WUWT, NoTricksZone, Gastautor P. Gosselin
Drohende Krise…
Experten warnen davor, dass Deutschland mit gefährlich niedrigen Erdgasreserven in die Heizperiode startet. Derzeit liegt der Füllstand der deutschen Gasreserven nur bei 55 %!
Normal für diese Jahreszeit sind 90 %.
Im Februar letzten Jahres sank der Füllstand der deutschen Erdgasreserven auf besorgniserregende 20 %, doch die Wärme Ende Februar rettete die Lage. Im September 2025 lag der Füllstand bei 73 % – ein Wert, der für Mitte September als zu niedrig gilt –, aber immer noch deutlich über den mageren 55 % dieses Jahres.
Bei durchschnittlichen Wintertemperaturen dürfte ein Ausgangsniveau von 77 % ausreichen, um die Heizung aufrechtzuerhalten und bis zum Frühjahr noch etwa 38 % der Energie im Speicher zu haben. Da der aktuelle Füllstand nur 55 % beträgt, könnte eine anhaltende, strenge Kälteperiode dazu führen, dass der tägliche Energiebedarf die Lieferkapazität übersteigt und an Spitzentagen im Januar Engpässe von bis zu 25 % entstehen.
Die Besorgnis über den aktuellen Füllstand der deutschen Gasreserven von 55 % rührt von einer Kombination aus strengen betrieblichen Vorgaben, Marktanreizen und dem Risiko extremer Wetterereignisse her. Aufgrund der geringen Einspeisegeschwindigkeit im Sommer konnten die Betreiber diese tägliche Rate nicht erreichen. Sollte sich der aktuelle Fülltrend im Herbst fortsetzen, schätzen Analysten, dass die Reserven ihren Höchststand nur bei etwa 55 % erreichen werden.
Als Reaktion auf die Warnungen versichert die Bundesnetzagentur, dass die Versorgung weiterhin gesichert sei. Die aktuell gespeicherten Gasmengen von rund 136 TWh übersteigen nach wie vor die im gesamten vorangegangenen Winter entnommene Menge (rund 134 TWh).
Gescheiterte grüne Energiepolitik der Regierung
Alice Weidel, Co-Vorsitzende der oppositionellen Alternative für Deutschland (AfD), bezeichnete die niedrigen Füllstände der Gasreserven als direktes Versagen der grünen Energiepolitik der Regierung.
Weidel argumentiert, dass die Erschöpfung der Reserven und die derzeit niedrigen Speicherstände die deutsche Industrie angreifbar machen und die Energiepreise in die Höhe treiben. Sie behauptet, dass die Beendigung der langfristigen Abhängigkeit von billigen russischen Pipeline-Importen – und die stattdessen die Nutzung von teurem LNG oder erneuerbaren Energien – die Infrastruktur und die wirtschaftliche Stabilität des Landes systematisch geschwächt hat.
„Die sogenannte Energiewende ist der größte Mühlstein, der unsere Wirtschaft erdrückt und in den Abgrund zieht“, sagte Weidel. „Teure, dysfunktionale Parallelstrukturen werden subventioniert, während bewährte und kosteneffiziente Infrastruktur systematisch zerstört wird.“
















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Ist die Politik erst kriegsgeil und krass, füllt’s dem Bürger kein Scheun und kein Fass. Unverkennbarer Slogan einer rotgrünen Bundesregierung mit einem schwarzen Kanzler und ohne grüne Minister. Hoffentlich macht das anthropogen freigesetzte fossile CO2 im Winter genügend langwellige Gegenstrahlung, damit es dem Bürger warm ums Herz wird. Die kardiovaskuläre Optimaltemperatur von Homo sapiens liegt nach den wissenschaftlichen Daten von > 800 Counties in Nordamerika bei 23,2° C (Oliveira Salerno et. al. 2026).
He, comm on! Sind wir Mädchen oder Macher?
Frau Alice Weidel ist die Einzigste, die noch ein Fünkchen Durchblick hat.
Wer nicht hören will, muß halt fühlen.
PS Und die armen Irren verstromen immer mehr Gas (vor allem in den letzten Wintern), da Wind und Sonne nicht reichen. All die E-SUVs und Wärmepumpen wollen auch mit Strom laufen. Immer mehr Gasstrom halt, anstatt mit dem Gas zu heizen wird erst Strom draus gemacht und dann Wärme.
Sodann geht die Schließung weiterer Kohlekraftwerke weiter – keine Planänderung trotz angespannter Energie- und Preissituation, wie bei der Zerstörung der letzten KKWs.
Eine erneute Machtdemonstration der demnächst abgewickelten Ökosozialisten, oder?
Ist schon seit Monaten bekannt. Hier die aktuelle Prognose.
Der DWD schreibt über den vergangenen meteorologischen Winter (DJF): „Insgesamt blieb der Winter niederschlagsarm und sehr sonnig; lediglich der Februar zeigte sich nass und trüb. … Das vorläufige Temperaturmittel lag im Winter 2025/26 mit 1,8 Grad Celsius (°C) um 1,6 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.“
Könnte knapp werden mit dem Gas, vor allem wenn der Russe aus dem Osten mit der Kältepeitsche knallt (BILD-Style). Aber …
… der menschengemachte Klimawandel droht uns stetig mit immer heißeren Wintern, also 2026/27 logischerweise mit dem heißesten Winter seit dem Eem-Interglazial (Cek-Style). Da braucht man eigentlich garkeine Brennstoffreserven, zumal wir ja viele TWh günstige Erneuerbare haben, die auch immer mehr werden (Frölich-Style).