Der ausgefallene Weltuntergang (Teil 3) – Wie steht es heute um die Fukushima „Todeszone“
von Manfred Haferburg
Der Tsunami, der am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) von dem Tōhoku-Erdbeben ausgelöst wurde, war an der Küste Fukushimas 14m hoch. Die Sintflut hat fünf Jahre nach seinem Eintreten im fernen Deutschland mehr Reaktoren zerstört, als in Japan. Der Unterschied – Japan fährt sukzessive seine AKWs nach Sicherheitsverbesserungen wieder an. Sie stehen zu lassen, wird den Japanern zu teuer. Deutschland legt seine Reaktoren, die zu den Besten der Welt gehören, sukzessive still, uns ist nichts zu teuer. Das letzte AKW soll 2022 außer Betrieb gehen. Es könnte ja im Emsland einen Tsunami geben.















Neueste Kommentare