Wir haben es alle gewußt: Wenn der Klimaschwindel eines Tages langsam beerdigt werden wird, werden die Profteure behaupten, die Erde sei wegen ihrer Tätigkeit gerettet worden.

Ausgerechnet Stefan Rahmstorf tut seinen Kritikern nun den Gefallen, im Sinne einer Realsatire zu behaupten, daß die Kassierung des RCP8.5-Szenarios durch einen Weltklimarat-Autor ein Ausdruck der erfolgreichen Energiewende sei.

Was war geschehen? 

In den offiziösen Verlautbarungen des Weltklimarates, repräsentiert durch Detlef van Vuuren und Team auf der Seite des EU-Programmes Copernicus, wurde gesagt:

„Die Szenarien sollten ein breites Spektrum an politikrelevanten Emissionsverläufen abdecken, die als plausibel angesehen werden. Das heißt: deren Eintreten mit nicht zu vernachlässigender Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist. Als Ganzes sollten die ScenarioMIP-Szenarien somit plausible Ergebnisse abdecken, die von einem starken Klimawandel, im Falle eines Versagens der Politik, bis hin zu einem geringen Klimawandel infolge strenger politischer Maßnahmen reichen.
Für das 21. Jahrhundert wird dieser Bereich kleiner ausfallen als zuvor eingeschätzt: Am oberen Ende des Spektrums sind die hohen Emissionsniveaus von CMIP6 (quantifiziert durch SSP5-8.5) UNPLAUSIBEL geworden. Am unteren Ende sind viele CMIP6-Emissionsverläufe nicht mehr mit den beobachteten Trends im Zeitraum 2020–2030 vereinbar.“ (Z Ende)

Michael Klein kommentiert: 

„Was hier steht, ist Sprengstoff.

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