Cap Allon
Eine neue Studie in der von Springer herausgegebenen Fachzeitschrift „Air Quality, Atmosphere & Health“ behauptet, dass der Anstieg des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre bereits zu einer „Überlastung“ des menschlichen Blutes führt und innerhalb von 50 Jahren zu einer „toxischen Bedrohung“ werden wird.
ABER…
Der Fehler im Bohrkern: n = 11
Die zentrale Behauptung der Studie basiert auf einem einzigen Manöver:
Die Autoren nehmen die Blutchemiedaten der US-amerikanischen National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) aus den Jahren 1999–2020, fassen ~77.000 Einzelaufzeichnungen zu 11 ungewichteten Zweijahresdurchschnitten zusammen und überlagern diese Punkte dann visuell mit den am Mauna Loa Observatorium gemessenen atmosphärischen CO₂-Werten.
Das ist der gesamte kausale Ansatz.
Keine Regression auf individueller Ebene. Keine Gewichtung der Erhebung. Keine Anpassung für Störfaktoren. Keine mechanistische Isolierung.
Für die Schlussfolgerung beträgt die effektive Stichprobengröße nicht 77.000 Personen – sondern nur 11 Punkte.
Keine Kontrollen für alles, was sich tatsächlich geändert hat
Zwischen 1999 und 2020 kam es in der US-Bevölkerung zu folgenden Entwicklungen:
Fast Verdopplung der Adipositasraten
Explosionsartiger Anstieg von Typ-2-Diabetes
Starke Ernährungsumstellung hin zu säurebildenden, ultra-verarbeiteten Lebensmitteln
Alternde Bevölkerung
Zunehmende Verbreitung von Nierenerkrankungen
Weit verbreiteter Medikamentenkonsum mit Auswirkungen auf das Säure-Basen-Gleichgewicht
Starker Anstieg der CO₂-Belastung in Innenräumen, unabhängig von der Außenluft
Die Studie berücksichtigt nichts davon.
Alter, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, BMI, Nierenfunktion, Diabetesstatus, Medikamente, Ernährung, Flüssigkeitszufuhr, körperliche Aktivität – all das wird ignoriert.
Stattdessen gehen die Autoren davon aus, dass 100 % der beobachteten Bikarbonatverschiebung durch das Einatmen von zusätzlichen ~50 ppm CO₂ aus der Außenluft verursacht wird.
Erst Trend-Phantasterei, dann das Extrapolationstheater
Nach der Darstellung von 11 Rohdurchschnitten zeichnen die Autoren eine gerade Trendlinie und extrapolieren diese 56 Jahre in die Zukunft, wobei sie vorhersagen, dass das venöse Bikarbonat bis 2076 einen Wert von 30 mEq/L überschreiten wird.
Sie räumen mehrere Unsicherheiten ein, darunter sogar, dass die Beziehung „möglicherweise nicht linear ist”.
Dann fahren sie trotzdem fort.
Wenn die Steigung auch nur teilweise durch metabolische Störfaktoren beeinflusst wird (was sehr wahrscheinlich ist), bricht diese Extrapolation zusammen.
Die biologische Realität, die sie ignorieren
Der Artikel impliziert wiederholt, dass die menschliche Physiologie genau auf ~280 ppm CO₂ „abgestimmt” ist und nun zum Versagen getrieben wird.
Das ist biologisch absurd. Säugetiere entwickelten sich in Epochen mit einem CO₂-Gehalt in der Atmosphäre von 2.000–4.000 ppm.
Wäre unser Blutgassystem so empfindlich, hätte es niemals Säugetiere gegeben.
Wir verfügen auch über direkte Daten zum Menschen.
Seit Jahrzehnten leben U-Boot-Besatzungen monatelang bei 2.000–5.000 ppm CO₂ an Bord von Atom-U-Booten der US-Marine, unterliegen einer umfassenden medizinischen Überwachung und zeigen keine Anzeichen eines Stoffwechselkollapses auf Bevölkerungsebene.
Auch NASA-Astronauten arbeiten routinemäßig in Umgebungen mit erhöhtem CO₂-Gehalt, ohne dass die in diesem Artikel implizierten Auswirkungen bereits sichtbar wären.
CO₂ umgeht nicht die Physiologie
Der Artikel verwischt wiederholt einen entscheidenden Unterschied: pathologische Hyperkapnie versus Umgebungsbelastung.
Ja – bei Erkrankungen, bei denen die Ventilation versagt, erhöht die CO₂-Retention das Bikarbonat.
Ja – eine akute Exposition gegenüber hohen ppm-Werten kann Symptome verursachen.
Aber ein Anstieg des atmosphärischen CO₂ von 0,03 % auf 0,04 % hat keinen Einfluss auf die Atemkontrolle, die Pufferfunktion der Nieren oder die Säure-Basen-Homöostase. Die Vorstellung, dass ein Anstieg des CO₂ im Freien um einige hundertstel ppm still und leise eine metabolische Kompensation auf Bevölkerungsebene bewirkt, ist chemisch und physiologisch unplausibel.
Schlussfolgerung
Diese Arbeit hätte niemals die Begutachtung durch Fachkollegen passieren dürfen. Nicht weil sie eine heikle oder unpopuläre Frage aufwirft, sondern weil sie grundlegende statistische Kompetenz vermissen lässt.
Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-tops-2-meters-in-northern-turkey?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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https://www.bild.de/politik/inland/lehrplan-niedersachsen-ministerin-streicht-jesus-fuer-scharia-und-klima-69aa8df97ce3c08db9d23ac1?source=puerto-reco-2_bild-V24.5.E_ACBlock
Studie zur Toxizität von CO₂ ist auf statistischem Sand gebaut..Nein, die Aussage ist auf einer bewußten Lüge aufgebaut.
Und die Lüge kann sich nur halten, weil die Biologen überall auf der Welt unpolitische Leute sind. Sie widersprechen nicht. Wegen dieses Charakterzuges konnte sich auch die Rassenlehre bei den Nazis durchsetzen.
Und eigentlich müsste man die Mediziner, Chemiker und Umweltwissenschaftler auch noch dazu zählen.
Dann haben wir grob geschätzt vielleicht 1 Mio. Fachleute weltweit und keiner widerspricht.
Ich glaube Sie sind da etwas Großem auf der Spur!!!
Ich kann Ihnen bestätigen, dass Mediziner keine Wissenschaftler sind. Die sind schon mal raus.
Versuchen Sie diesen Verschwörungs-Nonsens von Hr. Kowatsch auch noch zu verteidigen? Köstlich…
Herr Schnabel,
sicher ist, dass es keinen Treibhauseffekt gibt. Die Daten von Herrn Kowatsch haben Hand und Fuß.
Sie wissen nicht einmal, dass die Oberflächenstrahlung nicht der Sonneneinstrahlung entspricht.
Die Daten bzw. deren Auswertung von Herrn Kowatsch kann man getrost in die Kategorie „Ulk“ packen. Wenn diese Hand und Fuß hätten, würde man nicht nur beim Rentner-Verein EIKE davon lesen 😉
Ich habe Ihnen auf Ihre Nachricht geantwortet. Sie sind folglich am Zug 🙂
Ist ja geschichtlich nix Neues, dass sich eine „Fachwelt“ kolossal irrt, gelle, oder haben Sie nicht nur Physik geschwänzt?
Ist das Ihr letzter Strohhalm, an dem Sie sich festklammern? Aber vlt. hilft „hoffen“ und „beten“, ganz im Sinne der von Hr. Kowatsch oft beschworenen Kirche. Ich drücke Ihnen ganz fest die Daumen! 🙂
Herr Schnabel,
ich muss Herrn Georgiev zustimmen.
Sie haben von nichts eine Ahnung. Die latente Wärme und die Verdunstung rettet die wirklich „dumme“ Kiehl-Trenberth-Bilanz nicht.
Herr Kuck,
mir ist durchaus bewusst, dass Sie sich hier im warmen Schoß der Klimawandelleugner wohl fühlen und besondere Stärke demonstrieren.
Das zeigt sich unter anderem auch gern am infantilen Verhalten eines Hr. Georgiev oder Hr. Tengler uvm. Das ist am Ende nur ein Ausdruck fehlenden Wissens und einer überbordenden Selbstüberschätzung.
Fachlich / sachlich inhaltlich lassen sich aber auch Ihre Argumente i. d. R. als sehr schwach, fehlerhaft und verkürzt bewerten.
Herr (Grün-„) Schnabel, Ihr „Strohhalm“ ist schon meilenweit davongeschwommen, … merken Sie aber vielleicht auch noch …. 😉
Erst mal da „hinriechen“ ….. , gelle …. 😉
BTW: „Erhellend“ wären Informationen zu Ihrer Vita ….., aber Leute wie Sie pochen ja da auf „Datenschutz“ …, aber egal, auch wenn Sie nix „rauslassen“ ist das Selbstentlarvung, verstehen Sie? 😉
Kleines Repetitorium aus dem Unterricht in der Volks-Schule. Woher stammt das meiste CO2, mit dem der Mensch zu tun hat? Antwort: aus seinem Körper, wo dieser das böse CO2 produziert. Noch Fragen? Details unter en.wikipedia.org/wiki/Metabolism (besser als die deutsche Version)
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern 2025_11_12 https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistischecop30-agenda-untermauern/
Meilenstein“ für Klimaforschung mit Hilfe von Dinosaurier-Zähnen 2025_08_08 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen /goettingen-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurierzaehnen,klimaforschung100.html
Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung – das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß.
Aktivere Pflanzen zu Zeiten der Dinosaurier
Der höhere CO2-Gehalt in der Luft und die höhere durchschnittliche Jahrestemperatur führten dazu, dass die Pflanzen damals mehr Photosynthese betrieben haben, so die Forscher weiter
NASA Engineer Tom Moser Reveals the Truth About Climate Science 2023_03_21 https://youtu.be/1-gHWcrCK7w 234.621 Aufrufe Join former NASA engineer and program director for the space station Tom Moser for a presentation that sheds light on the science behind climate change. Drawing on his impressive credentials, including serving as Acting Associate Administrator for Spaceflight in Washington, D.C., Director of the Space Station Program, Deputy Manager of the Space Shuttle Orbiter, and Chief Engineer at the Johnson Space Center, Moser highlights the correlation between global temperatures and solar irradiance. He also delves into the disparity between real-world data and often reported climate models, which are used as the basis for governmental public policy, and how these models consistently overestimate temperature trends versus the real-world data. Moser exposes the propaganda in the climate science field and breaks down why media claims are often misleading. This informative presentation is not to be missed by anyone interested in gaining a better understanding of climate science. The Fifteenth International Conference on Climate Change (ICCC) featured more than 50 speakers who are top scientists in their fields and policy experts from around the world. Each edition of these conferences attracts scientists, legislators, environmentalists, and more all discussing their views on climate science, the idea that there is a crisis, efforts to educate the public, views on the state of discourse, and more.
„Diese Arbeit hätte niemals die Begutachtung durch Fachkollegen passieren dürfen. Nicht weil sie eine heikle oder unpopuläre Frage aufwirft, sondern weil sie grundlegende statistische Kompetenz vermissen lässt.“
Dafür ist sie auch ganz sicher nicht gedacht, sondern fürs framing von Trumps Entscheidung dem CO2 die Gesundheitsgefährdung abzusprechen.
Die meisten Mitbürger in den zivilisierten Ländern verbringen 50% ihrer Lebens sowieso in Umgebungen von >800 ppm, nämlich ihren Wohnungen bzw. Arbeitsstätten. Und das es da statistisch signifikant erhöhe Sterberaten gibt hat sich zumindest noch nicht rumgesproochen. Folge der Wissenschaft und fühle Dich dabei nicht verarscht, scheint da Motte der Klimasekte dieser Tage zu sein. 😀
CO2 – „Warner“ für innenräume fangen erst bei größer 1000 ppm an zu warnen, ab ca. 2000 können sie penetrant werden. Ob die „schlechte Luft“ dann vom pöhsen CO2 herrührt oder von „hygienischen“ Problemen der Rauminsassen ? ….. 😉
Ich kann mir nicht helfen Herr Tengler, bekomme immer Stirnrunzeln wenn bei „dicke Luft“ im Zimmer immer über CO2 Anteil gejammert wird. Bei mir ist dicke Luft nicht zu viel CO2, sondern zu wenig Sauerstoff. Und ich mache das Fenster auf, um Sauerstoff reinzulassen, nicht um CO2 rauszulassen, so habe ich es von Eltern und Großeltern gehört und glaube es eher, als dem ewigen Philosophieren über CO2 in geschlossenen Räumen. Eventuell im Zuge der Klimakirche entstanden.
Im Übrigen krepiert man in 8000 m Höhe an Sauerstoffmangel. Dass jemand an CO2 gestorben ist, habe ich noch nie im Leben gehört (Monoxid ist tödlich, darum geht es nicht).
Ich las unlängst, dass die Bau.grenze im Gebirge vom sinkenden CO2/m3 ( das sind nicht die ppm!) bestimmt wird.
Für die Bauklimatechniker wird ein wohlfühlCO2 ppm von 600-800 ppm bei etwa Normalbedingungen angegeben.
Köstlich …. 😉
Am besten die Warnfunktion abschalten. In Innenräumen 2000 ppm zu erreichen, ist überhaupt nicht schwierig und führt nach meiner Erfahrung auch zu keinerlei Problemen.
Erzählen Sie das mal einem „eingefleischten Grünen“ ….. 😉
… wobei: „grün“ und „eingefleischt“ ….. , DAS geht wohl auch nicht mehr. ;-))))
„SchlussfolgerungDiese Arbeit hätte niemals die Begutachtung durch Fachkollegen passieren dürfen. Nicht weil sie eine heikle oder unpopuläre Frage aufwirft, sondern weil sie grundlegende statistische Kompetenz vermissen lässt“
Gehen Sie mit den Schmierfinken doch nicht so scharf ins Gericht, die wollen sich als Parasiten doch nur an den umweltlockeren Geldstrom anhängen. Schade, dass Baerbock ihre große Welt-Verteilungsschaufel irgendwo im Sand hat liegen lassen, die würde hier doch bestimmt hervorragende Dienste leisten!
Im Bereich des Klimaschutzes gilt der wissenschaftliche Grundsatz, vertraue nur einer Statistik die du selbst gefälscht hast. Momentan gehen selbst unsere EU-Superhelden im „Klimaschutz“ auf dem Zahnfleisch. So meldet lt. dpa heute: Bundesumweltminister Carsten Schneider stellt fest: „Wer es schafft, weniger Öl und Gas zu verbrauchen, ist klar im Vorteil“, so der SPD-Politiker. Das 2040-Klimaziel der EU gebe der Wirtschaft langfristig Wettbewerbsgleichheit und Rückenwind. Das verspricht uns wieder traumtänzerische Sicherheit. Gleichzeitig verschiebt die EU-Kommission Ziele von 2026 auf 2028 mit ihren geliebten CO2-Zertifikaten auf Öl und Gas, um die EU-Bürger nicht allzu stark zu schröpfen und deren Zahnfleisch beim Heizen und Tanken unterhalb der Schmerzgrenze zu belasten. Ich nehme einmal an, mit dem ganzen Kriegsgetöse unserer Politikereliten müssen die klimaschützerischen Orgien sowieso noch einmal überdacht werden. Die Akkutechnik für Kampfpanzer hängt auch noch um Jahrzehnte hinter dem Plansoll zurück.
Jaja, der Carsten S., nach einer Geldzählerlehre bei der Spasskasse in Erfurt seinerzeit als jüngster Bundestägler für die SPD in den Bundestag …..
… für weitere in Zwischenzeit erworbene Qualifikationen (außer Kenntnis der Hackordnung und des Hochbuckelns im Bundestag und in der SPD) keinerlei Nachweise …..