Cap Allon
Die Sonneneinstrahlung in Deutschland ist seit Mitte der 1990er Jahre stark gestiegen.
Die Sonneneinstrahlung an der Erdoberfläche (SSR) ist die kurzwellige Energie der Sonne, die den Boden erreicht, nachdem Wolken und Aerosole einen Teil davon reflektiert, gestreut und absorbiert haben. Sie wird direkt mit Bodeninstrumenten gemessen und unabhängig davon anhand von Satellitenbeobachtungen rekonstruiert.
Eine neue Studie des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fasst die wichtigsten SSR-Datensätze des Landes zusammen und vergleicht sie miteinander. Fünf unabhängige Beobachtungsreihen kommen alle zum gleichen Ergebnis: Die SSR stieg zwischen 1995 und 2020 um etwa +4 W/m² pro Jahrzehnt, was insgesamt etwa +10 W/m² für diesen Zeitraum ergibt. Der Trend ist in allen Datensätzen statistisch signifikant.
Die durchschnittliche Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche in Deutschland beträgt in diesem Zeitraum etwa 124 W/m². Ein Anstieg um +10 W/m² entspricht einem realen Anstieg der Energiezufuhr an die Erdoberfläche, der zu einem Anstieg der Temperaturen und der Verdunstung führt.
Wie in der Studie erläutert, bestimmt die Atmosphäre, wie viel Sonnenlicht die Erdoberfläche erreicht. Veränderungen der Wolken und Aerosole beeinflussen die Transparenz der Atmosphäre. Wenn die Aerosolbelastung abnimmt oder sich die Eigenschaften der Wolken verändern, gelangt mehr Sonnenlicht auf den Boden. Dieser Prozess, der gemeinhin als Helligkeitszunahme der Oberfläche bezeichnet wird, erhöht die absorbierte Energie an der Oberfläche.
Die Klimapolitik basiert auf der Annahme, dass CO₂ der dominierende und kontrollierbare Hebel für die Klimaauswirkungen ist. Die eigenen Beobachtungsdaten Deutschlands zeigen jedoch einen erheblichen Anstieg der durch natürliche Prozesse ankommenden Oberflächenenergie.
Der aktuelle Erwärmungstrend in Deutschland fällt mit einem messbaren Anstieg der Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche zusammen, der auf die Transparenz der Atmosphäre zurückzuführen ist. Maßnahmen zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes ignorieren diesen wichtigen, beobachteten Bestandteil des Energiehaushalts der Erdoberfläche.
Deutschland hat seine zuverlässige Energieinfrastruktur abgebaut und die Preise im Inland erhöht, um den Planeten vor CO₂ zu retten, während die Daten zur Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche zeigen, dass die Sonne die ganze Zeit über für mehr Wärme gesorgt hat.
Und das beschränkt sich natürlich nicht nur auf Deutschland. Es ist weltweit zu beobachten.
Hier ist Grönland:
Und hier ist Großbritannien – mit der Temperatur neben den Sonnenstunden:
Es sind die Sonne und die Wolken, nicht das CO₂.
Link: https://electroverse.substack.com/p/sierra-snowpack-surges-eastern-europe?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE


















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Gefühlt , wenn ich in den Keller laufe, mir schlägt die Kälte entgegen. Es dauert bis sich es erwärmt. Mir scheint , nur die Luft erwärmt sich, nicht der Boden oder Gebäude.
Ferner haben wir seit Monate eine hohe Luftfeuchte. Im Winter schlägt es sich nieder und gefriert. Im Sommer die Schwüle. Bekannter kommt aus dem Nordosten. Dort ist es viel trockener.
Das ist meine subjektive Erfahrung. Es wird meist die höchste Temperatur gemessen.
Sie glauben wirklich, dass die Sonne auch nachts die Energie liefert!
Ihnen ist nicht mehr zu helfen.
Sie glauben wirklich, dass die Sonne auch nachts die Energie liefert!
Sie glauben wirklich, dass manche Menschen glauben, dass die Sonne auch nachts die Energie liefert!
Ihnen ist nicht mehr zu helfen.
Ich kann da helfen!
Die Sonne liefert nachts Energie, aber nicht da wo es Nacht ist!
Heute im Kölner Stsdtanzeiger S 16: „Der Winter war gar nicht so hart“
Dazu musste man wieder die Referenzperiode von 1961-1990 bemühen um einen Uijuijuijui Wert zu erhalten: 1,8°C gegenüber dem Wert von. 02 °C in der alten Referenperiode bedeuten ein 1,6 °C zu warmer Winter.
Im ganzen Artikel kein Hinweis darauf, dass es sich bei den Graden um Celsiusgrade handelt.
Wer braucht schon Maßeinheiten, wenn er nicht mehr angemessen schriftlich dividieren lernen muss.
„Die durchschnittliche Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche in Deutschland beträgt in diesem Zeitraum etwa 124 W/m².“
Das verstehe ich nicht…
Was sagt AI?
„Bei wolkenlosem Himmel kann die Intensität der Strahlung eine Leistung von etwa 1000 Watt pro Quadratmeter erreichen. An einem trüben Tag im Winter kann sie jedoch bis auf 50 Watt pro Quadratmeter oder weniger absinken. Diese Strahlungsleistung kann in Deutschland je nach Standort und atmosphärischen Bedingungen eine Energiemenge von bis zu 900 bis 1200 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr betragen.
In Deutschland gibt es rund 1.600 Sonnenstunden pro Jahr.“
O.K. dann heisst es 0,124kW/m2 x 1600 = 198,4kWh/m2 pro Jahr.
Aber es sind 900 bis 1200kWh/m2 pro Jahr!
1100kWh/m2 : 1600 Stunden = 0,687kWh/m2, also 687W/m2…
Das ist auch durchschnitliche Sonneneinstrahlung in Tschechien.
Was sollen die 124W/m2 sein?!
124 W ist die durchschnittliche Einstrahlung während 8760 Stunden und nicht nur während der 1600 Sonnenstunden. Kommt der Sache schon etwas näher.
In Deutschland scheint die Sonne 24 Stunden am Tag ?!
Hab ich noch nicht bemerkt.
Sie wissen (nicht), was ein Durchschnitt ist?
Das eine ist Statistik, das andere ist Realität.
Kann man die Statistik für physikalische Erklärungen nehmen?
Was schreibt die Physik vor, wie die Statistik aussehen muss?
Also ist das, was im link aufgezeigt ist, für Sie keine Realität, Herr Schulz?
Der Durchschnittsmensch in Deutschland – Statistisches Bundesamt
Wie heißt das Bundesamt?
Ist doch ganz einfach.
Genau das ist es.
Die Globalstrahlung ging 40 bis 50 Jahre zurück, um anschließend wieder 40 bis 50 Jahre anzusteigen und das alte Niveau zu erreichen. Damit kann die Änderung der resultierenden Globalstrahlung als Ursache der globalen Erwärmung in diesen 80-100 Jahren (ca. 1°C) definitiv ausgeschlossen werden.
Danke für die Grafik, Herr Krüger.
Das alte Niveau ist längst überschritten.
Der von Ihnen gerne zitierte Martin Wild ist da nicht Ihrer Meinung.
https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1029/2020GL092216
Wir haben seit einigen Jahren wieder ein Plateau erreicht, was wir bereits vor 100 Jahren einmal hatten. Das ist in den Grafiken eindeutig erkennbar.
Weil die Luft inzwischen so sauber geworden ist, dass eine Verbesserung nur noch geringe Auswirkungen hat, dürfen Sie sich für die weiter ansteigenden Temperaturen in Europa etwas anderes ausdenken, Herr Krüger. Aber Sie und viele andere hier sind da ja findig.
Alles darf denTemperaturanstieg mit den überwiegend schädlichen Folgen für die Menschheit verursachen, aber nicht unser Handeln wie z.B. die Produktion von Treibhausgasen. Das würde ja bedeuten, Verantwortung zu übernehmen und eigenes Verhalten zu ändern. Das geht ja überhaupt nicht, oder?
Sie nutzen das Internet, noch nicht aufgefallen, wieviel Energie diese braucht?
Sie sollten sich schämen, so oft wie sie hier Beiträge einstellen, mit ihrer Einstellung ..
Lassen sie mich raten, sie würden ganz viel fliegen, um vor dem Klimawandel zu warnen…
Oder privat nach Bali fliegen, und sich dann danach auf dem Flughafen festkleben, um vor den Gefahren der Fliegens für das Klima zu warnen?
Der Einfluss der Sonnenstunden erklärt allein nicht die Zunahme der Deutschland- Mitteltemperatur ab den 90-ern.
Siehe obere Graphik im Anhang.
Die schwarze Datenreihe ist die Temperatur- Zeitreihe der Deutschland- Mitteltemperatur zwischen 1988 und 2025.
Die rote Datenreihe stellt dar wie sich die Deutschland- Temperatur zwischen 1988 und 2025 aus dem Zusammenhang zwischen den Sonnenstunden und der Temperatur entwickelt hätte.
Die untere Graphik stellt die Temperaturdifferenz zwischen der schwarzen und der roten Datenreihe dar.
Unter Berücksichtigung der Streuungen ergibt die Differenz ein Mehr an Temperatur von 0,76 +|- 0,3 °C zwischen 1988 und 2025 als allein durch den Zuwachs der Sonnenstunden zu erwarten wäre. Entsprechend 0,21 °C pro Dekade.
(Und nebenbei erklären die stark fallenden Sonnenstunden vor 1988 nicht die stagnierende Temperatur in diesem Zeitntervall).
M F G
Wenn man mitdenken würde, dann käme man vielleicht darauf, was für die fallenden Sonnenstunden im Durchschnitt verantwortlich gewesen ist und warum es danach bergauf ging mit den Sonnenstunden. Ein Tipp, CO2 war es nicht, soweit sollte man die Datenreihen interpretieren können.
@ P schwerdt(2)
was ist eine Deutschland- Mitteltemperatur?
Ich bin im Süden Deutschlands aufgewachsen, lebe jetzt im Norden, Nähe Nordseeküste.
Das Wetter im Norden wird durch die nahe See beeinflusst, das Wetter im Süden ist eher kontinental und durch die Gebirge beeinflusst.
Vor unserem Haus ist die Temperatur unter Tag wärmer als hinter dem Haus.
Was bitte ist eine Deutschland- Mitteltemperatur?
Erwarten Sie von diesem „KI-Bot“ keine erschöpfende Antwort …., ist auf meinem Grundstück wie bei Ihnen (mitten in Thüringen ….).
„Der Jäger, der einmal links und einmal rechts am Hasen vorbeischießt, hat ihn im Durchschnitt getroffen – aber der Hase erfreut sich bester Gesundheit, Jäger verhungert, oder?“
Ein berechneter Mittelwert, wie alle Mittelwerte. In diesem Fall ist die Temperatur der Bezugswert. Was verstehen Sie an Mittelwerten nicht, Herr Dimler. Die gibt es doch für fast alle Lebenssituationen.
https://www.destatis.de/DE/Im-Fokus/Durchschnittsmensch/_inhalt.html
Herr Björn,
dumm ist nur, bei Ihrem Link taucht die Temperatur gar nicht auf.
Lügenpedia sagt:
Und jetzt erklären Sie uns allen bitte, wie Sie den Mittelwert eines Zustands auf einer Fläche von 357.000 km² ermitteln wollen.
Björn…..
WAS ist nun die „Deutschland-Mitteltemperatur“?????
…. ein „Mittelwert“ oder ein „Bezugswert“ ….?????
Weiß die „Björn-KI“ wohl selbst nicht …. ;-)))))
Die Sonneneinstrahlung in Deutschland ist seit Mitte der 1990er Jahre stark gestiegen.
behauptet der Artikel unter bezug auf den DWD.
Das ist nicht richtig,
Richtig ist: Die Sonnenstunden SSh sind schlagartig von 1987 auf 1988 gestiegen und der Anstieg hält bis heute an, das zeigen wir doch in all unseren Artikeln. Die größte Korrelation zwischen SSh-Zunahme und Temperaturzunahme besteht im Sommer und zwar tagsüber bei den T-Max. Herr Baritz schreibt den Korrelationskoeffizienten oftmals sogar dazu.
Das wenig an Wahrheit was in dem Artikel steckt machen Sie jetzt auch noch mit Ihrem Glaubensbekenntnis des „schlagartig von 1987 auf 1988 gestiegen“- seins zunichte.
In der Tat gibt es in den 90- er Jahren bessere, da stetigere Übergänge der Temperatur- und der Sonnenstunden- Zeitreihen.
Wenn man 1995 nimmt (Mitte des Jahrzehnts) dann steigen im Vorlauf auf 1994 sogar die Temperaturen an obwohl die Sonnenstunden fallen. Merkwürdig, nicht wahr?
Nein, kalter Kaffee.
Die Erwärmung in Europa in den letzten Jahrzehnten ist zu einem Teil durch die sauberer werdende Luft erklärbar. Es wurde der in den Jahrzehnten davor durch Luftverschmutzung egalisierte Temperaturanstieg durch Treibhausgase nachgeholt.
Die Erwärmung gegenüber den Temperaturen vor Beginn der Industrialisierung ist nur durch die von uns produzierten Treibhausgase erklärbar.
Das wissen doch wirklich alle bis auf Cap Allon. Der weiß auch das nicht.
Sie scheinen offenbar die zugrunde liegenden Beweise zu kennen. Mir sind nur stark vereinfachende Modelle bekannt. Diese sind allerdings entweder falsch oder eben zu einfach. Jedenfalls keine Beweise für einen Zusammenhang zwischen CO2 und globalen Temperaturen. Es wäre sehr freundlich von Ihnen die Ihnen bekannten wissenschaftlichen Beweise auch EIKE Lesern zugänglich zu machen. Literaturangaben genügen.
Ich bin gespannt.
z.B. diese Konjunktiv-Literatur Beweise mit „könnte, müßte“ der bezahlten Voodoo-Wissenschaft. Die Voodoo-ler sind namentlich angegeben und ihre Konjunktiv Märchenvorhersage findet man hier: Das Risiko einer Treibhaus-Erdbahn – ScienceDirect
Worauf? Die üblichen Ladenhüter der Kirchgemeinde?
… man wird ja mal fragen dürfen …. 😉
Alle Beweise wären eh Schein- Beweise der CO2-Voodoo-Wissenschaft!!
CO2 kann die Erwärmung nicht bewirkt haben, weil
1) die Erwärmung erfolgte durch einen Temperatursprung 87/88
2) die Erwärmung fand vorwiegend tagsüber statt, die nächtlichen T-min sind kaum gestiegen
3) Die Erwärmung fand im Sommer tagsüber bis in den Herbst hinein statt.
CO2 kann doch tagsüber nicht anders wirken als nachts und CO2 kann auch keinen Temperatursprung bewirken.
Herr Kowatsch,
selbst wenn CO2 tagsüber und nachts nahezu gleich wirken, würde die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht (und zwar von 10 K auf 30 K) größer.
1) die Erwärmung erfolgte durch einen Temperatursprung 87/88
2) die Erwärmung fand vorwiegend tagsüber statt, die nächtlichen T-min sind kaum gestiegen
3) Die Erwärmung fand im Sommer tagsüber bis in den Herbst hinein statt.
Punkt 1 ist ein Dogma.
Und Punkt 2 und Punkt 3 gelten nur wenn man an Punkt 1 „glaubt“.
Auch der Wintermonat Januar und der Winter schlechthin zeigt – wenn man sich nicht an Ihr Dogma hält – eine Erwärmung.
Zum Beispiel ab 1979/80,1995/96 und viele mehr. Der Übergang 1987/88 ist eine Ausnahme in diesem Verhalten. Just diese gründen Ihr Glaubensbekenntnis.
Damit ist bewiesen dass Punkt 3 nur stimmt wenn man Punkt 1 akzeptiert.
Ich spar mir jetzt die Arbeit nachzuweisen dass Punkt 2 auch nur gilt wenn man Punkt 1 akzeptiert.
Im Grunde genommen haben Sie nur Punkt 1. Ein Glaubenssatz. Sie werden verstehen dass das Einigen zu dünn ist.
M F G
Herr Kowatsch,
sie sollten sich ihren“Temperatursprung“ endlich mal genauer ansehen.
Beispiel München Stadt:

Eine starke Temperaturänderung zwischen 1985 und 1990 gab es nur in den Monaten Januar bis März. In den anderen 9 Monaten war nur ein schwacher Anstieg vorhanden.
Ihre 3 Punkte richtiggestellt lauten:
1) Eine starke Änderung der Temperaturen in den Jahren 1985-1990, die Team KB einen Temperatursprung nennt, passierte in den Wintermonaten Januar bis März.
2) die Erwärmung fand in den Wintermonaten bei den Nachttemperaturen statt, die Tagtemperaturen sind etwa halb so stark gestiegen.
3) In Frühling, Sommer, Herbst ist von 1985-1990 so gut wie nichts passiert.
4) Die Temperaturänderung von 1985-1990 ist durch die Abnahme des Wintersmogs vollständig erklärbar.
Klar kenne ich die. Sie doch auch.
Sie sehen, wie das hier läuft. Fachartikel oder lange bekannte Forschungsergebnisse werden nicht akzeptiert und durch eine Neue Physik ersetzt. Dagegen gibt es keine Beweise.
….Fachartikel oder lange bekannte Forschungsergebnisse…
Das sind keine Fachartikel und keine bekannten Forschungsergebnisse. Da wurde nichts geforscht und nichts durch Versuche bewiesen. Ist doch wie üblich alles im Konjunktiv abgefaßt und sie halten es für bare Münze.
Herr Björn, ich kenne die Beweise nicht.
Würden Sie bitte die Links zu den Studien (und bitte nicht zu Modellrechnungen) hier veröffentlichen.
Dann sind Sie hier definitiv falsch, Herr Dimler EIKE brüstet sich damit, dass es hier keine Klimaforscher gibt.
Kann man Ihre „Wahrnehmungsdefizite“ irgendwie behandeln?
Die Antwort von H. Werner Björn erinnert mich an eine Szene im Film “ Meine teuflische Nachbarn“ mit Tom Hanks, wo zum Schluss (min. 1:26:34) nachdem alles eskaliert ist, der Nachbarfreund, versucht zum Police-Officer Gesichtswahrend einzusprechen: „..ich sage Ihnen Officer, indem Haus ist eine Leiche vergraben“ Officer: „der alte Mann , Mr. Sasnic, richtig ?“ Nachbarfreund: „Ja genau, der alte Mann, der da sitz, ist in dem Haus vergraben…“ Officer: „Vorsicht ! ..(zeigt mit dem Finger auf Ihn)“.
Genau das gleiche Niveau….
Dummheit stirbt halt nie aus. Übrigens, lustiger Film.
Der Björn schreibt immer so einen (bezahlten?) Blödsinn. Irgendwas ausgegraben aus seinem Glaubensalphabet der Voodoo-Wissenschaft.
Seit 2 Jahren erklären wir nun schon, dass sich 1987 auf 1988 die Großwetterlagen geändert haben und zwar schlagartig auf mehr SW-Anteil. In diesem Zuge haben auch die Sonnenstunden zugenommen, die zunehmende Luftreinhaltung hat den durch die SSh hervorgerufenen wärmenden Trend verstärkt.
Wir beweisen diese Aussage sogar, indem wir zeigen, dass die Erwärmung vor allem tagsüber in den Sommermonaten stattgefunden hat, eben weil die Sonne nur tagsüber scheint und im Sommer besonders wirkt.
Herr Kowatsch,
oben zeige ich, dass ihre „Änderung der Großwetterlagen“ in Wahrheit eine Abnahme des Wintersmogs ist.
Und das so „flächendeckend“?, sogar in der DDR??? Ich könnte Ihnen hier in der Umgebung Tallagen nennen, bei denen man in dieser Zeit bei Inversionswetterlagen „von oben“ (quasi „vom Pass zum nächsten Tal“) keinerlei urbane Strukturen durch die „Hinterlassenschaften“ der „Hausbrandbraunkohle“ vom „Pass aus“ im Tal erkennen konnte, …. optisch „von oben“ wie zubetoniert.
Der Knick von Kowatsch ff. müßte also erst nach der Wende signifikant sein! Können SIE, Cohnen, das schlüssig erklären ohne sich fachlich zu balmieren?
Die Erwärmung gegenüber den Temperaturen vor Beginn der Industrialisierung ist nur durch die von uns produzierten Treibhausgase erklärbar. Das wissen doch wirklich alle bis auf Cap Allon. Der weiß auch das nicht. Wirklich? Da habe ich einen gänzlich anderen Eindruck. Von Ihrem Wissen.
Herr Björn, lesen Sie doch einmal ein Buch über Paläoklimatologie. Dann werden Sie, bei kritisch-objektivem Nachdenken, ganz schön ins Grübeln über Ihre ständig zur allgemeinen Erheiterung beitragenden Kommentare kommen. Allein während der letzten 480 Millionen Jahre (siehe Tabelle unten) waren die globalen Durchschnittstemperaturen immer höher als heute! Sie lagen zwischen 16 und 30° C und der CO2-Gehalt der Atmosphäre lag immer zwischen 600 ppm und 7000 ppm! Vor dem Kambrium teilweise noch viel höher. Ist es nicht merkwürdig Herr Björn, dass trotz einer teilweise 16fach höheren CO2-Konzentration gegenüber heute, dieser Planet nicht verbrannt ist? Ist es nicht merkwürdig Herr Björn, das es selbst bei diesen „extremen“ Temperaturen und CO2-Konzentrationen zur Entwicklung von unglaublich vielen Tierarten kam (sog. kambrische Explosion)?
Zeit (Millionen Geologische Periode globale Durchschnitts- atmosphärisches
Jahre vor Epoche temperatur (geschätzt) CO2 (ppm)
heute)
______________________________________________________________________
500–485 Mio. Spätes Kambrium /
frühes Ordovizium ~22–24 °C ~4000–7000 ppm
485–444 Mio. Ordovizium ~20–22 °C ~3000–9000 ppm
444–419 Mio. Silur ~17–20 °C ~3000–4500 ppm
419–359 Mio. Devon ~19–22 °C ~2000–4000 ppm
359–299 Mio. Karbon ~12–16 °C ~ 300–1000 ppm
299–252 Mio. Perm ~15–18 °C ~ 300–1000 ppm
252–201 Mio. Trias ~20–24 °C ~1500–3000 ppm
201–145 Mio. Jura ~18–22 °C ~1000–2000 ppm
145–66 Mio. Kreide ~20–25 °C ~1000–2000 ppm
66–56 Mio. Paläozän ~20–23 °C ~ 600–1200 ppm
56 Mio. PETM-Ereignis ~25–30 °C ~1000–1600 ppm
56–34 Mio. Eozän ~22–26 °C ~800–1500 ppm
34–23 Mio. Oligozän ~16–20 °C ~400–800 ppm
23–5 Mio. Miozän ~14–18 °C ~300–500 ppm
5–2,6 Mio. Pliozän ~16–19 °C ~350–450 ppm
2,6 Mio.–heute Quartär ~10–15 °C ~180–300 ppm
Heute Anthropozän ~15 °C ~420+ ppm
Und selbstverständlich sind die Menschen, die Ihnen diese wissenschaftlichen Fakten vorlegen, „Klimaleugner“. Richtig?
Falsch, Herr van Bentum, wenn hier Informationen nach wissenschaftlichen Standards genannt werden, bezweifle ich die selbstverständlich nicht.
Ihre Ausführungen sind bestimmt richtig, haben nur nichts mit dem durch uns verursachten Klimawandel der letzten 150 Jahre zu tun, der ja noch immer weiter gehen wird. Bei einer globalen Durchschnittstemperatur von 20°C gab es auf der Erde eine völlig andere Pflanzen und Tierwelt. Wollen Sie Lebewesen austauschen, wenn wir mal eben in 200 Jahren die Durchschnittstemperatur global um 5°C erhöhen?
Zunächst ist unstrittig, dass sich das Klima der Erde verändert. Allerdings ist die Aussage, der Klimawandel sei ausschließlich menschengemacht, in dieser Absolutheit wissenschaftlich schwer haltbar, da das Klimasystem bekanntermaßen von einer Vielzahl natürlicher Faktoren beeinflusst wird: solare Aktivität, vulkanische Prozesse, ozeanische Zirkulationsmuster sowie langfristige orbital bedingte Klimazyklen.
Die Paläoklimatologie zeigt deutlich, dass das Erdklima beispielsweise in den letzten hunderttausenden Jahren starken natürlichen Schwankungen unterlag. Während der letzten rund 600.000 Jahre gab es mehrere Warmzeiten, in denen Temperaturen regional teilweise vergleichbar oder höher als heute waren – lange bevor der Mensch industrielle Emissionen verursachte. Diese natürlichen Klimavariationen sind unter anderem durch Eisbohrkerne, Sedimente und andere geologische Archive gut dokumentiert.
Ein weiterer Aspekt betrifft die Anpassungsfähigkeit von Ökosystemen. Lebewesen sind keineswegs statische Systeme. Evolutionsbiologische und ökologische Forschung zeigt, dass Arten in der Vergangenheit wiederholt auf klimatische Veränderungen reagiert haben – durch Migration, Anpassung oder ökologische Nischenverschiebungen. Ein oft diskutiertes Beispiel ist der Eisbär, dessen Vorfahren sich während früherer Warmzeiten an wechselnde arktische Bedingungen angepasst haben und der genetisch eng mit dem Braunbären verwandt ist. Solche Beispiele belegen selbstverständlich nicht, dass heutige Veränderungen irrelevant wären, zeigen aber, dass biologische Systeme über bemerkenswerte Anpassungsmechanismen verfügen.
Die eigentliche wissenschaftliche Herausforderung besteht darin, zwischen natürlichen Klimadynamiken und anthropogenen Einflüssen präzise zu unterscheiden sowie deren jeweilige Größenordnungen realistisch einzuordnen. Eine konstruktive Debatte sollte daher weder berechtigte Fragen diskreditieren noch komplexe Zusammenhänge auf einfache, absolute Aussagen reduzieren.
Gerade in einem so komplexen System wie dem globalen Klima ist wissenschaftlicher Fortschritt nur durch offene, evidenzbasierte Diskussion möglich – nicht durch Etiketten.
Sie versuchen, abzulenken. Der aktuelle Klimawandel ist nicht natürlich.
„Der aktuelle Klimawandel ist nicht natürlich“
Wie begründet man das? Na, z.B. mit der UN-Definiton von Klimawandel:
„Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind …“
Also der Mensch als angeblich Schuldiger ist schon in der Begriffsdefinition festgeklopft. Die Frage „Warum ist es der Mensch, der hauptsächlich den Klimawandel verursacht?“ lässt sich dann ganz einfach beantworten: „Weil der Klimawandel hauptsächlich vom Menschen verursacht wird“.
Und so drehen wir uns immer schön im Kreis und klopfen uns selbstgewiß auf die Schulter. Heißa!
Zeigen Sie doch mal, woher diese Definition kommt, Herr Mechtel.
Dann bringen Sie doch den Beweis dafür. Bisher handelt es sich dabei nur um eine Annahme aufgrund fragwürdiger Modelle.
Und denen liegen Daten Zugrunde welche nach ebenso fragwürdiger Methodik homogeniesiert und parametrisiert wurden. Real-Daten spielen beim Erstellen der Modelle so gut wie keine Rolle.
Der aktuelle Klimawandel ist sehr wohl „natürlich“. Wir leben immer noch in einer Eiszeit. Der Normalzustand der Erde ist heiß und trocken. Vereiste Polkappen sind die Ausnahme. Ich bin immer verwundert, dass alle Welt sich aufregt, weil wir uns in Richtung Normalzustand bewegen. Es gab in der Erdgeschichte Perioden mit bis zu 90 prozentigem Aussterben der Arten zu Land und im Wasser. Nach Millionen von Jahren waren wieder andere Arten entstanden. Wir können also ganz optimistisch sein, es wird noch eine Weile dauern, bis bei derzeitiger Klimaveränderung durch Menschen hervorgerufen oder nicht, die derzeitige Artenvielfalt sich drastisch reduziert hat. Und zwar nicht innerhalb der nächsten 200 Jahre und nicht bei um 5 Grad höherer Temperatur. Und bitte nicht die 5 Millionen Kältetoten vergessen. Diese Zahl könnte sich auch verringern. Wäre das nichts?
Da der aktuelle Klimawandel durch uns Menschen, durch die Verbrennung fossiler Energieträger verursacht wird, ist er nicht natürlich, Herr van Bentum.
Weichen sie dem Argument aus?
Ignorieren sie die Tatsache, das sie einen Klimawandel nicht von einem natürlichen unterscheiden können?
Welchem Argument soll ich ausweichen, Herr Schulz?
Dass alle erdhistorischen Klimaveränderungen natürlich waren, wissen alle; auch ich.
Dass der aktuelle Klimawandel durch menschliches Handeln verursacht wird, wissen alle; auch ich.
Ich weiss es nicht!
Wenn sie sagen „Alle‘ wenn meinen sie?
Alle, Sie ebenfalls.
Mich können sie nicht meinen.
Erich van Däniken weiß, dass es keine Außerirdischen gibt, die hier auf der Erde Spuren hinterlassen haben und Sie, Herr Schulz, wissen, dass es keinen anderen Grund als die Produktion von Treibhausgasen gibt, die den aktuellen Klimawandel verursacht.
Was sie alles wissen wollen. Aber sie liegen falsch.
Ihre Art der Suggestivargumentation hat keinen Wert.
OH GOTT, … tschuldigung für die (leider notwendigen …) Wiederholungen ….
(Bin zwar „ungläubig“, aber GOTT sollte mal Hirn herabwerfen! Allerdings könnte Gott als GOTT wissen, bei wem es nützt und bei wem nicht …..)
Herr Björn,
Sie sind der perfekte Beweis für die Gültigkeit des „Bohlenschen Gesetzes“, demzufolge es unmöglich ist, einen dummen davon zu überzeugen, dass er dumm ist.
Oder sind sie ein bezahlte Provokateur
Der wird garantiert bezahlt.
Seine Antwort steht noch aus. Er selbst sprach von unbezahlter Freizeit und später, dass er bezahlt würde.
„Wollen Sie Lebewesen austauschen, wenn wir mal eben in 200 Jahren die Durchschnittstemperatur global um 5°C erhöhen?“
Und Sie sind sicher das Ihnen das aus „Quellen nach wissenschaftlichen Standards“ erzählt wurde? 😀
Herr Björn,
Die Erwärmung gegenüber den Temperaturen vor Beginn der Industrialisierung ist nur durch die von uns produzierten Treibhausgase erklärbar.
Fragen:
Wieso konnten Wikinger im Mittelalter auf Grönland (1000 n.Chr.)Getreide anpflanzen?
Wieso war es 1860 so kalt (Vulkanausbruch Tambora 1815 ?)?
Wieso wird der Vulkanausbruch 2022 des Hunga Tonga in allen Diskussionen unterschlagen?
Das sind alles Ereignisse, die die Erdtemperatur beeinflusst.
Hans von Storch hat 2013 gesagt, dass der „Klimawandel“ seit 15 Jahren „eingeschlafen“ sei. Was auch stimmt. Komischerweise stieg die Erdtemperatur 2014 um 0,6 K. Und seitdem gibt es nur neue Temperaturrekorde (2025 nicht).
In Amerika wurde die mittlere Temperatur des Tages berechnet aus dem Maximalwert am Tag und dem Mindestwert in der Nacht. Ganz falsch ist das nicht.
Diese Regelung hat wohl die gesamte Welt übernommen. Aber: Das führte evtl. zu einem höheren Wert der Mitteltemperatur.
Aber: Die von uns produzierten Treibhausgase wirken „theoretisch“ (bei meiner
Pi-mal-Daumen-Bilanz) nicht.
Hauptargument: Geringe Differenz zwischen Tag und Nacht.
Leider kann die unsinnige Kiehl-Trenberth-Bilanz (Sonne bestrahlt die gesamte Erde) nicht dadurch ein Treibhausretter werden, weil diese Bilanz als eine gemittelte „globale“ Bilanz der Erde betrachtet wird, obwohl weder eine Tag-Bilanz noch eine Nacht-Bilanz aufgestellt wurde, die hätte „gemittelt“ werden können.