WUWT, Dr. Lars Schernikau: Energieökonom, Rohstoffhändler
Wir glauben, wir verstehen die Stromkosten. Das tun wir nicht.
Die meisten von uns glauben, die Frage nach den Stromkosten sei bereits geklärt. Wir vergleichen Techniken, nennen Preise pro Kilowattstunde und verlassen uns auf einige bekannte Kennzahlen, um zu erkennen, was günstig ist und was nicht. Aber was wäre, wenn ich Ihnen sage, dass diese Zahlen nur einen Teil der Wahrheit erzählen?
Jahrzehntelang wurde die Diskussion von vereinfachten Kennzahlen wie den Stromgestehungskosten (LCOE) geprägt. Diese Zahlen scheinen leicht verständlich und allgemein akzeptiert, doch sie konzentrieren sich einseitig auf einzelne Kraftwerke und ignorieren das System, in dem sie betrieben werden … und das ist von großer Bedeutung!
Strom ist kein Produkt
Strom wird oft als Ware oder Produkt behandelt. Eine Energieeinheit, die zu einem Preis pro Kilowattstunde (kWh) verkauft wird.
In Wirklichkeit ist das nicht richtig, da Strom eine Dienstleistung ist, die rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr auf Abruf bereitgestellt wird – werden sollte.
Daher muss die Stromversorgung zuverlässig, mit der richtigen Spannung, Frequenz, Phase und Stromstärke, jede Millisekunde, jeden Tag gewährleistet sein. Dies erfordert ein hochkomplexes System aus Erzeugungsanlagen, Reservekapazitäten, Speichern, Übertragungsnetzen und Stabilitätsmechanismen.
Wenn man Elektrizität aus dieser Perspektive betrachtet, ändert sich die zu stellende Frage erheblich.
Wir fragen uns nicht mehr nur „Was kostet diese Technologie?“, sondern vielmehr „Was kostet es, das gesamte System am Laufen zu halten?“ Denn was würden Sie mit Strom anfangen, wenn er nicht an Ihren Standort geliefert und sofort einsatzbereit wäre?
Was die Standardmetriken übersehen
Gängige Kennzahlen wie LCOE wurden nie entwickelt, um Fragen auf Systemebene zu beantworten, da sie zwar die Kosten auf Anlagenebene erfassen, aber Kosten für Systemausgleich, Netzintegration, Backup und Speicherung außer Acht lassen.
Es gibt umfassendere Ansätze, wie beispielsweise die Full Cost of Electricity (FCOE), die versuchen, das gesamte System zu berücksichtigen, das für eine zuverlässige Stromversorgung erforderlich ist. Wenn diese umfassenderen Kosten einbezogen werden, beginnt sich das Bild zu verändern.
Selbst Institutionen wie die OECD und die UNECE räumen mittlerweile ein, dass ein höherer Anteil von Wind- und Solarenergie die Gesamtsystemkosten erhöhen (siehe Links im Originalblog hier) . Nicht etwa, weil die Technologien an sich fehlerhaft wären, sondern weil sie zusätzliche Infrastruktur und Unterstützung benötigen, um in einem stabilen Stromnetz zu funktionieren.

Das Paradoxon des Ausbaus von Wind- und Solarenergie
Auf den ersten Blick erscheint der Ausbau von Wind- und Solarenergie ein einfacher Weg zu billigerer und „saubererer“ Energie zu sein… aber Systeme verhalten sich selten so einfach.
Mit steigendem Marktanteil werden die Risse sichtbar…
- Zusätzliche Ausgleichs- und Backup-Kapazitäten sind erforderlich.
- Die Netzinfrastruktur muss ausgebaut und komplexer werden.
- Speicherung wird zur Notwendigkeit und verbraucht die erzeugte Energie.
- Der Marktwert sinkt aufgrund fallender Erfassungsraten und so weiter…
Wie Sie sehen können, verändern diese Technologien mit zunehmender Verbreitung das umgebende System und die Kosten verlagern sich in Bereiche, die oft nicht sofort sichtbar sind, aber berücksichtigt werden sollten!
Ein System unter Spannung
Betrachten wir die heutige Energiedebatte.
Einerseits gibt es ein starkes Bestreben, die Elektrifizierung mithilfe von Wind- und Solarenergie schnell voranzutreiben, [angeblich] um die Abhängigkeit von Importen zu verringern und die Emissionen zu senken.
Andererseits besteht weiterhin eine Abhängigkeit von Kohle, Gas und anderen steuerbaren Energiequellen, um die Zuverlässigkeit, Stabilität und Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten.
Beide Perspektiven basieren auf unterschiedlichen Annahmen darüber, wie sich das System verhält und was es tatsächlich kostet, aber am Ende scheinen Kohle und ihre bedarfsgerechten Verwandten diejenigen zu sein, auf die wir uns verlassen können.
Deutschland als Beispiel aus der Praxis
Trotz erheblicher Investitionen und eines starken Ausbaus der Wind- und Solarkapazitäten bleiben die Gesamtsystemkosten hoch und steigen weiter. Die installierte Leistung übersteigt mittlerweile den Spitzenbedarf deutlich, dennoch ist das System weiterhin auf konventionelle Erzeugung angewiesen, um seine Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Wie lange werden wir uns also noch vor der unpopulären, aber notwendigen Frage drücken:
Messen wir die Stromkosten auf eine Weise, die die Realität widerspiegelt, oder verlassen wir uns auf Kennzahlen, die die wichtigsten Faktoren außer Acht lassen?
Wir tun Letzteres…
Tatsächlich ist in Deutschland heimische Braunkohle mit 40 EUR/MWh (ohne CO₂) bzw. 120 EUR/MWh (inkl. CO₂) die kostengünstigste Stromerzeugungsmethode. Wie Sie unten sehen können, ist und bleibt Solarenergie die teuerste.

Eine andere Sichtweise auf die Kosten
In meinem neuesten Blogbeitrag gehe ich über die übliche Debatte hinaus und betrachte Elektrizität aus einer systemischen Perspektive.
Ich erkunde:
- die Grenzen gängiger Kostenkennzahlen
- die Rolle der Erfassungsraten beim Verständnis des Marktwerts
- die oft übersehenen Systemkosten von Wind- und Solarenergie
- und eine vereinfachte Schätzung der Stromkosten in Deutschland
mit dem Ziel, das Gesamtbild besser zu verstehen und nicht eine perfekte Zahl zu liefern.

Die Frage, die es wert ist, gestellt zu werden
- Wenn Elektrizität ein System und kein Produkt ist…
- Wenn die Kosten weit über einzelne Technologien hinausgehen…
- Und wenn diese Kosten mit zunehmender Komplexität steigen…
- Die eigentliche Frage lautet dann nicht mehr, welche Technologie am billigsten ist, sondern:
- Was kostet es tatsächlich, die Beleuchtung zuverlässig rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, aufrechtzuerhalten?
Lesen Sie den vollständigen Blogbeitrag und probieren Sie meinen im Blog verlinkten Rechner aus, um selbst zu sehen, wie sich die Zahlen verhalten.
Dr. Lars Schernikau: Energieökonom, Rohstoffhändler
Weitere Details, einschließlich des vollständigen Blogbeitrags „Die Stromkosten in einem komplexen Energiesystem neu denken “, finden Sie unter www.unpopular-truth.com















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Ihr Vorschlag ist doch nur eine Problemverlagerung von hier (Frequenzen) nach da (Spannungen), zu zuhohen Kosten (aber weniger als 100 Billionen €).
Auch im Gleichstromnetz ist der Energieverbrauch primär, an den die Energieerzeugung angepasst werden muss, bzw. Verbrauch und Erzeugung müssen zu jedem Zeitpunkt gleich auch hier sein, damit auch hier das Netz nicht zerbricht, im DC-Netzt bedeutet dies im Millisekundenbereich !, da es eine radikalere Dynamik hat, kein niedlicher Regelaufwand, keinesfalls unterkomplex, und nicht alle Probleme sind wirklich gelöst, oder?
Stimmt, im DC Netzt bricht statt der Frequenz halt die Spannung ein wenn die Leistungsbereitstellung der Last nicht mehr folgen kann. Man kann es drehen und wenden wie man will, am Ende muss immer genau die Leistung eingespeist werden die momentan abgefragt wird. E-Technik Grundlagen, zu kompliziert für Grüne…
So richtig Ahnung von den Problemen der Elektrotechnik scheinen Sie nicht nun wirklich nicht zu haben. Mal irgendwo etwas aufgeschnappt, ohne ausreichende Kenntnis von einfachsten „elektrischen“ / energetischen Zusammenhängen.
Selten so einen Unsinn gelesen. Der dezentralen Stromerzeugung gehört die Zukunft. Toll, wenn unser Land sich weiterhin von unzuverlässigen Lieferanten fossiler Energieträger abhängig macht. Und mit der Verstromung der hier gehypten Braunkohle werden ganze Landstriche entvölkert und in Windrichtung der Kraftwerke toxische Begleitstoffe der Kohle emittiert. Mal ganz abgesehen von der Klimabilanz dieser dreckigsten Form der Stromerzeugung.
Der nächste Fake-Name aus der Schreibstube. Wer so einen Blödsinn schreibt ist entweder unsäglich dumm oder politisch indoktriniert.
Haben Sie, Herr Pesch auch Argumente?
In Deutschland waren Anfang 2026 knapp 4,8 Millionen Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von über 106 Gigawatt (GW) in Betrieb und das hat Herr Jörg Benobi auf den Punkt gebrach das die dezentrale Stromerzeugung ausgebaut wird.
Ich lebe seit Ü 60 Jahren in Sichtweite des Tagebau Inden, alles was der „Mann“ über den Braunkohletagebau schreibt ist gequirlte 💩. Ganz dumme Grüne bejubeln die installierte PV Leistung. Rechnen Sie doch einmal den Quotienten aus installierte Leistung und produzierte Energie von PV und Braunkohle. Sie sitzen auf einem toten Pferd sind aber zu 🥳 es zu bemerken….
Wo ich lebe, sind in Sichtweite über 10 pv.Anlagen.
Das mit der Braunkohle, Braunkohlestrom geht doch bergab und nicht erst seit ein oder zwei Jahren.
Der pv.Strom hat bereits den Braunkohlestrom überholt, Herr Pesch, im öffentlichen Stromnetz.
PV.Strom ca. 87,7 TWh insgesamt im Jahr 2025 in Deutschland
Braunkohlestrom ca. 67,1 TWh insgesamt im Jahr 2025 in Deutschland
Der pv.Strom übertrifft die TWh der Braunkohle um über 20 TWh.
Nicht in der Lage eine Quotienten zu berechnen? Grüne halt… 🤦♂️🫢
Braunkohlestromquote 14 % an der gesamten Nettostromerzeugung in Deutschland 2025
PV.Stromquote 18 % an der gesamten Nettostromerzeugung in Deutschland 2025
Windstromquote 27 % an der gesamten Nettostromerzeugung in Deutschland 2025
Gesamtleistung einer anlage ist irrelevant, es zählt die 24/7-leistung sekundengenau
A. Franke 12. Mai 2026 12:07
Gesamtleistung einer anlage ist irrelevant, es zählt die 24/7-leistung sekundengenau
Mich interessiert weder die Gesamtleistung einer Anlage noch die 24/7-Leistungsabgabe.
Für mich zählt erst mal der kWh-Preis an meiner Steckdose.
Wenn genug Steuergeld fliesst, wird alles ausgebaut, egal wie sinnlos es ist.
Wenn genug Steuergeld fließt, wird alles eingebaut auch Atomkraftwerke in U-Boote und Kriegsschiffe, egal wie sinnlos es ist.
Wenigstens haben sie es nicht dezentrale Stromversorgung genannt!
Herr Gerald Pesch,
nur ist das so, wie Herr Jörg Benobi am 11. Mai 2026 17:16, schreibt, dass die dezentrale Stromerzeugung immer mehr vom Stromverbrauch abdeckt.
Die Verstromung z.B. der Braunkohle geht immer weiter zurück.
Die TWh Braunkohlestrom haben sich innerhalb von nur 8 Jahren halbiert in Deutschland.
Die Systemkosten im Strommarkt haben sich im gleichen Maße erhöht. Nennt sich „Energiewende“…
Bei uns im Haus und in der Firma wurde Strom, besser gesagt Energie, immer günstiger und versorgungssicherer.
Nennt sich „Energiewende in Bürgerhand“.
Nennt sich Finanzierung durch versteckte Systemkosten. Dass Sie nicht in Systemkosten denken können beweisen Sie jeden Tag aufs neue….
EEG-Finanzierungsbedarf 2025
Bezahlbarkeit
2024 haben die deutschen Übertragungsnetzbetreiber etwa 2,8 Mrd. Euro für Redispatch, also Eingriffe zur Netzstabilisierung, ausgeben müssen.
Und wie viel mehr müssen sie fürs tanken bezahlen seit dem Krieg, so pi mal Daumen übers Jahr?
Wie weit kommen Sie denn mit ihrem PV-Strom im Januar, so Pi mal Daumen ?
So etwa 5-7 km pro kWp und Tag, je nachdem wie stark man heizt.
Um die ca. 5 km am Tag kann man fahren, je kWp Solarstromleistung.
10 kWp am Dach = 50 km am Januartag
20 kWp am Dach = 100 km am Januartag
30 kWp am Dach = 150 km am Januartag
Nur ist die durchschnittliche Tagesfahrleistung der deutschen Autos nur ca. 35 am Tag.
Mit einer 10 kWp-Solarstromanlage kann man auch im Januar sein E-Auto zu 100% mit Solarstrom versorgen, wenn man das möchte.
Wie weit kommen Sie Her Pesch denn mit ihrem Erdöl aus ihrer Ölquelle im Januar, so Pi mal Daumen ?
Bei den etwa 2,8 Mrd. Euro für Redispatch bezahle ich doch auch mit für die Strommengen, die ich noch aus dem Stromnetz zukaufe, genauso wie alle anderen auch.
Es gibt keine klimabilanz, da wir DAS KLIMA nicht beeinflussen können
Der Blackout kommt. Deshalb habe ich beim Umbau unseres Hauses den kohlebetriebenen Küchenherd nicht einfach herausgeschmissen, sondern durch einen neuen ersetzt.
Verraten Sie uns auch, in welchem Jahr der große, langandauernde und flächendeckende Blackout kommt?
Nur mal so,
der Campinggaskocher oder der Grill im Garten reicht bereits, um sich ein Essen zu kochen oder warmzumachen, wenn es sein muss.
Sie kochen ohne Wasser?
Wo habe ich geschrieben das sich ohne Wasser koche Herr Schulz?
Du kannst dann mit 2 leeren Eimern kommen, bekommst ein Eimer Wasser und ein Eimer Strom. Aufwärmen am Kamin dürfen nur auserwählte.
Bei mir reicht es für einen ganzen Winter.
Ist seit langem bekannt
2022_08
Strom-Vollkosten ‘FCOE’ und Energierenditen ‘eROI’
https://ssrn.com/abstract=4000800
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review
Solarstrom, das sind die kostengünstigsten kWh, die man bekommen kann.
Wer sich heute z.B. ein Balkonkraftwerk errichtet, der bekommt die kWh für ca. 2 bis 3 Cent/kWh an seine Steckdosen geliefert.
Da kann kein Atomkraftwerk oder Kohlekraftwerk mithalten.
„Balkonkraftwerk“ heißt PV Module unter dem Balkon des Nachbaren und hinter der Hecke. Grüne sind ja so unsäglich dumm… 🤦♂️
Mimi, der Nachbar zahlt für seinen eigenen PV Strom 20 ct./kWh statt 2… Mimi meine Nachbarin sind ja sooo dumm… 🤣🤣
Ach Krause, du 🥳🥳, Strom aus einem „Balkonkraftwerk“ welches die Sonne nie sieht. Grüne sind ja so unsäglich dumm….
Ich kann ja nicht wissen, dass du so einen guten Blitz hast an deinem Handy…was ist das für eins? Die ganze straße ist ja erhellt! Und da war es ganz dunkel, wie du sagst?
Ach Krause, du grüner 🤡🐸, das obere Drittel der Module sieht nie die Sonne wegen Verschattung vom darüber liegendem Balkon, das untere Drittel liegt im Schatten der Hecke. Dazwischen wird bei Sonne bestenfalls 1/3 der installierten Leistung produziert. Grüne sind ja so unsäglich dumm….
Und ihre Nachbarn haben das Ding immer noch aufgestellt, obwohl null Ertrag da rauskommt?? Wo Gott, dann sind die ja wirklich sehr sehr dumm, ne?
Dumm, dümmer, grün… das müssten Sie doch am besten wissen… 🤪.
Und nur zur Info, es sind die Nachbaren meines Sohnes, ich lebe in einem freistehenden EFH, ohne PV, mit Gasheizung….
„Da kann kein Atomkraftwerk oder Kohlekraftwerk mithalten.“
Stimmt Frau Frölich.
Mit der Tagesausbeute eines 800 Watt Balkonkraftwerks kann ich aber keinen dauerhaft in Betrieb befindlichen Kühlschrank oder Tiefkühler betreiben. Zudem hab ich für temporär noch einen Wasserkessel, einen Eierkocher, eine Mikrowelle, einen Airfryer und Beleuchtung in der Küche, einen Staubsauger und diverse andere Kleinverbraucher (WLAN, PC, TV etc.) in meiner Wohnung.
Weil das Balkonkraftwerk dafür nicht ausreicht benötige ich daher weiterhin verlässlichen Strom aus Atom- und Kohlekraft. Zudem benutze ich einen Elektroherd, welcher gemäß meinem Regionalversorger 100% Ökostrom mit FSC-Zertifikat liefert, diesen Strom aber an der europäischen Strombörse einkauft und an seine Kunden verteilt. An der Strombörse gibt es aber keinen Filter, welcher den 100 %-Ökostrom von anderen Stromarten aus europäischen Kraftwerken trennt.
Da ich registrierte PV-Nutzerin bin, erheben auch andere angefragte Billigstromvertreiber einen entsprechenden Zuschlag auf meinen restlichen Strombedarf.
Frau Alanka, meine Nachbarn haben ALLE PV auf dem Dach, nicht nur auf dem Balkon. Die Mehrheit mit Batterie.
Als uns die Klimaterroristen das Netz für 2 Tage abgeknippst haben, saßen ALLE im Dunklen, bis auf mich (Aggregat und Kanister).
Man braucht ohne Netz einen nicht billigen Wechselrichter, um den PV Strom in nutzbaren Wechselstrom umzuwandeln. Das hat die übergroße Mehrheit nicht, die Schmarotzer, die auf unsere Kosten besser leben und mit Mondzahlen angeben, erst recht nicht.
Den meisten pv-anlagenbetreibern dürfte das bewusst sein, denn natürlich versucht jeder Installateur die teurere Batterie mit Blackoutschutz zu verkaufen..
Viele batteriespeicher bieten eine Notstrom-Steckdose direkt am Gerät. Manche können auch ein inselnetz aufbauen, dafür benötigt es jedoch einen netztrennschalter, der nicht immer integriert ist und oft nachgerüstet werden muss.
Mit dem Geld, dass ihre Nachbarn mit ihren solaranlagen gespart haben, könnten sie sich sicher die Nachrüstung leisten, quasi zum nulltarif.
Sie brauchen dann kein knatterndes Aggregat kaufen, welches eh nur eine einzelne Steckdose und kein hausnetz versorgt, und sie müssen auch keinen dieselvorrat anlegen.
Volltrottel, ein richtiges Aggregat ist kein Spielzeug für die Kühltruhe, sondern man schaltet zwischen Netz und Notstrom. Wobei die besseren die Frequenz steuern können, also man auch beim Fernsehen eine Herdplatte zuschalten könnte, ohne elektronische Probleme. Nur für Bruchteil einer Sekunde hört man dass der Generator anpasst.
Wenn jemand eine Insel hat dann ich, incl. Brunnen.
Ihr Nachbar mit pv-anlage, inselfähigem Speicher und Netztrennschalter kann dasselbe ganz ohne Kanister. Man muss sich nur richtig informieren.
Wer zu blöd ist, den Unterschied zwischen 4 KW, die immer gesteuert da sind, und auf der anderen Seite 10 KWp, die manchmal da sind und zwischendurch zu Null tendieren, dem ist nicht zu helfen. Dunkelheit erleuchtet, es dauert nur manchmal
Deshalb habe ich ja auch von einem inselfähugen Speicher geschrieben. Sie selbst sagten doch, dass die meisten ihrer Nachbarn bereits Batterien hätten?? Man muss nur richtig lesen.
Energie-Trottel glauben, sie können in einen kleinen Speicher wenig Energie reinstecken und sehr viel rausholen. Überspitzt ausgedrückt, eine Handy Batterie eine Stunde aufladen und damit in einem Tesla 500 km fahren. Und dabei beim Beschleunigen 700 PS aus der Handybatterie ziehen.
Alle deine Berechnungen sehen so aus. Den Strom, der das Dach die lange Winternacht NICHT liefert, wird einmal zum Fahren verwendet und noch einmal für den Haushalt.
Habe auch mal Elektoanlagen installiert und weiß auch ohne dem Schlagwort “ inselfähig“ wie man nicht nur Kühlschrank betreibt, sondern alles was man will. Um das Internet mit Schwachsinn vollzumüllen reicht deine Insel, aber wenn du ein Ei länger als 2 Minuten kochen willst, sitzt du im Dunkeln. Und bei größeren und längeren Ausfall musst du im Wald kacken gehen, weil die Klospülung nicht geht. Ich nicht.
Sie können Batterien kaufen, so groß wie sie möchten .Die meisten Inselfähigen speicher sind dreiphasige Systeme, d.h. sie bieten zumeist mindestens 11 kW, statt ihren 4 kW.
Kann sich ja jeder selber raussuchen was er möchte. Ich weiß noch, wie meine inzwischen verstorbene Mutter bei meiner ersten Solaranlageninstallation zu mir sagte: Mensch Gerhard, man hört ja gar nichts!!
Da musste ich schmunzeln. Viele mögen so einen Generatorgeknatter eben nicht und vor allem nicht den Gestank.
Alle paar Tage an eine Zapfsäule rennen, die bei einem Blackout im Zweifel auch nicht funktioniert, hilft ja auch nicht wirklich, ne?
Du Trottel, du kannst dir auch Tausende Batterien kaufen, wenn nichts reinkommt dann kommt auch nichts raus! Und was soll der Schwachsinn „man hört nichts“. Erst der armen alten Frau erklären, man hat ein Kraftwerk, und danach eine feuchte Hose bekommen, weil die alte Dame Krach vermutet. Pfuj.
Mach mal erstmal 48 Stunden ohne Netz-Strom durch, davon wirst du 40 gar keinen Strom haben.
Und 3 Phasen sind 3 Phasen und haben mit Leistung überhaupt nichts zu tun. Moderne Hausanlagen haben alle 3 Phasen, also muss die Batterieanlage auf 3 Phasen ausgelegt sein, ansonsten bleiben exakt 2/3 der Stromkreise tot. Aber wenn eine kleine Herdplatte läuft und du schaltest einen Fön dazu, sitzt du sofort im Dunkeln.
Und wenn du 11 KW aus eine Batterie ziehen willst, brennt dir die Hütte ab… bzw kommen die Sicherungen.
Alles dein Gesabber ist inhaltlich “ ich bin der größte, schönste und schlauste, weil ich Inselsolar habe. Um Erstfall sitzt du im Dunkeln wie meine Nachbarn und gehst im Wald scheißen.
Also in deiner netten Geschichte vom Anfang hattest du vom Stromausfall in Berlin geschrieben. Das war am 03. Januar und es gab an diesem Tag und in den Folgentagen, um die 1 kWh/kWp in Berlin. Die 10 kWp deines Nachbarn haben ihm also 10 kWh erzeugt – mitten im Winter!! 🤣
Ein kurzer Blick zu Google widerlegt auch dein weiteres „technisches“ Gesülze nach zwei Sekunden: https://www.e3dc.com/wp-data/uploads/2026/01/E3DC_TDB_S10-Xflex-1.pdf
Bei diesem dreiphasigen System steht zB „Max. Ausgangsscheinleistung: 17.900 VA“ im Datenblatt. Weißt du, was das bedeutet, „VA“ ??
Nix Hütte brennt, eher dein Kopf, und auf jeden fall deine lächerlichen Argumente, wie man sieht…
Wenn man glaubt, Krause kann sich nicht mehr lächerlicher machen setzt er noch einen drauf.
Erstmal sind die 17,9 KW Blindleistung. Zweitens sind maximal 15 KW Leistung des WECHSELRICHTERS ( ausdrücklich abhängig von der PV Anlage) Das bedeutet, wenn eine 15 KWP PV Anlage an diesem Wechselrichter angeschlossen wird, könnte im Juli mittags mal 15 KW Wechselstrom ins Netz gespeist werden. Über Batterie Leistung kein Wort, nicht umsonst. Damit die Doofen glauben 15 oder 17,9 KW. Die Bude brennt dir ab.
Bei dem Wissen in Elektrotechnik stehst du von der ersten bis zur letzten Stunde im Dunkeln. Nur in Angeberei bist du der Größte, der Allergrößte.
Können uns gerne nochmal zusammen hinsetzen:
Blindleistung, Einheit: var, kvar, Mvar, …
Scheinleistung, Einheit: VA, kVA, MVA, …
Scheinleistung = Gesamtleistung
Blindleistung = nur der nicht nutzbare Anteil davon
Beispiel:
Ein Motor hat 100 kVA Scheinleistung und 80 kW Wirkleistung. Dann beträgt die Blindleistung etwa 60 kvar.
Merksatz:
Scheinleistung ist der ganze Kuchen. Wirkleistung ist der nutzbare Teil. Blindleistung ist der pendelnde Teil, der ständig hin- und hergereicht wird, aber am Ende nicht gegessen wird. Er macht Arbeit beim Herumtragen, sättigt aber niemanden.
Unterirdischer Volltrottel, du brauchst nichts von Wiki abschreiben. Abgesehen davon, dass Scheinleistug nichts antreibt.
Dazu noch:8 3 Phasen bringen nicht mehr Leistung, sondern man leitet nicht mehr zwischen Phase und Null, sondern zwischen den Phasen. Damit arbeitet man nicht mit 250 V, sondern mit 400, also kann mit der gleichen Amperzahl 1,4 Fach mehr Leistung durch die dünnen Kabel jagen, ohne dass die Sicherungen kommen oder das Haus abbrennt. Mit der zu Verfügung stehenden Leistung hat es nichts zu tun.
Batterien haben 10-20 Volt, um 15 KW durchzujagen bracht man armdicke Kabel….
Hast du immer noch nicht genug verdient, dass du weiter geistigen Müll ablässt?
Mein Gott… Wo ist Herr Puschner, wenn man ihn braucht?
Du meinst wahrscheinlich nen Standard-Bleiakku fürs Auto, ne? 🙂
Dein spannungsbereich passt jedenfalls zu keiner zellspannung jedeweder batterietechnologie, und davon gibt’s viele… Das lässt tief blicken,.mein lieber.
Lass dir das mal vom Installateur deines Vertrauens erklären, sonst bist du hier hoffnungslos verloren mit deinem substanzlosem, stümperhaftem Quatsch.
Vollidiot, ich brauche keinen Installateur, ich installiere selber. Und kannst nur Legosteine aufeinander legen und geistigen Dünpfiff ablassen , sonst nichts, und hast Verwirrung zwischen Leistung, Energie und Spannung. Da ich deine Solarscheiße zu großen Teil bezahle, kannst du noch dicke Backen machen. Die Subventionen werden enden, dann wirst du dir den Wechselrichter in den Arsch schieben bis es qualmt. Bei Blackout sitzt du sowieso im Dunkeln, das kann ich jetzt schon feiern.
Danke für diese treffende Bestätigung der substanz- und belanglosigkeit deiner Kommentare.
Klar, du baust dir sicher dolle Sachen zusammen, die besten Sachen der Welt, natürlich. Jeder weiß das.
Falls du mal mehr brauchen solltest, als deine lächerlichen 4 kW, dann weißt ja jetzt: einfach bei deinem solarnachbar klingeln!
Volltrottel, ich habe es durch: die Solarnachbarn habe ich mit Verlängerungskabel für die Tiefkühltruhe versorgt. Und hatte selbst Null Defizite!
Und von Krausi kommt nur Angberei, Wissen auf Säuglingsniveau und Hinweise auf Werbebroschüren! Erbärmlich!
Du wirst im Dunkeln sitzen und im Wald kacken.
Soso, na sicher hast du das, und sie huldigen dir bis heute dafür, ne? Haben alle schon ihre PV Anlage abgebaut, und sparen jetzt für ne goldene Statue des heiligen Peter.
Dass du nix lernst, versteht sich von selbst. Dass du glaubst, das juckt irgendwen, ist dafür richtig putzig. 🤣
Ach Krause…. wenn Krause anfängt zu rechnen bekommt man das Grausen…
Eine 5 kW WP verbraucht 5 kW x 24 h = 120 kWh mitten im Winter. 😂😂 Wie gesagt, Leute wie dich sollte man von November bis März zwangsweise vom Stromnetz trennen, ihr braucht das doch nicht wie du uns immer wieder vorrechnest….
Hast du nun genug verdient oder musst du noch 3 Beiträge schreiben um dir das Abendessen leisten zu können?
Ach Krause, solche Geschichten können Sie ihrer schwerhörigen Mutter erzählen aber nicht einem E-Techniker. 11 kW, wie lange denn? Und jede Batterie kann nur speichern was die PV-Dachanlage bringt, also fast nichts im Winterhalbjahr! Leute wie Sie müsste man von November bis März zwangsweise vom Stromnetz trennen dann wäre endgültig Schluss mit den Öko-Märchen für alte Damen…. 🤦♂️
Sie glauben, es gäbe keine Batterien, die 11 kW Leistung abgeben können?? Das ist Satire, oder? 🤣🤣🤣
Hängt natürlich von der Kapazität ab, das wissen sie doch!? Die können sie selber munter erweitern oder anpassen wie sie lustig sind.
Krausi, wer Amper, Watt, Joule, Volt usw. nicht sortieren und verstehen kann, mit dem kann man sich darüber nicht austauschen.
Nach deiner hirnverbrannten Einschätzung kann eine Handybatterie 1 MW Leistung abgeben, bis sie leer ist. Millisekunden. Kann aber nicht, sie fliegt dir um die Ohren.
Geh in den Kindergarten oder unter die Erde!
4C ist nicht unüblich für stationäre Speicher, im Kleinserienbereich geht’s bis auf 100C, findest du in gut sortierten Modellbauläden.. Weißt du was das bedeutet, „100C“? Und welche Entladezeit das bedeutet?
Langsamer geht immer, alles unter 1C, also zB C2 oder C5 ist der Einstiegs-Standard für Heim-Speicher, wie gesagt erweiterbar. Weißt du was das ist „C5“ Und welche Entladezeit das bedeutet?
„KRAUSE“-(BOT):
Warum outen Sie hier Ihre kolossale MINT-Glatze immer und immer wieder???
Dass „Krause“ ein KI-Bot vom UBA oder so ist (und kein Klarname), ist ja schon länger „gesichert bekannt“, aber „KI“ (an die es nie geben wird …) kann doch wirklich nicht so blöde sein, sich über „Krause“ ständig so lächerlich zu machen …. 😉
Habe ich nicht behauptet. Krause versteht die Zusammenhänge nicht, statt dessen nur dummes Lachen….
Selbst 30 kW kann ich aus unserem E-Auto problemlos herausziehen.
Nur braucht man keine 30 kW im Haus, da sind die Leistungsspitzen bei um die 10 kW.
Betrachtet man noch den Zeitfaktor beim Haus, sind das doch nur 0,5 kW über Tage über Wochen, die gebraucht werden.
Da reicht ein Kapazitätsfenster von 15 kWh beim E-Auto-Akku, das man für das Haus verwendet, monatelang.
Bei z.B. 4000 kWh Jahresstromverbrauch im Haus sind, das am Tag ca. 11 kWh und die Solarstromanlage liefert am Tag bereits 15 kWh am Tag.
Kennen Sie die Ersatz-Akku-Kosten????? Ihrem Auto-Akku ist es technsich egal, ob er beim Fahren oder beim Herdplatte heizen verschleißt ….
OH GOTT ……
(Hans Hofmann-Reinecke. GRÜN UND DUMM)
Stimmt Frau Alina Alanka.
Mit der Tagesausbeute eines 800 Watt Balkonkraftwerks kann ich mehr machen als mit der Tagesausbeute aller deutschen Atomkraftwerke.
Die deutschen AKWs haben Gestern genau 0,0 kWh an Strom gebracht.
Und nicht nur Gestern, das ist seit über 1000 Tagen so.
OH GOTT, schmeiß wenigstens Spatzen-Hirn in Richtung „Fröhlichkeit“ …..
Es sind nicht nur die Kosten.Entscheident ist die Sicherheit der Systeme.Ich bin sicher nicht der Stomfachmann,aber was soll man von einem System halten,welches im Sommer viel zu viel Strom produziert (Solar und Windstrom) und im Winter oft nicht in der Lage ist D mit ausreichend Strom zu versorgen!!!!! Ja die dümmste Energiewende der Welt!!
Wir werdwn in in paar Jahren froh sein, überhaupt sicher mit Strom versorgt zu werden, und jeden Preis dafür zahlen.
Die riesigen Investitionen in die „Energiewende“ von mindestens 10 Billionen € müssen nämlich über den Strompreis amortisiert werden, bei einer Lebensdauer entsprechender Anlagen von 25 Jahren sind das 400 Mrd. im Jahr.
Wir können unseren CO2 – Ausstoß bis 2045 nur „auf null bringen“, wenn wir die erneuerbare Stromerzeugung von heute 270 auf 2.400 TWh p.a. erhöhen.
Insgesamt belaufen sich die notwendigen Investitionen einer CO2 – Vermeidung in Deutschland bis 2045 auf ca. 8 Billionen EURO – ohne die Investition in eine Speicherlösung, die bei Batterien mit 10 TWh Kapazität für Dunkelflauten mindestens weitere 2 Billionen erfordert. Jeder Bürger muss durchschnittlich 120.000 € an diesen Investitionen tragen – egal ob üb er höhere Steuern oder direkte Enteignung.
Wir dürfen auf keinen Fall weitere Kraftwerke mehr stilllegen ohne gesicherten Ersatz. Sonne liefert p.a. Nennleistung kumuliert nur an 1000 Stunden, Wind an 2200 – das Jahr hat aber 8760. Kann gar nicht funktionieren ohne riesige Speicher, die unbezahlbar sind.
Ohne CO2 – freie AKW geht sowieso künftig gar nichts, wenn CO2 das große Übel ist, ist Atomkraft nun mal das kleinere.
Die wahre Dimension des ganzen Themas hat bisher noch kaum jemand in Politik, Professorenschaft und Presse erkannt.
Keiner hat den Gesamtüberblick über alle erforderlichen Energiesysteme und deren Kosten, man hangelt sich planlos durch teilweise unwichtige Einzelthemen und übersieht Zusammenhänge.
„Wir werdwn in in paar Jahren froh sein, überhaupt sicher mit Strom versorgt zu werden, und jeden Preis dafür zahlen.“
So funktioniert kein Markt.
Wir haben bereits jetzt in Deutschland eine der sichersten und zuverlässigsten Stromversorgungen weltweit, durch den Ausbau der erneuerbaren Energien, Herr Thomas Maetzel.
Deutschland mit durchschnittlich ca. 11 Minuten Netzstromausfall im Jahr ist da super aufgestellt.
Auch im weltweiten Vergleich sind die deutschen SAIDI-Werte sehr gut.
Die USA beispielsweise verzeichnen im Jahr durchschnittlich ca. 78 Minuten Stromausfall.
Länder wie z. B. Ungarn, die auf die Atomkraft setzen, haben ca. 150 Minuten pro Jahr.
Selbst wenn wir einen Netzstromausfall haben, habe ich im Haus noch Solarstrom und für die Nacht Solarstrom aus dem Stromspeicher, und kann einen wochenlangen Netzstromausfall überbrücken.
Da es so ist, wie es gut beschrieben wurde, wird doch klar, dass es nicht in der Absicht der Politics liegt irgendwelche physikalischen und/oder ökonomischen Gesetzmäßigkeiten zu beachten, um Schaden vom deutschen Volke abzuhalten, die sind nicht blind und unwissend, diese Kollateralschäden sind ihnen total egal, die sind auf eigner Mission, die zur Ochlokratie zerfallene Demokratie belächelnd, oder?
Man versucht ja schon, den enormen, unkontrollierbaren preisanstieg der fossilen Energien irgendwie zu dämpfen, oder?
Die ziehen alles mit, auch den „billigen“ Öko-Strom. Dass Sie unfähig sind in Systemkosten zu rechnen haben Sie ja gefühlt 1000 mal bewiesen…. 🤦♂️
Seit Jahrzehnten regiert ein Kartell der verschiedenen etablierten Parteien unser Land in wechselnder Koalition, aber langfristig in bestem Einvernehmen. Man hat sich allseits an Macht und Pfründe gewöhnt und baut sich Kanzler- und Präsidentenpaläste. All das ist jetzt gefährdet, weil viele Wähler angesichts des Versagens der Regierung eine andere Politik wollen und nicht die bisherige, arrogante Selbstgefälligkeit des Kartells. Neue Oppositionsparteien sind entstanden, werden aber undemokratisch mit Hetze und Propaganda überzogen, vor allem von den selbsternannten Musterdemokraten in der Politik, die fast die gesamte Presse für sich polemisieren lassen. Der Bundespräsident bezeichnet 6 Millionen Wähler einer für ihn unerwünschten Partei indirekt als Ratten. Brandmauern dienen nur dazu, Macht und eigene Privilegien zu sichern. Viele Politiker wären arbeitslos im normalen Leben.
Nur ein paar Tage nach der letzten Wahl werden alle Wähler ignoriert mit eigenmächtigen Entscheidungen und Abstimmungstricksereien im alten Bundestag. und dem Bruch von Wahlversprechen. Man fühlt sich wie ein Untertan eines französischen Absolutherrschers aus dem 18. Jahrhundert.
In knapp 30 Jahren hat es dieses zerstörerische, abkassierende und nur die eigenen Pfründe verwaltende Parteienkartell geschafft, eine riesige Welle von Verlustaversion in alle Schichten zu drücken, fatalerweise ist diese Aversion real untermauert, der Wohlstandsglaube ist getötet, weil real in diesem Land mit eigener Leistung auch nicht mehr möglich, beklagenswerte Rentner-Ökonomie eingebettet in struktureller Aufstiegslosigkeit, oder?
Eine Möglichkeit, diese Struktur grundlegend zu verändern, wäre zB mehr Energieunabhängigkeit, oder?
Z.B. weit weit weg von den wetterabhängigen Energieerzeugungen, inkl. aus Wasserstoff, oder?
Bin heute wieder von Stuttgart nach Berlin gefahren. Wieder an den gewaltigen „Windparks“ vorbei, die an der A9 in Mitteldeutschland gewachsen sind. WindstillerTag. Alle standen sinnlosen in der Gegend herum. Auf zwei Parkplätzen lagen Flügel und Schaftsegmente auf LKW. Ich stelle mir immer vor, ein Unternehmer baut sich eine schöne Fabrik mit tollen Robotern und produziert: Nichts! Aber den ganzen Unfug habe ich ja in Brandenburg vor der Haustür. Eindrucksvoll in Weesow PV neben WKA.
Zudem bleibt die frage, wie viele dieser windparks überhaupt einen elektrischen anschluß an eine passende trafostation haben.
Kohlestrom kostet mich 0,30 €/kWh, auch im Winter.
pv.Strom, alte abbezahlte Anlage, kostet mich unter 1 Cent/kWh, auch im Winter.
pv.Strom, alte abbezahlte Anlage aus dem Stromspeicher, kostet mich um ca. 4 Cent/kWh, auch im Winter.
pv.Strom, neue Anlage kostet mich um ca. 6 Cent/kWh, auch im Winter.
pv.Strom, neue Anlage aus dem Stromspeicher, kostet mich um ca. 9 Cent/kWh, auch im Winter.
Da stelle ich mir dann doch die Frage wie Sie beim pv.Strom auf 3 €/kWh kommen?
Sie lügen sich selbst die Taschen voll!!!!
Unterbreiten Sie mir bitte ein Lieferangebot über 180MWh/a. Arbeitstäglich von 5:30-00:30 ausser Freitag, dort 14:00. Anbei der Lastgang März26.
1. ich verkaufe keinen Strom, wir verwenden unseren pv.Strom selber.
2. Von 0:00 bis 24:00 Uhr verwenden wir auch pv.Strom und pv.Strom aus dem Stromspeicher.
Herr H. Müller,
Sie haben da eine Spitzenlast von ca. 60 kWh und typische Leistungspreise liegen in der Niederspannung bei 80–150 €/kW·a.
Das sind bereits ca. 7000 € die Sie für die Leistungsbereitstellung bezahlen, jährlich.
Da sollten Sie sich eine pv.Anlage zulegen und einen großen Stromspeicher, das rechnet sich extrem schnell bei Ihrem Lastprofil.
Sie haben ja nur eine durchschnittliche Netzstromnachfrage von ca. 21 kW, da können Sie die jährliche Leistungsbereitstellung von 7000 € glatt halbieren.
Lastgangmessverfahren (RLM) beginnen in Deutschland in der Regel ab einem Jahresstromverbrauch von 100.000 kWh.
Wenn Sie also 180.000 kWh/a unter die 100.000 kWh drücken, durch den Einsatz von pv.Strom fallen die kompletten ca. 7000 € jährlich weg.
Bereits nur durch den Wegfall der Leistungspreise sind die Kosten für die pv.Anlage wieder ausgeglichen in ca. 10 bis 11 Jahren und zusätzlich haben Sie -80.000 kWh weniger auf der Stromrechnung stehen, im Jahr.
„Da sollten Sie sich eine pv.Anlage zulegen und einen großen Stromspeicher, das rechnet sich extrem schnell bei Ihrem Lastprofil.“
Es rechnet sich NIE.
Vorab: es reicht ein Viertelstundenwert von 60kW Leistung im ganzen Jahr, damit dieser Leistungspreis fällig wird.
„Lastgangmessverfahren (RLM) beginnen in Deutschland in der Regel ab einem Jahresstromverbrauch von 100.000 kWh.
Wenn Sie also 180.000 kWh/a unter die 100.000 kWh drücken, durch den Einsatz von pv.Strom fallen die kompletten ca. 7000 € jährlich weg.“
Dagegen votiert der Energieversorger. Er kennt ja mein Lastprofil und würde dem Wegfall der Wandlermessung nur unter der Bedingung der Kürzung des Anschlußwertes, derzeit ist für 80kVA (wirkleistung + Blindleistung; ja, ich habe eine Blindstromkompensation) abgesichert, ggfs. zustimmen. Dann fliegen die Hauptsicherungen raus, wenn der Netzbezug über 36kVA ginge.
Eine Garantie, dass die gesamte Leistung zu keinem Zeitpunkt aus dem Netz bezogen werden muss, gibt aber kein noch so geartetes PV- System.
November- Anfang Februar gibts bei mir Sonne von 11-14Uhr. (Berg im Süden).
Eine Speicherleistung für zwei Tage Dunkelflaute von 1,5- 2MWh, inklusive Einbindung wird so um die 350000-450000€ kosten.
Sie können ja mal selbst rechnen, wieviel m² Modulfläche den Speicher im Winter laden kann -wenn denn die Sonne scheint. Und den Betrieb sichert. Unter optimistischen Annahmen kommen Sie auf 2000 m². Dachfläche habe ich 600m², davon 3/4 statisch nicht für die heute gültigen Schneelasten (bad Reichenhall lässt grüßen), geschweige für zustätzliche Modullasten, ausgelegt.
Sie empfehlen mir also allen Ernstes eine Investition von reichlich einer halben Million – ohne ein sicheres System zu bekommen.
Frau Frölich, das ist doch alles Kokolores.
10mal teurer? Also kostet Kohlestrom 0,2 Ct./kWh?? Bitte um Nachweis. Folgekosten lassen wir grundsätzlich außen vor, richtig?
Wenn Krause anfängt zu rechnen, bekommt man das Grausen….
@Folgekosten lassen wir grundsätzlich außen vor, richtig?“
Warum, Folgekosten kosten doch auch?
Bergbau und Transport vs. Anschluß bis zur entferntesten Ackerkrume, Dispatch und ’nicht- geliefert‘ Ausgleich sowie Vorzugseinspeisung anstatt nach Bedarf
Vergleichen sie doch mal diese Zahlen. Herr Demmig. Legen sie gleich noch die ewigkeitskosten des Kohlebergbaus dazu.
Wie viel kostet denn das bisschen redispatch im Vergleich zum letzten Anstieg der öl- und gaspreise? Volkswirtschaftlich meine ich.
Natürlich nur einige wenige Miliarden. Ist ja gut,dass wir mit die höchsten Stromkosten in Europa haben
Die Redispatch-Kosten in Deutschland bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau und lagen 2025 bei voraussichtlich rund 2,7 bis 3,1 Mrd. Euro. Diese werden den Verbrauchern belastet
Das ist ein weiterer Aspekt des grünen Betrugs am Stromkunden. In einer realen Marktwirtschaft müssten die EE-Stromanbieter die Redispatch-Kosten alleine tragen die ihre stochastische Leistungseinspeisung verursacht. Da wir aber in einer öko-sozialistischen Simulation einer Marktwirtschaft leben werden auch diese durch die Wind- und Sonnenenergieanbieter verursachten Kosten sozialisiert.
Das sind etwa 75 € pro Haushalt und Jahr. Das entspricht 150 Litern Diesel mit einem kriegsbedingten Mehrpreis von 50ct./Liter.
Finden Sie das gut?
Wenn Wind und Sonne so toll sind, warum bekommen die noch immer eine Sonderbehandlung mit EEG und Subventionen?
Übrigens, zu den anderen Punkten haben Sie noch nichts geschrieben.
Natürlich finden ich den Anstieg der Energiekosten nicht gut. Deswegen plädiere ich ja für Erneuerbaren Energien. Deutscher Strom von deutschen Dächern. Denn die bringen keine Preissprünge und physische Abhängigkeiten mit sich sondern Planbarkeit und Sicherheit.
Welche anderen Punkte meinen sie?
Ist Ihnen bekannt, dass D „Jahreszeiten“ und dem „Wetter“ ausgesetzt ist?
Anscheinend nicht! Sonst käme von Ihnen („Schreibstube“) solch ein Quark nicht ….
Sind SIE geistig in der Lage, Ihre Stromrechnung und die wahren Kosten von den sog. „EE“ zu verstehen und die Zusammenhänge technischer und „gesetzlicher“ Art drumherum zu begreifen?
Allein Ihre Frage bedeutet, dass da riesige Defizite vorhanden sind ….
…. oder der „Krause“ muß mal wieder Punkte für sein Stänker-Salär vom UBA oder von NGOs sammeln ….
Der dümmste Spruch der „Energiewende“ ist der dass „Wind und Sonne keine Rechnung schicken“. Das gilt im gleichen Maße für Kohle, Gas und Uran was den grünen Sprücheklopfern anscheinend nicht auffällt. Es sind immer die Wandlungstechnologien, zusammen mit der Energiedichte am Anfang des Prozesses, welche die gesamten Systemkosten abbilden. Und hier sieht es für den „Wind und Sonnenstrom“ düster aus. Stochastisch, mit geringer Leistungsdichte, kann dieser nur parasitär in ein durch regelbare Kraftwerke frequenzstabilisiertes Netz eingespeist werden. Als Folge der „Energiewende“ wird der Strommarkt, bei fallendem Verbrauch, von immer mehr konkurrierenden Systemen beliefert die nach politischen Wahnvorstellungen und nicht nach ökonomischen Kriterien aufgebaut wurden. Das Resultat zeigt sich darin dass dieser Markt immer mehr Subventionen benötigt während die Versorgungssicherheit weiter abnimmt. Willkommen bei der „Energiewende“, den größten Schaden den Deutsche Politiker seit dem 2.Weltkrieg angerichtet haben….
Ist das ihr ernst? Haben sie nichts mitbekommen von der kerosinkrise, gefolgt von der gaskrise, beides aufgrund sehr fragiler Logistikketten? Welcher Firmenlenker oder Politiker mit Sinn und Verstand würde nach all den Erfahrungen der letzten Jahre weiterhin auf diese altertümliche Technologie setzen, die unzuverlässig und teuer ist, und tendenziell immer teurer wird? Welchen Sinn sollte das haben?? Ehrliche Frage.
Ach Krause, stimmt die „Kerosin betriebenen Kraftwerke“ haben aktuell Probleme während die mit EE-Strom angetriebenen Flugzeuge davon nicht betroffen sind. Grüne sind unsäglich dumm…. 🤦♂️
Das Gas wird ja ab jetzt problemlos für immer fließen. Ab jetzt… ganz sicher! Und zwar für konstante Preise über 20 Jahre. Ne?
@ Gerhard Krause
Weshalb und wozu verschenkt Deutschland an die Ukraine ein
Gaskraftwerk mit 38,2 MW Nettonennleistung, welches erst umständlich abgebaut, selbst abgeholt und dort wieder aufgebaut werden muss – um dann möglicherweise gleich wieder abgeschossen zu werden?
Wäre es da nicht sinnvoller und besser ausführbar – lieber mit 8 dezentral im
Land verteilten Windkraftanlagen à 5 MW = 40 MW Spitzenleistung getan? Wobei der ukrainische Wind ja nicht mal eine Rechnung schickt?
Möglicherweise soll und kann nur das geschenkte Gaskraftwerk die dortige von solaren und windigen Kraftwerken gestörte Versorgungssicherheit wieder auf ‚Vordermann‘ bringen. Trotz einer schweren Gaskrise? Ehrliche Frage.
Die Ukraine baut auch erneuerbare Kapazitäten auf. Ich könnte mir vorstellen, dass dezentralität ein echter Vorteil ist, wenn man im Krieg ist. Oder? Solarpaneele zur eigenversorgung hat dort sowieso schon jeder
Niemand hat dort PV, alle die können, Notstromaggregat. Krause xxxxxxxx
„Solarstrom deckt 18 Prozent des Bedarfs. Was nur wenige wissen: Erneuerbare Energien decken bereits 27 Prozent des Strombedarfs der Ukraine. Das Gros (18 Prozent) wird durch Photovoltaik versorgt. Das wundert nicht, denn vor der russischen Aggression wurden große Solarfelder installiert.“
https://www.photovoltaik.eu/foerderung/ukraine-solartechnik-wichtig-fuer-resilienz-und-wiederaufbau#:~:text=Solarstrom%20deckt%2018%20Prozent%20des,Aggression%20wurden%20gro%C3%9Fe%20Solarfelder%20installiert.
Herrlich! Gerhard glaubt den Angaben aus der ukrainischen Prawda! Dagegen war der Schwarze Kanal von Sudel Ede die reinste Wahrheit!
Im Übrigen hat der Clown in Kiew angekündigt, Europa mit Wasserstoff zu versorgen. Über die Rohre, die die Russen gebaut haben. Nur dass er nicht weiß, was Wasserstoff ist und wo es herkommt! Von diesem Niveau ist deine Meldung! Geh in den Kindergarten!
Wenn sie andere Zahlen haben, dürfen sie sie gerne allen zeigen.
Eine Zahl habe ich: die ukrainische Öffentlichkeit ist Nummer 1 in der Welt bei Angeberei. Daher verwundern deine Zahlen nicht. Die bedeuten nur „wir sind so gut wie die Europäer, nehmt uns endlich in die EU auf, damit wir mehr Geld bekommen“
Die Wirklichkeit ist so, dass in den städtischen Hochhäuser auf den Balkons Hühner und sogar Schweine gehalten werden um zu überleben. Kein Platz für Solar.Schon lange vor 22. Dort wird nichts subventioniert, sondern wegkorrumpiert. Außer paar Oligarchen zum Angeben hat niemand Solar.
Achso ja, NIEMAND hat das… Füllen ALLE lieber regelmäßig ihre Kanister unter Beschuss, und lassen laut ihre Generatoren knattern …ALLE!
Das ist des großen Zampanos anekdotische Evidenz, wen jucken da schon Zahlen, ne??
So doof kann man doch gar nicht sein?
Die EU hat tausende Generatoren geliefert, Null Solar.
Und wenn es um Beschuss geht (obwohl sie nicht die geringste Ahnung haben, was wo in der Ukraine los ust), unter Beschuss einen Kanister füllen geht noch, auch wenn nicht schön. Aber durch Granatsplitter beschädigte Paneele liefern NICHTS. Und sind nicht reparabel. Von Wechselrichter, Batterien, und Inseln ganz zu schweigen. Man ist froh, wenn man eine Steckdose mit einem Miniaggregat betreiben kann. Über deine Dummheit würden die Betroffenen nur so den Kopf schütteln, dass er zu abfallen droht.
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Admin: Höflich bleiben.
Des großen Zampanos anekdotische Evidenzen lassen sich alle in wenigen Sekunden via Google widerlegen:
https://youtu.be/0_4pecSSL0A?is=RQUYM3lveLC0W03R
Schon komisch. Vielleicht verwechseln sie ja einfach Recherche mit Bauchgefühl?
Du armseliger Trottel ziehst dir Propaganda Videos durch und willst dann jemanden erklären wie ein Land aussieht, welcher Land und Leute aus Reisen und Gespräche in Landessprache kennt!
Es ist nicht verboten dumme Filmchen und dumme Sprüche ins Netz zu stellen. Es ist aber unendliche Doofheit, jedem Filmchen Glauben zu schenken.
Die Wahrheit lässt sich nicht immer höflich ausdrücken.
Im Vergleich zu dir kommen viele andere, und auch ich, völlig ohne gossenssprache aus. Ist dir das schon mal aufgefallen?
Bei Ihrem Müll, den Sie hier ständig absondern, kann man schon mal die Contenance verlieren, aber dazu schreiben Sie ja hier bei EIKE:
ZUM STÄNKERN und PROVOZIEREN!
Haben Sie schon mal an EIKE gespendet???
Können Sie nicht mehr „absetzen“, aber es wäre trotzdem ein Steuergeldrückfluß an EIKE …..
„Willkommen bei der „Energiewende“, den größten Schaden den Deutsche Politiker seit dem 2.Weltkrieg angerichtet haben….“
Das ist eine optimistische Sichtweise, denn nach dem 2. WK gab es Deutschland noch als solches, diese aktivistischen Politics zerstören doch nicht nur das Energiesystem, oder?