Der Marsch in den grünen Energie-Kannibalismus
Deutschlands Weg in den Energie-Selbstmord
von Fred F. Mueller
Deutsche Politiker spielen sich gerne als „Klimaretter“ auf. Schon seit den frühen 90er Jahren begann man mit der Einführung der politischen Strategien, die letztlich im Projekt der „Energiewende“ gipfelten, mit deren Hilfe sowohl die gesamte nukleare Stromerzeugung wie auch 76 % der fossil betriebenen Stromerzeugung ersetzt werden sollen. Bis 2050 sollen 80 % der Stromproduktion von „erneuerbaren“ Quellen wie Wind, Fotovoltaik, Biomasse, Müllverbrennung oder Wasserkraft stammen. Da die unzuverlässigen Energiequellen Sonne und Wind an diesem Mix den größten Anteil haben werden, hat die Politik den zuverlässigen fossil befeuerten Kraftwerken widerwillig einen Restanteil von 20 % zugestanden, damit diese das Netz in den Zeiten, wenn die beiden künftigen Hauptakteure mal wieder gemeinsam keinen Bock haben, weiterhin aufrechterhalten.















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