==========
Dagmar Jestrzemski (Red. PAZ)*
Zwei Branchenriesen wollen bereits aussteigen, weil immer deutlicher wird,
dass auch Windenergie seine Grenzen hat – und diese bereits erreicht sind.
==========
Ratlosigkeit und blankes Entsetzen dürfte bei der Bundesregierung die jüngst bekannt gewordene Nachricht ausgelöst haben, dass sowohl das französische Energieunternehmen TotalEnergies wie auch die britische BP mit ihrer Tochterfirma Jera Nex BP ihre erst kürzlich ersteigerten Offshore-Lizenzen für Windkraftprojekte in der Nordsee wieder loswerden wollen. Begründet wird dies mit drastisch veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und dadurch entstandenen Renditerisiken. Gemeinsam hatten beide Energiekonzerne 2023 für insgesamt rund 12,6 Milliarden Euro Zuschläge zum Bau mehrerer Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee ersteigert.
TotalEnergies bot bei der Auktion fast sechs Milliarden Euro und legte 2024 in einer weiteren Auktionsrunde nochmals mit fast zwei Milliarden nach. Vom deutschen Staat verlangt der Konzern nun die Rückerstattung der bereits gezahlten 800 Millionen Euro, was etwa zehn Prozent der zugesagten Gesamtgebotssumme entspricht. Zusätzlich wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von 750 Millionen Euro hinterlegt, die Total ebenfalls vom deutschen Staat zurückfordert. Die unerwartete Kehrtwende steht in Zusammenhang mit einem Strategiewechsel beider Konzerne, die sich wieder auf ihr fossiles Kerngeschäft konzentrieren wollen. Der gleichzeitige überstürzte Ausstieg aus den sogenannten erneuerbaren Energien auf See gibt Anlass zu Spekulationen und wirft die Frage auf, welche Konsequenzen sich daraus für Deutschlands Energiewende langfristig ergeben könnten.
Den Ausstiegswunsch der Investoren rechtfertigt der Branchenverband Windenergie Offshore (BWO) mit einer Reihe von Faktoren, die sich seit der Flächenausschreibung vor drei Jahren zu Lasten der Projektentwickler verändert hätten. Von Verzögerungen beim Netzausbau, Schwierigkeiten bei den Lieferketten, Exportbeschränkungen Chinas, gestiegenen Baukosten, US-Zöllen und den Folgen des Ukraine- und Irankrieges ist die Rede. Es sei nicht damit zu rechnen, dass die Erlöse für den Windstromverkauf künftige Verluste durch die Negativentwicklungen ausgleichen können. Laut einem Bericht des Deutschlandfunks hält die Bundesregierung an der Realisierung der Projekte fest. Eine Rückerstattung der bereits geleisteten Zahlungen wird mit Verweis auf das Windenergie-auf-See-Gesetz abgelehnt. Danach ist eine Rückgabe von Projekten ohne finanzielle Entschädigung rechtlich nicht vorgesehen. Andernfalls können Vertragsstrafen verhängt werden. Der BWO drängt dagegen auf eine Lösung für derartige Fälle, um Unternehmen vor hohen Verluste zu schützen.
Die bisher installierte Leistung von Offshore-Windparks in der Nordsee beträgt rund acht Gigawatt (GW). Über die Bundesnetzagentur wurden 2023 bis Frühjahr 2025 weitere Areale in der Nordsee mit einer Gesamtleistung von rund 10,8 Gigawatt versteigert. Davon entfielen auf Total und BP rund sieben GW, die nun nicht installiert werden. Bei einer zweiten Ausschreibung im August letzten Jahres gab es erstmals keine Gebote.
Ernüchternde Analyse
Ein weiterer Anlass für den Rückzug der beiden großen Player dürfte das Ergebnis einer im Januar vom Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES veröffentlichten Studie sein, die eine schlechte Prognose für die Rentabilität von neuen Offshore-Windkraftanlagen in der Deutschen Bucht beinhaltet. Das Ergebnis der Analyse dürfte auch den Betreibern der derzeit bestehenden Offshore-Windparks nicht gefallen. Wörtlich heißt es: „Gäbe es keine Abschattungseffekte, wäre die Stromproduktion höher. Der Plan (der Bundesregierung) sieht allerdings vor, dass wir sehr dicht beieinanderliegende Windparks haben werden – mit die dichtesten weltweit.“ Das beunruhigende Fazit lautet, dass die Entwicklung nicht vorhersehbar sei angesichts zu vieler variabler Faktoren. Das betrifft unter anderem die Kosten, „da die Windenergieanlagen immer größer werden, gleichzeitig die installierten Gigawatt pro Windpark ebenfalls steigen und Daten zu so großen Parks noch gar nicht vorliegen“.
Tatsächlich sind ähnlich drastische Warnhinweise aus der Wissenschaft sowohl der Bundesregierung als auch der EU-Kommission schon seit Jahren bekannt. So lautete die Überschrift eines im Juni 2021 veröffentlichten Artikels des Helmholtz-Instituts für Meeresforschung Geesthacht ursprünglich: „Auch Windenergie ist eine begrenzte Ressource.“ Diese allgemein bekannte Tatsache war offenbar allzu kühn, obwohl ehrlich formuliert, und wurde daher wenig später in die Frage umgeändert: „Bremsen sich Windparks gegenseitig aus?“ Der Warnung aus berufenem Munde zum Trotz verpflichtete sich das Bundeswirtschaftsministerium unter Minister Robert Habeck per Gesetz im Sommer 2022 in totaler Realitätsverweigerung zu einem nochmals erhöhten Ausbauziel mit insgesamt 70 GW Offshore-Windstromleistung in Nord- und Ostsee bis 2045.
Kürzlich einigten sich alle Nordsee-Anrainerstaaten auf eine gemeinsame Offshore-Windstromerzeugung von 300 GW bis 2050. Allein für die deutsche Nordsee ist dabei der Zubau von 70 GW Leistung vorgesehen.
Humanitäre Folgen des Irankriegs
Experten fürchten weltweite Hungersnot
Hormus-Blockade bedroht die globale Versorgung mit Kunstdünger – Doch vielfältige Initiativen steuern bereits massiv gegen
Die wegen des Irankriegs weitgehend blockierte Straße von Hormus bildet die Lebensader der globalen Energiemärkte und internationalen Chemieindustrie. Gleichzeitig ging bis Februar 2026 aber auch ein Drittel der weltweit benötigten Düngemittelmenge durch die Meerenge. Saudi-Arabien ist der drittgrößte Exporteur von Phosphat, und die Golfmonarchien decken darüber hinaus 40 Prozent des Harnstoffbedarfs der Düngemittelhersteller rund um den Globus.
Daher führte die Hormus-Sperre schlagartig zu enormen Preissteigerungen: Im globalen Durchschnitt verteuerte sich industriell produzierter Dünger um rund 50 Prozent, was wiederum besonders jene Staaten in Afrika trifft, die ohnehin schon Schwierigkeiten bei der Düngemittelbeschaffung haben. Angesichts dessen werden nun Stimmen laut, die davor warnen, dass eine durch den Irankrieg ausgelöste Krise der Landwirtschaft mehr Menschenleben fordern könnte als die Kampfhandlungen selbst.
Manche Schätzungen halten den Tod von bis zu 45 Millionen Menschen durch Nahrungsmittelmangel und Hunger infolge der Blockade für möglich. Dabei wird vor allem auf die Sahel-Zone südlich der Sahara verwiesen, wo eine Reduzierung des Düngereinsatzes um nur zehn Prozent erfahrungsgemäß zu Ernteverlusten von 25 Prozent führt und ohnehin bereits sehr prekäre Verhältnisse herrschen. Diese resultieren aus der desolaten finanziellen Lage der Landwirte sowie aus lokalen Konflikten, welche die Bestellung der Äcker erschweren oder gar verhindern.
Allerdings gibt es Grund zur Hoffnung, dass sich die Horrorprognosen einiger Experten wie auch der UN weder 2026 noch 2027 bewahrheiten werden. Immerhin sind afrikanische Bauern ausgesprochen geübt darin, Kunstdünger durch natürliche Alternativen zu ersetzen. Hierzu zählen gezielt angebaute stickstoffhaltige Pflanzen, der Mist von Rindern, Ziegen und Hühnern sowie Holzkohleasche und Kompost aus Haushaltsabfällen. Darum wurden auf dem Schwarzen Kontinent schon vor der Düngemittelkrise von 2026 nur gut 20 Kilogramm Kunstdünger pro Hektar verstreut, während der weltweite Durchschnitt beim Siebenfachen liegt. Des Weiteren hat Saudi-Arabien in Windeseile ein logistisches Wunder vollbracht, indem es Düngemittelexporte in Häfen am Roten Meer umgeleitet hat. Inzwischen rollen täglich gut 3.500 Lkw durch die Wüste der Arabischen Halbinsel nach Westen. Allerdings sorgen solche Landtransporte für eine erhebliche Verteuerung des Angebots.
Preisanstieg bleibt Hauptproblem
Auch erweisen sich die nordafrikanischen Staaten Marokko, Algerien und Ägypten nun quasi als Joker. Marokko sitzt immerhin auf 70 Prozent der globalen Phosphatreserven, und die anderen beiden Länder können parallel dazu erhebliche Mengen Stickstoffdünger liefern. Andererseits gibt es hier auch einige Probleme. So sind die Düngemittelexporteure in Nordafrika durch langfristige Verträge gebunden, weshalb eine plötzliche Umleitung der Lieferungen in die Sahelzone kompliziert ist. Daher braucht es nun internationale Abmachungen, um die Düngerströme dorthin zu lenken, wo am ehesten Hunger droht.
Darüber hinaus sind angesichts des kurz- und mittelfristig wohl kaum nennenswert sinkenden Preisniveaus auch finanzielle Hilfen für die Staaten südlich der Sahara nötig. Die Entwicklung der nächsten Monate wird zeigen, ob sich die angekündigte humanitäre Katastrophe so verhindern lässt.
=================================================================
)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung, 29.05.2026, S.7 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln: https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
Aktualisierung vom 9. Juni 2026: Kowatsch & Baritz haben die signifikante Abnahme der Windgeschwindigkeit in unserem Land nachgewiesen:
=================================================================
















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"In der Tat nimmt in Deutschland seit drei Jahrzehnten die Windstärke ab, in Norddeutschland besonders. Das zeigen wir auch in unserem Maiartikel. In der Gruppe diskutieren wir bereits, ob dem Wind aufgrund der 30 000 Windräder die Puste ausgeht oder ob der nachlassende Wind einfach ein Phänomen des natürlichen Klimawandels ist, der bei uns 1987/88 plötzlich einsetzte.
ABO Energy: Vom Superergebnis 2025 zum Superverlust 2026
Die Realität frisst sich durch, Mrd. € in eine absehbar ruinöse „Energiewende“ verbrannt ohne dass sich an der CO2 Kurve das Geringste ändert. Deutschland wird von Idioten zu Grunde regiert….
Deutschland ist ein Irrenhaus, die schlimmsen Fälle sitzen in der Regierung. Deren Nachwuchs klebt auf der Straße.
Dass den Windindustrieanlagen (um das schönfärberische Wort „Windparks“ zu vermeiden) die Puste ausgeht, wenn sie zu dicht stehen, sollte eigentlich jedem die Augen dafür öffnen, dass ein giantischer Entzug von Energie aus der Atmosphäre nicht ohne Rückwirkungen bleiben kann.
Und das wird nicht die einzige Rückwirkung sein. In der Diskussion sind auch der terrestrische Wasserhaushalt, die Verlagerung von Niederschlagsgebieten, ja selbst Einfluß auf Meeresströmungen, Meerestemperaturen und damit auch die Meeresökologie.
„Immerhin sind afrikanische Bauern ausgesprochen geübt darin, Kunstdünger durch natürliche Alternativen zu ersetzen.“
Diesen Satz halte ich für Unsinn.
Kunstdünger ersetzte -Gott sei Dank- die natürliche Art zu düngen
durch eine berechenbare und durch die Chemieindustrie entwickelte Weise.
Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln.
Die wollen uns hungern lassen und vergiften!!
Aus dem Land der “Dichter und Denker” ist das Land der Dummen geworden.
Es erinnert stark an Idiocracy
https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Warum CO2 die Erdoberfläche kühlt
Prof. Dr.-Ing. Vollrath, Dreieich, Obmann für Umwelt des VDI Bezirks Frankfurt-Darmstadt
2013_08_22
https://www.gerhard-stehlik.de/CO2/2014/131001%20Stehlik%20Hopp%20Wagner.pdf
Climate Consensus and ‘Misinformation’:
A Rejoinder to Agnotology, Scientific Consensus, and the Teaching and Learning of Climate Change
David R. Legates • Willie Soon • William M. Briggs • Christopher Monckton of Brenchley
2013_08_30
https://www.wmbriggs.com/public/Legates.etal.2015.pdf
Lügen und Verleumdungen zur Durchsetzung lebensfeindlicher Politik
2025_11_04 https://tkp.at/2025/11/04/luegen-und-verleumdungen-zur-durchsetzung-lebensfeindlicher-politik/
Der Schattenstaat: Auf den Spuren der ESG-Bewegung
https://www.epochtimes.de/epoch-tv/dokumentation/doku-der-schattenstaat-esg-wef-agenda-2030-sdgs-a4242263.html
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Sättigung der Absorptionsbanden
Artikel Klimawandel
2008
https://academia.edu/29777726/Klimawandel
Für denjenigen, der nur den von den Medien „anerkannten Autoritäten“ glauben will, bemerkte der Nobelpreisträger Paul Crutzen 1993 in einem Lehrbuch 44 treffend: „Es gibt bereits so viel CO2 in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 keine große Rolle mehr spielt.“
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
Sättigung der Absorptionsbanden WD 8 – 3000 – 014/20
https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pdf
4. Sättigung der Absorptionsbanden
Im Folgenden werden der Begriff der Sättigung und die Abhängigkeit der Sättigung von der Höhe der Atmosphärenschichten erläutert. Der Begriff „Sättigung” bezieht sich auf die im IR-Spektrum des CO2 durchgelassene Infrarot-strahlung. Für durchgelassene IR-Strahlung ist die Atmosphäre „dünn“ und für absorbierte Strahlung „dick“. Die folgenden beiden Abbildungen verdeutlichen den Bereich der Sättigung und den Flankenbereich, in dem die Sättigung noch lange nicht erreicht ist. Der Wellenlängenbereich in der Mitte der 15 μm-Bande ist weitgehend gesättigt. Die Abbildungen zeigen einen stark vergrößerten Bereich des 15 μm Bandes in logarithmischer Darstellung. Im rot markierten, mittleren Bereich ist das Spektrum bei der heutigen CO2-Konzentration gesättigt. „Das bedeutet, dass zusätzlich in die Atmosphäre gelangendes Kohlendioxid auf die Absorption in diesem Teilbereich der Bande keinen Einfluss hat, weil das in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid die Wellen-längen in dem Teilbereich bereits vollständig absorbiert.“…
Es wird kälter
Globale Temperaturen sinken, doch in Deutschland herrscht Hitzepanik
2025_07_08
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/globale-temperaturen-sinken-doch-in-deutschland-herrscht-hitzepanik/
Seit 2024 wird es weltweit kälter UAH v6.1 Global Temperature https://www.drroyspencer.com/ Strom-
12
Strom-Vollkosten ‚FCOE‘ und Energierenditen ‚eROI
2022_08_28
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4000800
http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4000800
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review
Global Coal Plant Tracker
https://globalenergymonitor.org/projects/global-coal-plant-tracker/tracker/
Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern
2025_11_12
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30-agenda-untermauern/
Windräder Wissenschaftliche Arbeiten
Impacts of wind farms on land surface temperature
2012_04_29
https://www.nature.com/articles/nclimate1505
Adverse health effects of industrial wind turbines
Roy D Jeffery et al
2013_05
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3653647/
Climatic Impacts of Wind Power
Lee M. Miller, David W. Keith
2018_12_19
https://doi.org/10.1016/j.joule.2018.09.009
Wind plants can impact long-term local atmospheric conditions
Scientific Reports
Nicola Bodini, Julie K. Lundquist & Patrick Moriarty
2022_09_09
https://doi.org/10.1038/s41598-021-02089-2
Wind farms dry surface soil in temporal and spatial variation
Gang Wang, Guoqing Li, Zhe Liu
2023_10
https://doi.org/10.1016/j.mex.2023.102000
Effect of particles from wind turbine blades erosion on mussels
Bedulina et al.
2024_12_02
https://doi.org/10.1016/j.scitotenv.2024.177509
Microplastics Emission from Eroding Wind Turbine Blades_ Preliminary Estimations of Volume
Technical University of Denmark
Mishnaevsky Jr. et al.
2024_12_11
https://doi.org/10.3390/en17246260
Deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie
Universitäts-Medizin Mainz
2026_04
https://tkp.at/wp-content/uploads/2026/05/Uni-Medizin-Mainz_-_Kogress-DGIM_April-2026-1-1.pdf
Chemical emissions from offshore wind farms_
From identification to challenges in impact assessment and regulation
Hengstmann et al.
Marine Sciences Department, Wüstland 2,
22589 Hamburg, Germany
Leibniz Univ. Hannover and Technische Universität Braunschweig,
Merkurstr. 11, 30419 Hannover, Germany
2025_04_05
https://doi.org/10.1016/j.marpolbul.2025.117915
A fundamental basis for all living creatures, mechanotransduction, is significantly endangered by periodic exposure to impulsive infrasound and vibration from technical emitters – in particular cardiovascular and embryological functions
„SCIREA Journal of Clinical Medicine“
2025_04_02
https://doi.org/10.54647/cm321372