Autor: Wolfgang Müller

Weihnachtsbescherung nach Alarmistenart: Juristen wollen Kohle- und Ölindustrie für angebliche Klimaschäden haftbar machen.

Allerhöchste Zeit zur Gründung der unabhängigen KlimaForschungsInitiative (KFI)
Von Sebastian Lüning
Die Klimakritik gegen die apokalyptischen Weltuntergangsvisionen ruht derzeit auf den Schultern von einigen wenigen couragierten Wissenschaftlern und Bürgern, die die Fehlentwicklung erkannt haben und entschlossen dagegen vorgehen. Diese Klimarealisten erhalten in der Regel keinerlei finanzielle Unterstützung für ihre Tätigkeit. Im Gegenteil, es ist durchaus riskant sich gegen die IPCC-Linie zu erheben, da Standpunkte außerhalb der politischen Mainstreamlinie noch immer mit wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Ausgrenzung abgestraft werden. Unbequeme Kritik an der Klimaalarmlinie ist unerwünscht. So verfasste das deutsche Bundesumweltamt sogar eine Schwarze Liste mit Namen von Klimarealisten. Ein echter Karriereblocker für Wissenschaftler an staatlichen Forschungsinstituten. Und ein Grazer Musikprofessor schlug sogar vor, Abweichler von der IPCC-Linie mit der Todesstrafe zu belegen.

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Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) informiert CDU Wirtschaftsrat über unglaubwürdige Katastrophenszenarien, statt der Realität

Von F.K. Ewert und Michael Limburg
Für den 17.11.14 hatte der Berlin-Brandenburger Wirtschaftrat (der CDU) Abteilung Rohstoffe zu einem Expertengespräch mit Prof. Edenhofer vom PIK geladen. Das Thema lautete:
„Entwicklungen des globalen Klimawandels und Auswirkungen auf die zukünftige Wirtschaftspolitik“. EIKE war auch dabei.

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Mit heißer Nadel gestrickt! Warum der Atomausstieg teuer wird

Von Dr. Willy Marth
Der Atomausstieg ist fast schon Geschichte. Nicht aber seine juristische Aufarbeitung. Diese beginnt erst und kann (für die Steuerzahler) noch sehr teuer werden. Erinnern wir uns: wenige Tage nach den Vorfällen im japanischen Fukushima, am 11. März 2011, veranlasste die Bundeskanzlerin die sofortige Stilllegung von acht deutschen Kernkraftwerken (das sogenannte Moratorium) und die zeitlich gestufte Abschaltung von weiteren neun bis zum Jahr 2022. Sie begründete diese Maßnahme unter anderem mit dem erheblichen Restrisiko dieser Technologie, wie in Japan ersichtlich. Niemand argumentierte hörbar dagegen – auch nicht die Betreiber der genannten Atomkraftwerke. Dies geschieht erst jetzt und kulminiert in Schadensersatzklagen von hunderten von Millionen, ja sogar solchen in Milliardenhöhe. Wie ist dieses anfängliche Schweigen zu verstehen und welche Aussichten besitzen diese Klagen?
Nachtrag vom 22.12.14: Auch EnBW wird sich am 23.12.14 der Klage auf Schadensersatz anschließen.Details (hier)

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Die unbequeme Wahrheit: Energiedaten bis 16.12.2014 und ein kurzer Blick in die Zukunft

von Rolf Schuster
Das Jahr 2014 wird von den EE-Protagonisten wieder als ein erfolgreiches Energiewende-Jahr hochgejazzt.
Man konnte und man wird wieder folgende Sprüche lesen.
• Neuer Rekord: Ein Viertel des Stroms stammt von Wind Sonne und Co. (Agora Energiewende)
• Erneuerbare Energien erstmals wichtigste Stromquelle ( Agora Energiewende)
• Photovoltaik und Windkraft haben im ersten Halbjahr 2014 an einigen Tagen eine Rekordeinspeisung verzeichnen können. ( Schneider Solar .de)
• Ökostrom jetzt Deutschlands wichtigste Energiequelle (Welt online)
Etc. Etc.

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