Ist billiger Strom rechtsradikal?
von Helmut Kuntz
E.ON Chef Teyssen lässt sich von der Politik ungehindert seinen Konzern von der Politik und die sie tragenden Parteien zerschlagen: EON verliert Schadensersatzprozess [2]; „Wie Politiker ihre Kuh schlachten und sich danach beklagen, dass diese keine Milch mehr gibt“ [4] und reitet als Zukunft des Konzerns das ihm dafür von der Politik vorgegebene Pferd EEG-Strom. Leider muss aber auch er feststellen, dass dieser Strom zwar an der Strombörse teilweise verschenkt wird, bzw. die Abnehmer sogar noch Geld dafür bekommen, die normalen deutschen Stromkunden jedoch außer Sprüchen nichts davon haben, da sie es immer teurer bezahlen müssen.















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