Teil 2: Der CO₂-Treibhauseffekt hat keine erkennbare Wirkung
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- Die beiden Monate Dezember und Januar entwickeln sich seit 1987/88 vollkommen unterschiedlich im Verlauf, in Deutschland und auch in anderen Teilen der Welt.
- Damit ist die Erwärmung durch CO₂ als Haupttemperaturtreiber widerlegt.
Das ist der ideologische Glaube der Treibhauskirche:

Abb. 1: Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase, und aus dieser Gruppe hauptsächlich CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. CO₂ sei der Haupttemperaturregler, wird behauptet. Mit Strafsteuern verspricht die Politik mitsamt den anderen Klimarettern, die Welt vor dem drohenden Hitzeuntergang, vor der globalen Weltverbrennung zu bewahren.
Diese CO₂-Überhitzungsmärchen sind natürlich ein ausgedachtes Geschäftsmodell. Das wollen wir hier anhand des Temperaturverlaufes vom Monat Dezember und Januar zeigen. Für Deutschland war der Beweis einfach.
Zur Ergänzung: das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Dezember und Januarverlauf Dies sind Daten des DWD, bei denen ausdrücklich dabeisteht: HOMOGENISIERT!!!

Abb. 2: Laut Treibhausglaube müsste die Erwärmung beider Monate gleich verlaufen, zumal CO₂ gleichmäßig und weltweit steigt und beide Monate auch noch direkt aufeinander folgen. CO₂ kann – wenn es der Haupttemperaturregler wäre – im Dezember nicht anders wirken als im Januar.
Dezember und Januar in den USA
Einzelstation auf dem Land: Die Dale-Enterprise Weather-Station in Virginia, einsam bei einer Farm. Eine Wetterstation fast ohne Wärmeinseleffekt.

Abb. 3. Bei dieser ältesten Station Virginias, die heute noch die Temperaturen erfasst und zum US-Schnitt beiträgt, sind Dezember und Januar total gegensätzlich. Der Dezember wird deutlich wärmer, und gleich nach Silvester der Januar deutlich kälter seit 39 Jahren.
Und nun der Gesamtstaat Virginia:

Abb. 4: Dezember 1987 und Januar 1988 folgen in der Realität unmittelbar nach Silvester-Mitternacht. Wir haben beide Monate auf der y-Achse wie zuvor auch zum gleichen Zeitpunkt eingezeichnet, beide beim Punkt 1987. Die letzten beiden Werte sind Dez. 25 und Jan. 26
Ohio Valley: Unter diesem Namen sind die Temperaturmessungen von sieben US-Bundesstaaten nahe der Kanadischen Grenze zusammengefasst, nämlich Missouri, Illinois, Indiana, Ohio, West-Virginia, Kentucky und Tennessee

Abb. 5: Ohio Valley: Die sieben Bundesstaaten sind: Missouri, Illinois, Indiana, Ohio, West-Virginia, Kentucky und Tennessee.
Siehe climate reanalyzer. Über diesen Link kommt man direkt auf die Seite.

Abb. 6: Die sieben US-Bundesstaaten gleichen ziemlich dem Verlauf von Mecklenburg Vorpommern, siehe Grafik 2, wenn auch mit einer ganz anderen Größenordnung der Temperaturen der einzelnen Jahre.

Abb. 7: Im großen Flächenland USA mit 9,87 Millionen Quadratkilometern werden die letzten 39 Dezember-Monate deutlich wärmer, der Januar nur unbedeutend, obwohl sich zwischen Silvester und Neujahr nichts am globalen CO₂-gehalt ändert.
Mit der Gegenüberstellung dieser beiden direkt aufeinander folgenden Monate ist bereits gezeigt: die Gründe für diese unterschiedlichen Temperaturverläufe beider aufeinanderfolgenden Monate Dezember und Januar können nicht durch CO₂ hervorgerufen und auch nicht erklärt werden.
Kohlendioxid kann kein Klimakiller und kein globaler Temperaturregler sein. Und ein gesundheitsschädliches Gas schon gar nicht. Die Klimahysterie wegen CO₂ ist frei erfunden.
Zur angeblichen Erwärmung durch einen CO₂-Treibhauseffekt: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine?
Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt. Und die beiden Monate Dezember und Januar geben uns recht: Kohlendioxid kann im Dezember am Ende eines Jahres nicht stark erwärmend wirken und dann plötzlich nach Silvester für den ganzen Januar aussetzen oder sogar abkühlend wirken. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.
Damit steht fest: Der Temperaturverlauf von Dezember und dem nach Silvester darauffolgenden Januar kann überhaupt nicht durch eine „Treibhauseigenschaft“ des Kohlendioxids erklärt werden. CO₂ ist kein Treibhausgas oder es wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen.
Weiteres Argument: Der Treibhausgasausstoß nimmt in vielen Ländern der Welt im Betrachtungszeitraum sogar deutlich ab, insbesondere bei uns:

Abb. 8: Die Emissionen von Kohlendioxid, Methan und Distickstoffoxid in Deutschland nahmen von 1990 bis 2024 deutlich ab (Umweltbundesamt).
Die Grafiken Dezember und Januar sind allein Beweis genug, dass CO₂ wenig oder gar nicht klimasensitiv ist. Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Oder hier: „Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen“
Diese Definitionen der Treibhauskirche sind allesamt total falsch, weil sie mehr oder weniger behaupten das unsichtbare, ungiftige und geruchslose Gas sei der globale Temperaturregler.
Richtig ist: CO₂ ist kein Welttemperaturregler, CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo versteckt mit.
In den USA hat man reagiert, die Falscheinstufung von CO₂, insbesondere dass CO₂ ein Giftgas wäre und die Gesundheit der Bevölkerung ruinieren würde, wurde abgeschafft. Die seriöse Wissenschaft hat sich dort vorerst durchgesetzt, siehe hier: Zitat: „Am 12. Februar 2026 hob die Trump-Regierung offiziell die „Endangerment Finding“ der EPA aus dem Jahr 2009 auf – die Feststellung, dass Kohlendioxid als Gefahr für die öffentliche Gesundheit reguliert werden muss.“
Es wird Zeit, dass auch bei uns schnellstens diese Änderung erfolgen muss. Die Naturwissenschaften müssen wieder glaubwürdig werden.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
- Die werbemäßig geplante und von der Regierung gewollte CO₂-Klimahysterie, sowie die Abzocke durch CO₂-Klimasteuern muss auch in Deutschland sofort und endgültig eingestellt werden. Diese Klimaschutzsteuer ruiniert unser Land. Das ist übrigens auch der beabsichtige Sinn der ganzen linksgrünen Hysterie.
- Wer sich zur CO₂-Erwärmungsglaubenskirche bekennt, der soll freiwillig seine persönliche CO₂-Steuer bezahlen, um sich von seinem CO₂-Fußabdruck freizukaufen.
Wir sind auch gegen teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo der Erde wieder zu vergrößern.
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden und nicht die Natur- und Landschaftszerstörung durch teure völlige unsinnige Maßnahmen. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien und der Grünen im Verbund mit gut verdienenden und bezahlten Klima-Schwätzern in den Staatsmedien und sonstigen angsteinflößenden Märchenerzählern in den Medien.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre, CO₂ ist Leben
Kohlendioxid sorgt für das Pflanzenwachstum und die Vielfalt und Schönheit der Landschaft. Ohne CO₂ kein Leben auf dieser Erde.
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen nimmt zu, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Ergrünen, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt nicht bei 420 ppm wie derzeit, sondern etwa bei 800 bis 1200ppm, das ist um die 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern wahrscheinlich für alle Lebewesen, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Der optimale Konzentrationsgehalt der elementaren Lebensverbindung Kohlendioxid in der Atmosphäre, dem irdischen Schöpfungsgas sollte wissenschaftlich an den Universitäten erforscht werden
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und andere Chaoten muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaos- und Unruhestifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier von unserer Arbeitsgruppe beschrieben.
Josef Kowatsch, Natur- und Klimaforscher, unabhängig und neutral, weil unbezahlt.
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

















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Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
Der Link zum Artikel geht nicht. Wo kommt das Bild her ?
Steht vielleicht im Bild drin?
Link sollte funktionieren.
Ich habe den Artikel gefunden. Das Bild ist Ergebnis einer Simulation, keine echte Messung. Eine Simulation unter den Annahmen ausreichender Wasser- und Nährstoffversorgung. Die erforderliche Lichtmenge wird nicht erwähnt.
In all cases, potential CO 2 effects on plant biomass depend on the nutrient and water levels.
Der Artikel stammt von 2004, ist über 20 Jahre alt. Mittlerweile sollten die CO2-Fans mehr vorweisen können als eine 20 Jahre alte Simulation ?
Wenn man nicht mehr hat, bedeutet das im Umkehrschluß, mehr geht nicht.
Herr Cohnen, das ist ihr falscher Umkerschluß, das bedeutet genau das nicht. Unser Denken funktioniert anders:
Sondern die Forderung muss erhoben werden, die Bedeutung des CO2 für das Leben auf der Erde endlich wissenschaftlich, also mit finanziellen Zuschüssen zu untersuchen.
Und genau das wurde von der seit über 20 Jahren bestimmenden CO2-Treibhausmärchenwissenschaft ständig blockiert.
Her Kowatsch,
mit den Gewinnen der Erdölindustrie könnte man locker die Wirkung des CO2 auf Pflanzen untersuchen:
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/total-bp-shell-die-groessten-oel-und-gaskonzerne-der-welt-im-ranking-/25342258.html
Nicht nur Unternehmen auch Staaten wie Saudi-Arabien, Kuwait, VAE und Trumps USA wollen und können Forschung bezüglich positiver CO2-Wirkung bezahlen.
Bei den möglichen Geldmengen müßte es Unmengen positiver Berichte geben.
Statt dessen so etwas: https://content.news.harvard.edu/gazette/wp-content/uploads/2015/10/ehp.1510037.acco.pdf
Die Denkfähigkeit von Menschen nimmt bei zuviel CO2 ab.
Die Denkfähigkeit von Menschen nimmt bei zuviel CO2 ab.
Stimmt. Wir haben bisher 428 ppm. Merken Sie schon was?
Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change
Keine Ahnung, was das für ein Käfer ist, aber ihm scheint CO2 nicht zu bekommen.
https://www.co2science.org/articles/V24/jan/a11.php
„Elevated CO2 Reduces the Survival Rate of the Confused Sap Beetle“
Herr Portius, zusammen mit Herrn Kowatsch und EIKE könnten sie die Berichte des 2-Mann-Instituts sichten und zusammen fassen.
Herr Cohnen,
Sie sind vielleicht schon vom CO2 beeinflusst.
Hier eine Studie zum „Gefahrenpotenzial“
„Der Artikel stammt von 2004, ist über 20 Jahre alt. Mittlerweile sollten die CO2-Fans mehr vorweisen können als eine 20 Jahre alte Simulation ?“
Liebigs „Minimumgesetz“ gilt schon immer und auch heute noch.
Na das kann man ja nicht gelten lassen!
Ist so wie die Studien zu Klimawandel, oder?
Da wird dann einfach mal ein Szenario AR6, das sehr unwahrscheinlich ist, als Annahme genommen, und dann kann der Globus schon mal schmelzen!
Sie kennen solche Studien?
Herr Kowatsch und Herr Baritz schreiben:
Na endlich das Team K&B hat nun verstanden, dass die Monats/Jahresdurchschnitte der Gebietsmittel (Bundesländer / Deutschland) aus homogenisierten Daten gewonnen werden: Es wird dabei berücksichitigt, ob die Station Mittenwald (jetzt Mittenwald-Buckelwiesen) auf 910m ü NN (bis 2008) oder auf 985m ü. NN (ab dann mit Unterbrechung) gelegen hatte.
Lange habe ich verucht das zu erklären, möglicherweise hat das Team K&B das nun verstanden. Die Stationsdaten Mittelwald-Buckelwiesen hingegen sind Daten wie gemessen. (Bitte ins Merkheft schreiben, Herr Kowatsch).
MfG
Ketteer
Herr Ketterer, eigentlich wegen Ihnen haben wir diesen Satz geschrieben. Wir haben erwartet, dass Sie nun endlich die Grafik besprechen, denn nun kann man nicht mehr die Daten anzweifeln, was sonst ihre Art ist.
Unsere wissenschaftliche Aussage unter der Grafik stimmt doch oder?
Unsere wissenschaftliche Aussage unter der Grafik stimmt doch oder?
Abb. 2: Laut Treibhausglaube müsste die Erwärmung beider Monate gleich verlaufen, zumal CO₂ gleichmäßig und weltweit steigt und beide Monate auch noch direkt aufeinander folgen. CO₂ kann – wenn es der Haupttemperaturregler wäre – im Dezember nicht anders wirken als im Januar.
Herr Kowatsch,
Die Erwärmung läuft auch in beiden Monaten gleich wenn man angesichts der stark streuenden Daten (mit Maximalstreuungen bei der Januar- Temperatur- Zeitreihe MV just um 1987) einen längeren Datenvorlauf auf 2026 bzw. 2025 nimmt. In dem sich die Streuungen herausmitteln.
Etwa Anfang der 80- er Jahre. Siehe Graphik im Anhang.
Dann ergeben sich Temperaturanstiege für MV für den Januar von 2,93 +|- 1,08 °C bzw. 2,35 +|- 1,07 °C für den Dezember.
Oder dekadisch bei 0,62 für den Januar und 0,51 für den Dezember.
Trotzdem liegt in beiden Fällen das R^2 <0,1. Was zeigt wie stark die verglichenen Daten streuen. Je mehr man sich 1987 nähert desto kleiner wird R^2
Allein Ihr Dogma des „schlagartig von 1987 auf 1988“ Ansteigens verhindert es die Dinge so zu sehen. Praktischerweise lassen Sie in diesem Beitrag auch gleich die Vorläufe weg.
Dass der Dezember eher dem November ähnelt als dem Januar erkennt man daran dass beide Monate in ähnlichen Bereichen um 1990 stetige Übergänge zeigen während dies der Januar nicht macht.
M F G
Anbei die Zeitreihe MV- Januar von der DWD- Seite
https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html#buehneTop
und die allein gültige Anordnung der Daten von Team KB gemäß des alleingültigen Prinzips des „schlagartigen Sprungs 1987/88“ in Nacharbeitung rot eingezeichnet.
Plus die zugehörigen R^2.
R^2 1897 bis 1987: 0,0231
R^2 1988 bis 2026: 0,0014
M F G
..Wenn man einen längeren Datenvorlauf nimmt…
Kann man machen, aber dann bleibt trotzdem die Tatsache, dass der Dez sich z.B ab 1985 gleichmäßig erwärmt bis heute und der Januar nicht. Der Januar wurde durch den hohen Temperatursprung schlagartig wärmer.
Und auch die Schlußfolgerung bleibt, nämlich CO2 kann es nicht sein.
HerrKowatsch,
Schauen Sie sich die Graphik in meinem Beitrag vom 28. Februar 2026 21:34 an, die graphische Darstellung laut DWD in die ich den manipulierten Temperatursprung des Januars eingefügt habe (die beiden roten Geraden).
Die „Schlagartigkeit“ des Januar (MV, Deutschlandmittel und auch Skandinavien) beruht auf nichts Anderen als auf einem abnormalen Verlauf der Temperatur- Zeitreihe in einem kleinen Zeitraum um 1987. Ein Artefakt auf dem Sie Ihre Behauptungskette, endend auf dem Mantra „CO2 kann es nicht sein“, gründen.
Jeder, der sich nicht die Hosenträger am Kragenknopf festmacht, sieht in der DWD-Januar- Graphik eine seit den 80- er Jahren auf 2026 steigende Zeit- Temperatur- Kurve.
Durch Einsatz der beiden roten Geraden als Leitplanken der Manipulation wird der Leser verwirrt in dem seine Aufmerksamkeit auf den Bereich 1987/88 gelenkt und der Eindruck erweckt wird, dass sich dort etwas Besonderes abspielt. In Wirklichkeit spielt sich dort gar nichts ab, nur ein abnormaler, stärker als anderswo streuender Temperatur- Zeitverlauf.
Oder Sie lassen gleich den Vorlauf auf 1987 ganz weg. Noch einfacher, da bekommt man unter Weglassung von Informationen nur die fallende Zeitreihe des Januar zu sehen. Während die Zeitreihe des Dezember ab 1987(und schon davor) steigt. Dass beide Zeitreihen ab den frühen 80- er Jahren steigen, kein Wort davon. So „beweisen“ Sie dem Leser dass Dezember und Januar sich „unterscheiden“. Geht’s noch?
Sowohl Januar MV als auch Dezember MV zeigt ab den 80- er Jahren ein ganz ähnliches Steigungsverhalten und auch ähnliche Temperaturzunahmen.
Schauen Sie sich der Zeitreihen unter
https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html#buehneTop
an
M F G
Herr Schwerdt, merken Sie eigentlich nicht, dass Sie die Aussagen unserer Artikel ergänzend bestätigen.!! Sie schreiben u.a.: „Dass beide Zeitreihen ab den frühen 80- er Jahren steigen, kein Wort davon..“
Natürlich kein Wort davon von uns, wenn wir erst ab 87/88 beginnen und damit zeigen wollen, dass CO2 ab 87/88 keine große Wirkung haben kann.
Sie erweitern nun die Betrachtung auf einen Zeitpunkt, der etliche Jahre früher beginnt. Und nun steigen beide Zeitreihen etwa gleich. Prima für uns.
Denn damit beweisen Sie zum zweitenmale, dass dies nicht durch CO2 bewirkt sein kann. Grund: CO2 kann doch vor 87/88 nicht anders wirken als danach.
Sie haben herausgefunden: Es sind die natürlichen Änderungen der Wetterlagen, die vor Silvester anders wirken als nach Silvester und vor 87/88 anderes als danach.
Ach Herr Kowatsch,
oder soll ich Sie lieber im Pluralis Majestatis mit „Eure Schlagartigkeit“ anreden? Mit Bezug auf Ihre heiligen Silben zum Temperatur“Sprung“ 1987/88.
Der abnormale Verlauf der Temperatur- Zeitreihe in einem kleinen Zeitraum um 1987 ist ein Artefakt auf dem Sie Ihre Behauptungskette, endend auf dem Mantra „CO2 kann es nicht sein“, gründen.
Wenn Sie sich das DWD-Diagramm aus meinem Beitrag vom 28. Februar 2026 21:34 ansehen erkennen Sie wie Sie den / die Leser / Leserinnen Ihrer Beiträge täuschen.
Indem Sie die rot eingezeichneten Geraden benutzen um den Betrachter zu verwirren. In Wirklichkeit spielt sich dort um 87/88 gar nichts ab, nur ein abnormaler, stärker als anderswo streuender Temperatur- Zeitverlauf, ein Artefakt.
Eine reell seit den 80 –er Jahren steigende Temperatur heißt nicht dass CO2 vor 87/88 nicht anders wirkt als danach.
Sondern zunächst mal nur dass die Temperatur seit den 80- er Jahren stetig steigt (inklusive 87/88) und dass Ihre Behauptung zum CO2, die Sie aufgrund der von Ihnen künstlich herauspräparierten „Schlagartigkeit“ aufstellen falsch ist.
Der Zeitraum 87/88 ist normaler Teil einer Steigung, die ab den 80- er Jahren beginnt.
Warum der reale Trend seit den 80- er Jahren steigt kann durchaus etwas mit dem CO2 zu tun haben. Dazu müsste die Temperaturkurve um den Sonnenstundenanteil an der Temperatursteigerung korrigieren und sehen was übrig bleibt.
MFG
Herr Kowatsch, bitte belegen Sie Ihre Aussage mit einem Zitat (mit Link):
Wissenschaftliche Aussagen zu Trendgeraden werden mit statistischen Angaben z.B. R^2, untermauert. Insofern verwundert mich ihre Attributierung “ wissenschaftlich „
in Abb.2.
Meine Frage, ob die das mit homogenisiert ( Gebietsmittel) vs ‚wie gemessen“ (Stationdaten) nun verstanden haben, wurde von ihnen nicht beantwortet.
trendgeraden mit einem R^2 weniger als 0,2 sollte man nicht diskutieren.
Herr Ketterer,
wie oft haben wir schon mit p-Werten, r^2, R, … argumentiert und haben damit z.B.Korrelationen begründet? Zuletzt hier; https://eike-klima-energie.eu/2026/01/14/temperatureinordnung-des-jahres-2025-teil-3/
Wenn es dort steht, wird es nicht anerkannt, wenn es dort nicht steht, wird es auch nicht anerkannt. Daher erspare ich mir die Arbeit mit p und r^2.
Ich erinnere mich an r² werte bei der Korrelation Sonnenstunden und Te,peratur und hier bringen Sie Korrelation Helgoland DWD / Meerestemperatur.
Beides keine Überraschung.
Aber damit können sie nicht sagen, dass Sie – weil nicht alle Welt Applaus gegeben hat – ansonsten auf die Angebe der r²-Werte verzichten.
Geben Sie doch die r²-Werte an, wenn diese ‚gut‘ sein sollten, ansonten glit was ich gesagt hatte:
Das zu beherzigen würde Ihnen ein Menge Arbeit mit den Grafiken ersparen….
In Excel ist das nur ein Haken neben dem Haken für die Geradengleichung.
und Sie sprechen von Arbeit?
Das sieht für mich nach ‚Information hiding‘ aus und das ist es ja such. Siehe diecWerte, die Herr Schwerft berichtet:
Die
zugehörigen R^2.
R^2 1897 bis 1987: 0,0231
R^2 1988 bis 2026: 0,0014
Herr Kowatsch, solche Regressionsgeraden diskutiert man nicht.
das lernt man in der Anfängerübung Statistik. Wer das ignoriert wird in der wissenschaftlichen Diskussion zum Statisten.
mfG Ketterer
Nochmals, Sie sollen endlich beim Thema bleiben und nicht schon wieder irgendwas rumfragen, um abzulenken.
Beantworten Sie oben meine Fragen zu der Grafik Mecklenburg-Vorpommern, wo Sie die Daten doch als homogenisiert akzeptieren. Ziehen Sie die gleichen Schlußfolgerungen wie wir?
Kowatsch, sie hatten doch zugegeben, dass sie mit dem hier diskutierten Satz mich triggern wollten.
Ob ich die gleichenSchlussfolgerungen ziehe wie Sie? Unter der Abb.2 steht:
zu [1]: wer sagt dies denn?
zu [2]: Für mich war Klima seit über 40 Jahren schon immer mehr als das ’30-jährige Mittel der Lufttemperatur, des Niederschlags, …‘
Es was auch die typsiche Abfolge von Wittterungsereignissen (Wheinachtstauwetter, Hochwinter-episoden,…) un da kann ein sich ändernder Einflussn(was auch immer es sein mag) diesen Ablauf beeinflussen. Also Klima ändern und das muss in aufeinanderflogenden Monaten nicht zwangsweise in die gleiche Richtung gehen.
Im Übrigen ist Ihnen in den vergangen Jahren noch nicht aufgefallen, wenn Sie von ‚Klimawerten‘ sprechen, haben sie in der Periode 1988 bei 2026 formal nur 8 (in Worten acht) Klimajahreswerte für die Temperatur. Wollte ich einmal gesagt haben….
Es gibt Gründe für die Verwendung von Gleitmittelwerten…
MfG
Ketterer
P.S. unter der Abb.2 stehen keine wissenschaftliche Statements.
Herr Kowatsch,
in dieser Antwort ist mein Statement zu Ihrer Diskussionsaufforderung klar und eindeutig formuliert.
Es macht wirklich keinen Sinn diese Regressionsgeraden (Grafik Mecklenburg-Vorpommern) zu diskutieren: sie sind einfach zu ’schlecht‘.
Regressionsgeraden (Grafik Mecklenburg-Vorpommern) zu diskutieren: sie sind einfach zu ’schlecht‘.
Ja, weil darin kein CO2-Erwärmungssignal erkennbar ist. Und schon gar nicht die Behauptung, dass CO2 der Haupttreiber der Temperaturen wäre.
Herr Kowatsch,
Die (Januar-)Regressionsgerade hat einen r²-Wert von 0,0014 (laut Herrn Schwedt). Herr Baritz weigert sich ja den Haken für das Einfügen des r²-Wertes in ihren Grafiken zu setzen.
O-Ton Baritz
Für all diejenigen, die in ihrer Statistik-Ausbidung den Statisten gegeben haben (und die anderen aus der Fraktion ’slow witted‘):
r²-Wert von 0,0014 bedeutet, dass die von Herrn Kowatsch diskutierte Regressionsgerade der Mitteltemperatur in MeckPom gerade mal zu 1,4% durch die Daten erklärt wird. Eine Diskussion über diese Regressionsgerade würde in Fachkreisen nicht geführt werden.
Das hat nun einmal garnichts damit zu tun, dass hier scheinbar kein Temperatur-Signal zu erkennen sei (egal wodurch verursacht).
Hier die Januar-‚Kurve‘ mittels LOWESS-Fit wie sie vom Meteorologen
Michael Theusner auf seiner (sehr guten) Web-Seite unter Verwendung der DWD-Daten zur Verfügung gestellt wird:
https://www.mtwetter.de/regionales_mittel.php
MfG Ketterer
Herr Ketterer,
lange haben wir versucht, Ihnen zu erklären, dass der DWD zu keiner Einzelstation Datenreihen der homogenisierten Daten veröffentlicht. Man kann also keine Vergleiche anstellen und diese überprüfen.
Wo sind denn bitte die homogenisierten Daten von Mittenwald/Buckelwiesen? Beim DWD finden wir sie nicht!
Das Einzige, was der DWD für Einzelstationen veröffentlicht, sind vieljährige (30-jährige) Mittelwerte. (homogenisiert, selektiert, berechnet, ergänzt, bereinigt, …) https://www.dwd.de/DE/leistungen/klimadatendeutschland/vielj_mittelwerte.html
Nur diese vieljährigen Mittelwerte aus homogenisierten Daten lassen sich mit denen der gemessenen Daten vergleichen. Das haben wir natürlich auch gemacht. Ergebnisse dazu werden in den nächsten Artikeln an entsprechenden Stellen vorgelegt.
Herr Baritz, das sit doch ein schlechter Witz:
Warum ist das ein schlechter Witz? Hier meine Erklärung:
Wenn Sie, Herr Baritz von „wir“ sprechen, nehme ich an, dass Sie das Team Kowatsch/Bariz (Team K/B) meinen. Oder sprechen sie im plurais majestatis?
Hier können Sie die Versuche des Team K/B nochmals gerne nachlesen wie dieses Team versucht, die eigene Überzeugung (durch Temperatur-Graphen) gegen harte Realität durchzusetzen.
Das Team K/B spricht hier mehrfach davon, dass die (Stations-)Daten des DWD homogenisiert seien (ganz abgesehen davon, dass das Team K/B hier seine ‚Fähigkeiten zur Recherche‘ der Stationsstandorte vortrefflich dokumentiert hatte).
Hier unter meiner Erklärung „zu 5“ erkläre ich dem Team K/B, dass die Stationsdaten NICHT homogenisiert sind.
Diese Homogenisierungs-Phantasie des Teams K/B hatten wir auch an anderen Stellen und das Team K/B wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass die Stationsdaten“Daten wie gemessen“ sind.
Aber Herr Baritz sagt:
Das ist dreist.
MfG Ketterer
Fängt das schon wieder an……
Irgendwo müssen die Daten doch homogenisiert worden sein, um die langjährigen Mittelwerte zu ermitteln. Was ist hieran dreist, wenn wir diese (homogenisierten) Datensätze fordern?
Ja, wir sind durch das heillose Durcheinader der Veröffentlichung der Temperaturdaten fälschlicherweise von bearbeiteten Daten ausgegangen. Das steht ja zum Beispiel auch bei https://www.wetterzentrale.de/ dabei!
Nochmals die Frage an Sie, auch wenn Sie das als „dreist“ bezeichnen: Wo sind denn nun die homogenisierten Datenreihen der DWD Einzelstationen?
Vielleicht bleiben Sie mal beim Thema des Artikels, anstatt diese Nebenkriegsschauplätze aufmachen.
Matthias Baritz 1. März 2026 11:10
Es gibt einen Unterschied zwischen „homogenisierte Datensätze fordern“ und zu behaupten, die wären homogenisiert. Selbst nachdem Ihnen und Herrn Kowatsch die DWD-Dokumentationen der Datensätze gezeigt wurden, in denen explizit stand, dass die nicht homogenisiert sind, haben Sie immer noch das Gegenteil behauptet.
Können wir jetzt in Zukunft erwarten, dass das in den Artikel berücksichtigt wird? Wir also keine Trends mehr vorgesetzt bekommen, die nur entstehen, weil die Stationen versetzt wurden. bzw deren Instrumente ausgetauscht wurden?
Auch an Sie die Frage bzw. Bitte:
Wo sind die homogenisierten Datensätze der DWD Einzelstationen?
Trends einzelner Stationen können durchaus gezeigt werden, wenn die vieljährigen Mittelwerte aus homogenisierten Daten mit denen der gemessenen Daten übereinstimmen.
Herr Baritz, wie kommen Sie denn darauf:
Sie müssen immer die Details einer tatsächlichen Verlegung (wie z.B. Gießen, Freiburg, Netzstall, Wolfach,…..) mit in Erwägung ziehen.
Haben Sie schon einmal beim DWD nach den homogenisierten Daten gefragt?
MfG Ketterer
Matthias Baritz 1. März 2026 17:26
Hatten wir bereits ausführlich diskutiert. Schauen Sie einfach bei der alten Diskussion nach. Ich soll ja hier nicht vom Thema ablenken.
Beim Thema bleiben.
Abb. 2: Da steht ausdrücklich dabei, dass die Daten von Mecklenburg-Vorpommern homogenisiert sind, danach haben wir die Grafik gezeichnet. Und extra dazugeschrieben, dass diese Daten vom DWD homogenisiert sind, damit nicht wieder ein unnütze Diskussion entsteht. Und genau das ist nun wieder entstanden.
Die Grafik zeigt, dass sich Dezember und Januar vollkommen unterschiedlich seit 1987/88 verhalten. Und damit kann CO2 nicht der Haupttreiber der Temperaturen sein, denn CO2 kann nach Silvester nicht aussetzen in seiner angeblich erwärmenden Wirkung.
Und damit kann CO2 kein Temperaturhaupttreiber sein! Das ist das Thema des ARtikels und Sie sollen sich dazu äußern.
Dreist ist es nur, dass Sie sich hier als der große Erklärer aufspielen:
Das heillose Durcheinander kommt nur von Ihrer (verqueren) Interpretation von Webseiten:
Was steht denn bei der Wetterzentrale?
Da steht : Datenquelle: DWD, Werte bearbeitet.
Naja, da die Wetterzentrale auch 10-Tageschnitte anbietet muss die Wetterzentrale auch die Daten des DWD bearbeiten. So einfach ist das.
Die Interpretation des Team K/B läuft hier unter confirmation bias.
MfG
Ketterer
P.S. ich erkenne Ihre Lernkurve an.
Ach so, die derzeitigen milden Temperaturen sind auch der Klimawandel. Hat nichts mit Saharastaub zu tun. Und der warmen Luft von dort. Für die nächsten Tage ist Sonnenschein angesagt. Meine Prognose, die Klimaschützer werden wieder eine Dürre propagieren.
Ja, und zwar wie immer „seriös“ wissenschaftlich begründet mit Konjunktiven geschmückt, wenn das so kommen sollte, dann könnte der Sommer ein Hitzesommer mit neuen Rekordtemperaturen werden.
Und unsere grünen Dumm-Medien formulieren das dann um zu: Klimawissenschaftler sagen Hitzesommer voraus. Temperaturrekorde werden purzeln. Und die dummen Grünen beantragen eine Sondersitzung und verlangen neue verschärfte Klimarettungsmaßnahmen zur schnellen Rettung dieses Planeten.
Klingt wie eine Fabulierung von mir, aber tatsächlich lief das im letzten Jahrzehnt immer so ab, und wir haben uns nicht gewehrt.