Autor: Chris Frey

Die Starkregen vom Juli 2017 in Deutsch­land sind (keine) Menetekel eines Klima­wandels

Helmut Kuntz
Zum niederschlagsreichen Sommer 2017 erschien vor kurzem bereits ein Artikel von Herrn Kowatsch auf EIKE:
EIKE 3. August 2017: Die reichlichen Sommer-Niederschläge 2017 in Deutschland stehen im Widerspruch zur gängigen CO2-Erwärmungstheorie, und zum Wetter und Klimasimulations(unsinn) einer von Herrn Thüne:
EIKE 10. August 2017: Hitzerekorde aus dem Computer! UN-Klimaschutzpolitik ändert nichts am weltweiten Wettergeschehen
Da Bilder mehr sagen als Worte, soll anbei anhand ergänzender Niederschlags-Grafiken gezeigt werden, wie wenig die Juliunwetter einen Trend repräsentieren, wie chaotisch verteilt Starkniederschläge auftauchen und wie wenig sie deshalb als „Zeugen“ eines Klimawandels taugen.

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ARTE-Film zum Senegal: Eine Insel versinkt – und mit ihr (wieder) jegliche Glaubwür­digkeit der Klima­wandel-Berichter­stattung. Deshalb eine Rezension mit sarkastischem Schluss

Helmut Kuntz
Merkels Untertanen werden darauf vorbereitet, dass Deutschland ein Zuzugsland für weltweite Klimaflüchtlinge wird. Denn auch „Klimawandel“ wird ein Grund (werden), der dazu berechtigt, ihn in unserem Sozialsystem „überleben“ zu dürfen:
EIKE 09.06.2017: Das Europäische Parlament: Durch Folgen des Klimawandels Vertriebenen soll ein spezieller, internationaler Schutzstatus gewährt werden.

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