Neben der verbreiten Konjunktivitis à la „Gletscher könnten weltweit im Jahr 2100 alle verschwunden sein“ arbeiten alarmistische Medien und NGOs auch mit klar falschen und/oder irreführenden Meldungen. Die Klimaschau von EIKE brachte kürzlich einige erstaunlich dreiste Beispiele von PIK & Co. (siehe unten).
OvalMedia geht gerade auf TwitterX mit einem Video viral, das klassische Klima-Fake-News der grünen Süddeutschen Zeitung thematisiert. Im Jahr 2020 meldete die SZ „Temperaturrekord in der Antarktis„. Zitat des Textes:
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Auf einer Insel vor der Spitze der Antarktischen Halbinsel haben Forscher eine Rekordtemperatur von 20,75 Grad Celsius gemessen.
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Wenige Tage zuvor war auch auf dem antarktischen Festland ein neuer Temperaturrekord aufgestellt worden.
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Die Werte deuten auf tiefgreifende Veränderungen in der Region hin.
Der Ingenieur Bernd Fleischmann analysiert die Hintergründe der hohen Temperatur. Die meldende Meßstation liegt auf Seymour Island ganz am Rand des antarktischen Kontinentes und gehört zu Argentinien. Der Abstand zum Südpol ist recht groß, weswegen die Insel durchgehend relativ warm ist und sogar einen Flugplatz besitzt. Sagt der einmalig gemessene Rekordwert von über 20°C etwas aus? Nein, es ist der berühmte Einzelfall, der im Sinne der alarmistischen Rosinenpickerei gern genutzt wird, um mit einem Lokalereignis den Gesamtzustand der Welt zu simulieren. Die Seite Gilbertbrands analysiert en détail.















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In der Studie wird die anthropogenen CO₂-Emissionen mit 10 Milliarden Tonnen pro Jahr beziffert, die aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe, der Zementproduktion und Landnutzungs-änderungen stammen. Das sind etwa 4 % des jährlichen globalen Kohlenstoffkreislaufs von 230 Milliarden Tonnen.
2025_03_23 https://tkp.at/2025/03/23/studie-mit-hilfe-von-ki-grok-3-zerlegt-behauptungen-vom-menschengemachten-klimawandel/
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen
Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern
2025_11_12
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistischecop30-agenda-untermauern/
Lesen bildet:
Spiegel, Welt, …
Puzzle aus dem Eis – Bäume unter Gletscher – Spiegel
2005_05_22
Die Alpengletscher schrumpfen, das ist bekannt. Doch nun stellt sich heraus, dass sie in der Römerzeit kleiner waren als heute; vor 7000 Jahren waren sie möglicherweise sogar fast verschwunden. Auf den Spuren der »grünen Alpen« bergen Klimatologen Überreste alter Wälder im Schweizer Eis. https:/www.spiegel.de/wissenschaft/puzzle-aus-dem-eis-a-37e29ef0-00020001-0000-000040474089
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert?
2010_12_25 https://www.welt.de/geschichte/article11639867/Was-ist-wenn-der-Winterimmer-laenger-dauert.html
Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert war es außerordentlich kalt in Europa… :::Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Notund Elend. Die Schuld gab man den Hexen. ..
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2015_12_09 https://www.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwärmung-bescherteRoemischem-Reich-fette-Jahre.html
2020_12_17 https://www.swissinfo.ch/ger/alpengipfel-waren-vor-6000-jahren-bis-hochhinauf-eisfrei/46231498
New glacier evidence for ice-free summits during the life of the Tyrolean Iceman 2020_12_17 https://doi.org/10.1038/s41598-020-77518-9
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume. In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X 26.08.2023 24.50min-25.50min https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-diejahrtausende-doku-100.html
Meilenstein“ für Klimaforschung mit Hilfe von Dinosaurier-Zähnen 2025_08_08 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen /goettingen-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurierzaehnen,klimaforschung100.html Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung – das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß.
Aktivere Pflanzen zu Zeiten der Dinosaurier Der höhere CO2-Gehalt in der Luft und die höhere durch-schnittliche Jahrestemperatur führten dazu, dass die Pflanzen damals mehr Photosynthese betrieben haben, so die Forscher weiter
Habe gerade mal den wikipedia.de Eintrag zum „Klimawandel“ durchgeschaut. Mein lieber Scholli. Wenn das nicht ein Fall reinster Propaganda ist. Das WEF hat gründlich gearbeitet.
Interessant aber auch der wikipedia-Eintrag zu „Wissenschaft“. Da steht z.B. unter „Werte der Wissenschaft“:
„Offenheit und Redlichkeit: Die Arbeit beleuchtet alle Aspekte eines Themas neutral und ehrlich, nicht nur vereinzelte vom Autor herausgegriffene Aspekte.“
Ja, genau. Offene und redliche Propaganda zum Klimawandel.
Ich dachte immer, Andol ist bei den Grünen angestellt und nicht beim WEF. :-O
Wer ist Andol? Und beim WEF wird man normalerweise nur ausgebildet.
Andol hat oder hatte überall zum Thema Klima und Kernkraft die Finger bei Wiki drin. Schauen Sie mal in die Autorenliste . Lehrerinnen insbesondere warne ich deswegen schon seit Jahren, zu diesen Themen ausschließlich deutsche Wiki zu konsultieren .
Sie verwechseln Klimatismus (PIK, Mann, Schellnhuber) mit Klimawissenschaft, d.h. mit Wissenschaft. Klimatismus (IPCC [Empfehlungen von und für die Politics]) sieht sich als politische Organisation der UN, im Vorstand politische Delegierte der Mitgliedstaaten, das ist der strategische Koordinator der „Klimarettung“, die uns gemeinsam ihre Ideologie einhämmern wollen, uns ausbeutungsreif klopfen sollen.
Die kollektivistische Unterwanderung von Wikipedia gehört dazu, oder?