Autor: Chris Frey

Berechnung der Kosten von globaler Erwärmung

Andy May
Ich hoffe, dass die ersten beiden Beiträge dieser Reihe, „Do humans harm the environment“ (auf Deutsch beim EIKE hier) und Population Growth and the Food Supply (hier) ebenfalls auf Deutsch beim EIKE) die Leserschaft davon überzeugt haben, dass ein vom Menschen verursachter Klimawandel und globale Erwärmung keine existenzielle Bedrohung für die Menschheit oder den Planeten darstellen. Dies bringt uns zu einer Diskussion über die Kosten der globalen Erwärmung,welche man berechnen kann.

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Und ist es Wahnsinn, so bekommt er zunehmend Methode. Zur Klage: Armer, peruanischer Bauer gegen RWE (Teil 2)

Helmut Kuntz
Im ersten Teil ging es überwiegend um die Klage von Germanwatch mit ihren Argumentationen und die Erwiderung seitens RWE. In diesem Teil geht es um das klima(historische) Umfeld in Südamerika und die Darstellung, wie es gelingen soll, aus einzelnen Vulnerabilitäten global einen Nachteil oder Nutzen abzuleiten.

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Und ist es Wahnsinn, so bekommt er zunehmend Methode. Zur Klage: Armer, peruanischer Bauer gegen RWE (Teil 1)

Helmut Kuntz
Nicht nur die deutsche Umwelthilfe hat als medial hochgehypter Abmahnverein das (Ver-)Klagen aufgrund günstiger Gesetze zum eigenen Vorteil als Geschäftsmodell entdeckt. Sogenannte „Weltretter“ machen es schon lange und werden dafür ebenfalls von Parteien und regierungsnahen Personen bejubelt [7] [8]. Damit war es nur eine Frage der Zeit, bis eine „betroffene Person“, wie beispielhaft dieser Bauer aus Peru von einem dieser „Weltretter“-Vereinigungen dazu auserkoren wurde, einen deutschen Konzern wegen Klimafrevel auf Schadenersatz zu verklagen [1][2] und ScienceScepticalBlog 1. Dezember 2017: [3] Bauer aus Peru verklagt RWE wegen Klimawandel!.

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Die Eisbären-Saga: Wie ein Bild tausend Lügen erzählen kann – Paul Niklen und Michael Mann vs. Susan Crockford

Jim Steele
Was komischerweise so viele Menschen zu überraschen scheint – die Realität kann sehr rasch den Hypothesen und den spekulativen Modellen von Wissenschaftlern widersprechen. Der Eisbär ist ein klassischer Fall hierzu. Im Jahre 2008 wurde der Eisbär als gefährdet gelistet aufgrund einer Petition des Center for Biological Diversity’s (CBD). Mit Verweis auf die Hypothesen bzgl. der Auswirkungen von zunehmendem CO2 in der Luft auf das Meereis und die Gesundheit der Polarbären argumentierte das CBD, dass Eisbären gefährdet seien. Innenminister Kempthorne machte jedoch klar, dass „die ESA nicht als Werkzeug missbraucht wird, um Treibhausgas-Emissionen zu regulieren, welche für Klimawandel verantwortlich gemacht werden“. Aber wie auch in anderen CBD-Petitionen wie etwa für die Bartrobben will das CBD ultimativ die ESA als ein solches Werkzeug zur Regulierung von CO2 benutzen.

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