Richtig erinnern: Die NZZ recherchierte selbständig zum Thema der Windhöffigkeit.
„Windhöffigkeit bezeichnet das durchschnittliche Windaufkommen bzw. das energetisch nutzbare Windpotenzial an einem bestimmten Standort – also genau die „Menge an Wind“, die dort für eine Windenergieanlage (Windrad) zur Verfügung steht.“
Die Ergebnisse der NZZ sind ernüchternd.
„Das Ergebnis: Knapp ein Viertel der untersuchten Windräder hat einen Kapazitätsfaktor von weniger als 20%. 28 000 größere Windkraftanlagen sind derzeit auf deutschem Boden in Betrieb. Wie viele davon rentabel sind, weiß niemand.“
Na, die Betreiber wissen das schon – die müssen ja vor dem Bau Meßgeräte aufstellen. Zeigt das Gerät übers Jahr zu wenig an, ist das aber egal – die Subventionsmillionen locken. Daher werden Windräder auch gerne in Staatswäldern gebaut, wo Politiker den Bau durchwinken, obwohl die störenden Restbäume in der Nähe den Wind effizient bremsen.
















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