Ann Widdecombe war eine von nur fünf Abgeordneten, die gegen das Klimaschutzgesetz von 2008 gestimmt haben.
26-Jähriger festgenommen, nachdem die Polizei wegen des Todes von Ann Widdecombe Mordermittlungen aufgenommen hatte
Rachel Flynn, Live reporter
Heute Nachmittag gab die Polizei bekannt, dass sie im Zusammenhang mit dem Tod von Ann Widdecombe, der 78-jährigen ehemaligen konservativen Ministerin und späteren Sprecherin von Reform UK, Mordermittlungen aufgenommen habe.
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Später am Nachmittag: Der stellvertretende Polizeichef Matt Longman gab bekannt, dass am Freitagnachmittag ein 26-jähriger weißer britischer Mann wegen des Verdachts auf Mord an Widdecombe an einer Adresse in Newton Abbot festgenommen worden sei – nicht weit von Widdecombes Haus in der Gegend um Haytor in Dartmoor.
Was wissen wir noch?
Die Polizei teilt mit, dass sich die Mordermittlungen noch in einem frühen Stadium befinden, geht jedoch nicht von einem terroristischen Vorfall aus und erklärt, dass es derzeit keine Hinweise auf ein politisches Motiv gebe. Sie bittet die Öffentlichkeit um relevante Informationen.
Es gab zahlreiche Beileidsbekundungen – der Vorsitzende von Reform UK, Nigel Farage, bezeichnete sie als „außergewöhnliche“ und „bemerkenswerte, prinzipientreue Frau“, während ihr Tanzpartner bei „Strictly Come Dancing“ im Jahr 2010 Anton Du Beke sagte, er sei „am Boden zerstört“.
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Mehr: https://www.bbc.com/news/live/cp9l8l05vxet
Im folgenden Video fordert Ann Widdecombe im Jahr 2024 bei GB News ein Ende von „Net Zero“ und der ULEZ.
Falls das Video nicht korrekt abgespielt werden kann, weil YouTube offenbar etwas dagegen hat, hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=lX7Xg4a6OGk&t=4s
Ich selbst habe Ann Widdecombe einmal getroffen. Sie war keine große Frau, aber ihre Präsenz füllte den ganzen Raum. Gleichzeitig war sie jedoch nicht arrogant wie so viele andere hochrangige britische Politiker. Der bleibende Eindruck war der einer Person, die von dem aufrichtigen und kompromisslosen Wunsch angetrieben wurde, Gutes zu tun – eine wahre Christin.
Die Polizei behauptet, sie habe Terrorismus ausgeschlossen, doch angesichts schwerwiegender Vorwürfe politisch motivierten Fehlverhaltens der britischen Polizei in jüngsten, viel beachteten Fällen wie dem Mord an Henry Nowak zögere ich, irgendetwas für bare Münze zu nehmen, was die britische Polizei sagt. Natürlich ist es durchaus möglich, dass der Mord an Ann ein willkürlicher Angriff eines der umherstreifenden gewalttätigen Wahnsinnigen war, die das britische Justizsystem mit seiner „Drehtür“-Politik der Öffentlichkeit regelmäßig zumutet.
Wir haben keine Einzelheiten zu der Auseinandersetzung zwischen Ann und ihrem Angreifer, außer dass sie gewalttätig verlief und mehrere schwere Verletzungen zur Folge hatte, doch es sollte beachtet werden, dass ältere Menschen im kriminalitätsgeplagten Großbritannien besonders gefährdet sind. In Großbritannien ist es nicht einmal legal, Pfefferspray zur Selbstverteidigung mitzuführen, geschweige denn eine Waffe. Ann hätte gegen einen Mann in den Zwanzigern keine Chance gehabt.
Mein Mitgefühl gilt Anns Familie und Freunden in dieser schrecklichen Zeit. Hoffen wir, dass der Täter so bestraft wird, wie es einem solch schrecklichen Verbrechen gebührt.
Aktualisierung (EW): Der zuvor festgenommene Mann wurde ohne Anklage wieder freigelassen. Nach Angaben der Polizei ist er „nicht mehr Gegenstand der Ermittlungen“.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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