Öko-Terror mit erneuerbarer Energie
Es geht nicht um die Umwelt, sondern um die Macht
Von Edgar L. Gärtner
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Es geht nicht um die Umwelt, sondern um die Macht
Von Edgar L. Gärtner
Thyssen-Krupp und die Tata Steel Gruppe planen ihre europäischen Aktivitäten zusammen zu legen. Der Hauptgrund, die Stahlproduktion in Europa lässt sich wegen vielfältiger Auflagen insbesondere für den „Klimaschutz“ nur in größten Einheiten – und auch nur noch für kurze Zeit (Stichwort Dekarbonisierung) rentabel gestalten. Erst bleiben die Arbeitsplätze auf der Strecke, dann die Einkommen, dann die Investoren. Und die Politiker tun so, als ob sie am ganzen Desaster nicht maßgeblich beteiligt waren und heulen Krokodilstränen.
Dirk Maxeiner zeigt die Zusammenhänge auf
Im Teil I (hier) beschrieb unser Autor die bisherigen Versuche „Treibstoffproblem“ des Elektroautos zu lösen. Sie sind allesamt kläglich gescheitert Im teil II werden die Gründe dafür ausführlich dargestellt.
Von Günter Keil
Das Elektroauto erlebt alle paar Jahrzehnte eine verwunderliche Wiederauferstehung. Obwohl als Antriebsart – wie seit über 130 Jahren sattsam bekannt- in jeder Beziehung unschlagbar, bleibt das „Treibstoff“-Problem nach wie vor ungelöst. Was die Politik nicht daran hindert immer wieder auf Neue Wunder zu erwarten und Abermilliarden an Steuergeldern dafür auszugeben. Wer in deren Verhalten Rationalität erhofft, kann dies immer wieder aufs Neue begraben. Unser Autor hat diesen über aus teuren Wunderglauben der Politik analysiert. Lesen Sie hier Teil I Teil II hier
Von Günter Keil
von Michael Limburg
Schon zum zweiten mal fordert eine AfD Landtagsfraktion eine Dieselgarantie bis 2050. Nach Brandenburg tut das jetzt die AfD in NRW. Begründung: Die deutschen Dieselmotoren sind nachweislich die saubersten der Welt, der Grenzwert von 40 µg/m3 ist rein ideologisch motiviert. Der MAK Wert liegt bei 950 µg/m3
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