Autor: Chris Frey

Klimagate: Zehn Jahre später

Kelvin Kemm, Ph.D.
In diesem Monat [November 2019] jährt sich zum 10. Mal „Klimagate“ – also das Bekanntwerden Tausender E-Mails von Klimawissenschaftlern, die konspirativ zusammengearbeitet haben (und das nach wie vor tun), um den Eindruck einer vom Menschen verursachten Klimakrise zu erwecken. Diese befindet sich bereits in ihrem Kopf und in Computermodellen, nicht aber in der realen Welt. Der Skandal hätte eigentlich den Klima-Katastrophismus beenden müssen – hat er aber nicht. Stattdessen wurde er [der Skandal] höchst eifrig von Politikern, Wissenschaftlern, Aktivisten und Kapitalisten-Spießgesellen unter den Teppich gekehrt, konnten diese Herrschaften doch Billionen Dollar aus den Übertreibungen und Falschheiten für sich selbst locker machen – wobei sie sich selbst auch noch von den Schäden ausnahmen, die sie anderen Menschen zufügten.

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170 Jahre Temperatur­daten von der Erdober­fläche zeigen keinen Beleg für eine signifi­kante Erwärmung

Thomas K. Bjorklund, University of Houston, Dept. of Earth and Atmospheric Sciences
Grundlegende Punkte:
1. Von 1850 bis heute beträgt die vom Rauschen befreite, mittlere Erwärmung an der Erdoberfläche weniger als 0,07°C pro Jahrzehnt.
2. Die Erwärmungsrate an der Erdoberfläche korreliert nicht mit der Rate der Zunahme von CO2 durch Emissionen fossiler Treibstoffe
3. Die jüngste Erwärmung reflektiert die 40 Jahre lang zu beobachtende Zunahme der Intensität der Klima-Variable ENSO El Nino Southern Oscillation

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Eine Analyse der 11.000 ,Micky Maus‘-Klimawissen­schaftler

Reposted from Synthesisr
Es ist wegen des Klimawandels!
„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, umso mehr wird sie jene hassen, welche die Wahrheit aussprechen“. – George Orwell
Haben Sie den üblicherweise treudoofen Mainstream-Medien (MSM) die „Nachricht“ bzgl. des jüngsten Schubs für Klima-Alarmismus seitens 11.000 so genannter und vermeintlich kompetenter Wissenschaftler entnommen?

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Neue Klimamodelle – sogar noch falscher

Paul Matthews
Es gibt eine neue Generation von Klimamodellen, phantasievoll als CMIP6 bezeichnet. Durch einen bemerkenswerten Zufall sind diesbezüglich gerade zwei neue Studien erschienen, erstellt von unabhängig voneinander agierenden Teams. Sie zeigen sehr ähnliche Ergebnisse und wurden am gleichen Tag im gleichen Journal veröffentlicht. Der Titel der einen Studie lautet UKESM1: Description and evaluation of the UK Earth System Model und enthält eine lange Liste von Autoren, zumeist vom UKMO. Dieses kündigte auf seiner Website ein „neues Flaggschiff-Klimamodell an. Die zweite Studie ist betitelt mit Structure and Performance of GFDL’s CM4.0 Climate Model und wurde von einem Team von der GFDL und Princeton erstellt.

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