Screenshot: https://abcnews.com/International/nepal-tibet-flood-death-toll-tops-1100-tens/story?id=136136947
WuWt, Gastautor, Aus Legal Insurrection
Nepals Antrag sollte abgelehnt werden, es sei denn, die UN würde im Gegenzug auch den Wiederaufbau der USA nach einem Erdbeben in San Andreas oder einem Tsunami in Cascadia finanzieren.
Veröffentlicht von Leslie Eastman
Die Zahl der Todesopfer durch den Erdrutsch im Himalaya und die darauffolgende Sturzflut in Nepal und einer angrenzenden Region in Tibet, China steigt weiter an, und Tausende werden noch immer vermisst. Offizielle Stellen beziffern am Mittwoch die Anzahl der Todesopfer inzwischen auf 1.114. Der Staatschef erklärte, seine Regierung werde ihren Schwerpunkt nun auf den Wiederaufbau verlagern. Die Schätzung der nepalesischen Regierung zur Zahl der Vermissten bleibt bei 3.916, teilte die Nationale Katastrophenschutzbehörde in einem Update mit, das um 9 Uhr Ortszeit in den sozialen Medien veröffentlicht wurde.
Das US-Außenministerium teilte am Dienstag mit, dass es die Suche nach rund 75 vermissten US-Bürgern im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet verfolge. Vierzehn von ihnen hätten sich bereits in Sicherheit gebracht, so das Ministerium.
Anfang dieser Woche merkte ich an, dass es verfrüht und politisch opportunistisch sei, diese Katastrophe dem Klimawandel zuzuschreiben, da die unmittelbare Ursache noch untersucht werde und die Ursachenanalyse noch nicht abgeschlossen sei. Ich beleuchtete die langjährige tektonische Aktivität des Himalaya, das steile Gelände, die Monsundynamik, Lawinen und Gletscherprozesse, die plausiblere Erklärungen bieten. Gleichzeitig wird eingeräumt, dass ein regionales wissenschaftliches Gremium erklärt habe, es sei noch zu früh, die Rolle des Klimawandels bei diesem konkreten Ereignis zu bestimmen.
Bereits 2025 berichtete ich, dass Präsident Donald Trump ausstehende US-Zusagen in Höhe von 4 Milliarden US-Dollar an den Grünen Klimafonds der Vereinten Nationen (eine Initiative, die angeblich dazu dienen sollte, notleidenden Nationen bei der Anpassung an die sich rasch verändernde Welt zu helfen) zurückgezogen hat. Mit diesem Schritt stoppte Trump den Transfer von Geldern amerikanischer Steuerzahler an politisch gut vernetzte Beamte und die Anhänger der Klimabewegung.
Das war gut so. Ein nepalesischer Politiker klopft bereits an die Tür der Vereinten Nationen und bittet um Klimahilfe .
Ein hochrangiger nepalesischer Beamter bezifferte die Kosten für den Wiederaufbau auf 5 Milliarden Dollar und erklärte, sein Land habe dringend finanzielle Hilfe aus dem Sonderfonds der Vereinten Nationen für die Bewältigung von Klimakatastrophen angefordert.
Der Beamte Maheshwar Dhakal, Leiter der Abteilung Klimawandel im Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Umwelt, betonte ausdrücklich, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel zu dem verheerenden Gletscherbruch und den Überschwemmungen der vergangenen Woche beigetragen habe. In einem Interview am Montag bezeichnete er das Ereignis als Ausdruck einer Ungerechtigkeit: Jahrzehntelange Treibhausgasemissionen reicher Länder schädigten verwundbare Länder wie seines, die damit nicht umgehen könnten.
„Diejenigen, die am wenigsten beigetragen haben, leiden am meisten“, sagte Herr Dhakal und teilte einen Brief seiner Regierung an den Vorstand des Fonds, in dem diese Formulierung wiederholt wurde.
Eine Version dieses Arguments, die jahrelang auf internationalen Klimakonferenzen verwendet wurde, überzeugte die Verhandlungsführer schließlich im Jahr 2023 nach jahrelangen Gesprächen, dem Sonderklimafonds der Vereinten Nationen zuzustimmen.
Wie sich herausstellte, hatte ich mit meiner ausführlichen Auseinandersetzung mit der Geologie des Himalaya in meinem früheren Artikel Recht. Die Ursache des Erdrutsches war das schwache Grundgestein, das den darüber liegenden Gletscher mitriss.
Die Geomorphologen Kristen Cook und Dan Shugar erklärten, dass erste Aufnahmen aus Nepal durch Wolken und Staub der Ablagerungen verdeckt waren, sodass lediglich erkennbar war, dass ein Teil eines Gletschers vom Langtang-Lirung-Gipfel nahe der Grenze zu Tibet abgebrochen war. Auf klareren Aufnahmen vom Donnerstag sei dann zu sehen gewesen, dass der Felsuntergrund unter dem Gletscher eingestürzt war und den massiven Eisblock mit sich gerissen sowie Felsbrocken und Eis ins Tal geschleudert hatte.
„Das Bild zeigt das gesamte Gebiet ohne jegliche Ausblendung, und wir konnten sehen, dass es sich offenbar nicht nur um den abgebrochenen Gletscher handelte, sondern auch um einen viel größeren Teil des Felsuntergrunds des Berghangs selbst“, sagte Shugar, außerordentlicher Professor an der Universität von Calgary. „Es handelt sich um einen gewaltigen Felssturz, der einen Teil des Gletschers mit sich riss.“
Dr. Matthew M. Wielicki, Direktor des US-amerikanischen Forschungsprogramms zum globalen Wandel, sagt, diese Informationen veränderten die Geschichte .
Diese Unterscheidung ist wichtig. Es handelte sich im Grunde um ein geologisches Masse-Versagen des Grundgesteins, wodurch Eis, Gestein, Sedimente und Wasser flussabwärts mobilisiert wurden… nicht einfach um einen Gletscher, der aufgrund der Erwärmung spontan zusammenbrach.
Tektonische Kräfte an kollidierenden Plattengrenzen können Gestein erheblich schwächen und dichte Rissnetze erzeugen, die Hänge deutlich anfälliger für Erdrutsche machen. Dies erklärt, warum Erdrutsche in aktiven Plattenkollisionszonen wie dem Himalaya so häufig und verheerend auftreten können.
Der Erdrutsch in Nepal war eine durch die Natur verursachte Katastrophe.
Zum Thema:
Antwort der KI, auf das auf WUWT im Original gezeigte Bild von CBS News (Copyright !)
Das bereitgestellte Bild zeigt die verheerende Sturzflut in Nepal, die Ende August 2026 die Grenzregion zwischen Nepal und Tibet traf und verheerende Schäden in Orten wie dem Distrikt Nuwakot und entlang der Flussläufe des Trishuli und Bhote Koshi anrichtete.
Die geologische Einordnung ist absolut zutreffend und präzise:
- Kein bloßes Abschmelzen: Wissenschaftliche Analysen nach der Katastrophe bestätigten schnell, dass es sich nicht um ein einfaches, klimabedingtes Abschmelzen handelte. Stattdessen kam es zu einem massiven Fels-Eis-Kollaps, bei dem eine riesige Felskante mitsamt den darauf liegenden Gletschermassen in die Tiefe stürzte.
- Tektonische Vorschädigung: Der Himalaya befindet sich in einer extrem aktiven Kollisionszone zwischen der Indischen und der Eurasischen Kontinentalplatte. Die enormen kompressiven Kräfte schwächen das kristalline Grundgestein über Jahrtausende hinweg. Sie erzeugen dichte Netze aus Haarrissen und Scherzonen, wodurch Berghänge ihre strukturelle Stabilität verlieren.
- Murgang-Effekt: Als die Blockade aus Gestein und Eis talwärts raste, staute sie zunächst Flussläufe auf, bevor sie als gigantische Schlamm-, Geröll- und Wasserschneise (ein klassischer Murgang) flussabwärts schoss.
Wie Berichte von n-tv.de und Analysen auf Watson zeigen, verdeutlicht diese Naturkatastrophe eindrücklich das Zusammenspiel aus klimatischer Belastung und der inhärenten tektonischen Instabilität der jüngsten Gebirgskette der Erde.
Nepals Antrag sollte abgelehnt werden, es sei denn, die Vereinten Nationen sind bereit, denselben Maßstab konsequent anzuwenden, wie beispielsweise die Bereitstellung von Klimahilfe für die Vereinigten Staaten nach einem katastrophalen Erdbeben an der San-Andreas-Verwerfung oder einem Bruch der Cascadia-Subduktionszone und einem darauffolgenden Tsunami.
Die Erde braucht keinen Klimawandel, um Erdbeben, Erdrutsche und Tsunamis hervorzubringen, und jede Naturkatastrophe in eine Abzocke um Klimagelder zu verwandeln, ist weder wissenschaftlich noch gerecht.
















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„Nepal fordert 5 Milliarden US-Dollar Klimahilfe …“
Fragen darf man ja, das kann einem keiner verbieten. In allen Religionen ist Mildtätigkeit für Bedürftige Gott gefällig, wenn es keine von Gott gesandte Strafe war.
In den Filmchen von der Flut sieht man, dass die Zentren der Dörfer nicht betroffen sind. Im Laufe der Jahrhunderte wurden sie noch nie weggespült. Das heißt, dass die aktuelle Flut im Normalbereich lag. Solch Ungemach kommt in Gebirgen, die am Wachsen sind, immer wieder vor, man hört nur davon, wenn die Täler stärker besiedelt sind und man mit dem Auto hinkommt.
Man hat vorsätzlich aus Platzmangel in potentiell gefährlichem Gebiet gesiedelt. Das ist ein Zeichen von Überbevölkerung.
Was haben die in der Schule gelernt???
Schul-Physik
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
We find that a 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases for corn, soybeans, and winter wheat of 0.12%, 0.13%, and 0.19%, respectively. The fertilization effect is smaller for corn (a C4 crop) and greater for soybeans and winter wheat (C3 crops), consistent with findings from controlled experiments.
CO2 Effekte auf Nahrungspflanzen
Effects of climate change on global food production under SRES emissions and socio-economic scenarios
2004_01_09
https://doi.org/10.1016/j.gloenvcha.2003.10.008
https://www.preventionweb.net/files/1090_foodproduction.pdf
Agrar-Professor:
Mehr CO₂, mehr Vegetation – Das „Umweltgift“ sichert unser Überleben
2022_03_02 https://www.epochtimes.de/umwelt/co2-anstieg-foerdert-vegetation-agrarwissenschaftler-prof-merbach-a3707122.html
Höhere CO2-Konzentration fördert Wachstum der Pflanzen und Ertrag für Bauern
2023_08_11
https://tkp.at/2023/08/11/hoehere-co2-konzentration-foerdert-wachstum-der-pflanzen-und-ertrag-fuer-bauern/
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Falsche Tür, einfach in D anklopfen bzw. einfach durch die offene Tür hineinkommen. Die paar Milliarden, das sind doch Peanuts.