VERNUNFTKRAFT.
Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik. www.vernunftkraft.de
Dr. Nikolai Ziegler und Dr.-Ing. Detlef Ahlborn Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT. e.V. – Kopernikusstraße 9 – 10245 Berlin
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
– Offener Brief – (nachrichtlich an Vertreter der Presse)
Berlin, im Januar 2025
Warum wir so nicht weitermachen können und was getan werden muss.
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Merz, sehr geehrter Herr Spahn,
am 7. März 2024 stellte der Bundesrechnungshof in seinem Sonderbericht zur deutschen Energiewende fest:
„Die Versorgungssicherheit ist gefährdet, der Strom ist teuer und die Auswirkungen der Energiewende auf Landschaft, Natur und Umwelt kann die Bundesregierung nicht umfassend bewerten.“
Diese klare Feststellung, dass die deutsche Energiewende die im Energiewirtschaftsgesetz festgeschriebenen Ziele verfehlt, schlägt sich leider nicht deutlich im Programm der CDU nieder.
Angesichts der katastrophalen Bilanz ist eine komplette Neujustierung der Energiepolitik unumgänglich – je später diese erfolgt, desto schmerzhafter wird diese ausfallen und desto größer werden die bis dahin entstehenden Schäden sein.
➢ Die Energiekosten sind zur existenziellen Belastung des Standorts geworden
Die jüngsten Wachstumsprojektionen von IWF und OECD verweisen Deutschland auf einen letzten Platz unter allen großen Industrienationen. Dies zeigt, dass unsere Probleme hausgemacht sind – neben Überbürokratisierung werden auch stets die hohen Strompreise in Deutschland genannt. Diese sind seit Einführung des EEG im Jahre 2000 überproportional gewachsen (+198% im Vergleich zu +58% Steigerung der allg. Teuerung), wir halten die Spitzenposition bei den Haushaltsstrompreisen der EU, unsere Industriestrompreise sind gegenüber internationalen Konkurrenten wie den USA und China nicht mehr konkurrenzfähig und die Produktion der energieintensiven Industrie ging um über 20% zurück.
Studien zeigen, dass die deutschen Strompreise weiter steigen werden, insbesondere durch die drastisch steigenden Netzentgelte, die unmittelbar auf den weiteren Ausbau der sogenannten erneuerbaren Stromerzeuger zurückzuführen sind.
➢ Die Subventionen für die Energiewende sind außer Kontrolle geraten
In diesem Jahr steigen die Subventionen für die EE-Erzeuger auf 20 Mrd. €, eine aktuelle Projektion des energiewirtschaftlichen Instituts der Uni Köln (EWI) sieht diese bis 2030 auf 23 Mrd. € steigen. Insgesamt sind für die sog. Energiewende bisher ca. 500 Mrd. € an Förderungen geflossen, eine aktuelle Studie des Fraunhofer IES sieht den weiteren Finanzbedarf bis 2045 bei 8,6 Billionen €. Pläne wie die zusätzliche Subventionierung der Netzentgelte ohne eine nachvollziehbare Perspektive auf sinkende Strompreise verschärfen nur das Problem – zulasten kommender Generationen.
➢ Die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet
Der Vorstandsvorsitzende der RWE, Markus Krebber, hat angesichts der Dunkelflaute Anfang November eindringlich davor gewarnt, dass in Zukunft Situationen eintreten können, in denen wir die Spitzenlast nicht mehr abdecken können. Dann drohen in Deutschland großflächige Stromabschaltungen. In den Sommermonaten hingegen drohen Netzabschaltungen ganzer Wohngebiete, weil Überschussstrom aus nichtregelbaren PV-Anlagen die lokalen Netze überlastet. Die letzte Bundesregierung hielt dennoch strikt an der Abschaltung grundlastfähiger Kraftwerke sowie dem Zubau der diese Zustände verursachenden erneuerbaren Stromerzeuger fest – damit wird die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Ereignisse zunehmen. Die Solidarität unserer europäischen Nachbarn mit dieser destruktiven Energiepolitik wird zunehmend fragiler.
➢ Die Klimapolitik bedroht den sozialen Frieden
Neben den hohen Systemkosten einer auf Wind und Solar basierenden Erzeugung sind vor allem die in den letzten sechs Jahren stark gestiegenen CO2-Zertifikatskosten für zunehmende Stromkosten und Industrieabwanderung verantwortlich. Diese Entwicklung wird 2025 durch die drastische Erhöhung der CO2-Steuer auf Treibstoffe und Erdgas immer weiter in den privaten Bereich ausgedehnt. Im Verbund mit kleinteiligen Eingriffen in die Wirtschaft wie dem Gebäudeenergiegesetz oder dem Verbrennerverbot gefährdet dies zunehmend den sozialen Frieden. Dabei steht diesen drastischen Folgen kein Vorteil bei der Entwicklung der globalen CO2-Emissionen gegenüber: Der deutsche Anteil von 1,6% an diesen entspricht mengenmäßig der jährlichen Erhöhung der CO2-Emissionen Chinas. Durch die zunehmende Erhöhung der CO2-Kosten findet global betrachtet keine Reduktion, sondern lediglich eine Verlagerung der Nutzung fossiler Brennstoffe aus Deutschland heraus statt, wobei davon auszugehen ist, dass die verlagerte Produktion regelmäßig unter geringeren technologischen bzw. ökologischen Standards erfolgt.
➢ Natur-, Arten- und Landschaftsschutz werden systematisch in die Bedeutungslosigkeit verbannt.
Da Wind und Solar Stromerzeugungsformen mit geringer Energiedichte sind, erfordern sie einen hohen Flächenbedarf, der in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland bei den hier verfolgten Ausbauzielen notwendigerweise mit dem Natur- und Artenschutz kollidiert. Dieser Konflikt wurde von der jetzigen Bundesregierung einseitig zugunsten der Wind- und Solarindustrie entschieden, insbesondere durch §35 und §249 BauGB, §6 WindBG, §45b NatSchG sowie §2 EEG. Die Grundgedanken des Natur-, Arten- und Landschaftsschutzes wurden dadurch systematisch ausgehöhlt. Aufgrund der Flächenzielvorgaben werden schützenswerte Regionen, Landschaftsschutzgebiete, Naturparks, Erholungsorte und Wälder in Industriegebiete verwandelt. Teilweise werden Amtsgemeinden mit über 10% Windfläche ausgewiesen, wobei sich einzelne Windfelder über 10 km erstrecken. Der Bau von Windindustrieanlagen in Wäldern beraubt diese ihrer ökologischen Funktion und schädigt die Biodiversität dieser wichtigen Lebensräume in nicht absehbarer Weise. Der Artenschutz wurde durch die Reduktion bzw. Aufhebung der Schutzabstände kollisionsgefährdeter Arten unterlaufen. So wurde beispielsweise für den Seeadler der Schutzabstand zum Horst von 3.000 m auf 500 m reduziert, für den Schwarzstorch wurde das Erfordernis eines Schutzabstandes sogar komplett gestrichen. Diese Erleichterungen für die Windindustrie stehen im Widerspruch zu dem von der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten ausgearbeiteten „Helgoländer Papier“ – ohne dass eine belastbare Evaluation der Folgen für die heimische Avifauna existierte. §6 WindBG ermöglicht den Bau von Windkraftanlagen ohne Umweltverträglichkeitsprüfung. Eine einmalige Natur- und Landschaftszerstörung, die durch entsprechende Gesetze legitimiert wurde.
➢ Die notwendige ökologische Gesamtbetrachtung fehlt
Neben den Umweltwirkungen am Ort ihrer Errichtung müsste eine ganzheitliche Betrachtung von Windkraft- und Solaranlagen auch die ökologischen Folgen des Abbaus der zu ihrer Herstellung notwendigen Rohstoffe, insbesondere die großflächige Kontaminierung und radioaktive Verseuchung von ganzen Landstrichen in China durch den Abbau der benötigten Seltenen Erden, umfassen. Eine korrekte Ökobilanz müsste zudem die Entsorgungsproblematik berücksichtigen. Nach Angaben des UBA steigt die Menge an nicht-recycelbarem Windkraftmüll in dieser Dekade auf 20.000 Tonnen pro Jahr, in den 2030er Jahren steigt diese Abfallmenge auf 50.000 Tonnen pro Jahr. Es ist zu befürchten, dass sich die Windkraftindustrie zunehmend dieser Altlasten durch den Export ausrangierter Anlagen zum Weiterbetrieb in Drittstaaten entledigen könnte, wodurch es unkontrolliert zur wilden Deponierung im Ausland kommen kann.
➢ Mögliche gesundheitliche Folgen werden ausgeblendet
In Frankreich wurden durch das Berufungsgericht von Toulouse letztinstanzlich Windkraftanlagen als Verursacher der gesundheitlichen Beschwerden eines Ehepaares anerkannt und diesem Schadensersatz zuerkannt, dieses Urteil hat in Frankreich eine breitere Diskussion über gesundheitliche Beschwerden durch Windkraftanlagen nahe von Wohnsiedlungen ermöglicht. Dagegen werden in Deutschland durch die hohen Ausbauziele immer geringere Abstände zu Wohngebieten zugelassen, wodurch die Betroffenen mit ihren Problemen allein gelassen oder gar als Simulanten hingestellt werden. Ebenso problematisch ist die Kontamination der Böden und des Grundwassers in der Nähe von Windkraftanlagen durch den Abrieb toxischer Substanzen, insbesondere Bisphenol-A. Im Fall von Bränden von Windkraftanlagen ist die Bevölkerung üblicherweise unzureichend gegen die Exposition potenziell karzinogener CFK-Fasern geschützt. Zu allen diesen Sachverhalten ist festzustellen, dass der Ausbau von Windkraftanlagen ohne eine neutrale wissenschaftliche Begutachtung der damit verbundenen Gefahrenpotenziale erfolgt.
➢ Was jetzt zu tun ist
Eine grundlegende Neujustierung der deutschen Energiepolitik ist unumgänglich. Wir haben diese in den nachfolgenden 11 Punkten zusammengefasst:
- Die Aushöhlung des Natur- und Artenschutzes, insbesondere die verpflichtenden Flächenziele durch das „Wind an Land“ Gesetz und die Windkraftprivilegierung im §35 BauGB und §2 EEG müssen rückgängig gemacht werden.
- Die Anpassungen im BNatSchG zu Gunsten der Windkraftanlagen müssen rückgängig gemacht und wieder in Einklang mit dem ornithologischen Kenntnisstand gebracht werden. Landschaftsschutzgebiete müssen für Windkraftanlagen wieder tabu werden. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung muss für jede Windkraftanlage wieder zur Pflicht werden.
- Die EEG-Förderungen müssen sofort beendet und die dadurch seit Jahrzehnten subventionierten Erzeugungsformen in den Markt entlassen werden.
- Die Abschaltung grundlastfähiger Kraftwerkskapazitäten und der weitere Ausbau der volatilen Erzeugung muss eingestellt werden, bis eine neue Energiestrategie erarbeitet worden ist, die die Aspekte Versorgungssicherheit, Preisstabilität und Umweltverträglichkeit in den Vordergrund stellt.
- Eine neutrale und ergebnisoffene Untersuchung muss klären, welche Kernkraftwerke an den Markt zurückgeholt werden können. Bis zu dieser Klärung muss der Rückbau der Kernkraftwerke eingestellt werden.
- Deutschland muss eine technologieoffene Politik verfolgen. Dies muss auch die Errichtung neuer Kernkraftwerke bzw. SMR sowie die CCS-Technologie ermöglichen.
- Die hohen Netzkosten dürfen nicht alleinig dem Verbraucher oder dem Steuerzahler auferlegt werden. Insbesondere müssen Redispatchkosten verursachungsgerecht den Betreibern von Solar- und Windkraftanlagen auferlegt werden. Diese dürfen zudem für netztechnisch notwendige Abschaltungen ihrer Anlagen nicht weiter auf Kosten des Stromkunden entschädigt werden.
- Im Sinne der Systemdienlichkeit muss jede EE-Anlage mit einer Nennleistung über 10 kW von den Netzbetreibern entschädigungsfrei abgeschaltet werden können.
- Die CO2-Preisbelastungen der deutschen Industrie und Privatverbraucher müssen auf EU-Ebene auf ein internationales Durchschnittsniveau gesenkt werden, sodass die europäische Industrie nicht dauerhaft im Nachteil zur chinesischen oder amerikanischen Konkurrenz steht. Die Einführung des ETS-2-Systems auf Treibstoffe und Erdgas muss verschoben werden.
10. Zum präventiven Schutz der Anwohner müssen Mindestabstände von Windkraftanlagen zu Wohnsiedlungen von mindestens der zehnfachen Anlagenhöhe eingeführt werden.
11.Der Einsatz von CFK, Bisphenol A und PFAS in Windkraftanlagen ist einheitlich zu untersagen, Betreiber von Bestandsanlagen müssen verpflichtet werden, diese Substanzen aus ihren Anlagen zu entfernen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Nikolai Ziegler Dr. Detlef Ahlborn
1. Vorsitzender 2. Vorsitzender















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Nebendefekt beim Stromspeicher ist noch das man die Stromspitzen in der Firma kappen kann und den Leistungspreis um einige kW, also um einige Euro nach unten drücken kann.
Nebendefekt beim Stromspeicher ist noch das man auch von geringen bis negativen Börsenstrompreisen profitieren kann und die Preisspitzen an der Strombörse mit den Stromspeicher, komplett oder auch nur teilweise überbrücken kann.
Nebendefekt beim Solarstrom mit Stromspeicher ist noch das man im Haus und Firma wesentlich geringere Jährlichen Ausgaben für Netzstrom hat.
1 kWh Netzstrom kostet ca. 35 Cent.
1 kWh Heizöl kostet ca. 10 Cent
1 kWh Benzin kostet ca. 18 Cent
1 kWh eigener Solarstrom kostet ca. 1 bis 6 Cent.
1 kWh eigener Solarstrom aus dem Stromspeicher kostet ca. 7 bis 12 Cent.
Das ist doch klar was zu machen ist wenn die Energiekosten zum existenziellen Belastung des Standorts geworden sind, man baut Solarstromleistung auf.
Jede Stromherstellung hat eine Umweltbelastung das ist doch klar, nur die Höhe der Umweltbelastungen unterscheidet sich und da sind die erneuerbaren am günstigsten.
Braunkohlenverstromung 19,19 €-Cent/kWh Umweltkosten
Steinkohlenverstromung 16,13 €-Cent/kWh Umweltkosten
Photovoltaik 1,82 €-Cent/kWh Umweltkosten
Windenergie 0,38 €-Cent/kWh Umweltkosten
Quelle: Umweltbundesamt
Alles läuft nach Plan: Agenda 2030: Ihr werdet nichts besitzen und wir mächtig sein, würde Larry F. sagen.
Alles läuft nach Plan: Agenda 2030: Ihr werdet nichts besitzen und wir mächtig sein, würde Larry F. sagen. Denn Frieden gibt es auf dem Friedhof.
so ist es “ alles läuft nach Plan“! EUGH UND BVG haben mit den beiden Klimaurteilen die parlamentarische Demokratie entmachtet und festgelegt dass die Klimapolitik noch zu lasch ist und weitere Eingriffe in die Grundrechte erfolgen müssen/ können um zukünftigen Generatiojen noch ein Leben zu ermöglichen. An dieser Tatsache kommt in der EU niemand vorbei. Es lohnt sich mit diesen Urteilen zu beschäftigen und sich Gedanken über die unsäglichen Konsequenzen zu machen. Grünes Gedankengut steht im Grundgesetz. Wir sind nur noch Zaungäste und rationale Argumente sind obsolet.
In der Tat, wir können so nicht weiter machen:
Extremes Unwetter in Ferienregionen: Auswärtiges Amt warnt Urlauber – Seltenes „Wasserbeben“ registriert
Unwetter in Spanien und Portugal: Nach dem Regen zeigt sich die Zerstörung – ntv.de
Unwetter: Land unter in Marokko
Sturmtief setzt Teil Südspaniens und Portugals unter Wasser | Radio Mainwelle
Schneestürme und Überschwemmungen: Klimawandel lässt Wetter in Spanien verrückt spielen | taz.de
Diazepam kann Ihnen helfen, Sie sehen die Sachlage dann viel entspannter .
Herr Viethen,
um mich müssen sie sich keine Sorgen machen. Ich sehe die Sachlage entspannt. Ich vertraue der Intelligenz der Menschheit, auch mit schwierigen Situationen klar zu kommen. Die Trumps sind in der Minderheit.
Empfehlen Sie Beruhigungsmittel doch besser den ganzen Alarmisten hier, die den wirtschaftlichen Untergang Deutschlands vor Augen haben, beim Gedanken an die böse Gasmangellage schon Frostbeulen bekommen und für die ohne Kernkraftwerke das Leben seinen Sinn verloren hat.
Wenn das, was ich von manchen EIKE-Panikern hier lesen darf, nur eine Spur von Authentizität hat, möchte ich wirklich nicht in deren Haut stecken.
Und ich nicht in Ihrer .
Der Björn kann mangels MINT nicht anders, die grüne Sekte ist so gestrickt.
Die Geschichte der Erde wird über diese ausgemachten Idioten und Scharlatane hinweggehen, aber das vorhandene Schadenspotential ist wegen monetärer Verstrickungen bis in „Regiiiiieeeerungskreise“ der Kratellparteien für die heute Lebenden leider immer noch enorm …..
Weiß ich ja, Hr. Tengler, ich finde ihn höchst amüsant , sonst wäre es hier zu langweilig.
Herr Björn, in der Tat können wir so nicht weitermachen.
Denn an den aufgezählten Unwettern sind wir tatsächlich mitschuldig, aber nicht durch CO2, sondern durch die aktive Zerstörung der Landschaft und der Böden in den letzten 50 Jahren. Das haben wir als aktive Naturschützer vor Jahrzehnten genauso vorhergesagt. Obwohl die Stürme und Unwetter nicht zunehmen, nehmen aber die Schäden gewaltig zu aufgrund der anthropogenen Natur- und Umweltzerstörungen
Ihre Abhilfe sind die Abhilfevorschläge des Geschäftsmodell Treibhauskirche und die taugen zu gar nichts. Unsere Abhilfevorschläge der aktiven Naturschützer haben wir in vielen Artikeln bei EIKE bereits kundtgetan und werden die Reihe im Sommer fortsetzen, Bsp. keine Auen bebauen, die Saugwirkung der Böden erhalten, Humusbildung anstatt Humuszerstörung, usw. Das Regenwasser muss dort zurückgehalten werden, wo es niedergeht. Von all diesen Vorschlägen hält die CO2-Treibhauskirche nichts.
Wetterereignisse sind Ausdruck vom Unwillen der Götter über menschliches Fehlverhalten. Sie sind über dieses Entwicklungsstadium nicht hinaus gekommen mit dem einzigen Unterschied dass Sie heute den CO2-Klima-Gott anbeten. Ihre Gedankenwelt ist anachronistisch…. 🤦♂️
Solange wir es mit uns machen lassen. Ich weiß, auch die gallischen Dörfer werden mundtot gemacht. Wenn die nicht aufhören zu prozessieren, dann wird der Lärmschutz gestrichen.
Aktuelles Beispiel. Es soll ein Eisenbahntunnel gebaut werden. Soweit gut. Aber es nicht nur unterhalb eines Wohngebiets, sondern braucht Versorgungs- und Notausgänge. Mitten in einem Wald! Ferner ich weiß nicht was für ein Gestein wir hier haben. ca. 50 km weiter ist Kalk und Erdbebengebiet.
Nun hat sich eine Schutzgemeinschaft dagegen stark gemacht. Die Komentare. Dadurch verzögere und verteuerte es sich. blablabla
Nur ein alltägliches Beispiel. Also wenn man jetzt nicht diese Fragen stellt, wann dann? Wenn das gebaut ist ?
Der Brief ist ein guter und notwendiger Versuch, diese Irrsinnspolitik zu stoppen!
Leider geht er von dem falschen Eindruck aus, die Politiker wüssten nicht, was sie tun. Das mag wohl sein, sie tun aber genau das, was die Lobbyisten ihnen auf- oder abgeschwatzt haben. Die Wind- und PV-Industrie wird ums Verrecken nicht auf ihre garantierten 20-jährigen Erträge verzichten. Den ‚Schöpfern‘ des EEG ist der Coup gelungen, das ganze Land damit in eine juristische Falle zu locken.
Deutschland hat sich per Grundgesetz nicht nur dazu verpflichtet, sich den Strick um den Hals zu legen sondern ihn auch regelmäßig weiter zuzuziehen.
Die internationale Konkurrenz kommt vor Lachen nicht mehr in den Schlaf 😢
Es ist nicht nur das Problem mit der Energie.
Ich habe Grok gefragt was uns der Staat kostet.
Es gibt etwa 1,8–1,96 Millionen Beamte und Richter (inkl. Soldaten) im öffentlichen Dienst (Stand Mitte 2024: ~1,78–1,96 Mio.).
Die Personalkosten des gesamten öffentlichen Dienstes (Beamte + Tarifbeschäftigte) lagen 2024 bei etwa 407 Milliarden Euro (Staat + Sozialversicherung).
Beamte machen ~33–36 % der Beschäftigten aus, haben aber meist höhere Durchschnittskosten pro Kopf (keine Sozialversicherungsbeiträge vom Arbeitgeber, höhere Besoldung, Beihilfe statt Krankenkasse etc.).
Beamte zahlen nichts in die Rente ein und beziehen dickere Rente als ein Arbeiter.
Steuereinnahmen: 2024 (endgültig, nach Statistischem Bundesamt): 947,7 Milliarden Euro
Fast die Hälfte geht damit an den Staat.
Die Eurokraten kosten dem Steuerzahler auch Geld und hemmen mit ihren Regulierungen die Wirtschaft. Deutschland braucht dringend die Kettensäge.
Herr Salk, eine Kettensäge reicht hier bei weitem nicht. Geschwader von Kettensägern.
Allerdings. Das ist das größte Problem hier in Deutschland und viel schlimmer als das Problem mit der Energie.
Deutschland hat um die 84 Millionen Einwohner.
2 Millionen Menschen im öffentlichen Dienst verbraten die Hälfte aller Steuereinnahmen
jedes Jahr. 407 Milliarden EU jedes Jahr.
Das kann sich kein Land leisten.
Obwohl wir Weltmeister beim Steuereintreiben sind.
Die Kosten und der Aufwand für die Steuereintreibung ist auch hoch.
Der Staat muss sofort verkleinert werden.
Stellenabbau und zwar so schnell wie möglich.
Parallel dazu muss Energie möglichst günstig und sicher für alle Unternehmen werden.
Zunächst einmal etwas ganz Sachliches
Wer kann mir erklären, wie auf der Basis des 2. Thermodynamischen Hauptsatzes, erneuerbare Energien wirken?
Wer kann mir erklären, wie 0,04%, das sind 0,4 Promille, das sind 400ppm, in der Atmosphäre zu einer Klimaerwärmung führen?
Wer kann mir erklären, wie groß von den 0,04%, der Anteil des CO2 ist, das von Menschen erzeugt wird?
Ich bin sehr an belastungsfesten Argumenten interessiert.
Bjerringholm
Aber das wissen Sie doch,es geht nicht um diese Fakten. Es geht ums Geschäft und um die Fleischtöpfe.
Björn, Kosch, Kraus, Krause, Frölich, nur um einige zu nennen.
Noch eine Anmerkung zum Punkt „Die notwendige ökologische Gesamtbetrachtung fehlt“. Leider fehlt aber auch „die notwendige ökonomische Gesamtbetrachtung“. Was sag z.B., dazu die Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag: „Kurzinformation. Zur Berechnung der Investitionskosten für die Energiewende“, WD 5 – 3000 – 135/24 (16.09.2024): „„Die Bundesregierung erstellt keine (eigene) Gesamt-kostenrechnung für die voraussichtlich durch die Energiewende entstehenden Kosten.“. Und die geschätzte Kosten sind horrend. Die Abschätzung von der NGO „AGORA Energiewende:“: 540 Mrd. €/a: 393 Mrd. €/a Sowieso- plus 147 Mrd. €/a Zusatzkosten. Gesamt 2025-2045:10,8 Bio. €: 7,8 Bio. € Sowieso- plus 3 Bio. € Zusatzkosten. „147 Milliarden Euro pro Jahr ‒ Agora rechnet Energiewende vor “, Zeitung für kommunale Wirtschaft, 15.10.2024, https://www.zfk.de/politik/147-milliarden-euro-pro-jahr-agora-rechnet-energiewende-vor (abgerufen am 08.11.2024). Und keine eigene Kostenrechnung für diese astronomischen Kosten. Keine Kommentare dazu.
Die durch BK AM damals referenzierte legendäre schwäbische Hausfrau würde sofort „rot“ sehen, Veto einlegen, und mit einem harten und schweren Nudelholz im Bundestag aufräumen…
Es ist gut zu sehen, dass immer mehr Menschen in DEU sich für eine neue, realistische Energie- und Klimapolitik stark machen. Einige anderen Punkten zu den im Artikel aufgelisteten Punkten:
o Die neuen Entwicklungen in den US sollten berücksichtigt werden (CO2 wird von der Liste der Gefährdungen gestrichen (CO2 wird freigesprochen), damit wird die CO2-Besteuerung/Net-Zero/usw. obsolet)
o Energie- und Klimapolitik sollten dringend getrennt werden, schon aus einfachen fachlichen und wissenschaftlichen Gründen
o Eigentlich gibt es eine Energiekrise statt Klimakrise
o Rückkehr zur realistischen Energiepolitik in DEU statt ideologiebasierte Energiepolitik
o Dringende Durchführung von einem fachlichen/wirtschaftlichen Audit von NEP 2025 (NEP: Netzentwicklungsplan), weil die Zahlen in NEP 2025 sind genauso nicht „wasserdicht“ als in NEP 2022. Bei einem solchen Audit sollten FACHLEUTE viel stärker involviert werden
o Dringend sollten Lösungen zur Erreichung (ggf. erst stufenweise) der Energiesouveränität von DEU gesucht werden
o Die deutsche Politik sollte sich auch stark gegen ideologiebasierte (Selbst)Sanktionen auf dem Gebiet Energie machen (vielleicht gibt es hier eine „zarte Hoffnung“: S. die Andeutungen von BK Merz vor einigen Tagen in Dessau).
o Öffentliche, ergebnisoffene, faktenbasierte und ideologiefreie gesellschaftliche Diskussion über die Energie- und Klimapolitik von DEU. Wäre schon alles „settled“?
o Die allgemeine Schulbildung sollte faktenbasiert über Energie- und Klimafragen erweitert werden, z.B., auf Basis von solchem exzellenten Hilfsmittel wie der Film „Climate — the Movie“ (https://climatethemovie.net/) von den besten Klimawissenschaftlern in den US und weltweit (Vollmitglieder der US Akademie der Wissenschaften, ehemaliger Mitglied der US-Regierung unter Präsident Obama zuständig für das Ressort „Energie“, Wissenschaftler ausgezeichnet mit dem höchsten wissenschaftlichen Preis der NASA, usw.) nicht auf dem Niveau von „97% Konsensus“, „Professor“ Lesch (neulich nur „Wissenschaftsjournalist“), Heilige Greta, usw. Der Film hat Untertitel heute schon in 28 Sprachen (auch in Deutsch).
Es gibt schon ein sehr gutes Kompendium über die Energiewende in DEU (eine detaillierte Analyse von Netzentwicklungsplan (NEP) Version 2022 für 2037/45). Das Kompendium hat mehrere gravierenden Schwachstellen identifiziert, und hat Aufmerksamkeit sogar in Ausland „generiert“. Zum Beispiel war die Version in English das Hauptthema einer Veranstaltung für Fachleute aus der Energiebranche in Ungarn (Ungarn wollte etwas aus der deutschen Praxiserfahrungen auf dem Gebiet „Energiewende“ lernen).
Am Ende des Tages werden sich die Realitäten hoffentlich auch auf diesem Gebiet durchsetzen, nur der Haken: Je später, desto höher wird der durch Otto Normalbürger/deutsche Industrie zu zahlende Preis (eigentlich „Strafe“).
Ich halte die links-grüne Politikerkaste, zu denen auch Merz und Spahn gehören, links-grün ist inzwischen in allen Parteien außer der AfD, zum Großteil nicht für dumm, sondern für kriminell und korrupt.
Deswegen werden solche Briefe dort nichts bewirken!
Ebenso könnte man an den Weihnachtsmann schreiben und in bitten, die katholische Kirche auf den Pfad der Tugend zu bringen…
kriminell und korrupt — Ja, aber Dummheit schadet nicht und ist auch reichlich vorhanden. Manche täuschen diese auch nur sehr überzeugend vor? 😉
Läuft doch! Umverteilung von Unten nach Oben. Der Lohn ist ein gutes Öko-Gewissen, einfach unbezahlbar! Der „mündige Wähler“ hat es so gewollt.
Ahlborn un d Ziegler treffen den Nagel auf den Kopf. da gibt es nichts hinzuzufügen , außer das Ideologen nicht durch logische Argumente zu überzeugen sind. Ideologische Minderheiten können sich auf die Dauer nur mit Gewalt halten.Dafür gibt es genügend Beispiele.
Die CDU ist in meinen Augen ein Weichei, bzw. nur außen schwarz und innen grün. Wie ein Kommentator schon vor der letzten Bundestagswahl schrieb und wie er recht behalten hat. Um es nicht zu vergessen, die ganze Energiewende ging ja bei der Merkel los und wird von Merz fortgesetzt. Ach wie brav,ruhig und still ist doch der Dackel CDU an der grünen Hundeleine hier im BaWü mitmarschiert. Zu viel links und grün wird unweigerlich die rechten Kräfte stärken, besonders dann falls sie sich von ihren radikalen Rändern lösen werden.
Es ist ein gutgemeinter, sicher auch notwendiger, Versuch, den blinden Politics die Farben zu erklären. Zu vermuten ist aber auch, dass die gar nicht blind sind, sondern einfach nur profitieren, oder?
„In den Sommermonaten hingegen drohen Netzabschaltungen ganzer Wohngebiete, weil Überschussstrom aus nichtregelbaren PV-Anlagen die lokalen Netze überlastet.“
Solchen Unsinn erfinden Menschen auf Grünen-Level, die an dem ganzen Energie-Unsinn verdienen.
Es soll sich so lesen, als ob PV-Anlagen nicht regelbar wären. Einfacher Vorschlag, nur den Stecker ziehen. PV-Panele überleben auch, wenn sie gar nicht angeschlossen sind,
Der Stand der Elektrotechnik ist im Jahr 2026 so, dass man jede Quelle vom Netz trennen kann. Damit kann jeder sog. Überschussstrom (was soll das eigentlich sein, und wo soll der sich verlaufen?) abgestellt und auch die geringste „Netzüberlastung“ vermieden werden.
Wenn das nicht gemacht wird, hat das einzig grün-politische Hintergründe. Wenn es diesen Politikern an physikalischem Grundwissen fehlt, kommt immer noch die Sprengung von PV-Anlagen in Betracht. Das geht nicht nur bei Kühltürmen funktionsfähiger Nuklear-Kraftwerke, sondern auch bei PV-Anlagen und Windrädern
So wie Sie es beschreiben sind viele Klein-PV-Anlagen (noch) nicht von Netzbetreiber regelbar/abschaltbar. Die haben einfach noch kein intelligentes Messsystem. Stand der Praxis.
Wenn der Netzbetreiber einmal die Klein-PV-Anlagen eines Wohngebietes abschalten will, z.B. für Netzreparaturen, dann baut er mittels mobilem Notstromaggregat ein Wohngebietsinselnetz auf, welches eine geringfügig andere Netzfrequenz als 50 Hz hat, damit schaltet (würgt) er automatisch alle Wechselrichter der PV-Anlagen ab, die diese interne frequenzabhängig Selbstabschaltung per Gesetz haben müssen, oder?
Ich meine, die Kleinanlagen dürften keinesfalls ins Netz einspeisen. Nur für Eigenbedarf und sonst nichts. Alles andere ist einem Netz abträglich. Hatten wir doch neulich in Spanien. Übrigens ist die Sprengung der Solardinger keine schlechte Idee. Warum eigentlich nur Kühltürme.
Aber nur zu Silvester!
Der Stand der Elektrotechnik ist im Jahr 2026 so, dass man jede Quelle vom Netz trennen kann.
— ist aber bei vielen EE-Einheiten kaum automatisiert und schnell genug möglich. Anruf mit Aufforderung, den Stecker zu ziehen würde mehr als paar Sekunden dauern? Das wäre doch mal ein Vorteil der Smartmeter, zusätzlich zu deren Überwachungs- und Bestrafungsfunktion?
Sprengung von Balkonkraftwerken könnte unauffällig am 31.12 durchgeführt werden 😉
Eine dynamische, realistische Preisgestaltung würde einiges entschärfen, ist aber nicht gewollt.
Erwarte nicht Vernunft von jenen, deren Einkommen und Macht davon abhängt, eben gerade keine Vernunft zu zeigen.
Ein sachlich fundierter Schriftsatz,welcher leider nichts bei Merz und der CDU bewirken wird.Diese Leute leben eine Idiologie welche Deutschland an den Abgrund führt. Dabei beteiligt sich tatkräftig der Staatsfunk.
Alles Blendung!
Genau diese „Abgeordneten“ haben ihre Zustimmung bei der bewussten Deindustrialisierung Deutschlands, bei Sprengung modernster Kernkraftwerke etc. erteilt… wer das immer noch nicht erkennt… unfassbar