Die menschgemachte Erderwärmung soll in den meisten Berichten der Massenmedien und Klimainstitute zu Hitze und Dürre führen. Es gibt aber seit geraumer Zeit auch eine Gegentheorie aus dem Hause Potsdam-Institut, nach dem der Klimakollaps das Golfstrom-System im Nordatlantik, englisch abgekürzt AMOC, zum Erliegen bringen und so paradoxerweise für fallende Temperaturen sorgen soll.

Der Hintergrund: Das warme Wasser aus dem Golf von Mexiko strömt quer über den Atlantik nach West- und Nordeuropa und sorgt so für milde Temperaturen vor allem auf den britisch-irischen Inseln und in Norwegen. Eine Unterbrechung der sich zur AMOC verästelnden Meeresströmung hätte katastrophale Auswirkungen.

Die Theorie zur Forschung der AMOC-Katastrophe basiert wie üblich auf Computersimulationen und wird weltweit vom Team des Stefan Rahmstorf am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK dominiert.

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