Autor: Chris Frey

Neue wissenschaft­liche Erkennt­nisse: Arktis war vor 9000 Jahren ca.6°C wärmer als heute – als das CO2-Niveau ,sicher‘ war

Kenneth Richard
Neue Beweise (Mangerud und Svendsen 2018) bringen ans Tageslicht, dass zu Beginn des Holozäns, als das CO2-Niveau um 260 ppm lag, „Wärme liebende Spezies“ an 1000 km weiter nördlich gelegenen Stellen gelebt haben als dort, wo sie heute auf Spitzbergen lebten. Dies zeigt, dass die Sommertemperaturen damals um 6 K über den heutigen Werten gelegen haben müssen.

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Hochrangige Klimakonferenz in Porto am 7. und 8. September 2018: Einladung

Lord Christopher Monckton of Brenchley
Nach der erfolgreichen Klimakonferenz in London 2016 organisieren Prof. Nils-Axel Mörner und Pamela Matlack-Klein eine hochrangige Klimakonferenz unter dem Motto The basic science of a changing climate an der Facultate de Letras (Humanities Faculty) an der University of Porto. Die Konferenz ist für zwei Tage geplant mit einem dicht gepackten Programm, und zwar am 7. und 8. September 2018.

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DDR 4.0 an einer Uni. Ohne Angst vor dem Klimawandel keine Facharbeit

Helmut Kuntz
Es ist bekannt, dass in der ehemaligen DDR die Student*innen ihren Facharbeiten immer auch ein Loblied auf den mit Sicherheit (noch) kommenden Erfolg des wissenschaftlich unwiderlegbar bewiesenen Sozialismus voranstellen mussten. Inzwischen müssen solches Student*innen in Gesamtdeutschland auch. Allerdings als Bekenntnis über den belegt schlimmen Einfluss des ausschließlich vom Menschen verursachten Klimawandels.

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Wetter, Klima und Medien

Raimund Leistenschneider
Beim ZDF, da tummeln sich Gestalten,
das soll man nicht für möglich halten.
Doch nicht die Vielfalt ist zu preisen,
ist nur die Einfalt hier zu finden.
Die Einfalt nun, o Herr wie schauderts,
hat jüngst erneut sein Ziel erreicht,
dass einen nur Herr Einstein tröstet:
„Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Dummheit. Und beim Ersteren bin ich mir nicht ganz sicher.“
Teil 1: Das ZDF und seine Wetterfrösche

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Trump und NATO-Gipfel stellten Deutsch­lands Energie­problem bloß

Jude Clemente, Forbes
Das Deutschland-, Russland + Putin-, Erdgas- und Pipeline-Fiasko auf dem NATO-Gipfel hat uns alle nachdenklich gemacht.

Nunmehr schon seit Jahrzehnten hat der russische Bär mit seinen mächtigen Energie-Klauen nach Europa und Deutschland gegriffen. Trotz wiederholter Versprechungen, sich von „russischer Energie zu lösen“, haben die Verkäufe von Gazprom im vorigen Jahr einen Allzeit-Rekord erreicht, und Europa ist immer noch der größte Abnehmer russischen Öls.

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