Autor: Admin

Endlagerung hochradioaktiver Abfälle immer fraglicher- ein Kommentar zum Kommissionsbericht

von Dr. Klaus Tägder
Am 5. Juli 2016 übergab die „Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“ ihren nahezu 700 Seiten starken Abschlussbericht dem Präsidenten des Deutschen Bundestages und der Bundesumweltministerin. Der Titel des Berichtes: „Verantwortung für die Zukunft. Ein faires und transparentes Verfahren für die Auswahl eines nationalen Endlagerstandortes“. Einrichtung und Aufgabe der Kommission beruhen auf dem Standortauswahlgesetz, das am 1. Januar 2014 in Kraft trat.

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Vom Klimawandel zur Energiewende – Eine umfassende Prüfung der zugrundeliegenden Annahmen“ (Autor: Klaus-Peter Dahm).

von Michael Limburg
Immer mal wieder senden mir Autoren ihre Bücher zu, mit der Bitte sie zu lesen und ggf. unseren Lesen zu empfehlen. Ich tue das gerne, hilft es doch die Einsichten, die wir hier vertreten, auch über den Weg neuer Bücher in die Öffentlichkeit zu bringen. Ein besonders empfehlenswertes Buch haben jetzt der Geochemiker Dr. Klaus-Peter Dahm und sein Co Autoren Dr. Laves und Prof. Merbach vorgelegt.

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Ethik-Kommission „Windkraft-Ausstieg“ – Ergänzung

von Günter Keil
Die Veröffentlichung des Artikels „Ethik-Kommission „Windkraft-Ausstieg“ (hier) hatte etliche Reaktionen von Lesern zur Folge, von denen besonders ein Beitrag des Aerodynamikers Dipl.-Ing. Willy Fritz sehr hilfreich war. Er bezog sich auf die neuen Schwachwindanlagen, die von der Industrie für den Einsatz im windärmeren Binnenland propagiert werden. Ich bin in meinem Artikel davon ausgegangen, daß es unter Verwendung der modernen Technik der Windkraftanlagen keine konstruktive Variante geben kann, mit deren Hilfe an einem windarmen Standort auf einmal eine deutlich höhere Jahresproduktion elektrischer Energie erzielt werden kann, als sie die bisherigen Windradtypen (3-flüglige Schnellläufer) auch schon erreichen. Eben diese Erwartung wird bei der Werbung für die Schwachwindanlagen angesprochen.

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EIKE 9. IKEK Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling: Das EEG und seine Bürokratie führen zur De-Industrialisierung

Die Stahlindustrie in Deutschland führt einen „Überlebenskampf“ (Wolfgang Eder, Weltstahl-Präsident, Quelle: WAZ 3.11.2015). Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz und seine Bürokratie werden die Kosten ins Unermessliche gesteigert. Die Strompreise in Deutschland haben einen Mehrpreis von 149 % im Gegensatz zu den USA (Quelle: IEA, 2003).

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Energiewende und Blackout: The Day after

von Manfred Haferburg
Ohne eine billige, zuverlässige und großindustriell nutzbare Speichertechnologie muss die Energiewende scheitern. Und diese Speicher-Technologie ist noch nicht erfunden, auch wenn die grünlackierten Experten noch so schrill das Gegenteil behaupten. Es sollte uns zu denken geben, dass kein einziges Land der Welt den deutschen Vorreitern folgt – Geisterfahrer ist stets der, dem alle anderen entgegenkommen. Wir sind noch nicht über den Berg, aber es geht schon stramm abwärts. Die Energiewende ist das klassische Beispiel von Staatsversagen in Deutschland.

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