Autor: Chris Frey

Auszug aus dem jüngsten Rundbrief der GWPF: Blick von außen auf die deutsche Klimapolitik und deren Folgen

Einführung des Übersetzers: Es ist eine Tragödie und eine Schande, dass man sich für eine schonungslose Bewertung der Politik in Deutschland zu diesem Thema auf ausländische Beiträge stützen muss. Das belegt die völlige Unfähigkeit des gesamten deutschen Blätterwaldes. Hier folgen zwei Beiträge aus dem jüngsten Rundbrief der GWPF vom 8. September 2019. Dabei geht es um die Autoindustrie und die Auswirkungen der deutschen Klimapolitik auf die Wirtschaft unseres Landes. – Chris Frey, Übersetzer

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Neue Studien belegen, wie Klimamodelle scheitern

Dr. David Whitehouse, GWPF Science Editor
Ein neuer Report in dem Journal Science enthüllt, dass die Menschen schon in ihrer Frühzeit auf dem ganzen Globus ihre Umwelt verändert haben – schon vor 10.000 Jahren. „Wir sehen, dass es globale umweltliche Auswirkungen durch Landverbrauch mindestens schon vor 3000 Jahren gegeben hatte“, sagt Gary Feinman, MacArthur Curator of Anthropology am Field Museum Pennsylvania, einer der Autoren der Studie. „Und das bedeutet, dass der Gedanke, der Einfluss der Menschheit auf die Umwelt sei ein neues Phänomen, sich zu sehr auf die jüngste Vergangenheit konzentriert“. Der Blick auf die Vergangenheit ist essentiell, um verstehen, was bzgl. des heutigen Klimas vor sich geht.

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Aus einem Rudbrief der GWPF: Neuseeland: James Cook University zur Zahlung von 1,2 Millionen an Peter Ridd verurteilt

The Australian
Vorbemerkung des Übersetzers: Nach dem Urteil gegen Michael Mann kommt hier der zweite schwere Schlag für die Alarmisten innerhalb kurzer Zeit!
Die James Cook University JCU in Neuseeland ist dazu verurteilt worden, dem Riff-Wissenschaftler 1,2 Millionen australische Dollar zu zahlen. Die JCU hatte ihn nach seiner öffentlich geäußerten Kritik an der Klimawandel-Wissenschaft der Universität entlassen, und das war laut Urteil gesetzeswidrig.

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Merkel, das IPCC und die Geister, die sie rief: Teil3 – klägliche Solar-Ergebnisse

Fred F.Mueller
In den voraussichtlich letzten beiden Jahren ihrer Amtszeit als Bundeskanzlerin hat Merkel ihre Maske der besorgten „Mutter der Nation“ endgültig fallengelassen. Ihr gesamtes Handeln ist offenkundig darauf gerichtet, Deutschland auf angebliche „Klimaneutralität“ zu trimmen, egal was ihr dabei in den Weg kommt. Deshalb wurde bereits ein Klimakabinett eingerichtet, während die Panikmeldungen über eine „unmittelbar drohende Klimakatastrophe“ seitens der Medien, der NGO‘s und der etablierten Parteien immer schriller werden. Zugleich überbietet man sich gegenseitig mit Aufrufen zu Askese und Verzicht: Vom Sonntagsbraten über Plastiktüten, das eigene Auto und den Urlaub sollen der kleine Mann und seine Familie ihren sauer erarbeiteten Lebensstandard um Jahrzehnte zurückdrehen. In Teil 3 zeigen wir, wie kläglich das bisherige Ergebnis von mehr als 20 Jahren einer horrend teuren Förderung sogenannter „Erneuerbarer Energien“ in Wirklichkeit ist. Schauen wir zunächst auf den Bereich Fotovoltaik.

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Anmer­kungen zur hemisphä­rischen Mittelwert­bildung mit dem Stefan-Boltzmann-Gesetz

Uli Weber
Mein hemisphärischer Stefan-Boltzmann-Ansatz war erstmals Ende 2016 in den Mitteilungen der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft als Kritik an der herkömmlichen Ableitung einer „natürlichen theoretischen Globaltemperatur“ erschienen und fand dort Anfang 2019 als Hypothese für die globale Temperaturgenese seinen vorläufigen Abschluss. Zwischenzeitlich hatte ich diesen hemisphärischen S-B-Ansatz fortlaufend weiterentwickelt und hier auf EIKE zeitnah darüber berichtet; laut einer Zählung der vorläufigen IPCC-Inquisition sind inzwischen 11 Artikel über diesen hemisphärischen S-B-Ansatz auf EIKE veröffentlicht worden. Das grundsätzliche Problem bei einer solchen fortlaufenden Entwicklung ist nun aber, dass selbst bei gutwilligen Lesern/Kommentatoren ganz unterschiedliche Wissensstände vorliegen mögen, und diesem Umstand soll dieser Artikel jetzt abhelfen.

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