Mit Dr. Michael Hogan
Experten für Cybersicherheit und nationale Sicherheit haben untersucht, wie Batterien von Elektrofahrzeugen und die damit verbundene Technologie für terroristische Anschläge oder Aktionen verärgerter Mitarbeiter missbraucht werden könnten, um Störungen oder Massenopfer zu verursachen.
EV-Batterien bergen inhärente Gefahren (brennbare Elektrolyte, Explosions- und Brandgefahr bei Missbrauch), die für böswillige Handlungen ausgenutzt werden könnten. Die größte Sorge der Experten für Cybersicherheit und nationale Sicherheit gilt der Möglichkeit, dass EV-Batterien als Komponenten für einen neuartigen, groß angelegten Terroranschlag unter Verwendung bestehender Technologien eingesetzt werden könnten.
Der gewaltige Brand einer Lithium-Ionen-Batteriefabrik in Moss Landing im Januar 2025 hat die unbekannten Risiken von Explosionen in diesen Fabriken offenbart. Der Physiker und Vorstandsvorsitzende des California Arts and Sciences Institute Dr. Hogan erläuterte in seinem Interview mit Epoch Times mit dem Titel [übersetzt] „Die unbekannten Risiken von Explosionen in Batteriefabriken in Kalifornien“ die Folgen für die Menschen und die Umgebung, die noch lange nach dem Ereignis selbst spürbar sind.
Zum größten Meeresverschmutzungs-Ereignis der Weltgeschichte war es vor einigen Jahren auf den Azoren gekommen.
Sowohl Matson als auch Alaska Marine Lines haben als Reaktion auf die zunehmenden Brandrisiken im Zusammenhang mit dem Transport von Elektrofahrzeugen erhebliche Änderungen an ihren Beförderungsbedingungen vorgenommen. Sie haben entweder die Annahme neuer Buchungen ausgesetzt oder die Beförderung von Elektrofahrzeugen an Bord ihrer Schiffe gänzlich eingestellt.
Was Cybersecurity-Experten bereits wissen
Diese Sicherheitslücken sind keine theoretische Gefahr. Batteriemanagementsysteme steuern kritische Funktionen: Temperaturregelung, Laderaten, Zellausgleich und Stromverteilung. Werden diese Systeme manipuliert, kann dies zu thermischen Ausbrüchen führen, Fahrzeuge aus der Ferne außer Betrieb setzen oder durch Manipulation der Ladeverläufe lokale Stromnetze destabilisieren.
Analysten für nationale Sicherheit wissen etwas, was dem Durchschnittsverbraucher nicht bewusst ist: Die Größenordnung spielt eine entscheidende Rolle.
[Hervorhebung im Original]
Ein einzelnes betroffenes Fahrzeug ist eine Unannehmlichkeit. Zehntausend betroffene Fahrzeuge, die im Rahmen eines koordinierten Angriffs gleichzeitig aufgeladen werden, werden zu einer Bedrohung für die Netzstabilität. Wenn man Millionen von Elektrofahrzeugen in bestimmten geografischen Gebieten konzentriert – Kalifornien, große Ballungsräume, wohlhabende Küstenstädte –, schafft man konzentrierte Schwachstellen.
Die gleichen Politiker, die aggressive Vorschriften für Elektrofahrzeuge vorantreiben, sprechen diese Risiken selten öffentlich an. Sie preisen die ökologischen Vorteile an, schweigen aber über die Cybersicherheits-Infrastruktur, die zum Schutz der vernetzten Fahrzeugnetze erforderlich ist.
Das ist keine Energiekompetenz. Das ist selektive Information, die Verbraucher Risiken aussetzt, von denen sie nichts verstehen.
Das Problem in der Lieferkette, über das niemand sprechen will
Was die Sache noch schlimmer macht: Wir haben keine Kontrolle über die Lieferkette. Die Elektrofahrzeuge antreibenden Batterien sind auf Materialien und Herstellungsverfahren angewiesen, die von anderen Ländern dominiert werden. Lithium, Kobalt, Nickel und Seltenerdmetalle – der Großteil davon stammt aus Ländern, die nicht die Interessen der USA teilen.
[Hervorhebung im Original]
China kontrolliert etwa 80 % der weltweiten Produktion von Batteriezellen. Wenn die nationale Verkehrsinfrastruktur von Komponenten abhängt, die von potenziellen Gegnern hergestellt werden, entsteht eine strategische Schwachstelle, die über einfache Cybersicherheit hinausgeht.
Die Frage ist nicht, ob diese Schwachstellen existieren. Die Frage ist, ob wir die defensive Infrastruktur aufbauen, um uns davor zu schützen, bevor eine flächendeckende Einführung das Problem unlösbar macht. Derzeit tun wir das nicht.
Fragen, die Führungskräfte beantworten sollten
Bevor wir eine flächendeckende Einführung von Elektrofahrzeugen vorschreiben, müssen die politischen Entscheidungsträger grundlegende Fragen beantworten, die Cybersicherheitsexperten seit Jahren stellen:
• Wie schützt man Millionen vernetzter Fahrzeuge vor koordinierten Cyberangriffen?
• Was passiert, wenn böswillige Akteure gleichzeitig die Batteriemanagementsysteme von Tausenden von Fahrzeugen manipulieren?
• Wie sichert man ein dezentrales Energiespeichernetz, das ganze Regionen umfasst?
• Welche Sicherheitsvorkehrungen verhindern, dass im Ausland hergestellte Komponenten Hintertüren oder Schwachstellen enthalten?
• Wie reagiert man, wenn die Netzstabilität von Fahrzeugbatterien abhängt, die aus der Ferne manipuliert werden können?
• Das sind keine rhetorischen Fragen. Es gibt technische und sicherheitsrelevante Herausforderungen, die konkrete Antworten erfordern, bevor wir unsere nationale Infrastruktur auf eine Technologie setzen, die wir noch nicht vollständig gesichert haben.
• Das Schweigen der politischen Entscheidungsträger zu diesen Themen sagt alles darüber aus, welche Prioritäten sie setzen.
Energiekompetenz umfasst auch Sicherheitskompetenz
Echte Energiekompetenz bedeutet, nicht nur zu verstehen, wie Technologie funktioniert, sondern auch, welche Risiken sie mit sich bringt.
Elektrofahrzeuge stellen einen grundlegenden Wandel in der Art und Weise dar, wie wir den Verkehr antreiben. Dieser Wandel bringt sowohl Vorteile als auch Schwachstellen mit sich. Eine ehrliche Bewertung erfordert, beides anzuerkennen.
Die Experten für Cybersicherheit und nationale Sicherheit, die diese Risiken verstehen, sind keine Gegner von Elektrofahrzeugen. Sie setzen sich für Sicherheit ein. Sie fordern, dass in die defensive Infrastruktur genauso viel investiert wird wie in die Fahrzeugproduktion und die Ladenetzwerke. Das ist nicht unangemessen. Das ist grundlegende Sorgfaltspflicht.
Wir können eine Zukunft mit Elektrofahrzeugen gestalten. Aber wir müssen sie auf sicheren Fundamenten aufbauen, mit Lieferketten, die wir kontrollieren, und Sicherheitsprotokollen, die dem Ausmaß der von uns geschaffenen Schwachstellen entsprechen.
Alles andere setzt Millionen von Amerikanern Risiken aus, die sie nicht verstehen: Sie fahren Fahrzeuge, die mit Netzwerken verbunden sind, die sie nicht schützen können, und sind von einer Infrastruktur abhängig, die von böswilligen Akteuren ins Visier genommen werden kann. Das ist die Realität, die Cybersicherheitsexperten bereits kennen. Die Frage ist, ob auch der Rest von uns dies begreifen wird, bevor die Schwachstellen ausgenutzt werden.
Die technischen Herausforderungen sind lösbar. Die Schwachstellen in der Lieferkette können behoben werden. Die Cybersicherheitsprotokolle können entwickelt und umgesetzt werden. Aber nur, wenn wir die Probleme ehrlich anerkennen und in Lösungen investieren, die den Risiken angemessen sind.
Derzeit bauen wir ein Verkehrssystem auf Fundamenten, die wir nicht gesichert haben. Das ist kein Fortschritt. Das ist Fahrlässigkeit, die sich als Innovation tarnt.
This article originally appeared at America Out Loud
Link: https://www.cfact.org/2026/03/28/security-experts-concerned-by-potential-ev-battery-harm/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung des Übersetzers: Was in dem Beitrag mit keinem Wort angesprochen wird: Natürlich kosten diese erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen Geld – und vermutlich viel Geld, zusätzlich zu der ohnehin schon mega-teuren EV-Wirtschaft.















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Zum Thema Brand einer Lithium-Ionen-Batteriefabrik in Moss Landing habe ich mal bei Google Search über die darüber existierende Berichterstattung nachgeschaut, welche der deutschen Qualitäts- bzw. Leitmedien über die Brandkatastrophe des weltgroßten 3.000 MWh-Batteriespeichers in Kalifornien samt ihren momentanen und späteren Folgen berichtet. Fazit: Eigentlich keine unserer Leitmedien, lediglich einige kleine Wirtschafts- und Fachjournale.
Ein derartiger Bericht könnte gewiss das für 2045 in DE politsche angestrebte Ziel von 600 GWh Batteriespeicher ganz schnell in Frage stellen und endlose, unerwünschte Diskussionen über Ökonomie, Ökologie, (Cyber)-Sicherheiten und Subventionsorgien auslösen.
Vielen Dank für diesen leicht verständlichen Beitrag.
Die beschriebenen Risiken, die z.B. von den sog.“Batteriemanagementsystemen“ ausgehen,
sind durchaus nachvollziehbar.
Bleibt die Frage, warum macht man das?
Angeblich um das „Klima zu schützen“.
Aber das geht sowieso nicht,
denn der natürliche Klimawandel, die klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant.
Siehe auch:
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant
und ECC_1943AD_NH.jpg.
„Lithium, Kobalt, Nickel und Seltene Erden – die meisten davon stammen aus Ländern, die nicht die Interessen der USA teilen.“
Das ist auch gut so – sind Sie sich sicher, dass die Kontrolle durch die USA für uns vorteilhafter ist?!
Und könnte der Autor mir erklären, welche Interessen hier im Konflikt stehen?!
Aber, bitte, kein Unsinn über Demokratie und Freihet…
Aus dem Land der Denker und Forscher ist das Land der Dummen geworden, es erinnert stark an Idiocracy
https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25 https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20 https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/ Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/papers/w29320 https://doi.org/10.3386/w29320
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26 https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16 https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03 https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Die für die BRD angedachten GROßEN Batteriespeicher zur Netzstabilisierung wären perfekte Ansatzpunkte für solche Leute.
Gewaltiges comeback des Verbrenners in Norwegen dem Vorbild für E-Autos.
Der kalte Winter war nicht so einfach für die E-Auto Besitzer.
https://youtu.be/tw9yPvG5s_8
In Deutschland haben wir weder den Strom, noch das Netz noch die Ladesäulen. Vor Ostern haben die sich jetzt schon an den Ladesäulen gedrängelt.
Sie sind hier auf ein KI-generiertes Fake-News-Video reingefallen! 😂
In dem Video wird nicht einmal eine Quelle konkret benannt, auch wenn es fortwährend erwähnt wird.
Auf das Diesel-Comeback können Sie lange warten 😁
Die Quelle ist OFV.
Die Neuzulassungen für E-Autos sind im Januar 2026 eingebrochen.
Dann sollten Sie auch dort nachlesen:
https://ofv.no/aktuelt/2026/ny-elbilrekord-i-mars-vi-kj%C3%B8per-nesten-bare-elbiler
Und weil die Neuzulassungen im Januar 2026 rückläufig waren, ist die Konsequenz selbstverständlich, dass Diesel-Fahrzeuge nun wieder ihr Comeback feiern. Köstlich.
„Der März zeigt, dass sich die Neuzulassungen von Pkw nach dem schwachen Jahresbeginn erholen. Wir sehen einen deutlichen Anstieg des Volumens, einen neuen Rekord beim Anteil von Elektroautos und einen signifikanten Rückgang bei den Zulassungen von Pkw mit Verbrennungsmotor“, fasst Geir Inge Stokke, Direktor des Norwegischen Straßenverkehrsinformationsrats, zusammen.
Natürlich werden wieder mehr E-Autos gekauft, es sind die Hysterischen, die jetzt die Nerven verlieren.
Die Verbrenner feiern ihr Comeback, weil die Subventionen für die E-Autos in Norwegen abgeschafft werden.
„Mit der wachsenden Verbreitung von Elektroautos begann der Staat, einige Vorteile schrittweise zurückzufahren. Die vollständige Befreiung von der jährlichen Straßensteuer endete 2021, seitdem gilt sie wieder in reduzierter oder regulärer Form. Kostenlose Maut- und Fährfahrten wurden bis etwa 2017 abgeschafft, seither gelten reduzierte Tarife. Auch kostenlose Parkplätze in den Städten gehören weitgehend der Vergangenheit an. Und jetzt geht es dem wichtigsten Elektro-Bonus an den Kragen, der Mehrwertsteuer-Befreiung. Die Mehrwertsteuer in Norwegen liegt bei 25 Prozent, Käufer von Elektroautos sind davon befreit.
Wie aus einer Veröffentlichung der norwegischen Regierung vom 15. Oktober 2025 hervorgeht, soll dieser starke finanzielle Anreiz abgeschafft werden. Im Staatshaushalt für 2026 kündigt die Regierung eine deutliche Reduzierung der bisherigen Steuervergünstigungen an. Konkret soll die Mehrwertsteuerbefreiung für Elektroautos künftig nur noch für Fahrzeuge gelten, deren Preis bis zu 300.000 norwegische Kronen beträgt – das entspricht rund 26.000 Euro. Bislang lag die Grenze bei 500.000 Kronen oder etwa 43.000 Euro. Ab 2027 soll die Befreiung vollständig entfallen.“
Mal schauen was dieses Jahr noch passiert. Schließlich braucht es bei den Leuten etwas Zeit bis der Groschen fällt. Wenn er fällt, dann werden wir das comeback der Verbrenner beobachten können.
Bitte bewahren Sie Haltung, oder?
Ach Schnabel, interessanter wäre eine fachliche Äußerung zum Artikel oben von Ihnen!!!
Aber da ist wohl auch nix Relevantes zu erwarten …..