Autor: Wolfgang Müller

Motive der Wissenschaft für die Energiewende: EU finanziert 14 Doktorandenstellen zur Förderung der Windenergie

Von Michael Limburg
Bei meinen Vorträgen zum Klimawandel und der damit begründeten Energiewende werde ich oft ungläubig gefragt, welche Motive Wissenschaftler denn hätten, offensichtlich Unsinniges, Teures und letztendlich Zerstörerisches nicht etwa zu widerlegen, evtl. gar zu bekämpfen, sondern aktiv auch noch zu fördern. Viele Menschen vertrauen offensichtlich den „Wissenschaftlern“ ausschließlich nur das „Wahre“ erforschen zu wollen. Der Stand der Wissenschaftler hat heute die Vertrauenstellung in der öffentlichen Wahrnehmung eingenommen, die noch vor kurzem nur Priestern und Nonnen zugebilligt wurde. Nämlich Gutes zu tun, um seiner selbst willen. Keine Eigennützigkeit zulassend.

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Das „Treibhaus“ treibt Journalisten in die Glaubwürdigkeitskrise- „Diese Welt braucht mutige Journalistinnen und Journalisten“

von Wolfgang Thüne
Diese Forderung erhebt im Editorial Johann Oberauer des „Jahrbuch für Journalisten 2014“. Angesichts der Krise der Medien heißt es weiter, dass mehr denn je „professioneller Journalismus“ gebraucht werde und dieser vorrangig auf die „Glaubwürdigkeit der Information“ zu achten habe. Die Elite der Leser lege „großen Wert auf die Überprüfung der Meldungen und die stichhaltige Analyse“. Georg Mascalo, Chefredakteur des SPIEGEL 2008-2013, fordert: „Wie müssen uns der Gleichförmigkeit der Meinung –inzwischen in deutschen Medien ein echtes Ärgernis- entziehen“. Journalismus ist Vertrauenssache, doch dieses sei zutiefst erschüttert. Der Herausgeber des Handelsblatt, Gabor Steingart, bekennt: „Wir betreiben zuweilen Desinformation durch Information“. Doch noch schwerer wiege: „Nicht selten werden die Überbringer der Botschaft zu ihrem Erzeuger“.

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Abschätzung der globalen Erwärmung durch CO2 und solaren Einfluss

Zur Zeit wird wieder mal viel über den wert der sog. Klimasensitivität diskutiert.(z.B. (z.B. hier) ) Ihre Größe wurde vom IPCC auf im Mittel 3,0 K (AR4) als wahrscheinlichstem Wert bestimmt, andere ermitteln Werte von 1,73 oder 1 oder auch nur 0,43 K. Darüber wird sehr heftig gestritten. Unser Autor Prof. Hermann Harde, anerkannter Physiker und Spektralanalytiker, hat seine Ergebnisse hierzu aufgeschrieben. Sein Wert ist 0,43 K

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Energiewende: Verzicht auf Nutzung der Kernenergie und Substitution durch alternative Energien?

von Alois Haas
Die panikartige Substitution der Kernenergie, infolge der Fukushima – Katastrophe vom 11.03.2011 war unüberlegt und wurde der Sicherheit unserer Kernreaktoren nicht gerecht. Dank stringenter Kontrollen während 30 Jahren belegten unsere KKW in der Sicherheitsklassifizierung 26 mal Stufe 1; 24 mal Stufe 2 und 21 mal Stufe 3; d.h. 79%. Zusätzlich belegten sie 51% der restlichen Positionen 4 bis 10.
Wahlversprechen wurden gebrochen und bereits erlassene, juristisch wirksame Gesetze annulliert, gestützt auf fast einstimmig gefasste Entscheidungen in „Expertenkommissionen“ bzw. im Ethikrat.

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