Autor: Chris Frey

KLIMA DES IRRTUMS: Die schweren physikalischen Fehler, welche einen Klima-‚Notstand‘ erschufen

Alex Henney & Christopher Monckton of Brenechley
Ein schwerer physikalischer Fehler tauchte im Jahre 1984 auf, als Klimatologen sich der Rückkopplungs-Mathematik aus der Kontroll-Theorie bedienten (was nicht ihr Fachbereich war). Die Abgrund zwischen den wissenschaftlichen Fachgebieten verzögerte die Entdeckung dieses Fehlers. Man hatte die große Rückkopplungs-Reaktion auf die Emissionstemperatur übersehen. In Wirklichkeit fügten sie es zu der winzigen vorindustriellen Rückkopplungs-Reaktion auf die direkte Erwärmung durch nicht kondensierende Treibhausgase hinzu und verrechneten es falsch, als ob es ein Teil davon wäre. Diese Treibhausgase wurden in der Folge um 3200% überschätzt – und damit auch die anthropogene Rückkopplungs-Reaktion.
Die prophezeite langfristige Erwärmung bei einer CO2-Verdoppelung (oder ECS) wurde folglich um 200% überschätzt, ebenso wie die mittelfristige Erwärmung im IPCC (1990) im Vergleich zur Erwärmung der realen Welt seitdem. Nach der Korrektur des Fehlers wurden die ECS-Prophezeiungen mit fünf Tests auf ihre Haltbarkeit evaluiert. Bei allen fünf Tests stellte sich heraus, wie unhaltbar die gesamte prophezeite Bandbreite der ECS von 2,0 bis 5,7°C war. Die wahre Bandbreite beträgt lediglich 1,1 bis 1,5°C.
Daher gibt es keinen „Klima-Notstand“. Tatsächlich gab es diesen niemals. Damit ist alles vorbei!

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Die Klima-Inquisition von Senator Sheldon Whitehouse geht weiter

Paul Driessen
Senator Sheldon Whitehouse (D-RI) verhält sich wieder wie Tomas de Torquemada, indem er der Inquisition ähnelende Taktiken anwendet, um Skeptiker der „vom Menschen verursachten Klimakrise“ zu schikanieren, wenn er sagt, die demokratische Kontrolle des Senats würde es ihm und seinen Kollegen ermöglichen, Ermittlungen einzuleiten, Klima-Realisten vor Ausschüsse zu bringen und sogar große Geschworenengerichte und Strafverfolgungen einzusetzen – um Nichtgläubige der Klimakrise einzuschüchtern, zum Schweigen zu bringen und zu bestrafen. Das ist verwerflich, diktatorisch, unamerikanisch und wissenschaftsfeindlich.

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Das Kernkraft­werk Fukushima hat den härtesten Sicherheits­test der Natur bestanden

Dr. Jay Lehr
Fast zehn Jahre sind vergangen, seit ein schweres Erdbeben und ein verheerender Tsunami das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in Japan beschädigten. Im Zuge dieses Vorgangs ist nicht ein einziger Fall von Strahlenkrankheit oder -tod als Folge der entwichenen Strahlung aufgetreten. Ein Ergebnis, das wir alle feiern sollten. Doch jahrelanger Medienrummel ließ diese Tatsache völlig in Vergessenheit geraten. Der Tsunami und die anschließende Verschmutzung durch Abwässer führten zum Verlust Tausender Menschenleben, doch keines, weil das Gebiet seine elektrische Energie aus Kernenergie bezog.

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Wird Trump wirklich das Paris-Abkommen dem US-Senat vorlegen?

Benny Peiser, GWPF
Dies ist die Schlüsselfrage, die die Zukunft der US-amerikanischen und internationalen Klimadiplomatie auf Jahre hinaus bestimmen wird.
Die nächsten Monate werden zeigen, ob sich die neue Biden-Administration durchsetzen und dem Pariser Klimaabkommen wie versprochen wieder beitreten wird, oder ob die scheidende Trump-Administration versuchen wird, dies zu verhindern.

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