Dipl.-Met. Christian Freuer
In einer Welt der Klima-Propaganda, in der Möchtegern-Gurus, Links-Chaoten und Erwärmungs-Fetischisten immer irgendwelche Modelle heranziehen, um ihre Glaubenssätze zu belegen, ist es vielleicht angebracht, mal ein ganz konkretes Beispiel für die Qualität derartiger Modelle aufzuzeigen.
Ich bin ganz zufällig darauf gestoßen bei meinem üblichen morgendlichen Vergleich verschiedener Wettervorhersage-Modelle. Ob man sich da Wetter- oder Klimamodelle anschaut, ist zweitrangig, denn das Prinzip ist in beiden das Gleiche: Man erfasst die aktuelle Lage, bringt sie in eine Computer-lesbare Form und lässt es dann laufen.
Modelle müssen zu 100% programmiert werden, und falls Wunschdenken der Programmierer auch nur ansatzweise zum Tragen kommt, fließt das unweigerlich in die Modelle ein, das muss nicht einmal böse oder ideologische Absicht sein. In meiner über 40-jährigen Zeit als Prognostiker war es gar nicht so einfach, irgendwelches Wunschdenken aus der Formulierung von Wetterprognosen herauszuhalten.
Aber genug der Vorrede. Wie gesagt sind die folgenden Tage rein zufällig ausgewählt worden. Besonders eklatant erschienen mir nämlich die Unterschiede der Wetter-Modellsimulationen vom 22. Februar 2026 für den 9. März 2026 zu sein (360 Stunden ≅ 15 Tage).
In den folgenden Darstellungen stehen in der oberen Zeile die Simulationen von Geopotential und Bodendruck der 500-hPa-Fläche, darunter jeweils (als Ausschnitt) Temperatur und Geopotential der 850-hPa-Fläche. Verglichen werden die Modelle GFS, EZMW und AIFS. Was sich dahinter verbirgt, kann man gut bei wetterzentrale.de nachlesen.
Hier also zunächst die Simulationen vom 22. Februar für den 9. März 2026:
Es sollen hier keine langatmigen Interpretationen folgen, denn es geht ja ausschließlich um die Unterschiede der Simulationen. In diesem Fall ist den Simulationen zufolge von 20°C bis 20 cm Schnee alles möglich. Was man dabei nicht aus dem Auge verlieren darf: Alle Lösungen sind gleich wahrscheinlich!
Nun wäre zu erwarten, dass sich die Unterschiede umso mehr verringern, je näher man dem Vorhersagetag kommt. Wie sehen die Modelle die Entwicklung für 240 ≅ 10 Tage im Voraus?
Nun, wie man sieht, sind die Unterschiede tatsächlich schon deutlich geringer. Vor allem GFS (links in den Graphiken) und EZMW (in der Mitte) sehen plötzlich ziemlich gleich aus. Jedenfalls ist nichts mehr von dem Kaltluftvorstoß des AIFS-Modells zu sehen, obwohl dieses Modell den immer noch zeigt, nur viel weiter östlich.
Kommen wir nun dem Vorhersagetermin noch näher und betrachten die Simulationen 168 Stunden ≅ eine Woche im Voraus.
Allzu große Unterschiede zeigen sich jetzt nicht mehr. Zumindest kann man ziemlich sicher sagen, was NICHT kommen wird, nämlich ein Wintereinbruch, wie ihn das AIFS-Modell 15 Tage im Voraus noch simuliert hatte.
Und wie ist nun die aktuell eingetretene Lage am 9. März 2026? So:
Da kann man nun alles hinein interpretieren, was man möchte. Mir geht es um etwas ganz anderes, nämlich um das
Fazit: Wie in aller Welt kann man bei den aufgezeigten Unterschieden schon nach 15 Tagen behaupten, dass ähnliche Modellsimulationen für 80 JAHRE im Voraus so genau sind, dass damit die Zerschlagung einer ganzen Industrienation gerechtfertigt wird?!
Dies ist nur als weiterer kleiner Baustein gedacht zusätzlich zu der Fülle der Argumente und Belege gegen CO₂ als Ursache allen Übels.



















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Es wäre allerdings wünschenswert, die Seriosität der Kommentarfunktion von EIKE weiterhin aufrecht zu erhalten.
„In einer Welt der Klima-Propaganda, in der Möchtegern-Gurus…“
Aber die früheren waren wesentlich besser. Hieß es damals:
„Er brach das Brot, segnete es und sprach:….“
So kommt heute eine Urschel:
„brach das Gesetz, segnete sich und sprach:…“
Seitdem sind Atomkraftwerke keine Sünde mehr.
Danke Herr Freuer!
Möchte mit paar mathematisch-philosophische Zusammenhänge ergänzen:
1. Alle Computermodelle haben einen Spekulationsanteil, der bis zu 100% betragen kann.
2. Mit der Entfernung steigt automatisch der Spekulationsanteil, bis zu totalen Unbrauchbarkeit des Ergebnisses. Entfernung kann zeitlich oder räumlich sein. Bei Wettersimulationen kennt und akzeptiert es jeder: die Temperatur für morgen stimmt in Etwa, die Simulationen der Temperatur für den zB 17.8.26 ist Humbug. Dabei übersieht man, dass die zeitliche Entfernung für das Klima immer enorm und somit die Zahlen unbrauchbar sind.
Bei objektiver Betrachtung bringen Simulationen nur Zeitgewinn, da Computer mehr Informationen verarbeiten, aber kein Erkenntnisgewinn, wie man unterstellen will. Alles, was die Simulationen anzeigen, bekommt man auch mit Taschenrechner hin, es dauert nur länger. Wenn Herr Freuer alle Daten bekommt wie die Wettersimulation und ein Monat Zeit, dann berechnet er das Wetter für morgen besser. Leider zu spät. Es ist also mehr Genauigkeit nur aufgrund der schnelleren Datenverarbeitung und damit mehr Werte einbezogen. Man unterstellt aber ein mehr an Wissen und Erkenntnisgewinn durch das Ergebnis der Maschine. Ist es aber nicht!
Es ist noch schlimmer. Klima ist chaotisch, und daher nicht-ergodisch. Und deswegen sind Methoden aus der Wahrscheinlichkeitrechnung, wie Mittelwert, Varianz, Standardabweichung, Unsicherheit) zwar möglich, aber physikalisch sinnlos.
Hat sich aber noch nicht rumgesprochen.
Den politisch betriebene Risikoabschätzungen interessiert das nicht die Bohne.
Siehe besonders deutlich beim IPCC, der sich wissenschaftlich tarnt, und mit seinem „Summary for Policymakers“ (SPM) sodann die Wissenschaft grob ignoriert und deren Aussagen framt um politische (undemokratische) Maßnahmen zu rechtfertigen.
Dabei ist festzustellen, dass SPM ja quasi von den Politics (mit)geschrieben wird – Follow the Science – eine perfekte Lüge.
Das bedeutet eine Zielumkehr:
Eigentlich sollte die Wissenschaft die Politik informieren.
Beim SPM ist es oft umgekehrt: Die Politik bestimmt, welche Kernbotschaften übrig bleiben, damit sie als Legitimation für Steuern, Verbote und Umverteilung dienen können, Politics sind geschickte Lügner und Manipulatoren, IPCC ist bestbezahlter Erfüllungsgehilfe der Manipulation, und natürlich ebenso das PIK, alles Zirkelschlüsse der Macht.
Der IPCC liefert das moralische Mandat, das PIK die alarmistischen Daten und die Politics die daraus folgende Transformation – ein geschlossenes System, das wenig Raum für ökonomische Vernunft oder alternative Lösungswege lässt, dafür aber brutal das Volk ausnimmt, oder?
Da ist so gut wie alles falsch: Chaotische Systeme können durchaus ergodisch sein, und auch statistische Aussagen wie die angegebenen sind sinnvoll. Nicht alle Aussagen, die irgendwo über nichtlineare Systeme aufgeschnappt werden, sind korrekt.
… womit SIE sich selbst widerlegt haben …., Glückwunsch …
Danke für den Glückwunsch, da freue ich mich. Allerdings sagen Sie nicht, wo ich falsch liege an den Aussagen zur Ergodizität und zu Mittelwerten und Varianzen bei Größen, die chaotisches Verhalten zeigen. Ich hatte bemerkt, dass der Administrator Falsches schreibt, wenn er dies für unvereinbar hält. Meine Kritik daran bleibt bestehen.
Müller, was immer Sie mit Simulationen zu tun haben, Sie haben das Wichtigste nicht kapiert! Das Ergebnis der Situation widerspiegelt die Erwartung des Auftraggebers und sonst nichts! War lange genug für den finanziellen Erfolg von solchen Produkten zuständig um zu wissen, wie es funktioniert. Geben Sie mir genügend Zeit und Geld, und ich organisiere eine Klimasimulation, die der Vergangenheit entspricht und in Zukunft auf Wunsch 5 Grad Abkühlung oder 5 Grad Erwärmung berechnet! Nur mit „Erwärmungssimulationen“ bekommt man öffentliche Aufmerksamkeit, daher berechnen alle eine Erwärmung! So einfach ist das!
Simulationen, die nicht jeden Millimeter mit der Wirklichkeit abgeglichen werden sind alle für die Tonne. Wettersimulationen für einen Monat im Voraus sind Quatsch, bei der Simulation für morgen sind fast alle vorher simulierten Werte durch echt gemesse ersetzt und angepasst, daher stimmt es einigermaßen. Klima in 30 oder 50 Jahre vorauszusehen ist Woodoo.
Dass die Programmierer glauben, dass ihnen die Wiederholung der Schöpfung gelungen ist, ist mir bekannt.
Vielleicht begreift es Herr Müller noch …..
Jedenfalls gehe ich mit Simulationen um und weiß, wie kritisch ich alle Eingaben und Programme geprüft habe. Auch sind die Codes öffentlich und werden von der Konkurrenz geprüft. Was Sie zu Aufträgen in der Forschung schreiben, ist unsinn. Grundlagenfoschung ist mit Auftragsforschung unvereinbar. Die Bemerkungen zu korrupten Wissenschaftlern verkennen den kritischen Blick der Gemeinschaft. Und Simulationen sind extrem wertvoll in weiten Bereichen der Gesellschaft.
Die Codes die ich verkauft habe, hatten zum Schluss mindestens 100 Mannjahre Umfang ( 10 Programmierer 10 Jahre lang geschrieben). Die letzten Jahrzehnte wurde nicht mehr geschützt, sondern auf Wunsch zugestellt. Gemäß einhellige Aussage, wäre es einfacher, die Funktion des Programms mit eigenen Code zu kopieren, als Zeile für Zeile nachzuvollziehen, was das Programm wie macht. Sie bräuchten mindestens 100 Jahre.
Wenn Ihre Konkurrenz prüfen kann, ist es Spielerei auf lächerliches Niveau, 100 Mannjahre kann man nicht prüfen! Trotzdem ist mir bewusst, dass Prozesse des Klimas um Lichtjahre komplexer sind als das, was ich verkauft habe! Und sie stellen das Klima mit dem Spiezeug da? Lächerlich!
Schon vor Jahrzehnte habe ich wiederholt Bemerkungen in Wissenschaftskreisen gelesen, man bekommt nur Forschungsgeld, wenn man das Thema mit Gewalt mit dem Klimawandel verknüpft! Also gibt es nur Geld, wenn man für das Klima kämpft! Und Erich will davon nichts wissen…..Würde ihr Spielzeug Abkühlung oder kein Einfluss berechnen, wäre Schluss mit Geld. Nur deshalb bringt ihr Code das Ergebnis.
Und es stimmt ganz eindeutig, der Programmierer glaubt die Schöpfung wiederholt zu haben, siehe Erich Müller…. Und sprudelt nur so überhebliche Arroganz…
Habe schon ganz andere Programmierer gezwungen ihr Baby so zu umschreiben, wie es der Kunde will. Brauche nur 10 Jahre und entsprechende Summen, dann würden Sie für mich eine Abkühlung programmieren.
Die Natur pfeift auf ihr Spielzeug!
Eine gutes Schlußwort: Letzte Prüfung der Modellierung ist die Natur und die beobachtete ungebremste Klimaerwärmung. Ich sprach übrigens über wissenschaftliche Simulationen, nicht wie Sie über kommerzielle Programme. Da gibt es viele Mannjahre zur Prüfung und zum Test. Ausgangspunkt der Diskussion war chaotische Systeme wie das Wetter oder Klimaänderungen. Und diese sind sicher statistischen Methoden zugänglich.
Der Unterschied zwischen deine und meine Programme ist, meine mussten sich bewehren, für deine bekommst du das Geld in den Hintern geschoben. Es muss nur das erwartete Ergebnis rauskommen…
Bei chaotischen Systemen erst Recht Null Aussagekraft. Von der Natur täglich beweisen, siehe Wetterprognose weit entfernt….
Meine Modelle bewähren sich in der Realität. Ich wehre mich gegen die Unterstellung, Trends nach Auftragslage zu liefern. Und Null Aussagekraft habe ich noch nie produziert. Chaos in der Sprache offenbart die Schwäche des Arguments.
Da haben Sie wohl recht, aber das klappt ja noch nicht einmal für die bekannte Vergangenheit. Da muß „an Parametern geschraubt werden“.
Der Herr Freuer hat doch im Artikel gut dokumentiert, was diese „Wetter- Modelle“ in praxi wert sind. Und nach meiner Logik und meinem technischen und messtechnischen Verständnis kann das für „Klimamodellierungen“ nicht anders sein.
Chaotische Systeme wie Wetter und Klima entziehen sich weitestgehend „statistischen Methoden“, wenn man eine Glaskugel daraus machen will. Entscheidende Einflüsse und ihre Kopplungen sind nach wie vor unerforscht / nicht bekannt oder werden sogar bewußt ignoriert und/oder bekämpft. Ist das Ihre Wissenschaftlichkeit???
Berücksichtigen Sie doch mal, um nur einen Aspekt zu nenen, die tatsächlichen Messunsicherheiten im deutlichen einstelligen Kelvin-Bereich Ihrer zugrunde liegenden Temperaturreihen oder die anderen „Spässe“, die mit den Daten „im Hintergrund“ gemacht wurden und werden! Was bleibt dann ehrlich betrachtet übrig? Wohl nur teurer fauler Zauber ….
Die meisten Menschen in meinem Umfeld glauben dass die Meteorologen wüssten wie das Wetter nächste Woche so wird… Erklärungen dass sie nur Modelle berechnen und sich dann für das Modell mit der grössten Wahrscheinlichkeit( die für Zeiträume > 3 Tage in die Zukunft oft nicht besser sind als beim Würfel) entscheiden ruft dann Erstaunen hervor. Was Computer können, und vor allem was nicht, das kann kaum jemand einschätzen. Demnächst macht die KI den Wetterbericht und dann wissen wir heute schon ob wir am 21. Juli 2026 Abends bei schönen Wetter grillen können…. 😁😎
Meteorologen sind wie Politiker, sie sind die Lügner unserer Zeit und immer wird ihnen geglaubt.
Die wir aus dem Fernsehen sehen (und hören) sind „Politiker“. Es gibt aber auch welche, die Klimatabellen erstellen. Und diese sind vertrauenswürdig. Leider verstehen sie ihre Tabellen nicht. Denn aus diesen kann abgelesen werden, dass es keinen Treibhauseffekt gibt.
Randbemerkung: Das ist eine ziemliche Verallgemeinerung. Ich bin auch Meteorologe. Und mir glaubt nicht einmal meine nähere Umgebung, wenn ich bzgl. Klima sage, wie es wirklich ist.
MfG
Das kommt daher, daß sie kein staatlich geprüfter Klimawandler sind. 😉
Gott sei Dank bald Frühlungsanfang.
Die innige Verbindung von Wissenschaftsfeinden und Leugnern des anthropogenen Klimawandels mit unserer braunen Vergangenheit wird schon in der Überschrift einmal mehr deutlich.
Werner Björn merkt es nicht: Einfaches bepöbeln als „braun“ zieht nicht mehr. Zwanghaftes Verhalten? Kleiner Hinweis: Argumenten ist mit Argumenten zu begegnen!
Wie unbedarft sie sind. Und kennen nicht mal den Ursprung der Deutschen Nationalhymne!
Der Text „Deutschland, Deutschland über alles“ stammt aus dem Jahr 1841 und wurde von dem deutschen Linguisten und Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben verfasst.
Er schrieb die Textzeilen als Teil des Gedichts „Das Lied der Deutschen“, das er auf der Nordseeinsel Helgoland verfasste.
Die Melodie stammt ursprünglich von Joseph Haydn, der sie 1797 für die österreichische Kaiserhymne „Gott erhalte Franz den Kaiser“ komponiert hatte.
Hoffmann von Fallersleben nutzte die Melodie, um eine europäische Vision der nationalen Einheit zu verbinden – nicht als Behauptung deutscher Weltherrschaft, sondern als Aufruf, die Loyalität gegenüber den einzelnen deutschen Staaten (wie Preußen, Bayern oder Sachsen) über die lokale Treue zu überwinden und stattdessen eine gemeinsame deutsche Identität zu schaffen.
Die Formulierung „über alles in der Welt“ bedeutete ursprünglich: „vor allen anderen Dingen“, also vor lokalen Loyalitäten, nicht vor anderen Nationen.
Die Textzeile wurde später im nationalsozialistischen Deutschland missbraucht, was zu einer negativen Assoziation führte. Heute wird nur der dritte Strophen des Liedes als offizielle Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland verwendet, da er die Werte Einigkeit, Recht und Freiheit betont.
Herr Schulz, verschwenden Sie nicht Ihre Energie…
„Margaritas ante porcos“
Meinen Sie, der Björn akzeptiert solche einfachen Fakten? DIE passen nicht in sein krudes Weltbild.
Schön, dass das mal kompakt zusammengestellt hier formuliert wurde.
Ich persönlich kann mir kaum eine schönere Nationalhymne vorstellen als unsere, sowohl inhaltlich als auch musikalisch. Ganz sinnfällig wird es z.B. im Kontrast mit der martialischen französischen! (Wahrscheinlich bin ich heutzutage damit als Staatsfeind verdächtig!)
Hier kann ich auf einen hörenswerten Vortrag zu dem Thema verlinken:
https://erasmus-stiftung.de/einigkeit-und-recht-und-freiheit/
Herr Björn, danke, dass Sie das Thema aufgegriffen haben. Oliver Janich beschreibt in seinem Buch: „Die vereinigten Staaten von Europa“ im Teil II, wie Nazi-Ideologen einen Plan für einen europäischen Superstaat entwarfen.
Zitat s. 143: „Am 31. Mai 1940 schrieb Dorothy Thompson in der New York Herald Tribune: „Deutschlands Plan ist es, eine Zollunion Europas zu schaffen, mit kompletter finanzieller und wirtschaftlicher Kontrolle durch Berlin. …““
Die einzige Ungenauigkeit ihrer Prognose war die Stadt Berlin.
Laaaaaaaaaaangweilig ! ! !
Sind Sie noch bei Trost?
Kennen Sie nur die Nazi-Keule, wenn Ihnen andere Überzeugungen nicht gefallen oder die Argumente fehlen??? Einfach links-grün-unterirdisch!
Schon mal bemerkt, Brörn: Wenn Sie mit einem Finger auf andere zeigen, zeigen vier Finger auf Sie selbst …….
Herr Björn, ich hätte da noch einen Vorschlag:
Ich komme gerade vom Einkaufen. Lidl bewirbt sich schon seit Wochen als „PREISFÜHRER“. Haben Sie das übersehen???
Da könnten Sie doch einen auf „DUH-Resch“ machen, scheint Ihnen zu liegen …..
………….ich wollte natürlich ein Beispiel für die Ensembles zeigen und nicht das Logo der Wetterzentrale, vielleicht gelingt es jetzt………..
Hallo, es empfiehlt sich, die Ensembles anzuschauen und deren Mittelwert. Wenn der Hauptlauf nicht durch andere Läufe abgesichert ist, kann man ihn vergessen, dann natürlich auch die dargestellte Druckverteilung, deren Ergebnis wiederum die Temperatur am Ort XY ist.
Da steckt keinerlei Aussage hinter dem Beitrag. Nebenbei gesagt: In die Modelle gehen physikalische Gesetze ein, sollte man als Meteorologe einmal gelernt haben.
Quatsch! Simulationen sind nicht das Abbild der Natur, sondern die Nachahmung von Verläufe natürlicher Prozesse mit ganz anderen Mitteln. Daher können Ergebnisse von Simulationen ähnlich sein der natürlichen, aber auch völlig daneben.
Die meisten Betrachter sehen Simulationen wie ein analoger Film, also der Stein fällt nach unten weil die Schwerkraft will, man muss sie aber wie ein Zeichentrickfilm betrachten, der Stein kann auch nach oben fliegen, nach dem Willen des Programmierers. Offensichtliche Verläufe werden einigermaßen abgebildet, der Rest ist „Stein schwebt, fällt nach unten oder fliegt höher“! Daher kann die Prognose passen oder komplett daneben sein.
Was nützt 1 % Gesetze, wenn 99 % der komplexen Zusammenhänge noch nicht verstanden sind.
!…Dies ist nur als weiterer kleiner Baustein gedacht zusätzlich zu der Fülle der Argumente und Belege gegen CO₂ als Ursache allen Übels…
Das Übel an CO2 ist nicht das geruchlose und farblose Gas, sondern die Gläubigen bei EIKE, die beratungsresistent sind. Weshalb wohl? Antwort: Die wollen am Geschäftsmodell CO2-Klimalüge weiter mitverdienen.
Beratungsresistent sind Sie mit Ihren monatlichen inhaltgleichen Geschwafel zu Temperaturtrends. Diese nenne ich bewußt betrügerisch, da Temperaturreichen nach einem vorgefassten Schema gespalten werden. Es handelt sich um durchgehende Temperaturreihen. Zweiter Grund für den Betrug am Leser: All Ihre Trends sind nicht auf Signifikanz untersucht. Da Ihre Regressionen standardmäßig Signifikanzschwellen liefern, Sie diese aber bewußt verschweigen, betrügen Sie Ihr Auditorium.
Herr Müller,
eigentlich sind die Grafiken lesbar und anscheinend auch o.k..
Welche Grafiken scheinen Ihnen nicht korrekt zu sein?
Übrigens: Aus den Klimatabellen der Meteorologen kann man ablesen, dass es den Treibhauseffekt nicht gibt.
Anscheinend hat Herr Kowatsch ein gutes Gespür dafür, was richtig und was falsch ist.
Herr Kuck,
was „man“ ablesen kann, ist schon erstaunlich. Dass Physik nicht gilt, sollte aber aus Klimatabellen nicht folgen, oder?
Meine Einwände gegen das wiederholte Baritz-Kowatsch-Geschwafel habe ich oben formuliert. Haben Sie irgendwelche Argumente zur Signifikanz der Trends?
Hallo Erich, was hast du für ein Problem? Kein Arzttermin?
Wenn jemand viele Temperaturreihen zeigt und darauf hinweist, dass sich um 1988–1990 herum häufig ein Niveauwechsel erkennen lässt, dann ist das zunächst nur eine deskriptive Beobachtung. Und dafür ist eine Signifikanzprüfung nicht zwingend erforderlich weil nur mit empirischen Daten gearbeitet wird, welche den Knick/Bruch ohne weitergehende Analysen als Regimewechsel ganz offensichtlich ausweisen. Es kommt immer darauf an, was wie dokumentiert wird.