Cap Allon
Die globalen durchschnittlichen Lufttemperaturen sanken im Januar 2026 stark.
Selbst die täglichen globalen Daten von ERA5 (ein Reanalyse-Modell, keine Thermometermessungen, das bekanntermaßen zu zu hohen Werten neigt) zeigen einen deutlichen Rückgang:
Reanalysen werden oft wie Thermometerdaten behandelt. Das sind sie jedoch nicht. ERA5 ist ein Wettermodell, das große Gebiete mit begrenzter Beobachtungskontrolle ausfüllt. Bei Vergleichen mit hochwertigen Messungen wie denen des USCRN zeigt es durchgängig Fehler in einer bestimmten Richtung.
Direkte Vergleiche zwischen ERA5 und dem USCRN-Netzwerk zeigen eine systematische Verzerrung im Modell: kühlere Vergangenheiten und wärmere Gegenwart mit Fehlern bis 1,5 °C.
Diese Erwärmungsverzerrung tritt wiederholt an unberührten ländlichen Standorten auf. Stillwater, Blackville und Holly Springs beispielsweise sind stabile, tief ländliche Orte und gehören zu den am besten gepflegten Temperaturaufzeichnungen der Erde.
Im Fall von Holly Springs wurden ein Jahrzehnt lang alte und moderne Sensoren nebeneinander betrieben, um Kontinuität zu gewährleisten.
Aber ERA5 läuft immer noch warm:
Der Fehler ist nicht zufällig.
Wenn das Modell an großen städtischen Standorten getestet wird – Standorten, die stark vom städtischen Wärmeinseleffekt betroffen sind, wie beispielsweise De Bilt in den Niederlanden (Grafik unten) –, verbessert sich die Übereinstimmung. Das Modell wird durch städtische Schadstoffdaten effektiv kalibriert und überträgt diese Verzerrung dann auf ländliche und uneingeschränkte Regionen.
USCRN-Stationen verwenden dreifache Sensor-Redundanz und strenge Standortregeln. Sie repräsentieren die tatsächlichen Bodenbedingungen. ERA5 weicht am stärksten in ländlichen Gebieten (kein UHI-Effekt) und dort ab, wo keine Thermometer zur Korrektur des Modells vorhanden sind – also in den meisten Teilen der Erde.
Kurz gesagt, ERA5 liefert zu hohe Werte, weil das Modell und nicht die Thermometer die Temperatur bestimmen.
Trotzdem fällt die Kurve deutlich ab. Eine Abkühlung ist im Gange – selbst in der am stärksten wärmeverzerrten Reanalyse sichtbar:
Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-in-japan-turns-historic-blizzard?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE


















Zitat aus Cap Allons crap:
Sollte heißen zeigten: Denn vergangenen Montag war es wieder bei Platz 3:
https://climatereanalyzer.org/clim/t2_daily/?dm_id=world
Wenn ich sehe, wie sich die Russenfreunde, Anhänger von Rechtsextremisten, Wissenschaftsleugner und Leugner des anthropogenen Klimawandels hier ins Zeug legen, um nicht zufällig noch etwas zu lernen, dann fällt mir Christian Morgenstern ein.:
„Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist. Nicht an der Wahrheit liegt es daher, wenn die Menschen noch so voller Unweisheit sind.“
Wenn ich Ihren Beitrag hier sehe fällt mir Christe Zuviel ein: Ich kann nicht soviel essen wie ich k… muß…
Herr Björn,
dann arbeiten Sie mal an Ihrer voller Unweisheit
Schaue gerade nach 1 Tag hier wieder rein. Mal die Kommentare überflogen. Ich denke da schreiben auch die Vulkangruppen mit. Ist genau deren Sprech. Die treten auch immer im Rudel auf.
USCRN wurde erst um die Jahrtausendwende eingerichtet. Wieso zeigt Cap Allon da Diagramme, die bei 1700 bzw. 1900 anfangen? Diese Vergleiche kann man doch erst für die letzten 20 jahre machen.
Verstehe ich hier was falsch? Oder erzählt Cap Allon hier was falsches?
Klimawandel oder?
Gefrorene Leguane: Fallen in Florida derzeit massenhaft von den Bäumen.
Es wird halt kälter weil es wärmer wird. Was verstehen Sie daran nicht Herr Kowatsch….. 😁🥳
Eine Falschmeldung!
Den Artikel „Erstarrte Leguane fallen in Florida massenhaft von den Bäumen“ finden Sie lustigerweise unter dem link ..
Gefrorene Leguane fallen in Florida massenhaft von den Bäumen – [GEO]
Wenn es Leguane regnet – Klimawandel?
Die Leguane sind nicht erfroren, sie sind erstarrt.
Die Firmen sind nicht pleite, sie hören nur auf zu produzieren.
Ihre Grüne seid schon ire Vögel…. 🤪🤪🥳
Herr Kowatsch, Sie als Fachmann für das Erkennen von Lügen können uns vielleicht einmal einen Tipp geben, wie Sie anhand einer Lüge erkennen können, ob der Lügner oder die Lügnerin für diese Lüge bezahlt wird oder nicht.
PS: Lüge bezeichnet im deutschen Sprachraum ein „bewusste Falschaussage“.
Werden sie für ihre Kommentare bezahlt? Dann könnte man sagen ob sie lügen!
Ja, ich werde bezahlt für meine Kommentare.
Dann sind sie für den Inhalt ihrer Beiträge nicht verantwortlich?
Was ist los, Herr Schulz? Habe ich jetzt gelogen oder nicht? Haben Sie den Mund zu voll genommen mit Ihrer Aussage „Dann könnte man sagen ob sie lügen!“
Ich wollte nur wissen ob sie selber so „denken“ oder Andere es fuer sie tun!
Wenn es stimmt, das sie bezahlt werden, ….
…. Logisch, oder?
Logik ist nix für Björn …., Fakten schon überhaupt nicht, Hauptsache die Kohle, die vom Staat kommt, stimmt ….
Sie hängen den ganzen Tag im Netz rum, auch während der Arbeitszeit. Entweder Sie haben keine Arbeit, oder werden dafür bezahlt, oder gehören irgendwelchen Vulkangruppen an.
Es wird bezahlt!
Ich las von Ihnen, es wäre Ihre unbezahlte Freizeit… Ja, was denn nun ?
Avatar Werner Bjoern hat mindestens einmal nicht die Wahrheit gesagt! Ich schätze er wird nicht bezahlt. Dann aber sind die Inhalte der Beiträge wohl von ihm…..
Da muss ich widersprechen, Herr Schulz. Bis auf Ausnahmen sind die Inhalte meiner Kommentare nicht von unmittelbar von mir, sondern basieren auf Artikeln in Fachzeitschriften, veröffentlichten Studien anerkannter Fachleute, Beiträgen in Medien, die sich dem Pressekodex verpflichtet fühlen bzw. dem ÖRR, welcher dem Medienstaatsvertrag unterliegt.
Pressekodex2017light.indd
Medienstaatsvertrag_MStV.pdf
Oh, dann sind sie also nicht in der Lage diese Texte logisch oder fachspezifisch einzuordnen?
Wenn es also stimmt, das sie bezahlt werden, dann für sehr schlechte Arbeit, oder?
Das sollten Sie näher erklären, Herr Schulz. Wenn Sie etwas lernen, können Sie es nicht logisch und fachspezifisch einordnen?
Was lernen sie denn?
Sie werden fürs Lernen bezahlt? Ist in der Ausbildung auch ein Fach „Selber Denken?“
In seiner „Ausbildung“ ist Selbstdenken VERBOTEN:
Und in Deutschland, wo ist der Januar 2026 mit – 0,8 Grad einzuordnen?
Antwort: Bei den 39 Januarmonaten seit 1988 ist es der 7.kälteste, 32 Januare waren wärmer, nur 6 waren noch kälter.
Platz 33, also in die 2.Bundesliga abgestiegen und dort im Abstiegsstrudel mittendrin.
Allerdings ist dieser „Augenblick“ kein Beweis, ob es wärmer oder kälter wird. Nicht einmal ein Indiz. Wir hoffen, dass der Januartemperaturschnitt mit 1,1 Grad seit 1988 uns noch viele Jahre erhalten bleibt, ebenso wie der höhere Sommerschnitt seit 1988.
… oder einfacher gesagt, der Januar 2026 war mit -0,8°C seit 2017 mal wieder ein kalter Januar mit einem Mittelwert im negativen Bereich.
Die Januartemperaturen früher waren bei vergleichbarer Wetterlage deutlich kälter. Daraus folgt: Auch der Januar 2026 zeigt die durch uns verursachte globale Erwärmung.
2017 −2,2
2010 −3,6
1997 −2,6
1996 −2,8
1987 −5,9
1985 −5,5
1982 −2,3
1981 −1,5
1980 −2,7
1979 −4,5
….
Ich gebe Ihnen durchaus recht bis auf diese/Ihre falsche Schlußfolgerung: „Daraus folgt: Auch der Januar 2026 zeigt die durch uns verursachte globale Erwärmung.“
Darunter verstehen Sie natürlich eine CO2-verursachte Erwärmung.
Falsch, deshalb weil: 1987/88 haben sich die Großwetterlagen geändert, mehr SW-Anteil, nicht nur beim Wind, sondern auch der Golfstrom wurde plötzlich wärmer und hat die Wetterstationen in Meeresnähe und Norddeutschland wärmer gemacht, Temperatursprung über 2 Grad.
Außerdem kam der Wärmeinselzuwachs dazu, (und der ist tatsächlich menschengemacht), der allerdings im Januar nicht sehr groß ist. Dreht der Wind nach Osten, so bleibt das wärmere Meerwasser und heizt dagegen.
Wir haben doch keine globale Erwärmung durch CO2 verursacht, und wir Deutschen schon gar nie nicht.
Das begreift der nie!
Selbstverständlich, Herr Kowatsch. Ich übernehme da die Erkenntnisse aller Klimaforscher der Welt und seit Jahrzehnten bekanntes Wissen der Menschheit. Was soll ich denn sonst machen? Soll ich sagen „Das passt mir nicht mit der durch uns verursachten globalen Erwärmung, das stimmt alles nicht“ ?
Was hätte ich davon?
Die Verbrennung von fossilen Energieträgern bleibt Ursache des aktuellen Klimawandels, ganz gleich ob ich diese Tatsache leugne oder anderkenne.
Millionen Fliegen können nicht irren.
Die Erkenntnis aller Geologen der Welt und seit Jahrzehnten bekanntes Wissen der Menschheit belegen die fixistischen Lehrmeinung, die Erdkruste sei mit ihrem Untergrund fest verhaftet.
Was soll ich sagen? Es gibt keine tektonische Bewegung der Kontinente ganz gleich ob ich diese Tatsache leugne oder anerkenne.
Kontinentaldrifttheorie – Lexikon der Biologie
Werner Bjorn sagt: Ich übernehme da die Erkenntnisse aller Klimaforscher der Welt und seit Jahrzehnten bekanntes Wissen der Menschheit.
aller Klimaforscher… Diese Aussage ist falsch, richtig ist, dass nur ein kleiner Teil behauptet, das anthropogene CO2 sei der Haupttemperaturtreiber. Und das sind die am Geschäftsmodell CO2-Klimalüge mitverdienenden Voodoo-Forscher. Es gibt auch ehrliche Wissenschaftler mit Nachteilen im Beruf, aber die kennen Sie nicht und akzeptieren diese Leute auch nicht.
Bestätigende Beweise für diesen Glauben (C02=Haupttemperaturtreiber) gibt es nicht und auch keine technischen Anwendungen.
Und wir zeigen in unseren Januarartikeln – wir haben 4 Teile vorgesehen- ,dass es gar nicht CO2 sein kann, das hauptsächlich die Temperaturverläufe bestimmt. Eigentlich reicht bereits Teil 1, wenn man ehrlich und offen den Artikle liest und dann zugeben muss, dass man sich geirrt hat.
Was hätten Sie davon ? Sie würden nicht mehr bezahlt. Oder doch Freizeit ?
DER steht garantiert auf der „Gehaltsliste“ der Schreibstube ……
Die globalen Temperaturen steigen doch an seit Jahrzehnten.
Die Ursache ist der Menschengemachte Klimawandel, verursacht durch die zusätzliche Freisetzung von CO2.
Selbst die Januartemperatur 2026 liegt knapp bei ca. 1 °C über dem Januar Mittelwert 1979-2000.
Seit 2 1/2 Jahren sinkt die Globaltemperatur.
Wo sinkt da in ihrer Grafik die Temperatur?
2023 sind das noch ca. 0,89 und 2026 bereits ca. 1,05
Wer bei Lufttemperaturen in 2 m Höhe gemessen mit 0,01 K herumfuchtelt, offenbart seine „geistige Glatze“ bezüglich der Realitäten.
Das Verfahren in Vancouver ging von 2011 bis 2019 Michael Mann hat keine Beweise für seine Behauptungen (Hockeyschläger) vorgelegt https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm
Herr Kowatsch behauptet, dass es hier keine Leugner der globalen Erwärmung gibt.
Sind Sie einer, Herr Rosmeyer?
Vulkangruppen-Sprech …
Siehe hier:
https://www.youtube.com/watch?v=5KtufFpt0e0&list=RD5KtufFpt0e0&start_radio=1
Aussage des Richters aus dem vom Ihnen verlinkten Gerichtsprotokoll:
„The plaintiff, Dr. Mann, and the defendant, Dr. Ball, have dramatically different opinions on climate change. I do not intend to address those differences.“
Sehr schöner Beweis, dass es in dem Verfahren nicht um den Hockeyschläger ging.
Auch eine Aufforderung, Beweise dafür vorzulegen, konnte ich in Ihrem Protokoll nicht finden.
Da trauen sich unsere Bundesverfassungsrichter mehr zu. Die kennen die absolute Klima-Wahrheit, zumindest laienhaft, oder?
Ich hab zwar absolut keinen Plan, was Sie damit sagen wollen, aber offenbar haben Sie immer noch nicht begriffen, dass es im Prozess um Herrn Mann nicht ums Klima ging.
Worum denn dann?
Tim Ball hat MM einen Lügner genannt (bezogen auf den Hockeystick, der von vielen nicht rekonstruiert werden konnte (McIntyre und McKitrick können mindestens eine Doppel-LP davon singen…).
MM zerrte ihn vor ein kanadisches Gericht. Der Prozeß zog sich über Jahre hin. Bis es zu dem Punkt kam, daß das Gericht MM aufforderte – auf Verlangen TBs – die Daten und Algorithmen auszuhändigen, die ihn zu dem Hockeystick führten. MM ließ den Termin verstreichen, womit der Prozeß schließlich eingestellt wurde. MM durfte weiterhin ein Lügner genannt werden… Sein ganzes Engagement, dieses Etikett zu los zu werden, hätte er mit der Übergabe der Daten krönen können. Hat er nicht gemacht! Warum wohl?… Beim Billard verliert man auch durch gegnerisches Spiel über Bande… Punkt für die Klimarealisten!
„Tim Ball hat MM einen Lügner genannt“
Falsch! Es ging um Folgendes Zitat von Ball: „Michael Mann at Penn State should be in state pen, not Penn State“
Frei übersetzt: Mann gehört in den Knast. Es ging einzig um die Frage, ob das verleumdend ist.
„Bis es zu dem Punkt kam, daß das Gericht MM aufforderte – auf Verlangen TBs – die Daten und Algorithmen auszuhändigen, die ihn zu dem Hockeystick führten.“
Erneut höchstwahrscheinlich falsch! Wie der Richter in dem Protokoll hier klar sagt, es geht dabei nicht um den eigentlichen Streitpunkt, sondern um die Beleidigung. Es gibt in den offiziellen Gerichtsprotokollen keinen Hinweis darauf, dass Daten eigefordert und zurückgehalten wurden. Wenn, ist das außergerichtlich passiert.
„MM ließ den Termin verstreichen, womit der Prozeß schließlich eingestellt wurde.“
Nochmal falsch. Die Daten wurden schon in der Original-Arbeit richtig zitiert und kurz danach öffentlich gemacht. Ausnahme ist der Quellcode, dieser wurde McIntyre und und McIltrick 2005 zur Verfügung gestellt und veröffentlicht.
Der Prozessbeginn war 2011.
Ihre Version der Geschichte ist eine u.a. von der AfD verbreitete Falschmeldung
Au, wie pubertär jetzt mit der AfD zu kommen!
Ich hatte damals engen E-Mail-Kontakt mit John O’Sullivan, der den Blog Principia Scientific leitet. Er war ein Begleiter des Prozesses…
Warum sollte MM wohl in den Knast? Weil er hervorragende Arbeit gemacht hat?
paar Emails von John (der Link ist nun principia-scientific.com), Hervorhebungen von mir:
19.10.2017
Hi Michael,
Thanks for your query. We ran the story after speaking directly with Tim Ball. I am advised that Tim’s Canadian lawyers made a formal application to the court to dismiss Mann’s lawsuit and award costs against Mann. Their grounds for this were that Mann treacherously breached the February agreement made between the parties to release his disputed ‚hockey stick‘ graph metadata (which Ball always claimed would prove Mann willfully committed data fraud in its creation).
There has been no decision yet from the judge in the above application. This is not unusual, as courts can take months to make such rulings. On the issue of legal costs, normally each party bears their own burden. But if the conduct of one party is determined by the court to have been egregious/unethical then the offending party may be ordered to pay all the costs of the injured party.
24.10.2017
Hi Michael,
We appreciate your important efforts to translate our work so that it reaches German speakers who are being denied our side of the story due to systemic bias of the media.
We are still waiting for a decision from the court regarding Tim Ball’s application for the dismissal of Michael Mann’s lawsuit. We are told judges can take a long time make such important decisions. Once we know we will put an article on our website. We can only say that the legal technicalities show that Dr Ball is winning insofar as Mann is not showing the court his hidden evidence, which is against the law, especially since he formally agreed he would show it by the February 2017 deadline.
The first website you gave a link to is no longer online – seems like the content has been deleted.
The second link to the CFACT article is based on our own material we first ran on our website and it is factually correct, having been given to me by Dr Ball.
I can advise that this lawsuit may well have had impact on Donald Trump’s decision making on climate issues because Dr Ball, on request, met with Trump’s advisers earlier in the year in Washington DC to discuss this.
Kind regards,
19.10.2017
Hi Michael,
Thank you for your questions in two messages. I can confirm that Dr Tim Ball has been the defendant versus Michael Mann since 2011. These proceedings have only been in pre-trial and not been adjudicated at trial yet, and are unlikely to be. This is because Michael Mann has intentionally stalled using repeated delay tactics.
Dr Ball and Mann entered into an agreement in February which permitted Mann yet another month to prepare for trial (apparently, six years not being enough). In return Mann agreed to surrender to Ball all his withheld metadata for his discredited ‘hockey stick’ graph.
However, Mann refused to surrender his data at the agreed deadline date in February. As such, he is in default and liable to sanction by the court, including dismissal of his case. This is why Dr Ball can ‘scent’ victory.
The sentence “…screed of hand-waving assertions, the statement fails to deny Mann abused process, breached a written undertaking during the trial“ refers to the cynical delay tactics of Mann’s lawyer and his use of misleading language to deceive public perception.
Mann sued Ball for Ball’s statement that Mann “belonged in the state pen, not Penn State.”
State pen = state penitentiary (jail)
Penn State = Pennsylvania State University.
Steve McIntyre is one of the witnesses for Ball in the Mann case. He can confirm that Mann refuses to cooperate with independent scientists to verify the statistical methods he used.
John O’Sullivan
CEO & Trustee:
Principia Scientific International (Incorporated in the UK for charitable purposes)
http://principia-scientific.org/
16.9.2019
Hi Michael, I think you may have misread the story. The judge has decided it is Mann who must pay Tim Ball’s legal costs, which are just under US$1million. As you say, the mainstream media are trying hard to stop this news reaching the public. They know it would be a trigger for a full US federal investigation into fraud by Mann and the universities.
Best,
John O’Sullivan
CEO
Principia Scientific International CIC (No: 10824140)
Fully incorporated in the UK for charitable purposes.
http://principia-scientific.org/
Ah, sehr nett, dass Sie vielleicht den Urheber der Fake-News ausfindig machen konnten. Wie gesagt, die AfD hat’s ja nur ungeprüft nachgeplappert.
Erklären Sie mir doch bitte mal, wie McIntosh 2005 Schwächen in Datenauswertungen finden konnte, von Daten, die 2019 angeblich noch nicht veröffentlicht waren.
Kann ihren Link leider nicht öffnen, sind da „alternative“ Gerichtsakten als Belege, oder ist das nur ne Behauptung?
Nur, dass wir von der selben Person reden… ist dieser John O’Sullivan der Co-Autor von Tim Ball und der Autor des Buchs:
„Vanilla Girl: a Fact-Based Crime Story of a Teacher’s Struggle to Control His Er*tic Obsession with a Schoolgirl“, welches er schrieb, nachdem er angeklagt wurde, als Lehrer Minderjährigen zweideutige Nachrichten geschickt zu haben?
Der O’Sullivan, der sich fälschlicherweise als Anwalt mit 10 jähriger Berufserfahrung und Abschlüssen der Unis Cork und Surrey ausgab, bevor er einen Abschluss in einem 2-wöchigen Online-Kurs erwarb, so dass sich Ball von ihm im Prozess distanzieren musste?
https://www.desmog.com/2012/07/26/affidavits-michael-mann-libel-suit-reveal-astonishing-facts-about-tim-ball-associate-john-o-sullivan/
Ist nur so ne Überlegung, aber ist es möglich, dass dieser aufrichtige Bürger vielleicht auch etwas bei dem Prozessbericht geflunkert hat?
Ergänzung:
„MM durfte weiterhin ein Lügner genannt werden“
Falsch. Mann gewann 2024 eine Verleumdungsklage gegen zwei Blogger
https://www.geo.de/natur/das-1-million-dollar-urteil–forscher-michael-mann-siegt-vor-gericht-gegen-klimaleugner-34453762.html
Wenn Sie Zweifel an meinen Aussagen haben, in folgendem Artikel sind sowohl Teile des Gerichtsprotokolls, als auch alle Originaldaten im Text verlinkt! Viel Spaß beim Lesen
https://www.stern.de/politik/deutschland/klimawandel-als-betrug-entlarvt–warum-klimaleugner-zu-unrecht-jubeln-8911116.html
Wenn ich in den GEO-Artikel schaue muß ich das wiederholen, was ich ziemlich weit oben Werner Björn geschrieben habe (8.2. 3:05)…
GEO’s Bildungshorizont reicht nicht, nach 40 Jahren zu kapieren, daß es keine Klimaleugner (ja, nicht einmal Klimawandelleugner gibt), und für die ist alles rechts, was ihnen nicht paßt. Weiter unten ist Steyn dann konservativ, also konservativ gleich rechts? Mainstream-Framing halt!
Dieser Richter aus Mann gegen Steyn – war das so ein Richter wie bei Günther, der trotz dessen Aussage „er sei als Ministerpräsident hier“ (zu Gast bei Lanz) hinbiegen konnte in „er war als Privatperson“ anwesend? Oder war es so ein Richter wie der ungarische, der Maya T. zu 8 Jahren verknackt hat?
Dieses Verfahren lief ja unter Biden, wo der Glaube an menschgemachten Klimawandel noch hip war, weil staatlich ziemlich gut subventioniert. Es war begleitet von der Kritik zahlreicher Beobachter, die – nicht nur zum Klimawandel – eine bedrohliche Verengung der Meinungsfreiheit beklagten. Und einen politisch motivierten Kampf gegen Kritiker sahen…
Die von Mann beklagten Passagen Steyns waren:
a) Man könnte Mann als den Jerry Sandusky der Klimaforschung bezeichnen, nur daß er statt Kinder zu mißbrauchen, Daten im Dienste einer politisierten Wissenschaft mißbraucht und verfälscht hat, was verheerende wirtschaftliche Folgen für das Land und den Planeten haben könnte.
b) Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Metapher mit dem gleichen Eifer wie Herr Simberg [der mitangeklagte Rapper] bis in die Umkleidekabinen-Duschen ausgedehnt hätte, aber er hat Recht.
c) Michael Mann war der Mann hinter dem betrügerischen Klimawandel-„Hockeyschläger“-Diagramm, der eigentliche Zirkusdirektor des Baumring-Spektakels.
…weniger krass, als z.B. Alice Weidel als Nazi-Schlampe bezeichnen zu dürfen…
…aber auf gleichem Niveau, wie MM selbst seine Gegner angeht:
„Manns jüngste New York Times Meinungsartikel beginnt mit einer pauschalen Diffamierung aller, die jemals seine Orthodoxie zur globalen Erwärmung in Frage gestellt haben, Menschen, die er als “eine Randminderheit” beschreibt, die “an einer irrationalen Ablehnung etablierter Wissenschaft festhält” und eine “bösartige Form der Wissenschaftsfeindlichkeit fördert.” … „Mann will also im Grunde eine rechtliche Garantie, daß er austeilen kann, aber nicht einstecken muss. Was für ein Idiot.“ (aus hier).
Judith Curry, auf deren Blog Climate Etc. eine Menge zu dem Verfahren zu finden ist, wurde ebenfalls von Mann angegangen. Ihre Haltung:
„Viele haben mich gedrängt, Mann zu verklagen; ich habe aber keine Lust dazu und kann mein Geld nicht für so etwas verschwenden… Außerdem möchte ich Michael Manns Recht verteidigen, beleidigende und verleumderische Tweets, Meinungsbeiträge usw. zu veröffentlichen. Als Amerikaner hänge ich sehr an der Meinungsfreiheit.“ (meine Hervorhebung)
Viel Text mit viel Verbitterung und wenig Inhalt und weit weg von einer Stellungnahme zu der eigentlichen Diskussion.
Sie streiten darin nicht mal ab, dass
-es keinen Beleg dafür gibt, dass Mann zur Veröffentlichung von Daten gedrängt wurde
-Alle Daten offensichtlich der Veröffentlichung schon vor dem Prozess öffentlich waren
-der Richter in offiziellen Akten betont, dass es ihm nicht um eine klimatologische Diskussion geht
Wieso auch abstreiten, das sind überprüfbare Fakten. Zeigen Sie etwas Haltung und sehen Sie’s ein.
„…und für die ist alles rechts, was ihnen nicht paßt…“
„die“ bezieht sich auf GEO – da ist das Wort Hofschreiberlinge irgendwo stecken geblieben…
Dann sind Ihrer Meinung nach Rand Simberg und Mark Steyn politisch eher so zwischen The Clash und Die Ärzte?
Um Missverständnisse zu vermeiden:
Sind Simberg und Steyn Ihrer Meinung nach rechts?
Ja oder nein?
Meines Wissens nach HABEN sie Recht(s)…
Ich nehme das mal als ja.
Wenn Sie sie auch als Rechts sehen, weshalb haben Sie so ein Problem damit, dass GEO sie Rechts nennt?
Bei solchen „Ablenkungsmanövern“ sind Sie in guter Gesellschaft mit „Björn“ 😉
? Ablenkungsmanöver? Haben Sie die Diskussion gelesen? Ich gehe hier auf die Aussagen von Herrn Rosemeyer und Herrn Haarig ein. Ich liefere überprüfbare Nachweise anstatt Unterstellungen. Vor allem die letzten Aussagen von Herr Haarig haben nichts mit der Diskussion zu tun und lenkt davon ab, dass seine Aussagen zu Mann leicht widerlegbar sind, wozu er sich bisher noch nicht geäußert hat. Stattdessen schimpft er auf alles andere.
Ihr Beitrag trägt ja auch nicht gerade viel zur Diskussion bei, aber das bin ich ja gewöhnt.
Wenn Sie mich kritisieren, dann bitte mit Unterstellungen, die nicht frei erfunden sind oder offensichtlich auf andere zutreffen.
Könnten Sie irgendwann auch mal den eigenen Verstand benutzen?
Oder sind Sie monetär so abhängig, dass Sie Ihren Denkhorizont auf Bierdeckelgröße einschränken müssen, um wirtschaftlich nicht ins Abseits zu geraten?
Was man nicht hat, kann man auch nicht benutzen!
Die neue Troll Fraktion ist armseliger als die fröhliche, allerdings unendlich überheblich und selbstherrlich. Diskussion sinnlos!
Können Sie auch etwas anderes als Beleidigungen benutzen?
Na dann erklären Sie mir doch mal mit Ihrem eigenen messerscharfen Verstand, weshalb Michael Mann vor Gericht angeblich wegen fehlender Daten gescheitert ist, wenn besagte fehlende Daten nachweislich vier Jahre vor Prozessbeginn veröffentlicht wurden?
Lesen Sie Georgiev …. (13. Februar 2026 8:10)
Ah, Sie können’s also nicht erklären.
Und jetzt überlassen Sie sogar das Beleidigen den anderen. Mein Freund Paddy kann das auch ohnehin besser als Sie.
Beachten Sie wie geschickt er Verachtung und Vorurteile verwendet, um möglichst wenig zu Thema beitragen zu müssen… So geht das!
Professor Jørgen Peder
Niels Bohr Institute – University of Copenhagen
„The Climate Change story told by ice cores…“
2021_11_11 https://www.youtube.com/watch?v=L1mjG_F8ppw&t=145s
Norwegens Statistikamt widerspricht Klimanarrativ: CO₂ zu schwach, um Temperatur zu beeinflussen 2024_01_26 https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/norwegens-statistikamt-widersprichtklimanarrativ-co2-zu-schwach-um-temperatur-zu-beeinflussen-a4510811.html
Die Temperaturänderungen der letzten 200 Jahre können nicht durch CO2 bewirkt worden sein,
2023_09_25 https://www.ssb.no/en/natur-og-miljo/forurensning-og-klima/artikler/to-what-extentare-temperature-levels-changing-due-to-greenhouse-gas-emissions https://www.ssb.no/en/natur-og-miljo/forurensning-og-klima/artikler/to-what-extentare-temperature-levels-changing-due-to-greenhouse-gasemissions/_/attachment/inline/5a3f4a9b-3bc3-4988-95799fea82944264:f63064594b9225f9d7dc458b0b70a646baec3339/DP1007.pdf
Herr Rosemeyer,
das ist eine gute Nachricht
Freuen Sie sich nicht zu sehr. Der Artikel der EpochTimes von 2024 wurde bereits widerlegt. 🙂
Herr Schnabel,
von wem?
EpochTimes ist Sprachrohr des globalen Rechtsextremismus. Wer das liest und auch noch glaubt, was dort geschrieben wird, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Wer Rechts ist, der lügt. Wer Links ist, sagt die Wahrheit.
Und nachts ist es kälter ais draußen.
Ich bekenne mich als rechtskonservativ. Ich will wissen, Sie und Ihresgleichen wollen glauben.
Ein Satz eines von mir geschätzten Linken: Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben. man muss auch unfähig sein, sie auszusprechen.
Wer behauptet, Wahrheit sei links und Lüge rechts, hat sich bereits von der Wahrheit verabschiedet. Das ist keine Erkenntnis, sondern Gesinnungsrhetorik. Gelogen wird überall dort, wo Macht, Moral oder Selbstgerechtigkeit im Spiel sind – also links wie rechts.
Ihr Zitat ist kein Beweis geistiger Überlegenheit, sondern ein Ersatz dafür. Wer argumentativ nichts liefern will, greift zur Verachtung. Das mag Applaus bringen, aber keine Erkenntnis.
Politische Haltung ist kein Wahrheitszertifikat. Wer glaubt, die eigene Seite habe automatisch recht, denkt nicht – er bekennt. Wahrheit braucht Argumente, keine Etiketten.
Also Herr Pelowski…Sie sind am Zug. Argumente bitte!
Umgangssprachlich, wenn Jemand „links“ ist, was ist er dann?
Und wenn jeman Recht hat, sollte man das mit links in Zusammenhang bringen?
Und wenn er dann noch Jogginghosen trägt, wird es noch rechter .
Herr Schnabel,
ich habe aus Klimatabellen die Temperaturwerte von Orten, deren Jahresmittelwerte 288 K betragen, die Temperaturwerte der Tag- und Nachtseite für eine Tages-Bilanz und eine Nacht-Bilanz der gesamte Erde genutzt, um die Oberflächenstrahlung der Tag- und Nachtseite (XT,XN) zu berechnen.
Die Berechnung mit den Daten GT = 0 W/qm und GN = 310 W/qm hatte die Temperaturwerte TT= 293 K und TN = 283 K ergeben.
Die Gegenstrahlung des Tages GT ist auf 0 W/qm gesetzt, da dieser Wert nahe null sein muss. Da GT + GN = 310 W/qm sein muß, habe ich möglichen negativen Werten von GT vorgebeugt.
In den Spalten 1 bis 3 stehen die berechneten Ergebnisse von drei Orten. Die 4. Spalte zeigt die Ergebnisse der Tag-Nacht-Abschätzung. Die berechneten Temperaturwerte stimmen gut mit den gemessenen Temperaturwerten der Klimatabellen überein.
Bitte sagen Sie mir, wenn Sie einen Fehler entdeckt haben.
Danke für die Erläuterung Herr Kuck.
Der zentrale Punkt ist jedoch, dass die Annahme einer Gegenstrahlung von GT = 0 W/m2 am Tag physikalisch nicht zutrifft. Atmosphärische Gegenstrahlung existiert unabhängig von Tag oder Nacht und ist gemessen tagsüber wie nachts deutlich größer als 0.
Sie ist auch keine frei wählbare Größe, sondern ergibt sich aus Temperatur und Emissionseigenschaften der Atmosphäre.
Auch die Vorgabe, dass GT + GN = 310 W/m2 sein müsse, erzwingt eine Energiebilanz, anstatt sie herzuleiten. Dadurch entstehen zwar plausible Temperaturen, diese sind jedoch ein Artefakt der Parametrisierung. Zusätzlich ist eine lineare Tag-/Nacht-Aufteilung problematisch, da Strahlungsflüsse nicht linear mit der Temperatur skalieren und Wärmespeicherung sowie atmosphärischer Transport unberücksichtigt bleiben. Die Übereinstimmung mit Klimatabellen kann daher kein Beleg für die physikalische Korrektheit des Ansatzes sein.
340 W/m², das ist schon eine Hausnummer. Bauen Sie doch einen „Gegenstrahlungsgrill“, der unabhängig von der Insolation knusprige Hühnchen grillt. Ich komme dann gerne zur „Gegenstrahlungs-Grillparty“….
Herr Schnabel,
wenn die Sonne nur die Tagseite bestrahlt, bestrahlt sie mit 470 W/qm ( bezogen auf die Tagseite), wenn in der Nacht die Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm (bezogen auf die Nachtseite) leisten, ist die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite die geringste Differenz und das ist gut für die Erde.
Ich berechne nur das Jahresmittel, genauso wie die Kiehl-Trenberth-Bilanz.
Zusätzlich ist eine lineare Tag-/Nacht-Aufteilung problematisch, da Strahlungsflüsse nicht linear mit der Temperatur skalieren und Wärmespeicherung sowie atmosphärischer Transport unberücksichtigt bleiben.
Ich weiß beim besten Willen nicht, was Sie meinen.
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz berechnet einen Temperaturwert.
Da meine Tag-Nacht-Bilanz mit zwei Gleichungen rechnen, werden zwei Temperaturwerte (Tagseite, Nachtseite) berechnet.
Die Temperaturwerte von Melbourne, Nashville und Pisa stimmen mit meinen berechneten Temperaturwerten nahezu überein.
Anhand der gemessenen Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite wurde berechnet, dass es auf der Tagseite keine Gegenstrahlung und auf der Nachtseite nur die nächtlichen Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm (quasi als Strahlungsschutzschirm) für die Nachtseite bewirken.
Würden auf der Tagseite und auf der Nachtseite die Treibhausgase wirken (verteilt auf Tagseite und Nachtseite) würde die Tagseite wärmer und die Nachtseite kälter sein (Temperaturdifferenz 33 K)
Da die Klimatabellen (und auch täglich die Handys ) 10 K als Differenz anzeigen, scheinen die Treibhausgase faul zu sein.
Das ist gut für die Erde.
Die Tag-/Nacht-Aufteilung ist nach wie vor physikalisch unzulässig (mir erschließt sich auch nicht wieso Sie das fortwährend unbelegt behaupten), weil die Erde kein getrenntes Zwei-System-Objekt ist, sondern durch Rotation, Wärmespeicherung und atmosphärischen Transport stark gekoppelt.
Gegenstrahlung existiert immer – Tag und Nacht – von Treibhausgasen und Wolken. Die Annahme „tagsüber keine Gegenstrahlung“ ist falsch.
Die geringe Tag-Nacht-Temperaturdifferenz ist kein Beleg für „faule“ Treibhausgase, sondern genau deren erwartete Wirkung. Ohne sie wären die Unterschiede deutlich größer (wie auf Mond oder Mars).
Herr Schnabel,
Atmosphärische Gegenstrahlung existiert unabhängig von Tag oder Nacht und ist gemessen tagsüber wie nachts deutlich größer als 0.
Sie irren, die Gegenstrahlung wird nicht gemessen. CERES zeigt Bilder, sagt aber auch, dass die Gegenstrahlung berechnet wird.
Meine Tag-Nacht-Bilanz berechnet für die Tagseite nur Sonneneinstrahlung (470 W/qm (bezogen auf die Tagseite) und nur nächtliche Wolken (310 W/qm) auf der Nachtseite. Deswegen beträgt die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachseite 10 K. Diese Werte sind aus gemessenen Klimatabellen abgeleitet.
Würden die Gegenstrahlung von 310 W/qm auf die Tagseite und die Nachtseite (jeweils 155 W/qm durch Treibhausgase) aufgeteilt werden, würde die Temperatur (301 K) der Tagseite steigen und auf der Nachtseite (272 K) sinken.
Sie scheinen nicht zu wissen, dass die Treibhausgase nicht nur emittieren, sondern auch mit O2 und N2 kollidieren und dabei ihre Wärme an die Atmosphäre (O2,N2) abgeben.
Herr Kuck,
Sie wissen hoffrntlich, dass Ihre Behauptung hier den meteorologischen Erkenntnissen widerspricht.
Und dann wundern Sie sich, warum man Sie Troll bei der „Zeit“ sperrt? Jeder Voluntär hat in 30 sec herausgefunden, dass Sie nur wissenschaftlichen Unsinn verbreiten wollen.
Herr Heinemann
meteorologischen Erkenntnissen
Meinen Sie damit die Klimatabellen?
Aus den Klimatabellen ersehe ich nur, dass die Tagseite nur die Sonneneinstrahlung empfängt und die Nachtseite von den nächtliche Wolken warm gehalten wird.
Herr Kuck,
Sie wissen hoffentlich, dass Ihre Behauptung hier den meteorologischen Erkenntnissen widerspricht.
Und dann wundern Sie sich, warum man Sie Troll bei der „Zeit“ sperrt? Jeder Voluntär hat in 30 sec herausgefunden, dass Sie nur wissenschaftlichen Unsinn verbreiten wollen.
PS: ich „rieche“ Trolle wie Sie. Aber ich denke mir, ich gebe Ihnen mal eine Chance, den Blödsinn zu präsentieren.
Denn es gibt ja verschiedene Stufen von wissenschaftlichen Irrtümern: primitiv dumme bis kreative.
Die kreativen (meistens von Kindern und Künstlern) sind unterhaltsam und lehrreich. Denn da hat man wenigstes den Eindruck, dass sich die sich irrende Person bemüht hat; und die Abzweigung zum Irrtum ist aus Mangel an Übung, Begriffsverständnis oder Detailwissen passiert. Dies zu erkennen ist toll, denn dann kann man ein einem besseren didaktischen Konzept arbeiten, diese Abzweigung zum Irrtum bei anderen zu vermeiden.
Ihre Argumentation ist leider sehr flach, Sie wiederholen stets denselben Quatsch und haben argumentativ nur einen zu offensichtlich seidigen Faden gefunden. Das war entäuschend dünn und platt, Sie sind langweilig.
Herr Heinemann,
Denn es gibt ja verschiedene Stufen von wissenschaftlichen Irrtümern: primitiv dumme bis kreative.
Haben Sie sich wieder an die erste Stelle (primitiv dumme) gesetzt?
Tja, wenn Sie meinen.
Gegenstrahlung wird direkt gemessen! Pyrgeometer tun das, seit Jahrzehnten.
Ihre Rechnung verletzt die lokale Energiebilanz. Gegenstrahlung ist kein nächtlicher Zusatzposten, sondern ein kontinuierlicher, lokal gemessener Strahlungsfluss – tags wie nachts.
Herr Schnabel,
Pyrgeometer messen auch die Strahlung der Wolken, nicht unbedingt eine Gegenstrahlung der Treibhausgase.
Bitte richtig argumentieren.
Arno Kuck 9. Februar 2026 14:19
Wie machen die das bei klarem Himmel? Da sind weit und breit keine Wolken zu sehen, auf deren Wärmestrahlung das Pyrgeometer reagieren könnte.
Dem würde ich zustimmen. Also machen Sie das doch einfach.
Oh Gott, die „Messtechniker“ und „Strahlenkasper“, köstlich ….. 😉
Können Sie eigentlich auch etwas Substanzielles beitragen oder sind Sie der Plattform-eigene Tastatur-Rambo?
Warum so empfindlich, Herr Schnabel, wenn ich mal eine „Debatte“ hier als Temperaturmesstechniker mit 47 Jahren Berufserfahrung in Herstellung und Kalibrierung (und das wirklich bis in die deutlich einstelligen mK und darunter(!) 😉 ) zusammenfasse?
Einfach mal den Schnabel halten wäre für bestimmte Leute besser ….
Komisches CO2, seit 2024 wird es global kälter!
UAH v6.1 Global Temperature Update for October, 2025: +0.53 deg. C 2026_02_03 https://www.drroyspencer.com/
Die irreführend als Globaltemperatur bezeichnetet statistische Konstruktion, sie ist keine physikalische Messgröße. Sie ist ein fächengewichtigter homogenisierter und korrigierter Mittelwert über Milliarden „Messpunkte“, wobei Lufttemperaturen, Meeresoberflächentemperaturn, Schiffsansaugtemperaturen, Bojenmesstemperaturen, fiktiv errechnete Interpolationstemperaturen, die es gar nicht gibt, miteinander vermischt werden.
Diese Größe, dieser Index reicht nicht zur Beschreibung von Erwärmung/Abkühlung, es ist eine auf fragwürdiger Basis ermittelte Rechengröße, der ungerechtfertigt Grad Celsius angehängt wird.
Der Index ist „unthermodynamisch“, ohne eindeutigem Energieänderungsbezug.
Die „Grad Celsius Anhängung“ suggeriert Proportionalität zwischen dieser Scheintemperatur und Erwärmung/Abkühlung. Eine Änderung von + 0,1°C kann energetisch völlig verschieden sein, je nachdem wo sie stattfindet.
Die Deltas sind zudem auf noch fragwürdigere vage definierte vorindustrielle Referenzwerte bezogen, je nach gegriffenen, aber immer unvollständigen, Datensatz auch immer unterschiedlich.
Regional, z.B. für Extremereignisse, lässt sich aus diesem globalen Index rein gar nichts ableiten.
Dieser Index wird im Wesentlichen politisch stark kontextabhängig benutzt, ich denke missbraucht, oder?
Fazit:
Die Globaltemperatur misst alles – außer Temperatur.
Ich entnehme aus Ihrer Argumentation folgende Anleitung für eine gültige Temperaturmessung:
Eine gültige Temperaturmessung unterliegt nach ihren Ausführungen folgenden Bedingungen:
Das betrachtete System weist räumliche Homogenität auf. Innerhalb des Systems bestehen keine relevanten Temperaturgradienten, sodass ein gemessener Temperaturwert eindeutig dem gesamten System zugeordnet werden kann.
Die Bestimmung der Temperatur erfolgt mittels einer einheitlichen Messmethodik. Unterschiedliche Messverfahren oder Messplattformen werden nicht miteinander kombiniert.
Temperatur wird ausschließlich an Orten bestimmt, an denen eine direkte Messung erfolgt. Verfahren zur statistischen Ergänzung fehlender Messdaten, einschließlich Interpolation oder flächengewichteter Mittelwertbildung, stellen keine Temperaturmessung dar.
Das System ist vollständig räumlich erfasst. Der thermische Zustand des gesamten Systems wird ohne verbleibende Datenlücken durch Messungen beschrieben.
Temperatur steht in eindeutiger Beziehung zum Energiezustand des gesamten Systems. Temperaturwerte ohne direkten Bezug zum Gesamtenergieinhalt besitzen keine eindeutige physikalische Interpretation und damit keine Gültigkeit.
Temperaturänderungen beziehen sich auf einen eindeutig definierten und vollständig charakterisierten Referenzzustand.
Temperatur ist eine Zustandsgröße von Systemen im thermodynamischen Gleichgewicht mit begrenztem Austausch mit der Umgebung.
Temperatur wird nicht über unterschiedliche Materialien, Medien oder physikalische Zustände hinweg aggregiert, da eine solche Zusammenfassung keine eindeutige physikalische Zuordnung eines Temperaturwertes ermöglicht.
Mein Text betrifft die sogenannte Globaltemperatur.
Mein Text betrifft die sogenannte Globaltemperatur.
Und wenn schon Pragmatismus, d.h. und wenn schon Statistik, um „überhaupt arbeiten“ zu können, dann aber ehrlich, und zwar mit vehementem Widerspruch aus der Klimatologie selbst heraus zum politischen Missbrauch der sogenannten Globaltemperatur. Man überlässt dies den „Skeptikern“, das ist von vorn bis hinten unehrlich. Insbesondere, da aus dem „Lager“ der Klimatologen ständig die Zunahme von Extremwetterereignissen „wegen dieser“ Erhöhung der sogenannten Globaltemperatur suggeriert wird.
Die ökonomischen und sozialen Auswirkungen sind zu groß, um die Tolerierung der Verschleierung aus pragmatischen Gründen zu akzeptieren, oder?
Ihre Antwort verschiebt die Diskussion von der methodischen Frage der Temperaturbestimmung auf politische, kommunikative und normative Aspekte. Das ist legitim als eigene Debatte, beantwortet jedoch nicht den ursprünglichen Punkt.
Die von mir formulierte Zusammenstellung betrifft ausschließlich die impliziten Kriterien, die Ihrer Argumentation zufolge erfüllt sein müssen, damit überhaupt von einer gültigen Temperaturmessung gesprochen werden kann. Diese Kriterien sind unabhängig davon, ob eine Größe politisch genutzt, missbraucht oder kommunikativ verkürzt wird.
Wenn statistische Aggregation, Inhomogenität, unvollständige Erfassung oder fehlender direkter Energiebezug eine Temperaturmessung grundsätzlich disqualifizieren, dann betrifft dies nicht nur die globale Mitteltemperatur, sondern jede Temperaturmessung in realen, räumlich variablen Systemen. Diese Konsequenz folgt zwingend aus der Logik Ihrer Argumentation.
Der Verweis auf Pragmatismus oder politische Fehlanwendung ändert an dieser methodischen Konsequenz nichts. Entweder die formulierten Anforderungen gelten allgemein, dann wären Temperaturmessungen in praktisch allen realen Systemen unzulässig oder sie gelten nicht in dieser Strenge, dann verliert die grundsätzliche Infragestellung der globalen Mitteltemperatur ihre methodische Grundlage.
Die Frage ist daher nicht, ob statistische Größen politisch missbraucht werden können, sondern ob die an Temperaturmessungen angelegten Kriterien physikalisch konsistent und allgemein anwendbar sind. Zu dieser Frage enthält Ihre Antwort keine inhaltliche Stellungnahme.
Man könnte das Kernproblem der Klimawissenschaft ihre geringe Prognosefähigkeit nennen, die sie aber der Öffentlichkeit verschweigt, zumindest die lauten Vertreter. Warum ist das so, mit der mangelnden Prognosefähigkeit?
Es liegt mindestens an drei Punkten:
A) Klimawissenschaft ist keine experimentelle Wissenschaft, man kann die Erde nicht im Labor nachbauen. Sie ist eine Modellwissenschaft.
B) Klima entsteht aus Wetterdaten, und Wetter ist ein hochkomplexes nichtlineares rekursives System. Wenn man dieses nachbaut entstehen demgemäß nichtlineare hochkomplexe rekursive Modelle, die zu dem, um sie berechenbar zu machen, stark vereinfacht werden müssen. Die Modelle sind extrem sensibel für Stellschrauben, die mit C) kalibriert werden müssen.
(Und man baut ohne Wolkenbildung nach!)
C) Um diese Modelle für Prognosen nutzbar zu machen, sind mannigfaltige Langzeitdatenreihen von vielen Messwerten, einzuspeisen. Datenreihen die man nicht hat, nur teilweise und nur zu kurze Zeiträume. Also betreibt man „Tuning“, bis zumindest die Vergangenheit passt, aber für die Zukunft werden solche Modelle unbrauchbar, auch davon erfährt die breite Öffentlichkeit schwerlich etwas.
(Und bei der Wolkenbildung schätzt man grob [„Parametrisierung“])
Ehrliche Wissenschaft benennt dies aktiv.
Aber was sehen wir, unehrliche Klimawissenschaft in Symbiose mit Politik und Geldgebern: z.B. PIK: Wer die Schadenskosten berechnet, muss Annahmen über Diskontraten und technologische Entwicklung in 100 Jahren treffen. Diese Annahmen sind ideologisch geprägt, werden aber als „harte Wissenschaft“, abgesichert durch sogenannte Peer Review, verkauft.
PIK hat prägnant physikalische Unsicherheit der Klimamodelle mit noch viel unsicheren ökonomischen Modellen multipliziert, bewusst verschleiernd mit zwei Nachkommastellen auf den Tisch gelegt, und sich als ideologischer, ja korrupter Player vollständig enttarnt, als Schutzschild der Politik enttarnt, als Orakel der Politik enttarnt.
PIK ist erwischt worden, Mann ist erwischt worden, vermutlich hohe Dunkelzimmer.
Man könnte sagen: Die Klimawissenschaft hat ihren Status als beobachtende Naturwissenschaft verlassen und ist zu einer Legitimationswissenschaft für gesellschaftliche Transformation geworden, leider, EIKE kritisiert dies zu recht, oder?
Sie kritisieren, Klimawissenschaft sei keine empirische Wissenschaft, sondern „nur“ Modellwissenschaft. Das ist als Hinweis auf Grenzen von Experimenten im Erdsystem nachvollziehbar.
Gleichzeitig verwerfen Sie aber genau die empirischen Bausteine, auf denen die Disziplin überhaupt steht:
– die GMST als aus vielen Messreihen abgeleiteter Beobachtungsindex,
– die Kiehl-Trenberth-Bilanz als konsistente Zusammenstellung gemessener und diagnostizierter Energieflüsse,
– sowie weitere unabhängige Beobachtungsgrößen (TOA-Strahlungsbilanz, Ozeanwärmeinhalt, Kryosphären-Massenbilanz).
Damit entsteht ein logisches Problem: Wenn „Modell“ grundsätzlich unzulässig ist, bleibt keine global integrierte Aussage möglich. Wenn aber jede statistische Aggregation und jeder diagnostische Bilanzansatz ebenfalls unzulässig ist, dann disqualifiziert das nicht nur Klimamodelle, sondern praktisch jede Form empirischer Klimadiagnostik.
Der sinnvolle Kritikpunkt ist deshalb nicht „Modell vs. Empirie“, sondern: Welche konkrete Annahme ist falsch, welche Messgröße ist betroffen, und wie groß ist der Fehler in Richtung und Größenordnung? Ohne diese Konkretisierung bleibt es eine Totalablehnung ohne prüfbaren Gehalt.
Habe gelacht…
über Ihre eigene Einfältigkeit. Der schwarze Kasten ist schon der physikalische Fehler oder – je nach dem – Ihre Naivität es zu glauben.
Es ist ja nicht so, dass das Missverständnis mit der „Gegenstrahlung“ so trivial ist.
Das Missverständnis der „Gegenstrahlung“ im Kontext der Kiehl-Trenberth-Bilanz beruht wesentlich auf einer falschen Zuordnung zwischen bilanzieller Beschreibung und physikalischer Prozessdarstellung. In der KT-Bilanz bezeichnet Gegenstrahlung ausschließlich die nach unten gerichtete langwellige Strahlungsflussdichte an der Erdoberfläche. Sie ist damit eine mess- und modellbasierte Flussgröße, keine eigenständige physikalische Ursache und kein Mechanismus.
Physikalisch entsteht diese nach unten gerichtete Strahlung durch thermische Emission der Atmosphäre gemäß ihrem lokalen Temperatur-, Druck- und Zusammensetzungsprofil. Emission erfolgt kontinuierlich über ein Höhenintervall, spektral selektiv und abhängig von der optischen Tiefe der Atmosphäre. Die in der Bilanz ausgewiesene Gegenstrahlung ist das integrierte Ergebnis dieser Prozesse, gemittelt über Raum, Zeit, Spektrum und Emissionshöhe. Aussagen über einzelne Emissionsschichten, molekulare Beiträge oder spektrale Details lassen sich daraus nicht ableiten und sind von der Bilanz auch nicht intendiert.
Ein zentraler Punkt ist, dass Gegenstrahlung keine zusätzliche Energiequelle für die Erdoberfläche darstellt. Die Oberfläche verliert stets Energie durch langwellige Abstrahlung. Die Rolle der Atmosphäre besteht darin, diesen Energieverlust durch eigene Emission teilweise zu kompensieren. Die energetisch relevante Größe ist daher der Netto-Strahlungsfluss an der Oberfläche, nicht der isolierte Betrag der nach unten gerichteten Strahlung. Thermodynamisch wird die Oberfläche nicht „erwärmt“, sondern ihre Abkühlrate verändert. Es liegt weder ein Verstoß gegen den zweiten Hauptsatz noch eine Umkehr der Wärmeflussrichtung zwischen Körpern unterschiedlicher Temperatur vor.
Das Missverständnis entsteht, wenn der in der Bilanz dargestellte Flussterm kausal gelesen wird, also wenn aus der Existenz oder Größe der Gegenstrahlung unmittelbar auf einen Heizmechanismus geschlossen wird. Eine Energiebilanz erlaubt diese Schlussfolgerung nicht. Sie beschreibt Zustände und Flüsse, nicht die zugrunde liegenden kausalen Prozesse. Die Kiehl-Trenberth-Bilanz ist daher keine mechanistische Darstellung des Klimasystems, sondern eine diagnostische Konsistenzdarstellung der global gemittelten Energieflüsse.
Richtig interpretiert ist die Gegenstrahlung in der KT-Bilanz somit kein erklärendes Element, sondern ein Resultat des atmosphärischen Zustands. Die zugrunde liegenden physikalischen Mechanismen – Strahlungstransfer, Konvektion, Wasserdampf- und Wolkenprozesse – liegen logisch und methodisch außerhalb der Bilanz und müssen auf Prozessebene analysiert werden. Die Kritik an der Gegenstrahlung richtet sich daher nicht gegen einen physikalischen Widerspruch, sondern gegen eine Fehlinterpretation der Darstellungsebene.
Herr Heß,
Ich stimme Ihnen da zu. Aber diese „didaktische“ Schwäche ist nicht einzigartig in der Wissenschaft, zumal er ja leicht mit weiteren Erklärungen umgangen werden kann. Der Punkt ist, dass diese „didaktische Denkfalle“ als physikalischer Irrtum bzw. Betrug pistuliert wird und als Indiz für physikalische unzutreffende Theorien angenommen pervertiert wird.
Die Art der Diskussion und Eskalation hat mit KT überhaupt nichts zu tun.
Wenn Leute eine bestimmte wissenschaftliche Tatsache aus niederen Motiven (ideologischen, emotionalen, utilitaristischen, finanziellen, psychologischen) leugnen wollen, so ist der wissenschaftliche Inhalt der wissenschaftlichen Tatsache und ihr Erkenntnisgrad egal. Die Leute werden irgendwas aus dem Erkenntnisstrang herausziehen und versuchen, darin Betrug zu erkennen. Die Wissenschaft bietet dafür aufgrund ihrer komplexen Beweisführung große Angriffsflächen und die Dummheit und Unreflektiertheit dieser Leute hilft dabei, den konstruierten Betugsschwachsinn selbst zu glauben zu können.
Das ist mir zu einseitig und zu einfach.
Für mich ist das weniger ein fachliches als ein zeittypisches Phänomen. Naturwissenschaftliche Ergebnisse wurden in den politischen Raum übernommen, ohne dass ihre Reichweite, Unsicherheit und Modellabhängigkeit ausreichend mitkommuniziert wurden. Viele Naturwissenschaftler haben dem nicht aktiv widersprochen, nicht aus Böswilligkeit, sondern weil politische und mediale Kommunikation anderen Logiken folgt als wissenschaftliche.
Heute lässt sich beobachten, wie ursprünglich nüchterne naturwissenschaftliche Befunde im politischen und medialen Kontext selektiv interpretiert, moralisch aufgeladen und teilweise verzerrt werden. Dieses Phänomen ist jedoch nicht einseitig einer bestimmten Gruppe zuzuschreiben.
Es ist unredlich, hierfür pauschal eine „Seite“ als Leugner zu etikettieren. Der Begriff der Leugnung ist kein naturwissenschaftlicher, sondern ein normativer. Naturwissenschaft bewertet keine Gesinnungen, sondern Evidenzgrade, Unsicherheiten, Modellannahmen und deren Gültigkeitsbereiche. Eine solche moralische Zuschreibung kann daher nicht die Position der Naturwissenschaft sein.
Hinzu kommt ein Aspekt, über den selten offen gesprochen wird: In diesem Spannungsfeld lassen sich auch Karrieren machen. Wer komplexe Sachverhalte stark vereinfacht, zuspitzt oder normativ auflädt, erhöht Sichtbarkeit, Anschlussfähigkeit und mediale Reichweite. Das erzeugt Anreize, wissenschaftliche Zurückhaltung zugunsten klarer Botschaften aufzugeben.
Diese Dynamik ist menschlich und systemisch erklärbar, aber sie ist kein wissenschaftliches Qualitätsmerkmal. Im Gegenteil: Sie verschiebt die Diskussion weiter weg von methodischer Klärung hin zu Deutungshoheit. Das eigentliche Problem liegt daher nicht in der Physik, sondern in der Vermischung von Erkenntnis, Kommunikation und Karriereanreizen.
Herr Heß,
Wissenschaftsleugnung ist kein zeittypisches Problem. Es gab Zeiten, in der Leitprinzipien der Wissenschaft wie Wahrheit, Objektivität und Vernunft es noch schwerer hatten. Es war eher so, dass dieses Phänomen die 30 Jahre vor ca. den 2010er nicht so ausgeprägt war. Die vermeintliche „Adaption“ wissenschaftlicher Erkenntnisse durch die Politik ca. zwischen 1990 und 2020 war so gehen eine Phase der politischen Vernunft – auch wenn das Ergebnis nach Maßstäben der Vernunft trotz weitgehendem Bekenntnis zur Konformität mit der Wissenschaft dennoch unzureichend war.
Mag sein. Ist aber auch zunehmend komplexer, weil die Themen komplexer werden.
Die mangelnde Kommunikation und das Vernachlässigen, die Leute mitzunehmen, kann aber nicht als Entschuldigung für die Leute (Empfänger) dienen, wissenschaftlichen Unsinn zu vertreten.
Es zählt ja nicht, was politisch gewollt oder geglaubt wird, sondern, was wissenschaftlich geprüft als wahr gilt.
Ich gehe davon aus, dass „99,9%“ der Naturwissenschaftler nach wissenschaftlichen Maßgaben gemessen gar keinen Anlaß sehen, zu widersprechen.
Wir leben ja in einer Demokratie, und dazu zählt, dass sich langfristig kein „institionalisiert oder machtpolitisch angestrebtes“ Missverhältnis zwischen wissenschaftlichen Empfehlungen und politischem Handeln ausbilden kann.
Es gibt ja auch noch die Medien als „Regulator“, die gerne Politiker an den Pranger stellen, die wissenschaftlichen Unsinn von sich geben. Dafür muß nicht mal die Wissenschaft selbst sorgen.
Diese Sichtweise ist bequem, weil sie die Verantwortung für die Qualität des öffentlichen Wissenschaftsdiskurses aus den Naturwissenschaften auslagert und an Politik, Medien oder „die Gesellschaft“ delegiert.
„Leugnung gab es immer“ ist dabei eine Ausflucht: Neu ist nicht die Leugnung selbst, sondern ihre heutige Verstärker-Dynamik durch Aufmerksamkeitsökonomie, moralische Rahmung und soziale Medien.
Komplexität rechtfertigt keine „Alternativlosigkeit“, sondern verlangt saubere Kommunikation von Unsicherheiten, Modellannahmen und Gültigkeitsbereichen. Da es in vielen Politikfeldern keine laborartige Wahrheit gibt, sondern Evidenzgrade und normative Risikoentscheidungen, ist es unredlich, abweichende Einordnungen pauschal als „Leugnung“ zu etikettieren – das ersetzt Methodik durch Moral.
Herr Heß,
Nun ja, die Trennung ist nicht nur bequem, sondern notwendig. Eine Debatte naturwissenschaftlicher Themen in der Öffentlichkeit erfüllt üblicherweise nicht alle Kriterien wissenschaftlicher Methodik.
Wissenschaftskommunikation ist etwas anderes als die Wissenschaft selbst.
Aus schlechter Wissenschaftskommunikation eines wissenschaftlichen Themas läßt sich nicht auf die wissenschaftliche Qualität dieses Themas schließen. Vermischen Sie das nicht.
Schon, aber dafür gibt es andere Übel heute nicht mehr.
Das habe ich offensichtlich auch nicht behauptet.
Ich schrieb, dass Komplexität es einfacher macht, unwissenschaftlichen Unsinn zu produzieren.
Unsinn ist keine Alternative, sondern Unsinn.
Alternativen ergeben sich/braucht man bei Uneindeutigkeit, Unbestimmtheit, Unsicherheit, unzureichenden oder vorläufigen Ergebnissen oder ungeprüften Hypothesen.
Ich sehe da in der Klimaforschung keinen Mangel. Wenn Sie den in der Kommunikation in die Öffentlichkeit sehen, so gucken Sie an der falschen Stelle.
Dass Sie keinen Mangel sehen, ist eine Einschätzung. Mein Punkt ist ein anderer: Wenn aus Unsicherheiten faktische Gewissheiten werden, liegt objektiv ein Bruch wissenschaftlicher Standards in der öffentlichen Darstellung vor, unabhängig von persönlicher Wahrnehmung.
Der Hinweis „ich sehe da keinen Mangel“ ist ein mir bekanntes Muster aus etablierten Organisationen: Er dient weniger der Klärung als der Immunisierung gegen Feedback. Genau so entstehen blinde Flecken, nicht durch schlechte Absicht, sondern durch Selbstzufriedenheit.
Herr Heß,
ja, mehr nicht.
Unsicherheiten gibt es immer in der Wissenschaft, denn nichts gilt wissenschaftlich als endgültig. Aber die Unsicherheit aber messbar oder zumindest darstellbar.
Somit ist mir nicht klar, wo Sie die „faktische Gewissheiten“ lokalisiert haben wollen, in der Wissenschaft oder in der öffentlichen Darstellung.
Wenn Sie dies in der öffentlichen Darstellung lokalisiert sehen, so liegt kein Bruch wissenschaftlicher Standards vor. Denn über die öffentliche Darstellung hat die Wissenschaft gar keine „volle Kontrolle“, die dort den Standard durchsetzt.
Ist meine persönliche Einschätzung ohne irgendeiner Organisation anzugehören, schon gar keiner etablierten.
Herr Heß, „feedback“ bei EIKE besteht überwiegend aus Verhöhnung.
Das reiche ich gleich an Klimaleugner weiter, da gibt es genug (echte oder gepflegte) blinde Flecken.
Ich finde es auffällig, dass Sie keine Forderungen an Klimaleugner stellen, ihre blinde Flecken durch Bildung in der Sache zu beheben.
Ich glaube, wir reden hier aneinander vorbei. Dass es in der Wissenschaft immer Unsicherheiten gibt und dass diese darstellbar sind, ist unstrittig. Mein Punkt zielt nicht auf die interne Forschung, sondern auf den Moment, in dem wissenschaftliche Ergebnisse politisch und gesellschaftlich handlungsleitend werden.
Wenn in der öffentlichen Darstellung aus Evidenzgraden Dringlichkeit, aus Szenarien Alternativlosigkeit und aus Modellen implizite Handlungsgebote werden, dann ist das nicht nur ein externes Kommunikationsproblem. Spätestens dann entsteht eine Mitverantwortung der Wissenschaft – unabhängig davon, ob sie die volle Kontrolle über Medien oder Politik hat.
Der Satz „ich sehe da keinen Mangel“ bleibt eine persönliche Einschätzung. Wissenschaftliche Standards hängen aber nicht von individueller Wahrnehmung ab, sondern davon, ob Unsicherheiten, Reichweiten und dass daraus keine automatisch zwingenden politischen Schritte folgen klar benannt werden. Meine Beobachtung ist zudem, dass genau diese Selbstreflexion in der Klimawissenschaft öffentlich oft fehlt – an ihre Stelle tritt nicht selten ein moralisch aufgeladener, missionarischer Ton, der Kritik abwehrt, statt sie einzuordnen.
Ich stelle hier keine Forderungen an irgendwen – weder an sogenannte Klimaleugner noch an Sie. Ich äußere meine Meinung als freier Bürger in einem Forum. Dass Sie sich angesprochen fühlen, die Klimawissenschaft zu verteidigen, ist legitim. Genauso legitim ist es, wissenschaftliche Praxis und ihre öffentliche Rolle kritisch zu diskutieren, ohne in eine Lagerlogik gedrängt zu werden.
Und genau das tue ich hier konkret – Ihnen wie auch Herrn Lange gegenüber – im laufenden Diskurs, der mit der Kiehl-Trenberth-Bilanz begonnen hat. Es geht mir nicht um pauschale Vorwürfe, sondern um diese Argumentationslinie und ihre öffentliche Einordnung.
Mir geht es nicht darum, andere zu erziehen, sondern die Grenze zwischen Befund und Normsetzung sichtbar zu halten. Das ist eine Verteidigung der Wissenschaft, und eine Voraussetzung für einen offenen, demokratischen Diskurs, aber auch eine Rückmeldung, dass meiner Meinung nach Wissenschaftler im Bereich der Klimawissenschaft diese Grenze überschreiten. Darauf immer wieder als Antwort wie Sie mit dem Finger auf Andere zu zeigen, die keine Klimawissenschaftler sind, belegt ja eher dass meine Rückmeldung berechtigt ist.
Herr Heß,
Das glaube ich auch, aber ich nähere mich, denke ich.
Ok, wenn ich Sie jetzt richtig verstehe, besteht Ihrer Meinung nach ein Mangel darin, dass Wissenschaftler sich bemühen müssen den wissenschaftlichen Kenntnisstand unverzerrt in die Öffentlichkeit zu bringen und bei Verzerrungen (wie einer öffentlichen Darstellung von Gewissheiten, die wissenschaftlich nicht gedeckt sind) zu intervenieren.
Aber wieso glauben Sie, dass dies so sei? Ich kenne Wissenschaftler, die beklagen, dass Klimarisiken in der Öffentlichkeit zu wenig bekannt sind und die Politik diese viel zu wenig verstanden hätten.
Welche wissenschaftliche Standards genau vermissen Sie denn? Und wo genau?
Kann es sein, dass Sie hier nur die Darstellung in Talkshows und anderen Medien meinen, die denen es kaum möglich ist, komplexe Themen richtig abzubilden und es gerademal möglich ist, sich zu „pro“ oder „kontra“ zu positionieren?
Sieht das an weniger populären Schnittstellen zwischen Politik und Wissenschaft (z.B. in Enquetekommissionen) nicht anders aus?
Bitte definieren sie, was das sein soll.
Bekommen Sie selbst raus.
Weil sie dieses Wort benutzen, aber nicht erklären können?
Wieso kann ich es nicht erklären?
So schrierig ist das nicht. Das bekommen Sie hin. Die Wortbedeutung von Klima und Risiko bekommen Sie hin.
Dann bedeutet ‚Klimarisiken‘ sind die Risiken, die vom Klima ausgehen.
Nennen sie mal ein paar. Wer oder was ist von dem Risiko betroffen?
Das von einer Statistik ein Risiko ausgehen soll, ist schon interesant.
Haben sie drei gute Beispiele?
Eine Statistik ist doch wunderbar, um Risiken abzuleiten. Noch besser, wenn der der Statistik zugrundeliegende stochastische Prozeß bekannt ist.
Gut weiß ich nicht. Aber z.B.
1. Das Klimarisiko, nur mit einer Badehose bekleidert in die Antarktis zu reisen
2. Das Klimarisiko, ohne die Wettervorhersage zu beachten in die tornado alley zu reisen
3. Das Klimarisiko, ohne Wasser die Sahara durchqueren zu wollen
1. Ist das für sie eine Option? Erfrieren in der Antarktis ist ein Klimarisiko? Liegts am Globalklima?
2. Ist sehr spannend. Was hat Klima mit Wetter zu tun?
3. Ah, sie sind reisefreudig. Aber ist das ein Klimariskiko? Wäre es nicht ein Risiko, wenn es dort schneien würde?
Herr Schulz,
Bitte. Meine drei Beispiele für Klimarisiken haben Ihnen geholfen.
Kein Bisschen! Wie kommen sie darauf? Brauchen sie schon Suggestiväußerungen, um eine Bestätigung zu haben?
Eine Statistik beschreibt zunächst nur die Häufigkeit und Verteilung von Wetterlagen und Ereignissen. Ob wir darin Chancen oder Risiken sehen, ist keine Eigenschaft der Statistik, sondern eine Frage des Kontexts und unserer Bewertung. Dasselbe klimatische Muster kann Nutzen stiften oder Schaden verursachen, abhängig von Nutzung, Anpassung und Zielsetzung einer Gesellschaft. Klima ist damit weder Bedrohung noch Vorteil an sich, sondern der Rahmen, in dem beides möglich ist.
Herr Heß,
Was Sie schreiben ist klar. Auch wenn das Klima nicht pe se die Risiken vorgibt, nennt man die Risiken Klimarisiken. Ich denke, davon geht keine Irritation aus, denn das wird bei der Benennung anderer Risiken ja auch so gemacht.
Ein Klimarisiko existiert in ihren Beispielen ja nur, wenn sie unvorbereitet eine Reise antreten. Aber ich habe jetzt verstanden was Sie meinen.
Die gescheiterte Energiewende hat ja unser sicheres Energiesystem mutwillig vernichtet. Meiner Meinung nach war das ein Politikrisiko das eingetreten ist, weil Wissenschaftler nicht laut genug den Unsinn der Energiewende identifiziert haben, Ausnahme Prof. Sinn und EIKE.
Aber jetzt ist unser Energiesystem verwundbar gegen Wetter.
Das ist dann ihr Klimarisiko.
Ja, so wie das Hochwasserrisiko steigt, wenn man näher am Wasser baut ohne, dass sich die Statistik der Hochwasserereignisse ändert.
Man geht (bewußt oder unbewußt) ein höheres Risiko ein, von Hochwasser betroffen zu werden.
Wenn man ‚Klimarisiko‘ als Todesrisiko pro Kopf durch Naturereignisse misst, ist es seit 1900 stark gesunken (EM-DAT/OWID).
Wer Klima nur als Statistik sieht, der spilet hier nur einen Statist (inhaltlich gesehen).
Sind Sie fachlich schon so fertig? 😉
Drei Beispiele extra für Sie Herr Schulz:
Köppen-Geiger: EF, BWh, BWk
bei mangelnder Ausstattung alle drei tödlcih.
Da kamen wir ja fast auf dieselben Beispiele
Das sind Klimaklassifikationen. Was genau soll das Risiko sein? Das es die Klassifikation gibt?
Die genannten Klimata stellen für den Menschen ein Risiko dar, auf das er sich vorbereiten muss.
So wie viele Touristen sich nicht nur das Wetter von Zielort ansehen, sondern auch Klimatabellen konsultieren, um zu Wissen ob Parka oder Badehose sinnvoll ist.
Sie beschreiben kein Risiko. Und damit auch kein Klimarisiko.
Sie wissen wie ein Risiko bewertet wird?
Erklären Sie mal.
Ich denke man kann mit dieser Metrik auch gut nachweisen, dass das Klimarisiko im Vergleich zu Krieg, Korruption und organisierter Gewalt medial vollständig überbewertet wird.
Kann man sagen, das Risiko ist gering?
Nach der Metrik von OWID, Todesfälle durch Naturereignisse pro 100000 Menschen würde ich sagen ja.
Es ist ein Risiko gegen das Gesellschaften schon seit Jahrzehnten und Jahrhunderten erfolgreich Gegenmaßnahmen entwickelt und eingeführt haben. Das größte Risiko in Deutschland dazu ist doch, dass ideologische Politiker die Gegenmaßnahmen rückbauen. Das gilt fürs Ahrtal, aber selbst für Kernkraftwerke, wenn man das Risiko durch die deutsche CO2 Emission betrachten würde.
Mag sein, rechnen Sie es vor.
Das wäre ja z.B. der Fall, wenn die Bevölkerungszahl stärker gewachsen ist als die Zahl der Todesfälle durch klimabedingte Naturereignisse. Was besagen Ihre Zahlen?
Die Metrik ist pro 100000 Menschen
Und? Was hat das mit dem Begriff zu tun?
Gute Frage, was ist denn nun ein Klimarisiko?
Heinemann kann Wetter nicht von Klima unterscheiden. Warum bin ich nicht überrascht…
Die ‚tornado alley‘ ist eine (besondere) Ausprägung des Klimas in den Staaten des mittleren Westens (cum grano salis) der USA. Da sollte man zu bestimmten Jahreszeiten schon auf den Wetterbericht achten, das bringt das dortige Klima so mit sich…..
Sehr gut auf den Punkt gebracht. So meinte ich es.
Er weiss auch nicht was ein Klimarisiko ist. Und ich auch immer noch nicht!
Das sehe ich anders:
Klima ist ein dauerhafter Einfluss, dem Menschen und Gesellschaften ständig ausgesetzt sind.
Es setzt Rahmenbedingungen, innerhalb derer Menschen leben, wirtschaften und sich anpassen. Chancen und Risiken entstehen nicht aus dem Klima selbst, sondern aus dem Umgang der Gesellschaft mit diesen Bedingungen.
Herr Heß
Was sehen Sie anders, dies?
Dann bedeutet ‚Klimarisiken‘ sind die Risiken, die vom Klima ausgehen.
Ja.
Ja.
Richtig.
Richtig. Je nachdem wie „weit“ die Gesellschaft der Rahmen relativ zum Klima spannt, um auch extreme Wetterereignisse abfangen zu können, ist das Klimarisiko größer oder kleiner.
Dasselbe Klima kann – je nach gesellschaftlichem Rahmen – unterschiedliche Chancen eröffnen und unterschiedliche Risiken mit sich bringen. Das gilt ebenso für weniger entwickelte wie für hochentwickelte Gesellschaften: Auch schwächere Gesellschaften können Chancen durch besseres Klima nutzen, während entwickelte Gesellschaften Risiken durch ungünstigeres Klima ausgesetzt bleiben. Und umgekehrt. Welche Effekte wirksam werden, ist daher eine Frage der Nutzung, Anpassung und Prioritätensetzung, nicht des Klimas oder des Entwicklungsstands an sich.
Ja, klar. Es gibt auch Klimachancen, nicht nur Klimarisiken.
Es gibt auch Klimaluegen und Klimagoetter, Klimaquatsch?
Was es nicht alles gibt!
„Heinemanner“ leben anscheinend äußerst fürstlich vom Klimaquatsch ff., fragen Sie doch mal die Frösche, wenn Sie einen Sumpf trockenlegen wollen ….
Man sieht das am Beispiel Berlin: Eisregen und Kälte sind mögliche klimatische Einflüsse. Das Risiko entsteht erst, weil gesetzliche Regelungen eine sinnvolle Vorbeugemaßnahme gegen Eisregen verhindern.
Herr Heß,
Einverstanden. Das kann man dann auch Klimarisiko nennen.
Häufig ist das Risiko gegenüber dem Klima ja auch kalkuliert worden. Für Versicherungen ist eine realistische Risikoabschätzung geschäftsrelevant.
Manchmal wird sie aber auch behördlich falsch gemacht.
Der Eisregen und die Kälte sind Klima? Zone EF? Ist Deutschland abgerutscht, oder nur das lokale Berlin?
Auch das mit der Klimaklassifikation haben Sie nicht verstanden, Herr Schulz
Es ging ja auch um Klimarisiko und nicht um die Klassifikation.
Für mich wirkt ihr Text wie eine Ablenkung vom Kernpunkt und eine Verschiebung der Verantwortung. Es geht nicht darum, ob Wissenschaftler Risiken kennen oder wo es bessere Formate gibt, sondern darum, was passiert, wenn Wissenschaft öffentlich als Begründung für politische Alternativlosigkeit genutzt wird.
In diesem Moment kann sich Wissenschaft nicht auf fehlende Kontrolle über Medien oder Politik zurückziehen. Dann trägt sie Mitverantwortung für die Art der Darstellung, unabhängig davon, ob es auch bessere, weniger populäre Schnittstellen gibt.
Der Verweis auf Talkshows, Enquetekommissionen oder subjektive Eindrücke ändert daran nichts. Er verschiebt die Diskussion vom Prinzip auf Einzelfälle und genau das halte ich für den falschen Fokus.
Vielleicht hilft deshalb ein klarer Standard für öffentliche Wissenschaftskommunikation, analog zu journalistischen Kodizes: Öffentlich sollten dieselben Maßstäbe gelten wie für ein wissenschaftliches Paper, klare Trennung von Befund, Bewertung und abgeleitete politische Forderung, explizite Benennung von Unsicherheiten, Annahmen und Gültigkeitsbereichen, keine Alternativlosigkeitsrhetorik aus Szenarien.
Wird Wissenschaft politisch genutzt, gehört eine sichtbare Korrektur dazu, wenn aus Evidenz Gewissheit wird. Das sind keine Zusatzanforderungen, sondern genau die Standards, die Wissenschaft intern ohnehin für sich beansprucht und die man an Universitäten auch explizit vermitteln könnte.
Herr Heß,
Das ist nicht meine Absicht. Dann habe ich Sie wohl also doch nicht richtig verstanden.
… XYZ genutzt wird.
Ja, gut, wenn Wissenschaft öffentlich als Begründung für politische Handlungen benutzt wird, dann muss
A) diese so kommuniziert werden, dass der Stand der Wissenschaft wahrheitsgetreu auch in vereinfachter Sprache in der Öffentlichkeit wiedergegeben wird
B) die Wissenschaft die Mittel haben, wirksam zu widersprechen, wenn A) nicht erfüllt ist (z.B. über die Medien)
Gemäß meinem oben muss die Wissenschaft dann ebenfalls Alternativlosigkeit sehen.
—
Ich glaube, ein Problem für die Politk wäre hier, wenn diese alleine nur aus einem speziellen wissenschaftlichen Bereich (hier der Klimaforschung) Handlungsempfehlungen übernähme. Denn Klimaspezialisten überblicken ja gar nicht alle möglichen Implikationen und Auswirkungen ihrer Erkenntnisse.
Genau hier liegt unser Dissens. Dass Politik Wissenschaft als Begründung nutzt, heißt nicht, dass Wissenschaft selbst Alternativlosigkeit sehen oder behaupten müsste.
Wissenschaft kann Risiken, Szenarien und Bandbreiten beschreiben, Alternativlosigkeit ist keine wissenschaftliche Kategorie, sondern eine politische Setzung. Sie entsteht erst durch Abwägungen zwischen konkurrierenden Zielen wie Klima, Wohlstand, Sicherheit oder Freiheit.
Gute Wissenschaft muss deshalb klar kommunizieren, wo ihre methodische Kompetenz, ihre Zuständigkeit und ihre wissenschaftliche Erkenntnismöglichkeit enden.
Für die Politik sehe ich dabei weniger ein Problem. Politik ist frei, Konzepte zu formulieren, zur Abstimmung zu stellen und sich dem Urteil freier Bürger zu stellen. Das ist ihr Auftrag.
Das eigentliche Problem liegt bei der Wissenschaft. Überschreitet sie diese Abgrenzung und erhebt normative Forderungen mit wissenschaftlicher Autorität, verletzt sie ihre eigenen methodischen Standards und verliert mit Recht Vertrauen.
Auch interdisziplinäre Expertise ändert daran nichts: Politische Entscheidungen bleiben Entscheidungen – mit Alternativen.
Herr Heß,
Könnte sein. Aber welche politisch propagierte ‚Alternativlosigkeit ‚ meinen Sie und worin sehen Sie, dass die Wissenschaft dies nicht alternativlos sieht?
Alternativlos ist zwar mal Unwort des Jahres geworden, aber ich finde es nicht unbrauchbar: 1+1=2 ist alternativlos.
Nun ja, es hängt in der Wissenschaft vom Fall ab, für 1+1=2 braucht die Mathematik keine Alternativen, und bei physikalischen Gesetzen spricht man nicht von Alternativen, sondern von Anwendungs- und Genauigkeitsgrenzen und Übergangsbereichen.
Die Politik will einen bestimmten Weg einschlagen und da bleiben komplexe Lösungen häufig unbeachtet, weil sie anscheinend schlechter durchsetzbar sind, dann predigt man lieber von Alternativlosigkeit.
Hier zwei Alternativen für ihre Rechnung;
5-3=2 oder 1+2+1-2=2
Herr Schulz,
Für das Resultat 2, aber 1+1 ist alternativlos.
Wie gezeigt ist es das nicht.
1+1=5-3
Ist da was unklar?
„Dumm gebabbelt is a Geschwätz“
Der Vergleich mit 1+1=2 verfehlt den Punkt.
Mathematische oder physikalische Gesetzmäßigkeiten sind keine politischen Entscheidungen.
Sie definieren Randbedingungen, aber keine Ziele.
„Alternativlosigkeit“ entsteht nicht aus Naturgesetzen, sondern erst aus der politischen Gewichtung konkurrierender Ziele.
Genau diese Gewichtung ist normativ – und damit legitim diskutierbar.
Wissenschaft kann beschreiben, was passiert.
Sie kann nicht festlegen, was gesellschaftlich priorisiert werden muss.
Herr Heß,
Ich hatte bei der ‚Alternativlosigkeit‘ die in der Wissenschaft nicht ausgenommen. Auch innerhalb des wissenschaftlichen Prozesses kann es ja zu Alternativlosigkeit kommen (mein Mathebeispiel) oder nicht. Denn Alternativen verfolgt man in der Wissenschaft ja gerade in der laufenden Forschung, z.B. in Form von Arbeitshypothesen.
Nun gut, Sie beziehen sich aber nun explizit auf die Öffentlichkeit/Politik und da wohl eher auf die Nutzung als „Kampfbegriff“ statt in neutraler Form:
Haben Die mal ein konkretes Beispiel dafür, wo der Begriff ‚alternativlos‘ zur Ausrichtung auf eine bestimmte politische Richtung benutzt wird?
Ich halte den Begriff hier auch für die Naturwissenschaft für falsch. Auch innerhalb der Wissenschaft gibt es keine Alternativlosigkeit im eigentlichen Sinn. Was es gibt, sind eindeutige Ergebnisse relativ zu festgelegten Annahmen – wie in Ihrem Mathebeispiel. Das ist aber keine Alternativlosigkeit der Wissenschaft, sondern eine formale Konsequenz eines gewählten Rahmens. Die Alternative liegt immer schon in den Annahmen selbst.
In der empirischen Naturwissenschaft sieht man das sehr klar: Modelle werden an Daten geprüft, verglichen und weiterentwickelt. Häufig erklären mehrere Modelle dieselben Beobachtungen innerhalb der Messunsicherheiten, unterscheiden sich aber in Details oder in ihren Zukunftsaussagen. Genau deshalb arbeitet man mit Arbeitshypothesen, Sensitivitäten und Fehlerbalken – nicht mit dem Anspruch, es gebe nur eine zulässige Beschreibung.
Darum beziehe ich mich nicht nur auf die politische Nutzung des Begriffs, sondern auf seine methodische Unschärfe insgesamt. „Alternativlosigkeit“ beschreibt weder den wissenschaftlichen Prozess noch seine Ergebnisse angemessen. Es ist präziser, von vorläufiger Bewährung oder robuster Evidenz zu sprechen – das trifft besser, wie empirische Wissenschaft tatsächlich funktioniert.
Ich gebe zu, dass der Begriff „alternativlos“ etwas zusätzlich suggeriert, was der Begriff „eindeutig“ nicht tut.
Denn mit „alternativlos“ wird abgedeutet, dass es durchaus Alternativen gibt, diese aber aus irgendwelchen Gründen ausgeschlossen werden. Und da wären wir wieder bei Intransparenz, wenn zwar das Ausschließen von Alternativen eingeräumt, aber die Gründe dafür nicht offengelegt werden.
Könnten Sie ja selbst finden:
Von einer „existenziellen Bewährungsprobe für Europa“ hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) am Mittwoch, 19. Mai 2010, im Bundestag gesprochen. In ihrer Regierungserklärung zu Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro sagte Merkel: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“ Die geplanten Maßnahmen bezeichnete sie als „alternativlos“.
„Alternativlos“ – Divi spricht sich offiziell für Impfpflicht für alle aus
Ok, daran kann ich mich nur noch dumpf erinnern. Vielleicht haben Sie auch ein eher naturwissenschaftliches Beispiel.
Ein Lesetip zu Alternativlosigkeit Wissenschaft:
https://www.welt.de/kultur/stuetzen-der-gesellschaft/plus698ac6de522c438350e40f41/schnee-eis-regierungsforscher-wenn-man-untertaenige-wissenschaft-auf-wish-bestellt.html
leider braucht man ein Plus Abo:
Zitat:
Alternativlos, dogmatisch und zunehmend unbeliebt: Wenn unsere Demokratie mal wieder am Wetter scheitert, dient sich die einzig wahre Wissenschaft für den Machterhalt an.
Zitat:
Oje, da hat sich also einer ausgelassen. Ich verzichte.
Das wäre der beste Ihrer Beiträge ….. 😉 , tschuldigung und Helau
Herr Heß,
Vorausgesetzt, es gäbe eine Diskrepanz zwischen dem tatsächlichen Stand der Wissenschaft und der Darstellung desselben in der Öffentlichkeit.
Stimmen Sie mir zu, wenn ich sage, dass auch die Feststellung, ob diese Diskrepanz überhaupt existiert, nichts ist, was subjektiv jedem selbst überlassen werden sollte?
Denn es ist doch ein wichtiger Punkt, um Vertrauen in Wissenschaft und Politik zu haben.
Dann sehe ich das anders: Entscheidend ist nicht der Abgleich mit Fachliteratur, sondern dass eine behauptete Diskrepanz intersubjektiv überprüfbar, falsifizierbar und einfach nachvollziehbar ist.
Das heißt konkret: Öffentliche Aussagen müssen so formuliert sein, dass klar erkennbar ist, ob aus Risiken Gewissheiten, aus Szenarien Alternativlosigkeit oder aus Beschreibungen implizite Handlungszwänge gemacht werden. Diese Prüfung muss allein anhand der öffentlichen Darstellung möglich sein, ohne Expertenstatus, ohne Rückgriff auf Papers.
Wenn das nicht möglich ist, handelt es sich nicht mehr um wissenschaftliche Kommunikation, sondern um eine Meinungsäußerung, unabhängig davon, von wem sie stammt oder mit welcher Autorität sie vorgetragen wird.
Wenn diese Prüfbarkeit fehlt, ist die Debatte selbst nicht wissenschaftlich sauber geführt. Vertrauen entsteht nicht durch Verweis auf Autorität, sondern dadurch, dass Aussagen öffentlich überprüfbar bleiben.
Herr Heß
Mit der möglichen Diskrepanz meine ich eine, die zwischen Stand der Wissenschaft und öffentliche Äußerung zur gleichen Frage besteht.
Verstehe ich Sie richtig, dass Sie nun meinen, die Aussage von Wissenschaftlern vor der Öffentlichkeit muss so formuliert sein, dass letztere die darüber informiert bzw. aufgefordert wird, srlbst zu überprüfen, ob eine Diskrepanz besteht, bzw. ob der Wissenschaftler den Stsnd des Wissens unverzerrt wiedergab?
Ok, aber die Medien, Öffentlichkeit will das vielleicht gar nicht so differenziert hören.
Und ist dieser Prozeß nicht vielleicht schon vor Jahrzehnten erfolgt?
Dem stimme ich zu. Geben Sie aber bitte ein konkretes Beispiel, wo Sie diese Diskrepanz sehen.
Dem stimme ich ebenfalls zu. Ob die Öffentlichkeit davon Gebrauch macht, ist etwas anderes. Aber die Wissenschaft sollte den Weg zur Nachprüfbarkeit offenlegen und dazu motivieren.
Nein. Nicht das Publikum soll prüfen, sondern die Aussage muss prüfbar sein. Gute Wissenschaftskommunikation trennt Befund, Wahrscheinlichkeitsaussage, Interpretation, Meinung und Bewertung so klar, dass keine Autoritätsgläubigkeit nötig ist.
Herr Heß,
Aha, es ist also die Form der Kommunikation und wie man die geplante Aussage expliziter in diese Kategorien untergliedert.
Eigentlich sollte dieses Verfahren ja nicht ungewohnt für Wissenschaftler sein.
Aber nochmal meine Frage nach einem konkreten Beispiel.
Haben Sie doch in der Corona-Krise erlebt. Gab es in jeder Talkshow.
Das in einem Redebeitrag in einer Talkshow unterzubringen, erfordert Training und Disziplin, denke ich. Wenn das eine Notwendigkeit ist, als Wissenschaftler in Talkshows aufzutreten, so werden da kaum noch welche auftreten.
Und das ist vielleicht schon sichtbar: diejenigen Wissenschaftler, die ihre Ansprüche an Kommunikation in einer Talkshow nicht für durchführbar halten, treten dort nicht auf. Solche Wissenschaftler sind nicht selten.
Herr Heinemann, das ist einer der wenigen Ihrer Beiträge, denen ich irgendwie zustimmen kann (seine Hintergedanken hat H. nicht artikuliert, aber so, wie es im Beitrag formuliert ist, bin ich dabei).
Z.B. wollte vor einigen Jahren ein Prof. für Meteorologie nicht in einer Podiumsdiskussion mit dem Klimaleugner zusammen Singer auftreten, weil dieser ihn schon einmal rhetorisch trickreich öffentlich vorführte.
Mit wissenschaftlich einwandfreier Argumentation und Redlichkeit punktet man öffentlich nicht unbedingt und unterliegt – im Bild der Öffentlichkeit – gegenüber den Schreihälsen.
Herr Heinemann,
hatte Herr Singer recht?
Ich kenne den Inhalt der Diskussion im Detail nicht.
Womit? Damit, dass passiv-Rauchen unschädlich sei?
Auch das, Fred Singer war ein komischer Vogel, der seit den 70igern alle möglichen wissenschaftliche Tatsachen leugnete. Seinen Verstand hat er mit seiner Satelliteninitiative ins All geschossen.
Ja da bin ich bei Ihnen.
Wenn Wissenschaftler Talkshows meiden, weil das Format ihre Ansprüche an Genauigkeit und Differenzierung nicht zulässt, ist das nachvollziehbar. Eine Talkshow belohnt Verdichtung, nicht Nuance.
Für das Vertrauen des Bürgers folgt daraus: Mediale Präsenz ist kein Qualitätsbeweis, Abwesenheit kein Makel. Sichtbarkeit zeigt vor allem Kommunikationsstärke.
Wissenschaft ist kein Akteur mit einer Stimme, sondern ein Verfahren mit Daten, Annahmen und Unsicherheiten. Problematisch wird es erst, wenn Fernsehauftritte mit „der Wissenschaft“ verwechselt werden.
Vertrauen verdient, wer Transparenz, Unsicherheiten und Gegenargumente offenlegt, nicht wer sich auf Autorität beruft.
Genau deshalb braucht es auch Foren wie EIKE und es verbietet sich Bürger als Leugner zu bezeichnen die genau deshalb das Vetrauen verloren haben und „Follow the Science“ ist deshalb kein Konzept und kein Argument.
Herr Heß
Schon, aber dennoch verzerren die Medien das Bild, denn der Zugang der Bürger zu Wissenschaftlern ist ja einfacher über eine Talkshow als in ein Institut zu gehen – um es mal überspitzt zu formulieren.
Ja aber Institute haben auch Presseabteilungen.
https://www.pik-potsdam.de/en/news/latest-news/climate-change-could-halve-areas-suitable-for-cattle-sheep-and-goat-farming-by-2100
“Reducing emissions by rapidly moving away from fossil fuels is the best strategy we have to minimise these potentially existential damages for livestock farming,” Li concluded.
Das ist der letzte Satz darin.
Nach den Kriterien die wir gemeinsam herausgearbeitet haben ist genau das keine Kommunikation von Wissenschaft, sondern Politik.
Ich habe nicht lange gesucht.
Man muss heute auch die Vertrauenswürdigkeit der Institute bewerten lernen.
Ja, der letzte Satz mag außerhalb des wissenschaftlich erfassten Rahmens zu sein und etwas salopp angefügt worden sein.
Aber das sagt nichts über die wissenschaftliche Qualität der Arbeit aus.
Ich gebe Ihnen recht, solche salopp angefügten „conclusions“ sollten getrennt von der Arbeit gekennzeichnet sein. Wenn Sie mal rumgucken, sind solche Formulierungen „außerhalb der Validierungsmöglichkeiten der Arbeit“ jedoch weitverbreitet in allen Wissenschaftsbereichen. Auch die Einleitungen (nicht nur die Conclusions) von wissenschaftlichen papers sind häufig sehr „weit aus dem Fenster gelehnt“.
Es ist ja nicht n der letzte Saz:
Die PIK-Pressemitteilung ist aus meiner Sicht keine transparente naturwissenschaftliche Kommunikation.
Die Kernaussage basiert auf modellgestützten Projektionen unter Szenarioannahmen. Formuliert wird jedoch in einer Weise, die leicht wie eine reale Naturentwicklung klingt.
Es fehlt die klare Trennung zwischen Beobachtung und Projektion.
Modellabhängigkeit, Unsicherheiten und der Proxy-Charakter der Größe „klimatische Eignung“ werden nicht ausreichend betont. Modelliert wird Eignung, nicht reale Landnutzung oder Produktivität.
Dadurch entsteht beim Leser schnell der Eindruck einer gesicherten Naturtatsache, obwohl es sich um eine konditionale Modellrechnung handelt.
Mein Kritikpunkt betrifft daher primär die Darstellung in der Pressemitteilung des Instituts, nicht zwingend die Studie selbst.
Was zeigt, dass auch schon die wissenschaftliche Kommunikation der Institute im Argen liegt, nicht erst wenn die Vertreter in die Talkshows gehen.
Ja, mir gefallen die der Nasa über Entdeckungen im Weltall auch nicht. Da wird auch nicht sauber zwischen Beobachtung und Bild unterschieden.
Zusammengefasst, bedeutet das aber das wir Bürger Pressemitteilungen von mit Steuergeldern finanzierten Instituten über Naturwissenschaft oder anderen Wissenschaften nicht vertrauen können.
Wenn Sie so wollen, ja.
Ich persönlich nehme Pressemitteilungen mittlerweile nur als Anregungen, für wissenschaftliche Strenge gucke ich ins paper.
Und selbst da bekommt man ja nur einen – idealerweise zwar methodisch korrekt – aber nur ein Indiz. Eine wissenschaftliche Tatsache wird ja nicht durch ein einzelnes paper „geboren“, sondern im Reviewprozeß der wissenschaftlichen community zusammen mit ähnlichen papern.
Das ist richtig bzgl. Der Erkenntnis. Mich ärgert vor Allem dass der Steuerzahler Geld für Presseabteilungen ausgibt, die die wissenschaftliche Kommunikation mit Füßen treten. Verzerrt darstellen und eine politische Meinung mitgeben. Das stimmen die fachlichen Standards und die Qualität nicht mehr für die der Steuerzahler bezahlt.
Herr Heß
Na ja, die Frage ist, warum große Wissenschaftsintitutionen sich diese leisten (statt ihr Budget woanders einzusetzen). Ich glaube, dass es nur eine Form des (immer schon existierenden) Konkurrenzdenkens zwischen Wissenschaftlern (und damit abgefärbt in die Institution) ist. Was muß nicht heißen, das diese den wissenschaftlichen Fortschritt ausbremst oder verschlechtert. Das gab es schon immer.
Ich glaube, dass dies gar nicht beabsichtigt ist, sondern eher im Zuge eines „Integriertsein-Gefühls“ mit der Gesellschaft unreflektiert passiert.
Wie man bei anderen Sachen auch mokieren könnte. Aber es könnte auch noch übler sein. Die Welt ist nicht ideal.
Ich sehe das kritischer. Presseabteilungen sind legitim, aber sie haben eine klare Verantwortung: wissenschaftliche Befunde korrekt, transparent und ohne politische Einfärbung zu vermitteln.
Wenn aus Differenzierung Zuspitzung wird und aus Unsicherheit Gewissheit, leidet nicht nur die Qualität der Kommunikation, sondern auch das Vertrauen, gerade weil diese Arbeit öffentlich finanziert ist.
Der Hinweis auf Konkurrenzdenken oder ein „Integriertsein-Gefühl“ erklärt manches, entschuldigt aber keine Verzerrung. Öffentlich finanzierte Wissenschaft schuldet dem Steuerzahler präzise Darstellung statt narrative Dramaturgie.
„Die Welt ist nicht ideal“ ist richtig – darf aber kein Maßstab für Standards sein.
Das wollte ich damit auch nicht sagen. Mir gefällt das auch nicht und Kritik ist angebracht.
Das wollte ich auch nicht sagen. Aber die Welt funktioniert nicht ideal. Das heißt nicht, dass man sich damit zufrieden geben muß.
Ja da sind wir uns ja einig. Was mich aber dann doch bewegt ist, warum die Wissenschaft es toleriert, dass die Standards gerissen werden. Wäre es nicht die Aufgabe der Professoren und Wissenschaftler, Institutsdirektoren die vom Steuerzahler bezahlt werden, dafür zu sorgen dass diese Standards eingehalten werden. Denn diese fehlende Disziplin und Qualität in den Pressemitteilungen spricht ja auch dafür, dass es mit den wissenschaftlichen Standards nicht weit her ist in diesen Institutionen. Der Fisch stinkt ja immer vom Kopf her, ist meine Erfahrung.
Ich bezog mich auf die Presseabteilungen von wissenschaftlichen Einrichtungen. Ich denke, den Wissenschaftlern ist es nicht so wichtig, was ihre Presseabteilung aus ihren Ergebnissen macht. Denen geht es eher darum, dass sie in der community anerkannt werden.
Mit den Steuergeldern soll ja nicht eine wissenschaftlich methodisch korrekte Pressemitteilung „erkauft“ werden, sondern wissenschaftliche Ergebnisse selbst.
Werden sie doch hoffentlich in ihrem Fachgebiet.
Nun ja, ich weiß nicht, ob man von einer generellen Erosion von Bildung und Wissenschaft sprechen kann, aber wenn, dann wäre dies nur eine Ausprägungsform eines umfangreicheren Erosionsprozesses zu mehr tolierter „Schlampigkeit“.
ist eher nicht meine Erfahrung. Es hängt stark vom Institutsleiter ab. Ist in Firmen genauso. Die Führungsebene prägt die Kultur eines Unternehmens. Man kriegt was man toleriert, das war schon immer so.
Ja, deswegen öfter mal streiken, demonstrieren oder eine Revolte anstiften und den Baum kürzen.
Führungsmenschen und Institutsleiter sind ja häufig eitel. Diese Schwäche läßt sich leichter als man es sich vielleicht zunächst vorstellt ausnutzen.
Ja das stimmt. Allerdings wenn sie die fachlichen Standards nicht ausreichend setzen, sind sie nicht kompetent genug für ihren Job, sondern eben nur eitel.
Kompetent genug vielleicht schon, aber eben nicht die beste mögliche Wahl. Kommt eben vor.
Wer ein Institut oder eine Firma leitet und nicht dafür sorgt, dass die fachlichen Standards gesetzt und umgesetzt werden ist nicht kompetent genug.
Aber ich verstehe Sie. Viele verwechseln Fachkompetenz mit Führungskompetenz. Fachkompetenz alleine reicht eben nicht.
…besonders in Berufungskommissionen.
Herr Heß, ein Vorschlag zur Beruhigung: Habe ich vor 35 Jahren (Wendezeit ….) auch begreifen müssen: „Debattiere nie mit Idioten …..“ …..
Vielleicht passend zum Thema – ist aber böser ÖRR 😉
Suche nach Wahrheit – Ab wann Wissenschaft politisch ist https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_9F485568F16C11F072C1B883034C2FA0
Etwas anderes hat der Heß doch nicht geschrieben….
Herr Heß,
Genau deshalb braucht es auch Foren wie EIKE und es verbietet sich Bürger als Leugner zu bezeichnen die genau deshalb das Vertrauen verloren haben und „Follow the Science“ ist deshalb kein Konzept und kein Argument.
Das ist ein guter Satz.
Man bemerkt beim Lesen anderer Meiningen durchaus eigene „Lücken“, die gestopft werden müssen oder nicht. Dazu ist EIKE gut geeignet.
Ein Kölner Mathematik-Professor hat einmal erzählt, dass ein englischer Mathematiker eine These als „obvious“ nannte, stutzte, eine Pause erbat, nach einer halben Stunde zurück kehrte und sagte „obvious“.
Genau. Naturwissenschaftliche Erkenntnis ist eben ein Prozess.
Ja, sieht man!
Haben Sie einmal die Leistenschneider-Erwirderungen gelesen, wenn man seine Wissenslücken offenlegt?
Meinen sie Herr Heinemann reagiert so, weil er damit seine Wissenslücken verstecken will?
Nein, nein ich wollte nur das mit der Verhöhnung bestätigen.
Sie wollten also bestaetigen, das Herr Heinemann die Mitforisten hier verhoehnt?
Nein
Leider heute erst gefunden (Karneval…), Sie haben völlig recht!
Herr Heinemann,
Es gibt ja auch noch die Medien als „Regulator“, die gerne Politiker an den Pranger stellen, die wissenschaftlichen Unsinn von sich geben. Dafür muss nicht mal die Wissenschaft selbst sorgen.
Gehört es zum wissenschaftlichen Unsinn, dass die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten?
Gehört es zum wissenschaftlichen Unsinn, dass man Klimatabellen nutzt, um heraus zu finden, ob Wolken oder Treibhausgase die notwendige Gegenstrahlung leisten?
Gehört es zum wissenschaftlichen Unsinn, Bilanzen für die Tagseite und die Nachtseite aufzustellen?
Wissenschaftlicher Unsinn ist, eine Bilanz der Atmosphäre aufzustellen, die leer ist (Q+ = 0 W/qm und Q- = 0 W/qm).
Denn aus den Klimatabellen ist ablesbar, dass die Jahresmittelwerte der Tag- und Nachtseite 293 K und 283 K betragen.
Daraus ist abzulesen, dass die Sonneneinstrahlung (470 W/qm) allein die Tagtemperatur 293 K sichert und der Strahlungsschutzschirm der nächtlichen Wolken (310 W/qm) die Nachtseite auf 283 K hält.
Diese getrennte Trennung von Tagseite (Einstrahlung) und Nachtseite (Strahlungsschutzschirm) führt zur geringsten Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite, die auch stimmt.
Herr Kuck
Es ist wissenschaftlich unbestritten, dass Wolken Wärmestrahlung des Bodens absorbieren. Aber das ist nicht das einzige, was Sie schreiben.
Im übrigen ist es typisch, dass Klimaleugner von Ihrer grotesken Behauptung ablenken wollen, indem sie auf etwas Unbestrittenes lenken wollen.
Nein, habe ich nicht behauptet. Muß man nur richtig machen.
Die Bilanz besteht offensichtlich nicht nur aus genau einem Wert Q=0.
Herr Heinemann,
Die Bilanz besteht offensichtlich nicht nur aus genau einem Wert Q=0.
Ich korrigiere Q = 0,00? W/qm.
Sie müssen die K-T-Bilanz einmal genau ansehen.
Sie gilt entweder,
nur für eine Erde, die zwei Tag-Seiten hat (da würde sie stimmen)
oder
als Mittelung der Tages-Bilanz und der Nacht-Bilanz, die von Kiehl und Trenberth bisher nicht angegeben wurden.
Die Mittelung meiner Tag-Nacht-Bilanzen kommt zum gleichen Ergebnis (auch für die (0/310)-Gegenstrahlung).
Ist Ihnen bisher nicht aufgefallen, dass eine göttliche Fügung dafür gesorgt hat, dass nur die Sonneneinstrahlung (470 W/qm) die Tagseite erwärmt und nur die nächtlichen Wolken (310 W/qm) die Nachseite „warm“ halten, so dass die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite nur etwa 10 K beträgt. Das können Sie aus Wetter-Apps ablesen und aus Klimatabellen berechnen.
Jetzt wiederhole ich:
Würde die Gegenstrahlung der Treibhausgase auf die Tagseite und die Nachtseite aufgeteilt werden, wäre die Tagseite 303 K heiß und die Nachtseite 270 K kalt.
Glücklicherweise wirken die Treibhausgase nicht.
Q=0 reicht.
Da Sie ja eifrig mit den Werten in KT herumspielen:
Nehmen Sie diese Behauptung nun zurück? Beides gleichzeitig behaupten, ist ja logisch unvereinbar.
Herr Heinemann,
Sie haben die Gleichungen
Q+ = 67 + 24 + 78 + 350 = 519 W/m2
Q- = 195 + 324 = 519 W/m2
aufgestellt.
Wissenschaftlicher Unsinn ist, eine Bilanz der Atmosphäre aufzustellen, die eigentlich leer ist (Q+ = 0 W/qm und Q- = 0 W/qm).
Herr Kuck,
Sie müssen Ihre Gleichungen, auf die Sie sich beziehen, dann schon offenlegen, statt mit „eigentlich“ geheimnisvoll kokettieren zu wollen. Ja, was Sie schreiben
ist falsch, denn 519 ist eine positive Zahl und nicht = 0. Wissenschaftlicher Unsinn ist es damit erst recht.
Meine Gleichungen folgen offensichtlich aus dem KT Diagramm und sind korrekt. Sehen Sie ja.
PS: es ist etwas mühsam mit Ihnen, wenn Sie nicht sagen, was Sie für falsch halten.
Wenn Sie KT für kompletten Blödsinn halten, so sagen Sie das, statt meiner Rechnung Fehler zu unterstellen.
Meine Rechnung wird ja dadurch nicht falsch, denn ich halte KT für richtig.
Herr Heinemann,
Q+ = 67 + 24 + 78 + 350 – (( 67 + 24 + 78) landet in der Erde ohne Besuch der Atmosphäre) – (350 landet in den Weltraum ohne Besuch der Atmosphäre) = 0 W/m2
Q- = 195 + 324 – (195 landet in den Weltraum ohne Besuch der Atmosphäre) – (324 landet in der Erde ohne Besuch der Atmosphäre) = 0 W/m2
denn die Treibhausgase absorbieren und emittieren nicht.
Sonst wäre die Tagseite 303 K heiß und die Nachtseite 270 K kalt.
Herr Kuck,
Na, jetzt hören Sie doch bitte auf mit diesem Blödsinn und damit, meine Notation zu anderen Zwecken zu okkupieren.
Wenn Ihnen Q+ nicht gefällt, nehme ich gerne ein anderes Symbol für die Summe aller in die Atmosphäre fließenden Energieflüsse von 519 W/m² = (67 + 24 + 78 + 350) W/m².
Aber es ist klar, dass bei KT die Summe aller in die Atmosphäre fließenden Energieflüsse 519 W/m² beträgt. Sehen Sie das wenigstens?
Herr Heinemann,
die Summe aller in die Atmosphäre fließenden Energieflüsse
519 W/m² (in der Atmosphäre) beträgt
nur, wenn die Erde aus zwei Tagseiten besteht.
Besteht die Erde aber aus einer Tagseite und einer Nachtseite, die auf beiden Erdseiten von keinen strahlenden Treibhausgasen belästigt wird, kann auf eine Bilanz in der Atmosphäre verzichtet werden.
Herr Kuck,
Das ist Ihre Behauptung, die keinen Beweis hat.
Wie Sie jedoch sehen, gelten diese Werte gemäß KT, die diese Werte für die Erde nicht nach der Tageszeit aufgeteilt angeben. Meine Rechnung ergibt sich direkt und interpretationsfrei aus KT.
Herr Heinemann,
Wie Sie jedoch sehen, gelten diese Werte gemäß KT, die diese Werte für die Erde nicht nach der Tageszeit aufgeteilt angeben.
Genau das habe ich gesagt, denn KT kennt nur eine Tageszeit.
Und das ist der Fehler
Herr Kuck,
Wie schon öfter hier erklärt wurde, stellen die Energiebilanzen der Meteorologie die langjährigen Durchschnitte und m² dar. Es wird über 24h summiert und dann über Jahre und durch die Gasamtzeit geteilt und nicht nach Tageszeiten getrennt.
Wenn Sie Probleme mit Summen und daraus abgeleiteten Mittelwerten = Summe/24h haben, so sollten Sie mal ernsthaft darüber nachdenken, ob der Troll mit Ihnen durchgeht.
Ich denke, Ihr Problem ergibt sich, wenn Sie diese Mittelwerte, die sich in W/m² ergeben, mit den Temperaturen verknüpfen wollen. Das geht freilich nur im Rahmen eines Modells.
Sie machen eines, das unrealistisch ist.
KT macht gar kein Modell … bis auf evtl. – dafür müsste ich das KT paper nochmal lesen – dass sie den Mittelwert der Abstrahlung vom Boden von 390 oder 396 W/m² statt aus Messwerten aus dem globalen Tempeeaturmittelwert auf Basis der Temperaturmessingen ableiten. Aber da dieser Werte von 390 oder 396 W/m² nicht weit vom wahren Wert abweicht, ist das ok.
Herr Heinemann,
Wie schon öfter hier erklärt wurde, stellen die Energiebilanzen der Meteorologie die langjährigen Durchschnitte und m² dar.
Wo kann ich diese „Energiebilanzen“ der Meteorologie ansehen.
Ich kenne nur die von den Meteorologen erstellten Klimatabellen.
Und aus denen kann ich ablesen, dass die Treibhausgase keine Gegenstrahlung erzeugen.
KT ist eine Energiebilanz der Meteorologie.
PS veräppeln Sie mich nicht
Herr Heinemann,
KT ist eine Energiebilanz für eine Erde mit zwei Tagseiten. Da stimmt alles.
KT ist auch eine Mittelung der Energiebilanzen für eine Tagseite und eine Nachtseite. Da stimmt nichts.
Herr Heinemann,
Es ist wissenschaftlich unbestritten, dass Wolken Wärmestrahlung des Bodens absorbieren.
Welchen Wert beträgt die Wärmestrahlung und/oder Reflexion der Wolken (wenn 310 W/qm, gibt es keine Wirkung der Treibhausgase)
Nein, habe ich nicht behauptet. Muß man nur richtig machen.
Das habe ich. Sie haben es nur nicht verstanden. Wie hätte ich es denn richtig machen sollen?
Die Bilanz besteht offensichtlich nicht nur aus genau einem Wert Q=0.
Ob Ihnen Q = 0,00? reicht, weiß ich nicht. Aber die Auswertung von Klimatabellen legt es nahe.
Kaum haben Sie festgestellt, das es kommunikative Defizite gibt, verfallen Sie selbst genau in die Logik diese „verkehrten“ Schemas und Schwurbeln eifrig los:
„Im übrigen ist es typisch, dass Klimaleugner von Ihrer grotesken Behauptung ablenken wollen, indem sie auf etwas Unbestrittenes lenken wollen.“
Es gibt in der Wissenschaft keine wirklich „grotesken Ideen“, es gibt Thesen denen man folgen kann oder eben nicht. Und wenn nicht, dann ist es zwingend erforderlich die meist sachlichen Begründungen für die Thesen fachlich zu widerlegen und nicht bequem und dem Zeitgeist entsprechend negativ zu etikettieren.
Herr Steinmetz,
„Im übrigen ist es typisch, dass Klimaleugner von Ihrer grotesken Behauptung ablenken wollen, indem sie auf etwas Unbestrittenes lenken wollen.“
Nun, darum geht es nicht. Es geht darum, dass die einfachsten Thesen bereits vor Jahrzehnten abgefrühstückt wurden und deswegen unbestritten sind.
Diese einfachsten Thesen werden in Fachbüchern abgehandelt. Wer meint, da etwas ungeklärtes vorliegen zu haben, hat sich eben nicht ausreichend informiert oder will nicht.
Das ist die billige Erklärungsvariante, die außerhalb der Wissenschaftlichkeit ist.
Genau deshalb ist Heinemann für mich kein ernstzunehmender Wissenschaftler.
Volle Zustimmung, neben den Karriereanreizen gibt es noch die ‚Welterklärer‘, die nach dem Abschied aus der Arbeitswelt hier im Forum mit breiter Brust auftreten und den ‚Andersgläubigen‘ alles mögliche Unterstellen, anstatt sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen.
Dabei wird der Gegenseite oftmals Unwissen oder unterstellt und das eigene (geglaubte) Wissen überhöht und niemals in Frage gestellt.
MfG
Ketterer
Menschen, die nach dem Ende ihres Arbeitslebens als „Welterklärer“ in Talkshows oder anderen Medien auftreten, halte ich für deutlich weniger problematisch. Sie reden, aber sie entscheiden nicht.
ihre Meinung frei äußern zu können haben Sie ja dann auch mit Steuergeldern mit erarbeitet. Bezeichnend ist vielleicht, dass sie es während ihres Arbeitslebens oft nicht tun oder nicht können.
Beobachtet man oft bei Professoren.
Das ist die soziale Unterdrückung der freien Meinungsäußerung wie Precht das nennt. Das scheint deutlich zuzunehmen wie man in seinem neuesten Buch lesen kann. Und das trifft viele Konservative Menschen aber auch Linke wie Precht.
Kritisch wird es dort, wo während des aktiven Berufslebens politische oder administrative Entscheidungen mit einer bestimmten Welterklärung begründet werden – und dafür reale Macht, Ressourcen und Steuergelder eingesetzt werden. Den Schaden und Wohlstandsverlust durch die Energiewende spüren wir Alle, um ein Beispiel zu nennen.
Spätestens an dieser Stelle reicht persönliche Überzeugung nicht mehr aus. Dann braucht es transparente Annahmen, Alternativen, Kosten-Nutzen-Abwägungen, Kosten – und Nutzentransparenz und die klare Trennung zwischen wissenschaftlichem Befund und normativer Zielsetzung sowie eine Überprüfung der Wirksamkeit von Entscheidungen.
Herr Heß,
ich bewundere Ihre Geduld, anderen Meinungen freundlich zu begegnen.
Dann braucht es transparente Annahmen, Alternativen, Kosten-Nutzen-Abwägungen, Kosten – und Nutzentransparenz und die klare Trennung zwischen wissenschaftlichem Befund und normativer Zielsetzung sowie eine Überprüfung der Wirksamkeit von Entscheidungen.
Das ist wirklich notwendig. Die Messung der Temperatur der Erde ist schwer genug (Fehlermarge 2K ?) . Da braucht man bei einem Temperaturanstieg von 1,5 K nicht in Hysterie verfallen.
Ich habe nichts dagegen, Solaranlagen zu installieren, wenn der Nutzer die Solaranlage selber zahlt.
Aber eine CO2-Steuer einzuführen, ohne dass eine schädliche Rolle des CO2 bewiesen ist, nenne ich dreist.
Wendet man die Methoden guter Wissenschaft auch auf Politik an, folgt daraus ebenfalls keine Alternativlosigkeit, sondern ein anderer Politikstil: transparente Annahmen, echte Alternativen, klare Kosten-Nutzen-Abwägungen und die saubere Trennung von Befund und normativer Zielsetzung.
Maßnahmen brauchen überprüfbare Ziele, Ex-post-Evaluation und die Bereitschaft zur Korrektur. Marktwirtschaft, Technologieneutralität und Freiwilligkeit sollten dabei leitend sein.
Gesellschaftliche Transformation ist eine politische Wertentscheidung und muss von der gesamten Gesellschaft demokratisch legitimiert werden, sie lässt sich nicht aus Wissenschaft ableiten.
Herr Heß,
Ich stimme in allen Punkten zu.
Da schließe ich mich sehr gerne an.
Herr Heß, Gratulation zu diesen Worten!!! Leider heute erst gefunden, bin stark im Karneval involviert …..
Ja Danke. Es ist ja durchaus ermutigend, dass Viele die hier diskutieren gewisse Grundwerte teilen. Habe fast vergessen, dass es auch in der DDR eine Karnevalstradition gab. Erinnere mich noch gerne an den Umzug in Meiningen.
War in Wasungen
Ich stamme aus Schmalkalden, kennne also Wasungen und Viernau ff. 😉
Herr Heinemann meinte einmal er hat Enkel…
Ihre Antwort ist leider erneut ein klassisches Ablenkungsmanöver.
Sie zählen die empirischen Bausteine der Klimadiagnostik auf – wie die TOA-Bilanz oder den Ozeanwärmeinhalt –, um die Klimawissenschaft als „reine“, unschuldige Naturwissenschaft zu rehabilitieren.
Doch damit gehen Sie völlig an der Kernkritik vorbei.
Ich bestreite nicht, dass wir Daten messen können und sollten.
Ich bestreite, dass diese Daten ausreichen, um die hochkomplexen, nichtlinearen Modelle so zu kalibrieren, dass sie als Grundlage für eine radikale gesellschaftliche Transformation dienen können.
Ihr Rettungsversuch scheitert an mindestens vier entscheidenden Punkten:
1. Diagnose ist keine Prognose:
Ein Arzt kann Fieber messen (Empirie), aber daraus allein kann er nicht präzise vorhersagen, wie der Patient in 100 Tagen auf ein völlig neues Medikament reagiert, wenn er die inneren Rückkopplungen nur lückenhaft versteht.
Sie verteidigen das Thermometer, während ich die Validität der Glaskugel kritisiere.
Die Fähigkeit zu messen (Vergangenheit) heilt nicht die Unfähigkeit zu prophezeien (Zukunft).
Und heutige Klimawissenschaft liefert der Politik scheinwissenschaftliche Argumente für ein riskantes gesellschaftliches Experiment, damit der Patient denkt, dass es notwendig sei um zu überleben.
2. Das Problem des ‚Tunings‘ und der Wolken:
Sie erwähnen die Kiehl-Trenberth-Bilanz, verschweigen aber, dass die Modelle bei der entscheidenden Stellschraube – der Wolkenbildung – auf bloße Schätzungen (Parametrisierung) angewiesen sind.
Um diese Modelle überhaupt stabil zu halten, werden sie ‚getunt‘, bis sie die Vergangenheit abbilden.
Für die Zukunft sind sie dadurch mathematisch entwertet.
Eine Wissenschaft, die ihre Prognoseunsicherheit hinter zwei Nachkommastellen versteht, handelt nicht empirisch, sondern manipulativ.
3. Die toxische Verbindung zur Ökonomie:
Sie ignorieren völlig die dubiosen Schnittstellen, etwa am PIK.
Dort werden physikalische Unsicherheiten mit willkürlichen ökonomischen Annahmen (wie Diskontraten für das Jahr 2124) multipliziert.
Das Ergebnis ist keine ‚harte Wissenschaft‘, sondern eine ideologisch geprägte Kostenschätzung, die durch den ‚Peer Review‘-Prozess lediglich akademisch geadelt wird, um politische Kritik im Keim zu ersticken.
PIK steht hier beispielhaft als führender einflussreicher Arm der Klimawissenschaft.
4. Die Klimawissenschaft als Transformationswissenschaft (Pfadabhängigkeit):
Das ist der entscheidende Punkt: Die Klimawissenschaft hat ihre Rolle als neutrale Beobachterin längst verlassen.
Sie ist zu einer Legitimationswissenschaft für die „Große Transformation“ geworden (Historische Mission der Klimarettung durch Einsparung von anthropogenen CO2-Ausstoß).
Es besteht eine existenzielle Pfadabhängigkeit: Institute, die Milliarden an Fördergeldern für die Rettung des Planeten erhalten, können es sich methodisch gar nicht mehr leisten, die eigene Prognoseunfähigkeit einzugestehen.
Wer die Katastrophe nicht mehr präzise vorhersagt, verliert seine politische Relevanz und sein Budget.
Fazit: Sie versuchen die „Fassade“ der Empirie zu retten, während das Gebäude dahinter längst eine PR-Abteilung der Politik ist.
Warum weichen Sie der Frage nach der systemischen Unehrlichkeit aus, indem Sie lediglich auf die Messbarkeit der Vergangenheit verweisen?
Ist eine Wissenschaft noch frei, wenn ihr Ergebnis – die Notwendigkeit der Transformation – schon vor der Modellierung feststeht?“
Man muss es deutlich aussprechen:
Die Klimawissenschaft hat sich durch diesen Weg auf Jahrzehnte hinaus selbst delegitimiert. Indem sie den Pfad der beobachtenden Naturwissenschaft verlassen hat, um als politisches Orakel und Legitimationsmotor für eine gesellschaftliche Transformation zu dienen, hat sie ihr kostbarstes Gut verspielt: die Glaubwürdigkeit.
Wenn die Modelle irgendwann an der Realität scheitern oder die ökonomischen Kosten der erzwungenen Transformation die Gesellschaft zerreißen, wird man sich daran erinnern, dass die Wissenschaft nicht gewarnt, sondern applaudiert hat.
Sie hat die Unsicherheit gegen die Macht eingetauscht.
Wissen Sie, das Problem mit diesen Modellen ist: In der Theorie ist die Zukunft sicher, aber in der Praxis findet sie erst noch statt, oder?
Wenn Sie „rein“ erscheinen wollen, so müssen Sie Ihre Behauptung beweisen.
Da Sie das nicht können, ist es ganz einfach: Sie wünschen sich, dass Ihre Betrugsthese an der Gesellschaft (dabei beziehen Sie den Brtrug in Wirklichkeit nur auf sich alleine, denn Sie sind nur ein kleiner, unzufriedender Wurstler, der sich rückgesetzt und unbeachtet fühlt, aber wollen sich als „Checker“ aufspielen) durch Wissenschaft und Staat wahr ist.
Da das zu platt ist, um diesen Betrugsblödsinn selbst zu glauben und erst recht, um ihn anderen glaubhaft zu machen, konstruieren Sie sich eine pseudowissenschaftliche Ersatzthese in Form von pseudosachlichen Gegenargumenten zum Stand der Wissenschaft, die auf dem ersten Blick nicht ganz so dumm erscheinen.
Das Argument greift aus meiner Sicht nicht, denn hier liegt der Fall anders. Hans Joachim Schellnhuber zum Beispiel hat offen kommuniziert, dass er eine politische und gesellschaftliche Transformation anstrebt und mit Klimawissenschaftlichen Szenarien begründet.
Damit wird Wissenschaft jedoch nicht mehr ausschließlich deskriptiv eingesetzt, sondern normativ: Aus Befunden werden politische Zielsetzungen abgeleitet. Das ist legitim als persönliche oder politische Position, aber es ist kein naturwissenschaftliches Resultat im engeren Sinne.
Genau hier beginnt die notwendige Trennung. Naturwissenschaft kann Risiken beschreiben, Szenarien quantifizieren und Unsicherheiten benennen. Die Entscheidung, welche Transformation gesellschaftlich gewollt ist, ist jedoch eine politische und ethische Frage – keine physikalische.
Kritik an dieser Grenzverschiebung ist daher keine „Leugnung“ von Wissenschaft, sondern eine methodische Einordnung ihres Geltungsbereichs.
Im Fall hier wird die Wissenschaftlichkeit der Energiebilanz behandelt und hat mit Schellnhuber rein gar nichts zu tun.
Das ist seine Empfehlung, ja und? Warum sollte er dies nicht aus seinen und den wissenschaftlichen Ergebnissen nderwr Wissenschaftler nicht ableiten dürfen?
Dass er diese Empfehlung ausspricht, lässt keine Folgerung über die wissenschaftliche Qualität der Ergebnisse zu, auf die er sich dabei gemäß seinem Bekunden bezieht.
Die Kette zwischen den wissenschaftlichen Erkenntnissen, auf die er sich nach seinem Bekenntnis bezieht, und seiner Empfehlung folgt ja bei ihm keinem wissenschaftlichen Prozeß.
Seine Empfehlung ist keine Wissenschaft mehr!
Wenn eine solche Empfehlung (politische und gesellschaftliche Transformation starten) überhaupt mit wissenschaftlichen Methoden abgeleitet werden kann, so sicher nicht durch Klimawissenschaftler. Dafür braucht man mehr Disziplinen.
Ja die Energiebilanz nicht. Herr Lange hat methodisch unsauber die Ebene zur Politik gewechselt. Allerdings ist das Argument in der Politikeben gerechtfertigt. Und deshalb habe ich das Beispiel aus der Politikebene gewählt, weil sie ja auch politisch und „ad hominem“ argumentieren in diesem Kommentar.
Dass Schellnhuber diese Empfehlung ausspricht, ist legitim – aber sie ist weder Wissenschaft noch wird sie durch zusätzliche wissenschaftliche Disziplinen zu Wissenschaft.
Auch eine interdisziplinäre Zusammenschau aus Klimawissenschaft, Ökonomie, Soziologie oder Ethik kann keine politische oder gesellschaftliche Transformation wissenschaftlich ableiten. Sie kann Folgen, Risiken, Kosten, Zielkonflikte und Szenarien analysieren – mehr nicht.
Der Übergang von Erkenntnis zu Handlungsgebot ist kein Erkenntnisproblem, sondern ein Werturteil. Dieses lässt sich nicht verifizieren, nicht falsifizieren und nicht berechnen. Es ist prinzipiell außerwissenschaftlich.
Wer Transformation als wissenschaftliche Notwendigkeit ausgibt – egal ob mono- oder interdisziplinär –, überschreitet die Grenze von Wissenschaft zu Politik. Das ist legitim als politische Position, aber es bleibt eine Entscheidung, kein Ergebnis.
Auch die Kritik daran von Herrn Lange ist auf dieser Ebene dann legitim, auf der naturwissenschaftlichen Ebene halte ich sie für falsch.
Die Forderung nach „reiner Sachlichkeit“ ist oft selbst ein politisches Manöver, um die Debatte auf ein Feld zu locken, auf dem nur noch Experten mitreden dürfen, oder?
In unserer Debatte ist nur reine, nachgeprüfte und nachprüfbare Wissenschaft gefragt und keine Politik.
Danke für die Bestätigung meiner These.
Eine Diskussion mit Herrn Heinemann ist nicht sachlich.
Fehlende Sachlichkeit in dem, was Sie erklärt bekommen, erklärt Ihr Versagen sicherlich nicht.
Also fehlt sie?
Ihnen fehlt der Wille zu verstehen.
Ihnen fehlt der Wille zu verstehen.
Warum doppelt? Weil Ihnen der Wille zum Verständnis „abgeht“?
Fehlende Sachlichkeit, kann man das verstehen?
Sie haben Ihre Argumentation mit einer naturwissenschaftlichen Kritik begonnen, diese jedoch im weiteren Verlauf auf politische und normative Ebenen verlagert. Ich bin hingegen bewusst auf der naturwissenschaftlichen Ebene geblieben und habe GMST sowie die Kiehl-Trenberth-Bilanz methodisch bewertet und gezeigt, dass der naturwissenschaftliche Teil Ihrer Kritik nicht haltbar ist und zu inneren Widersprüchen führt. Zugleich kritisieren Sie, dass in der Klimawissenschaft aus empirischen Ergebnissen, Methoden und Werkzeugen wie GMST und der Kiehl-Trenberth-Bilanz politische Interpretationen abgeleitet werden, die angesichts der Unsicherheiten nicht gedeckt sind, hier teile ich Ihre Kritik; andererseits halten Sie mir entgegen, dass ich politische Implikationen bewusst nicht in meine Bewertung einbeziehe, was einen Widerspruch darstellt und Ihre Argumentation methodisch nicht glaubwürdig macht, denn naturwissenschaftliche Bewertung endet bei Aussagekraft, Konsistenz und Unsicherheit der Werkzeuge, nicht bei ihrer politischen Verwendung.
Herr Lange, sehr gut herausgearbeitet.
Die Kluft, was die Wissenschaft denkt was sie ist, und was sie wirklich ist, ist bei der Klimawissenschaft atlantisch gross.
Das Ende ist nicht sichtbar, aber noch so einen Winter darf die Klimaunwissenschaft nicht überstehen.
Herr Lange,
Sie plappern die üblichen Einwände von Klimaleugner nach. Der Punkt ist dabei, dass nicht die eigentliche Argumentationskette fehlerhaft ist (kann trotzdem hinzukommen), sondern dass die dieser vorausgesetzten Prämissen falsch sind. Diese werden unreflektiert und unkritisch vorausgesetzt und dienen damit strategisch. Denn die Argumentationskette klingt ja einleuchtend. Der Trick ist, dass man von der Tatsache ablenken möchte, dass die Argumentationskette vorsätzlich oder weil es der Autor gar nicht merkt (Beispiel Sie) „auf Sand gebaut“ ist.
Ihr 2. ist so ein Beispiel. Sie haben überhaupt keine Ahnunf, was Klimamodelle sind, aber das „Gerücht“ mit den Unsicherheiten durch tuning der Wolken übernehmen Sie ohne dass Sie überprüft haben, ob es Relevanz hat.
Danke für die Zuordnung als „Klimaleugner“. Danke für den Expertenrat, mit 2. habe ich sodann wohl (unabsichtlich) einen wunden Punkt getroffen, oder?
Wenn Sie keine Ahnung als wunden Punkt bei sich sehen, ja.
Die Einsicht, eigene Defizite bei Wissen und Fakten zu erkennen und sich besser über den Stand der Klimaforschung informieren zu sollen, wäre ja ein Fortschritt.
„Die Einsicht, eigene Defizite bei Wissen und Fakten zu erkennen und sich besser über den Stand der Klimaforschung informieren zu sollen, wäre ja ein Fortschritt.“
Na dann fangen Sie doch endlich mal an sich Wissen anzueignen und die Fakten zu erkennen. Nicht immer nur die vermeindlichen Fehler bei anderen suchen, würde auch fürs erste ausreichen. 🙁
Ich finde Ihre Kritik vollends berechtigt und wenn man die Polemik abzieht verbleibt im Kern:
Die Klimawissenschaft verfügt über teils hochwertige empirische Daten, aber ihre Modelle sind epistemisch nicht in der Lage,
präzise, belastbare Langfristprognosen für ein hochkomplexes, nichtlineares System zu liefern.
Die politische Überhöhung dieser Modelle überschreitet den legitimen Anspruch naturwissenschaftlicher Erkenntnis.
Das ist keine Delegitimierung von Wissenschaft, sondern eine Grenzziehung, welche die Wissenschaft selbst schützt.
Und Ihr Schlußsatz ist besonders stark:
„In der Theorie ist die Zukunft sicher, aber in der Praxis findet sie erst noch statt.“.
Weil Zukunft kein Datenpunkt ist, sondern ein Ereignis.
Und Ereignisse sind nicht modellvalidierbar, sondern nur erfahrbar.
Also zurück zu den Prinzipien der Aufklärung:
„Dimidium facti, qui coepit, habet: sapere aude, incipe.“
Ich möchte zu den oben benannten Punkten noch einen weiteren Punkt ergänzen, das ist die eigentliche Tragödie für Deutschland:
Die Politik hat die methodische Schwäche der Klimawissenschaft nicht etwa zum Anlass für Vorsicht genommen, sondern sie zur Verfassungsnorm erhoben (Art. 20a GG und das Klimaschutz-Urteil des BVerfG).
Damit wurde eine wissenschaftliche Hypothese zum unantastbaren Staatsziel erklärt.
Wir haben die Herrschaft der Argumente durch die Herrschaft von Rechenmodellen ersetzt, die niemand kontrollieren kann, aber die nun über unser aller Freiheit entscheiden.
Das ist das Ende der ergebnisoffenen Demokratie.
Wir erleben eine schleichende Umwandlung des liberalen Rechtsstaats in einen ökologischen Kollektivismus, unter aktiver Mithilfe der „unreinen“ Klimawissenschaften, oder?
Genau deshalb sind empirische Werkzeuge wie die GMST und die Kiehl-Trenberth-Bilanz notwendig: nicht um politische Ziele zu begründen, sondern um einzuordnen, was beobachtbar ist und was nicht. Die GMST zeigt eine globale Erwärmung von etwa 1,2 °C, sagt aber für sich genommen nichts über gesellschaftliche Folgen, Anpassungsfähigkeit oder Wohlstandsentwicklung aus – diese haben sich im gleichen Zeitraum nachweislich positiv entwickelt.
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz wiederum macht sichtbar, dass sich die globalen Energieflüsse empirisch innerhalb der jeweiligen Messunsicherheiten verändert haben, nicht sprunghaft oder qualitativ neuartig. Gerade diese diagnostischen Werkzeuge helfen, Überinterpretationen zu vermeiden: Sie liefern eine physikalische Beschreibung des Systems, keine Aussage über soziale, ökonomische oder politische Notwendigkeiten.
Sachlichkeit ist sicher notwendig, um nicht in Hysterie zu verfallen, aber sie ist unzureichend, um die Welt zu gestalten.
Man muss differenzieren:
1. Die GMST ist keine Temperatur, sondern eine statistische Größe, die als Korrelat für energetische Veränderungen des Erdsystems dient (Energievorgänge – Erwärmung/Abkühlung) – GMST immer wieder als Temperatur zu bezeichnen geschieht nicht absichtslos, das ist Rhetorik statt Physik. Das macht aus einer Beobachtungsgröße mit Fehlertoleranzen eine moralische Richtschnur. Das ist die Transformation von Korrelation in Kausalität, Moral und konstruierter Alternativlosigkeit – das normative 1,5°C Ziel. Dabei ist die GMST nur ein grobes Werkzeug. Sie mittelt den Winter in Sibirien mit dem Sommer in der Sahara. Hinter der GMST-Debatte steht die Machtfrage: Wer darf bestimmen, was ein gutes Klima ist (Wahl des Referenzpunktes!).
Die Erde hat kein Fieber!
Sie sagen: „Diskutieren wir doch sachlich über die GMST.“
Sobald man das tut, hat man akzeptiert, dass die GMST das entscheidende Maß aller Dinge ist.
Man hat damit bereits zugestimmt, dass eine statistische Durchschnittszahl wichtiger ist als beispielsweise die Entwicklung des realen Pro-Kopf-Einkommens oder die Versorgungssicherheit, das ist bewusste Ausgrenzung konkurrierender Werte.
2.Die Klimadebatte auf reine wissenschaftliche Debatte zu verengen (methodische Strenge – Wissenschaft als Werkzeug), ist ein potemkinsches Dorf, welches die normative Realität ausgrenzt, in der wir leben, das ist Elfenbeinturm-Wissenschaft.
Das erinnert an die Debatten zur Kernspaltungsforschung, zur Gentechnik, zur KI – Wissenschaft ist nie unpolitisch, darf ethische Grundfragen nicht ignorieren, weil die wissenschaftlichen Werkzeuge mächtige menschliche Machtinstrumente sind.
Sie sagen Klimawissenschaft untersucht nur, was ist. Realität ist die politische Entscheidung für welche Fragen überhaupt Fördermittel gegeben werden.
Sie sagen, dass Klimawissenschaft sagt, die Daten sind neutral. Politische Realität ist, dass die Algorithmen und Modelle die Prioritäten ihrer Schöpfer widerspiegeln.
Sie sagen Klimawissenschaft liefert nur Fakten, die politische Realität ist, dass die Fakten als „Alternativlosigkeit“ instrumentalisiert werden, um demokratische Debatten zu verkürzen.
Deshalb ist die Beschneidung auf sogenannte „Sachlichkeit“ weltfremd und schädlich.
Sie meinen Klimawissenschaft ist unschuldig, die politische Realität zeigt Klimawissenschaft ist mitschuldig, da sie kein unbeteiligter Beobachter ist, sondern ein aktiver politischer Gestalter, der seine normative Agenda hinter Daten verbirgt.
3.Die Forderung nach „reiner Sachlichkeit“ ist oft selbst ein politisches Manöver, um die Debatte auf ein Feld zu locken, auf dem nur noch Experten mitreden dürfen.
IPCC, PIK, Leopoldina, Deutscher Etkikrat um nur einen kleine Teil der Klimawissenschaftsgemeinde zu nennen, stellen selbst normative Forderungen, betreiben Scientismus [von „Likely“ (Wahrscheinlichkeit) zu „Urgency“ (Handlungszwang) / „Sein-Sollen-Fehlschluss“ / Konzept der „Planetaren Grenzen“ / Metapher der „Kipppunkte“ / „Große Transformation“ / „uns bleiben nur noch X Jahre“ / die „Sachverständigen-Logik als moralischer Kompass („Generationengerechtigkeit“, „Globale Verantwortung“)].
Wissenschaft ist ein Machtinstrument, weil sie definiert, was als „wahr“ oder „belegt“ gilt. Wer die Deutungshoheit über die Werkzeuge (wie die Kiehl-Trenberth-Bilanz) hat, bestimmt den Rahmen der zulässigen Argumente.
Wenn man von Kritikern der gängigen Klimapolitik fordert, sie dürften ausschließlich mit naturwissenschaftlichen Daten (wie Strahlungsphysik oder Thermodynamik) argumentieren, ist das ein rhetorisches Trojanisches Pferd. Man versucht die Kritiker in den Maschinenraum“ der Physik zu verbannen, während die Politik im „Kapitänssalon“ die Richtung festlegt und sich dabei auf eine Wissenschaft beruft, die der Kritiker im Maschinenraum gar nicht mehr hinterfragen darf. Selbst wenn man die physikalischen Modelle des IPCC zu 100 % akzeptiert, folgt daraus keine einzige politische Handlung zwingend.
Die Forderung nach reiner physikalischer Sachlichkeit, ist eine Forderung nach Selbstentwaffnung.
Diese Forderung zielt darauf ab, den Laien-Status als Makel zu brandmarken (s.a. oben Heinemann, 07.02.2026 6:38 Uhr).
Das ist die ultimative Entwaffnung und Entmündigung der Bürger durch eine Expertokratie, Demokratie over, das scheint unser Weg zu sein, oder?
Ich bin da nicht so pessimistisch.
Zur GMST: Richtig ist, dass sie eine statistische Kenngröße und kein physikalisches Thermometer ist. Daraus folgt jedoch nicht, dass jede sachliche Diskussion der GMST bereits ihre normative Überhöhung akzeptiert. Die Alternative zur Überhöhung ist Einordnung, nicht Verweigerung.
Wissenschaft ist nie völlig unpolitisch, sie operiert in realen Kontexten und wird instrumentalisiert. Daraus folgt aber kein naturwissenschaftlicher Handlungszwang. Wissenschaft kann Risiken beschreiben und Szenarien berechnen, politische Ziele setzt sie nicht.
Sachlichkeit ist daher keine Selbstentwaffnung, sondern notwendig, um normative Entscheidungen sichtbar zu machen. Ohne diese Trennung werden Werturteile als Naturgesetze ausgegeben.
Der resignative Schluss „das scheint unser Weg zu sein“ ist selbst eine Form von Alternativlosigkeit. Demokratie ist kein Automatismus, sondern ein korrigierbares Verfahren. Ob wir in eine Expertokratie abgleiten oder nicht, ist eine politische Entscheidung, kein Schicksal.
Selbst bei vollständiger Akzeptanz aller Modelle folgt daraus keine konkrete politische Maßnahme zwingend. Kritik daran ist keine Leugnung, sondern demokratisch notwendig.
Herr Heß, danke für die sehr interessante mit Herrn Lange und ihre Worte hier.
Es ist richtig, man kann Handeln und aus Schicksal wird Selbstbestimmung.
Man kann wissenschaftlich demonstrieren, das die Politik falsch liegt, obwohl die Realität, so erlaubt wird, sie wahrzunehmen, das besser kann.
Eike ist ein demokratisches Instrument, das Meinungsfreiheit erhält und den Rahmen für wissenschaftliche und politische Diskussion gibt.
Beides haben sie und Herr Lange in einer sehr philosophischen Weise getan.
Und deshalb wird jede Kritik an KT als Angriff auf die Wissenschaft von den „Leugnern“ bezeichnet.
Herr Heß gibt zwar zu, das es nur eine begrenzte Aussagekraft hat, aber erkennt die eigentlichen Fehler in der Bilanz nicht an.
Weder, das die Mittelung der solaren Einstrahlung auf die gesamte Erdoberfläche
a) falsch ist im Kontext, daraus eine theoretische solar produzierte Temperatur abzuleiten
b) es keine Substanz gibt 333 W/m2 Gegenstrahlung anzugeben. Die Energiebilanz geht zwar auf, aber worauf stützt sich dieser Wert? 1997 waren es nur 324W/m2 in der Umschreibung für alle Planeten werden 342W/m2 daraus.
C) die Unmöglichkeit eine sinnvolle Energiebilanz für die Erde mit geoiden Körper der unter der Sonne rotiert, mit hoher Flexibilität der Albedo zu erstellen. Breitengrade, Hoehenlagen, Wolken, Eis Tag und Nacht alles gemittelt.
D) wenn die Energiebilanz kein Model darstellt, dann sind alle Erklärungen für den sogenannten Treibhauseffekt aus dieser Bilanz null und nichtig.
Oder wie oben gesagt wurde:
Zusammenfassend darf man die KT Energiebilanz genau so bewerten:
So schnell nicht. Leugnen zeichnet sich durch wiederholtes Abstreiten von Tatsachen aus.
Zu den Tatsachen gehören, dass dieses Diagramm umfangreich erklärt wurde und auf Unklarheiten eingegangen wurde, und zwar dutzende Male.
Herr Heinemann,
Zu den Tatsachen gehören, dass dieses Diagramm umfangreich erklärt wurde und auf Unklarheiten eingegangen wurde, und zwar dutzende Male.
Dutzende Male von Ihnen? Sie sind wirklich nicht belehrbar.
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz gilt nur für den Fall, dass die Erde aus zwei Tagseiten besteht. Haben Sie das umfangreich erklärt ? Jede Tagseite wird von einer der „kleinen“ Sonne mit 235 W/qm bestrahlt. Daher müssen „Treibhausgase“ eine Gegenstrahlung von 155 W/qm liefern.
Haben Sie auch erklärt, dass in Wirklichkeit die Tagseite von der Sonne mit 470 W/qm bestrahlt wird? Die Tagseite benötigt also keine Gegenstrahlung. Stimmen Sie dem zu? Die Treibhausgase sind also arbeitslos. Stimmen Sie dem zu? Wenn die Treibhausgase auf der Tagseite nicht wirken, wirken Sie auch auf der Nachtseite nicht. Stimmen Sie dem zu?
Sie haben ja schon zugestanden, dass die nächtlichen Wolken die Nachtseite warm halten.
Herr Kuck,
Beruhigen Sie sich.
Herr Heinemann,
haben Sie Angst, was Falsches zu schreiben?
Unter Wissenschaftsleugnern gelegentlich, so wie unter solchen Fanatikern allgemein, die ja nur geifernd darauf lauern, eine vermeintliche „Angriffsstelle“ zu finden, statt dazuzulernen.
Als Wissenschaftler kann man unter „Wölfen“ (Primitiven/Fanatikern/Neurotikern/Leute, die unter Raserei leiden) nicht mehr ungehemmt Wissenschaft betreiben.
Einschüchterungsversuche sind Methoden von Leuten, die faktisch gegenüber Wissenschaftlern unterlegen sind.
Momentan jedoch nicht, denn das Thema hier ist ja elementar. Da zeugt jeder Angriffsversuch mir gegenüber nur von Dummheit und mangelnder Bildung und ist so gesehen ein Schluß ins eigene Knie.
Haben Sie die Energiebilanz anhand vom Exemplar KT jetzt verstanden? Wir hatten vor kurzem auch die Energiebilanz aus Bergmann-Schäfer besprochen. Irgendjemand (waren das Sie, Schulz oder vielleicht Portius?) wollte das Lehrbuch der Experimentalphysik lieber als wissenschaftlichen Blödsinn abwerten statt sich anzustregen, das Kapitel Klimatologie und die Energiebilanz darin zu kapieren.
PS auf welche Frage erwarten Sie denn überhaupt eine (falsche) Antwort?
Nein, hat er nicht!
Ich warte auf eine umfangreiche Erklaerung zum Wert der Rueckstrahlung. diese 333 W/m2 decken sich in keiner Weise mit der Spektralen Strahlungsintensitaet vom CO2 und schon gar nicht mit dem von Wolken.
Warum wurden 1997 nur 324 W/m2 angegeben, warum gibt es neuere Arbeiten wo dieser Wert auf 342 W/m2 gesetzt ist?
Wo sind die globalen Messungen dazu, wo die physikalische Erklaerung?
Herr Schulz,
Das nimmt Ihnen keiner ab. Sie wollten noch nie Erklärungen.
Da es bekanntlich die gesamte Wärmestrahlung übers Spektrum Richtung Boden ist und nicht das Spektrum eines einzelnen Emitters. Also, falsche Prämisse ihrerseits.
Weiß ich nicht. Ist aber irrelevant für Leute, die weder den einen noch den anderen Wert für echt nehmen.
Wenn die Gegenstrahlung mit 324, 333 oder 342 angegeben wird, heißt das nicht, dass Sie in Wirklichkeit bei 0 liegt.
Ist ausreichend von anderen hier erklärt worden.
Wo ist denn der Unterschied zwischen beliebig und Null?
Null ist exakt bestimmt, der Wert der Gegenstrahlung ist zwischen 324 und 342 bestimmt.
Beliebig ist keins davon
Herr Heinemann,
nur der Anteil 155 W/qm sorgt dafür, dass die Erde 288 K warm ist und nicht 255 K.
Wenn Sie „Machtinstrument“ schreiben, scheinen Sie doch eher ein Problem mit dem Wesen der Wissenschaft zu haben, Methoden anzuwenden, die es zum Ziel haben, der „Wahrheit“ bestmöglich und objektiv näher zu kommen.
Sie mögen es wohl nicht, wenn etwas klar, bestimmt oder verstanden ist.
Auch hier erscheint mit die Verwendung des Begriffs „Deutungshoheit“ bei der KT-Bilanz konstruiert und völlig übertrieben.
Wie schon öfter erklärt, reiht sich KT nur ein in andere Energiebilanzen des Klimasystems, die es seit 100 Jahren gibt. Die zeigen mehr oder weniger dieselben Energieflüsse und in der Größenordnung selben Werten. An diesen Diagrammen gibt es nichts zu deuteln. Man muß sie einfach verstehen so wie die Meteorologen sie seit 100 Jahren verstehen.
Fragen Sie sich lieber, welchen Grund es hat, dass KT in Klimaleugnerkreisen eine solche Prominenz hat.
Dieselbe Frage zu Manns Hockeystick. Wieso hat der immer noch eine solche Prominenz unter Klimaleugnern, obwohl es mittlerweile dutzende weitere Temperaturrekonstruktionen gibt?
Herr Heinemann,
Wie schon öfter erklärt, reiht sich KT nur ein in andere Energiebilanzen des Klimasystems, die es seit 100 Jahren gibt.
Das Wichtigste haben Sie vergessen. Die KT hat festgestellt, dass die Erde eine zusätzliche Gegenstrahlung von 310 W/qm für die Nachtseite oder eine zusätzliche Gegenstrahlung155 W/qm für die gesamte Erde benötigt, um im Mittel 288 K warm zu sein. Man hat sich für die unsinnige Gegenstrahlung von 155 W/qm entschieden.
Da wird was hinein interpretiert was so nicht drin steht, Artikel 20a GG:
„Grundgesetz für die Bundesrepublik DeutschlandArt 20a Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“
Was da steht hat rein garnichts mit Klimagedöns zu schaffen. Eher wird umgekehrt ein Schuh draus, denn CO2 ist Bedingung für ein/das Leben auf der Erde, so wie wir eskennen. CO2 IST eine unabdingbare Lebensgrundlage, und kein Schadstoff!
Und genau in diesem Ductus hat sich der EMGH geäußert, als er durch Gutachten eine Lebenswerte Umwelt als „Menschenrecht“ Klassifizierte.
Es ist doch immer wieder erstaunlich wie sich die Menschen durch fragwürdige Interpretationskünste Einzelner am Nasenring führen lassen. 😀
Herr Steinmetz,
gut, dass Sie den Artikel 20a GG zeigen. Danke.
Denn das CO2 ist „unschuldig“ am Klimawandel. Daher ist der Klimawandel nur ein Wandel und keine Katastrophe.
Wir haben ja auch festgestellt, dass das Klimarisiko gering ist gegenüber anderen Risiken.
Herr Heß,
stimmt.
Ja sicher, Herr Hess, beim Bergsturz von Blatten ist nur ein Mensch zu Tode gekommen, seit dem gab es sicher mehr Verkehrstote in der Schweiz.
MfG Ketterer
Ach so, an den Abbildungen kann man auch gut sehen, dass die Globaltemperatur im Jahresgang um +- 2°C, also 4°C schwankt.
Unsere Klimaschützer rechnen aber mit Jahresmitteln und 1/10 und 1/100°C.
Und meinen bei +1,5°C Erwärmung kippt alles.
Dabei werden +4°C jedes Jahr erreicht.
Das sehen die nicht mal in den Abbildungen.
Hinterfragen das auch nicht.
Ach so, diese +4°C werden jedes Jahr durch die Sonneneinstrahlung verursacht.
Im Winter werden die Kontinentalmassen der NH weniger beschienen, im Sommer mehr.
Die Kontinente erwärmen sich und kühlen sich dabei noch stärker ab, als im Mittel.
Wie immer bei Cap Allon versucht er/sie/es verzweifelt, Dumme für seine Falschinformationen zu finden. Hier auf EIKE fällt natürlich niemand auf seinen Unsinn herein, denn hier weiß man:
Tempertur 01.01.2026: 13,07°C
Temperatur 29.01.2026: 13,07°C
Climate Reanalyzer
Liegt ja deutlich unter 15, oder 14°C. Und kälter als in den Jahren zuvor.
Am 07.01.2026 hatten wir sogar ein Temperaturmaximum mit 13,18 Grad für einen 07.01.
Immer noch ca. 1,10° über dem langjährigen mittel von 12,08° (1979-2000) vom 07.01.
Von einer echten Abkühlung ist auch im Januar 2026 ist weltweit nichts zu sehen, es wird wärmer.
Die tieften Januartemperatur am 22.01.2026 mit 12,71° lag immer noch ca. 0,56° über dem langjährigen mittel von 12,15° (1979-2000) vom 22.01.
Der Menschengemacht Klimawaden geht auch am Januar 2026 nicht spurlos vorbei.
Es geht wieder los mit 1/10 und 1/100 Grad als Beleg?
Wenns sein muss auch 1/1000 . Dann bleiben alle frölich.
Ihnen ist hoffentlich schon klar, dass es hier zunächst Herr Cap Allon ist, der mit einer Änderung von etwa 0,3 K in einer Zeitspanne von 2-3 Wochen argumentiert?
Frau Frölich merkt hingegen korrekt an, dass dieser Wert immer noch höher ist, als das Mittel seit ’79.
Entnehme ich Ihrem Kommentar richtig, dass sie Herrn Allons „Abkühlung“ also nicht für einen Beleg halten? Da wären wir uns mal einig.
Von einer echten Abkühlung ist auch im Januar 2026 ist weltweit nichts zu sehen, es wird wärmer.
Und wo ist der Beleg, also der wissenschafltiche Beweis, dass dieser Glaube an eine weitere Erwärmung von CO2-verursacht sein soll.
Diesen Beweis gibt es nicht.
Doch Herr Kowatsch, den Beweis gibt es (im Labor früher, heute mit Satelliten und Pyrgeometern). Hatte ich Ihnen sogar unter Ihrem Artikel erklärt.
Die Erwärmung durch CO2 ist eine gemessene (!) Änderung der Strahlungsbilanz.
…Die Erwärmung durch CO2 ist eine gemessene (!) Änderung der Strahlungsbilanz…
2 Fragen: 1) Und was wurde gemessen? 2) Und um wieviel wurde dadurch der Januar angeblich wärmer seit 1988? Bitte in Grad angeben!!.
Falls Sie gerade nachsehen wollen: Wenn Sie die DWD-Temperaturreihen betrachten, dann sehen Sie, dass die Januartemperaturen leicht kälter wurden und bei Wetterstationen über 1000m deutlich kälter! Und bei wärmeinselarmen Stationen wie Freudenstadt unter 1000m auch kälter.
Die logische Schlußfolgerung: Es gibt viele Gründe und Ursachen, welche das Klima steuern. Weit mehr als die neun, die wir immer wieder nennen.
Sie sollten irgendwann von neutralen und unbezahlten Wissenschaftlern folgendes annehmen: Kohlendioxid kann kein Hauptgrund der Erwärmung sein, wenn wir seit 39 Jahren eine leichte Januar-Abkühlung haben. Und somit ist CO2 schon gar kein menschenverschuldeter Hauptgrund. CO2 und andere Treibhausgase wirken allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo versteckt bei hunderten von Ursachen mit.
„Die Erwärmung durch CO2 ist eine gemessene (!) Änderung der Strahlungsbilanz.“
Das stimmt so nicht.
Ihre Formulierung ist zu grob, zu absolut und vermischt vor allem Messung, Ableitung und Modellierung.
Die Änderung der Strahlungsbilanz ist nicht direkt gemessen. Die Bilanz ist nur eine rechnerische Größe. Auch der „Strahlungsantrieb“ des CO2 ist keine gemessene Größe – berechnet.
Sie sagen im wesentlichen Falsches – Erwärmung ist nicht gemessen!!, oder?
Die Strahlungsbilanz selbst ist korrekt eine rechnerische Größe. Gemessen werden jedoch die relevanten Strahlungsflüsse (ein- und ausgehend, spektral aufgelöst), aus denen sich die Bilanz zwingend ergibt.
Auch der Strahlungsantrieb ist eine definierte Diagnosegröße, die physikalisch berechnet wird, aber auf gemessenen Absorptionseigenschaften und durch Beobachtungen bestätigt ist.
Die Erwärmung hingegen ist sehr wohl direkt gemessen (Oberflächen-, Ozean- und Atmosphärentemperaturen). Nicht direkt gemessen wird lediglich die exakte kausale Aufteilung der Erwärmung auf einzelne Antriebe.
Auch wenn Sie mit rhetorischen Tricks arbeiten, wird aus Ihren Behauptungen keine Tatsachenfeststellung.
Gemessen werden Strahlungsflüsse und Temperaturfelder.
Die Zusammenführung dieser Messungen zu Bilanz-, Antriebs- und Wirkungszusammenhängen ist modellabhängig.
Insbesondere die kausale Zuschreibung der beobachteten Temperaturänderungen auf einzelne Antriebe ist keine Messgröße, sondern eine interpretative Konstruktion.
Was ist wenn die Erwärmung die Strahlungsbilanz ändert? Immerhin ist die Strahlungsintensität von der Temperatur abhängig, aber nicht umgekehrt, oder?
Die Temperatur bestimmt unmittelbar die Abstrahlung, nicht umgekehrt. Ein Strahlungsungleichgewicht (z. B. durch CO2) erzwingt jedoch langfristig eine Temperaturänderung, bis wieder Gleichgewicht herrscht.
Und welches sind die Bestimmungsfaktoren, wie sich diese Gleichgewicht, einstellen soll?
Wissen sie nicht, aber frage ich schon seit Jahren nach! Und immer noch keine Antwort. Wissen sie es?
Herr Schnabel,
aus meiner Auswertung der Klima-Tabellen ist sichtbar geworden, dass die Treibhausgase (auch CO2) überhaupt nichts machen, denn sonst wäre die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite verdreifacht. Wenn das CO2 schon jetzt faul ist, wird es auch die Erde nicht wärmer machen.
In einem geschichteten System gibt es keine „die Temperatur“, die „die Abstrahlung“ bestimmt – nur viele lokale Temperaturen, die integriert werden.
Falsche Annahme: Die lokalen Temperaturen bestimmen (selbstverständlich) die lokale Abstrahlung.
„Die Erwärmung durch CO2 ist eine gemessene (!) Änderung der Strahlungsbilanz.“
Gemessen wird eine Zustandsänderung einer Bilanzgröße, nicht deren Ursache und nicht deren Folgen. Die Gleichsetzung Bilanzänderung = Erwärmung ist nicht physikalisch zwingend, sondern modellvermittelt.
Die Strahlungsbilanz am Oberrand der Atmosphäre zeigt Änderungen, die unter Modellannahmen!! mit der Zunahme von CO2 in Zusammenhang gebracht werden.
Die Zuordnung dieser Änderungen zu einer systemischen Erwärmung ist modellabhängig und keine Messgröße.
Sie vermischen berechtigte methodische Vorsicht mit einer unzutreffenden Schlussfolgerung. Zwar misst man zunächst eine Änderung der Strahlungsbilanz und nicht „die Ursache“ direkt, doch die spektrale Signatur dieser Änderung entspricht exakt den bekannten Absorptionsbanden von CO2. Das erlaubt eine physikalisch fundierte Zuordnung, die weit über eine bloße Modellannahme hinausgeht. Zudem bedeutet eine anhaltend positive Strahlungsbilanz nach dem Energieerhaltungssatz zwingend, dass Energie im Klimasystem akkumuliert – was sich in steigenden Ozeanwärmeinhalten, schmelzendem Eis und höheren Temperaturen auch tatsächlich messen lässt. Modelle sind erforderlich, um die genaue Stärke und zeitliche Entwicklung der Erwärmung zu bestimmen, nicht aber, um den grundlegenden Zusammenhang zwischen CO2-Zunahme, Strahlungsantrieb und Erwärmung erst herzustellen.
Oh Gott, ist „M.S.“ die zweite Inkarnation von „Heinemann“?
Wer Lufttemperaturen auf 10 mK angibt, kann fachlich (oder auch sonst) nicht alle Tassen im Schrank haben ….. (oder vom Messen keinen blassen Schimmer …..).
Der globale Temperaturanstieg, verursacht durch die zusätzliche CO2 Freisetzung geht ungebremst weiter und das bereits seit Jahrzehnten.
Und als Quelle auch noch Copernicus, die von uns bezahlte EU-Betrügerorganisation mit der Aufgabe, uns ständig anzulügen, damit das Geschäftsmodell „Abzocke durch die CO2-Klimalüge“ am Laufen bleibt.
Lesen Sie doch unseren Januarartikel, dort beweisen wir anhand der DWD-Daten, dass die plötzliche Erwärmung 1987/88 nicht von CO2-sein kann. Warum schreiben Sie dann weiter ihren Quatsch oben „verursacht durch zusätzliche CO2-Freisetzung“.
Manchmal ist der „Betrug“ dann auch noch in Gesellschaft unterwegs: „Even though the ocean is immense, enough carbon dioxide can have a major impact. In the past 200 years alone, ocean water has become 30 percent more acidic—faster than any known change in ocean chemistry in the last 50 million years.“ Übersetzt Ihnen jede Übersetzungsmaschine ins Hochdeutsch.
Wo lesen Sie aus Ihrem Diagramm heraus:
„verursacht durch die zusätzliche CO2 Freisetzung“
Würde hier sehr viel Leser interessieren.
Ihr Diagramm zeigt für 2024 falsch ermittelte +1,60 Grad, für 2025 falsch ermittelte +1,47 Grad.
Ein Abfall von 0,13 Grad ist bei Ihnen:
„geht ungebremst weiter“.
Ist Ihr Oberstübchen durch überbordenden Ideologie-Einfluss irgendwo durcheinander gekommen?
„Wo lesen Sie aus Ihrem Diagramm heraus:“
Wo schreibt Frau Frölich denn, dass man das aus dem Diagramm heraus lesen kann? Dafür gibt es andere Quellen.
Ich frage mich, wie um alles in der Welt lesen Sie in dem Diagramm einen „gebremsten“ Anstieg heraus?
Also da steht nichts davon das CO2 den Temperaturanstieg ab 1980 bewirkt hat. Passt aber bestens zusammen mit der Globalstrahlung die seither vielerorts um 10-15 W/m2 zugenommen hat.
Aha. Was genau hat das mit meinem Kommentar zu tun?
„Der globale Temperaturanstieg, verursacht durch die zusätzliche CO2 Freisetzung geht ungebremst weiter“….
Thorsten Englert, können Sie Aussagen in einem Nebensatz zu gemachter Aussage in einem Hauptsatz interpretieren? Wenn nicht, gehen Sie einfach noch einmal in die Schule. Bei Erfolg hilft Ihnen das, weniger nur dialektisch gebildeten Quatsch zu schreiben.
Ich bin über diesen Unsinn noch immer wieder fassungslos. Wie kann man so etwas Behaupten?
Fassungsloser bin ich über die unbestreitbare Tatsache, dass es an Bildung fehlt, wie man seit Jahren bei dem politischen Personal in diesem Lande erkennen kann.
Naja, als Moderator mische ich mich nur selten ein.
Michael Poost 4. Februar 2026 16:09
Indem man sich Vorträge von Eike-Konferenzen anhört. In allen Vorträgen (mit Ausnahme dreier Vortragender, die ich aber nicht nennen möchte) zu dem Thema können sie hören, dass eine Zunahme des CO2-Gehaltes zu einem Ungleichgewicht zwischen Ein- und Ausstrahlung und damit zu einer höheren Temperatur führt. Die meisten nennen etwa 1°C bei einer Verdoppelung ohne Berücksichtigung von Feedbacks.
Die Unterschiede sind dann allerdings die Größenordnung bei Berücksichtigung von Feedbacks, die Frage wieviel der Erwärmung ist natürliche Variabilität, wie gut/genau können wir die Erwärmung „messen“, ist die zu erwartende Erwärmung katastrophal, sollte man vorbeugen oder anpassen, …
Vielleicht mal einen Schritt zurücktreten und offen Fred Singers „Climate D.* Are Giving Us Skeptics a Bad Name“ lesen. Es gibt ausreichend Fragen, die man diskutieren kann, ohne sowas grundlegenes wie die prinzipielle Wirkung von CO2 zu verneinen …
Bitte das Interview auf Kontrafung „Klimaschwindel“ ansehen.
Michael Poost 4. Februar 2026 16:54
Fängt an mit „30% des Temperaturanstieges kann anthropogen sein“ (würde gerne aus einem Transscript zitieren, da gibts aber leider keins), dann kommen jede Menge kleine Anekdoten – mehr oder weniger richtig wiedergegeben – … Als Herr Göring dann aber den Nature-Artikel beschreibt und immer noch behauptet, alle 4 Reviewer hätten das Papier abgelehnt, habe ich erst mal aufgehört (39 Minuten). Kommt da noch was zur Physik?
Ich habe in dem Interview irgendwie nichts gehört, was dem widerspricht, was ich oben geschrieben habe. Da würde ich eher das Interview mit Herrn Lüdcke empfehlen, in dem er unter anderem sagt, dass der Bericht der WG1 der Assessment Report ganz OK sind, dass die aber niemand lesen würde ….
Lieber Leon Schmidt
Gut dann glauben Sie also an eine CO2-Klimasensitivitätswirkung im Bereich von 1 Grad, bwz. halten diese für realistisch. Bloß haben Sie diese Meinung noch niemals in einem unserer Artikel geschrieben. Ich ging bei Ihnen stets von 2 bis 5 Grad aus, so wie Sie sich äußern.
Trotzdem die Frage, wo sehen Sie die geringere 1 Grad Erwärmung in den Januartemperaturreihen des DWD in den letzten 80 Jahren. Antwort bitte in unserem Artikel oder im Teil 2
„wie gut/genau können wir die Erwärmung „messen““
Eine Erwärmung wird gar nicht gemessen. Gemessen werden Temperaturen, die dann nach unbekannten Algorithmen zu etwas vermanscht werden, wo am Ende eine Globaltemperatur herauskommen soll. Den unterschiedlichen Algorithmen gibt man zu deren Unterscheidung Namen, jeder Algorithmus liefert ein anderes Ergebnis. Dann kann man mit den Ergebnissen wenigstens würfeln.
Der besonders krasse Fehler liegt darin, dass eine gewürfelte Temperatur mit Erwärmung gleichgesetzt wird. Das sind im Hausgebrauch zulässige Vokabeln, in der Physik wird aber einmal eine unzulässig gemittelte Globaltemperatur einer Energie-Änderung (Erwärmung) gleichgesetzt, das ist eine Vergewaltigung!
Besonders für Politiker und Gesetzesgeber ist das ein Willkommensgruß, daraus kann man CO2-Steuern ableiten und Gelder bis nach Kiribati zum Fenster heraus werfen und für Politiker interessante Flugreisen dorthin gestalten und diese vom Steuerzahler finanzieren lassen.
Also: Alles hat so seinen Sinn, wenn es auch nur für ganz wenige Auserkorene ist.
Peter Puschner 4. Februar 2026 19:17
Deswegen stand das auch in Anführungsstrichen. Ich habe umgangssprachlich zusammengefasst, wo die Differenzen liegen …
Mein Post sollte auch nur eine Ergäzung zu Ihren Ausführungen sein! Leider wird das eine Ute Frölich trotzdem nicht verstehen.
Herr Schmidt,
Albert Einstein hat grundlegend die prinzipielle Wirkung von CO2 verneint.
Das würden die Klimaforscher erkennen, wenn sie ihre eigene gelobte Kiehl-Trenberth-Bilanz in eine Tagseite-Bilanz und eine
Nachtseite-Bilanz aufteilen würden.
Wenn prinzipielle Wirkung von CO2 stimmen würde, würden die Treibhausgase der Tagseite und der Nachtseite wirken. Dann wird es auf der Tagseite wärmer und in der Nacht kälter.
Die Behauptung, Einstein habe die prinzipielle Wirkung von CO₂ verneint, ist historisch falsch. Einstein hat sich nie zur Klimawirkung von CO₂ geäußert. Seine Arbeiten liefern die wesentlichen Grundlagen der Strahlungsphysik, jedoch keine klimatologischen Bewertungen. Er hat sich nicht zur Klimasensitivität, zum Treibhauseffekt oder zur Rolle einzelner atmosphärischer Gase geäußert. Wenn Sie das anders sehen, dann müssen Sie dafür auch einen Beleg haben.
Auch Ihre Schlussfolgerung zur Tag-/Nacht-Bilanz ist physikalisch nicht korrekt. CO₂ erzeugt weder Wärme noch Kälte, sondern beeinflusst ausschließlich den radiativen Energieabfluss. Die unterschiedliche Reaktion von Tag- und Nachtseite ist daher kein Gegenargument, sondern eine systemische Konsequenz der unterschiedlichen Speicher- und Transportprozesse. CO₂ ist kein Energieerzeuger, sondern ein Strahlungswechselwirkungsmedium. Es erzeugt weder Wärme noch Kälte, weder tags noch nachts.
Die Wirkung von CO₂ besteht ausschließlich darin, die effektive Emissionshöhe der IR-Abstrahlung zu beeinflussen und die Zeitkonstante des Energieabflusses zu verändern
Wer Tag und Nacht trennt, aber CO₂ als lokales Wirkprinzip interpretiert, begeht einen Kategorienfehler.
Herr Steinmetz,
Nehmen wir die Energiebilanz von KT97.
In die Atmosphäre gehen danach im globalen und zeitlichen Mittel
Q+ = 67 + 24 + 78 + 350 = 519 W/m2
Gleichzeitig werden ins All und zum Boden als Wärmestrahlung abgegeben:
Q- = 195 + 324 = 519 W/m2
Beide Zahlen sind gleich, weil die KT97 Bilamz stationäre Verhältnisse darstellt, also die Energiemenge in der Atmosphäre sich nicht ändert, was ja der Fall ist, wenn gleichzeitig 519 W/m2 aufgenommen und abgegeben werden. Der Nettoenergiefluss in die Atmosphäre ist Q := Q+ – Q- = 0.
Wenn es eine Missbilanz wäre, also Netto ein Energiefluss Q in die Atmosphäre ginge, kann man leicht die daraus resultierende Temperaturänderung ausrechnen:
Nehmen wir als Gedankenexperiment an, dass die Atmosphäre nicht abstrahlen könnte, also Gegenstrahlung und Abstrahlung ins All (unphysikalisch) nicht möglich seien, Q+ = 519 W/m2, Q- =0, Q = 519 W/m2.
Die Änderung der inneren Energie DH‘ der Atmosphäre ist gegeben durch Q und die Dauer t, in der Q fliesst: DH‘ = Q × t
Nehmen wir t = 1 Tag = 1 d = 86400 s. Dann ist:
DH‘ = 519 W/m2 × 86400 s = 44 841 600 J/m2
Luft hat eine spez. Wärmekapazität von
cp = 1004 J/kgK.
Man muss diese nun von kg auf die Masse der Luftsäule pro m2 umrechnen. Im globalen Mittel beträgt die Gesamtmasse m‘ der Luftsäule pro m2:
m‘ = p0/g = 101325 Pa/9,81 m/s2 = 10328,75 kg/m2
Die Wärmekapazität der Luftsäule beträgt also:
C‘ = cp × m‘ = 10 370 061 J/m2K = 120 W/m2 × d/K.
Damit würde sich die Luftsäule in dem Tag ohne Wärmeabstrahlung um
DT = DH’/C‘ = 44 841 600/10 370 061 K = 519/120 K = 4,3 K erwärmen!
Das passiert natürlich nicht, da die Luft dank der Treibhausgase Energie aus dem Reservoir abstrahlt.
In einer klaren Nacht beträgt die Nettobilanz – wie man in Wetterdaten sieht – nicht (absolut) mehr als -100 W/m2. Es kühlt dann auch nicht die gesamte Luftsäule ab, sondern vielleicht davon nur der bodennahe unterste 1 km (= 123 hPa = 1250 kg/m2). Dann beträgt die nächtliche Abkühlung 4,3 K × 10329/1250 × (-100)/519 = -7 K, was realistisch ist.
Mit „Zeitkonstante“ ist keine molekulare „Verweilzeit“ eines Photons gemeint, sondern die makroskopische Relaxationszeit des Erde-Atmosphäre-Systems τ∼C/λ. Treibhausgase beeinflussen λ(die OLR-Antwort auf T) und damit die Geschwindigkeit, mit der das System auf ein Ungleichgewicht reagiert.
Wenn Sie dafür einen präziseren Begriff bevorzugen: radiative Dämpfung / radiativer Rückstellterm – inhaltlich ist es dasselbe.
Herr Steinmetz,
Okay das Klimasystem hat natürlich eine Relaxationszeit aufgrund der Wärmekapazität. Meinen Sie das?
Wäre besser, wenn Sie die Größen C und λ spezifizieren. Ist C in J/K und λ in W/K bzw.
C in J/m²K und λ in W/m²K ?
Wenn man von der rezenten Klimsensitivität von λ = 0.8 W/m²K und für C die Summe aus meinem mein C‘ von 120 W/m² d/K für die Atmosphäre und C’w = 50 W/m² d/K × z (m)
für die Ozeane (nehmen wir mal einen Wasserplaneten an), wobei z die Wassertiefe ist, ausgeht, sowie ein z = 200 m nimmt, so ist C = 120 + 50×200 = 1120 W/m² d/K und man bekommt τ∼ 1000 d ∼ 3 Jahre heraus. Ist das für Sie nachzuvollziehen?
Na na, „radiative Dämpfung“ / „radiativer Rückstellterm“ geht gar nicht, ist schon belegt.
Ja, ich meine die makroskopische Relaxationszeit eines linearen 0D-Bilanzmodells: R τ=C/λ mit C in J m^−2 K^−1 und λ in W m^−2 K^−1.
Ihre Ozean-Skalierung ist allerdings um Größenordnungen zu klein: Für Wasser gilt C_oc=ρcp_zC. Für z=200 m ergibt das ∼8.4×108 J m^−2 K^−1, also ∼9700 W m^−2 d K^−1 und nicht 50×200. Damit ändert sich τ entsprechend.
Und nur zur Begrifflichkeit: Ich meine den Rückstellparameter λ aus ΔOLR=λΔT; wie man ihn nennt, ist sekundär.
Jo, ich habe eine Null vergessen, denn 50×200 =10000, also gilt 120 + 50×200 = 10120 W/m² d/K und man bekommt τ∼ 10000 d ∼ 30 Jahre heraus. Ist das für Sie nachzuvollziehen?
Nennt nicht das IPCC den reziproken Wert den climate sensitivity Parameter? Zum einordnen scheint mir das dann doch hilfreich.
Herr Heß,
Ja, die Klimasensitivität ist 1/λ
das IPCC unterscheidet leider climate sensitivity und climate sensitivity parameter.
Die 350 W/m² aus der ersten Gleichung begründen sich aus den 324 W/m² aus der zweiten Gleichung, welche sich wiederum aus den 350 W/m² der ersten Gleichung begründen. Energie aus dem Nichts, der 1 HS der Thermodynamik lässt grüssen. Verstehen Sie aber nicht…..
Das ist physikalisch falsch und Ihre Theorie. Begründen Sie die mal, wie das gehen soll.
Sie schreiben das doch hin, nicht ich. Was stimmt bei Ihnen nicht?
Ich schreibe die Zahlrn aus der wissenschaftlichen Literatur ab.
Ihre Theorie ist zitiert und besteht darin, dass SIE behaupten, dass die zwei Zahlen sich gegenseitig begründen. Sie stehen nun also nicht mehr zu Ihrer Aussage? Waren Sie da also verwirrt, als Sie schrieben:
Das ist physikalisch falsch und Ihre Theorie. Begründen Sie die mal, wie das gehen soll.
Ich habe Ihnen ein Bildchen gemalt, vielleicht verstehen Sie es jetzt. Sie sind mit einem Perpetuum Mobile der 2. Art unterwegs!!
Schön, das Bild hilft weiter. Der Punkt ist, dass die 350 W/m², die im Bild den 348 W/m² entsprechen, in Wirklichkeit ja nicht „zirkulieren“. Denn gemäß Ihr „Zirkulationsmodell“ müssen ja Hin- und Rückstrom gleich sein (Ihre 348 W/m²).
Die Gegenstrahlung ist aber kein „rückkehrender“ Anteil (in Ihrem Bild 348 von 348+45) Wärmeabstrahlung des Bodens (393 W/m²), sondern hat ihre eigene Quelle, nämlich die Treibhausgase und Wolken in der Luft. Ihr Betrag (KT 324W/m²) ist auch geringer als die Abstrahlung des Bodens (nach KT) 390W/m².
Es stimmt natürlich, dass die Luft vor allem vom Boden ihre thermische Energie bekommt. Das ist eben genauso wie das Wasser (Luft) im Kochtopf seine Energie über die Topfwände (Boden) bekommt statt direkt von der Heizplatte (Sonne).
Sie können Ihr „Zirkulationsmodell“ auch fürs Wasserkochen anwenden.
Frage also an Sie: warum wird also weder beim Klimasystem noch beim Wasserkochen ein (freilich nicht existierendes) Perpetuum Mobile der 2. Art benötigt?
Das nächste Wunder, 1 HS, Energie aus dem Nichts! Die „Treibhausgase“ und „Wolken“ als „Energiequelle“. Glauben Sie den Unsinn eigentlich selbst? Wer Sie noch ernst nimmt hat die Kontrolle über sein leben verloren….
Herr Pesch
… wohl eher der nächster Versuch, sich Schwachsinn einzureden.
Trifft offensichtlich nicht zu, wenn man in der geistigen Lage wäre, die Energieflüsse nachzurechnen.
… nicht anders wie das erwärmte Wasser…
Frage, wenn die Rueckstrahlung 240 W/m2 waere, wie hoch waere dann die Bodentemperatur?
Herr Pesch,
machen Sie sich klar, dass Sie nur dann mit einem Perpetuum Mobile der 2. Art unterwegs wären, wenn der „rezirkulierende“ Teil des Energiekreislaufs alleine stünde, aber er ist in Wahrheit ja nur Teil des umfangreicheren Energiekreislaufs, der zwischen Klimasystem und Weltall abläuft. Und darin eingebettet funktioniert die „Rezirkulation“, denn der Energiekreislauf des Gesamtsystems verletzt den 2. HS nicht.
„… eingebettete Rezirkulation…“, aha… 🤪🤦♂️ was für ein Unfug kommt als nächstes?
Herr Pesch, Sie haben sich Ihr eigenes Bild also gar nicht angeguckt…lassen Sie sich untersuchen.
Herr Pesch,
wen nehmen Sie gerade auf den Arm?
Herr Heinemann,
Sie haben also die unsinnige Zahl erfunden.
Das passt zu Ihnen. Bravo
Herr Kuck,
Sie haben wirre Gedanken. Wenn Sie etwas Substanziellen antworten wollen, so versuchen Sie es.
Herr Heinemann,
haben Sie diesen Text geschrieben? (4.04. 22:36)
Nehmen wir die Energiebilanz von KT97.
In die Atmosphäre gehen danach im globalen und zeitlichen Mittel
Q+ = 67 + 24 + 78 + 350 = 519 W/m2
Gleichzeitig werden ins All und zum Boden als Wärmestrahlung abgegeben:
Q- = 195 + 324 = 519 W/m2
Beide Zahlen sind gleich, weil die KT97 Bilamz stationäre Verhältnisse darstellt, also die Energiemenge in der Atmosphäre sich nicht ändert, was ja der Fall ist, wenn gleichzeitig 519 W/m2 aufgenommen und abgegeben werden. Der Nettoenergiefluss in die Atmosphäre ist Q := Q+ – Q- = 0.
Wenn ja,
Sie haben also die unsinnige Zahl erfunden.
Das passt zu Ihnen. Bravo
Herr Kuck,
Immer noch wirre Gedanken, Sie reden von einer unsinnigen Zahl, aber ich schrieb viele Zahlen hin.
Bekommen Sie also etwas Sinnvolles hin?
Herr Heinemann,
entgegen Ihrer Behauptung vom 4. Februar haben Sie keine Energiebilanz von KT97 erstellt,
sondern nur eine Bilanz der Atmosphäre:
In die Atmosphäre gehen danach im globalen und zeitlichen Mittel Q+ = 67 + 24 + 78 + 350 = 519 W/m2
Gleichzeitig werden ins All und zum Boden als Wärmestrahlung abgegeben:
Q- = 195 + 324 = 519 W/m2
In der Gleichung Q+ nehmen Sie also an, dass die Oberflächenstrahlung 350 W/qm (ohne Fenster) vollständig von der Atmosphäre (Treibhausgase) absorbiert wird. Das entspricht der von Manabe erfundenen Strahlungs-Gleichung.
In der Gleichung Q- nehmen Sie an, dass 195 W/qm in den Weltraum gesendet werden und 155 W/qm von der Erdoberfläche absorbiert werden.
Ich frage mich, wer eigentlich die Aufteilung von 350 W/qm auf
195 W/qm (Weltraum) und 155 W/qm (Gegenstrahlung) bewirkt.
Aus Klimatabellen der Erde, kann man ablesen, dass die Temperatur der Tagseite 293 K und der Nachtseite 283 K beträgt.
Daraus folgt, dass die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm ausreicht, damit die Tagseite 293 K warm ist.
Ferner wirken auf der Nachtseite nächtliche Wolken (da die Treibhausgase auf der Tagseite nicht wirken, wirken sie wohl auch nicht auf der Nachtseite) als Strahlungsschutzschirm, so dass die Nachtseite 283 K nicht kalt ist.
Auf Wetter-Apps kann abgelesen werden, dass die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht etwa 10 K besteht.
In der KT97-Bilanz werden Wolken gezeichnet, aber deren Rolle nicht erwähnt.
Daher kann die Bilanz der Atmosphäre leicht korrigiert werden:
Q+ = 0 W/qm und Q- = 0 W/qm.
Na ja, wenn Sie die Absorptionswirkung in eine „effektive Emissionshöhe“ umrechnen wollen, ok.
Ihre zweite Behauptung nach dem „und“ ist falsch.
Herr Steinmetz,
lassen wir zunächst Albert Einstein draußen vor.
Ich habe Klimatabellen von Orten ausgewertet, deren mittlere Temperatur 288 K betragen. Dies Klimatabellen sind bei Wikipedia zu finden.
Sehen Sie sich meine Ergebnis-Tabelle an.
Auf der Tagseite gibt es keine Gegenstrahlung. Auf der Nachtseite wirken die nächtlichen Wolken, und seit Jahren ein Diskussionsthema.
Da die mittlere Tagtemperatur 293 K und die mittlere Nachttemperatur
283 K beträgt, muss die benötigte Gegenstrahlung von 310 W/qm von den nächtlichen Wolken (als Strahlungsschutzschirm der Nachtseite) erbracht werden, weil die Treibhausgase keine Gegenstrahlung bewirken.
Würden die Treibhausgase, aus welchen Wegen auch immer, wirken,
würde die Tagseite wärmer und die Nachtseite kälter!
Einen Satz habe ich nicht verstanden:
CO₂ erzeugt weder Wärme noch Kälte, sondern beeinflusst ausschließlich den radiativen Energieabfluss.
Welchen Energieabfluss? Die Gegenstrahlung an die Erde?
Die unterschiedliche Reaktion von Tag- und Nachtseite ist daher kein Gegenargument, sondern eine systemische Konsequenz der unterschiedlichen Speicher- und Transportprozesse.
Da ich nur Jahresmittelwerte betrachte, muss ich nicht auf unterschiedliche Speicher- und Transportprozesse achten.
Wie Sie auf meiner Tabelle ersehen können, beeinflussen die Treibhausgase überhaupt keinen radiativen Energiefluss.
Eine klare Antwort auf Ihre Bezugnahme zum Energiegleichgewicht TOA:
Es existieren belastbare Messdaten für den Energieeintrag (solare Einstrahlung) und den Energieabfluss (OLR) der Erde, das ist weitgehend unstrittig.
Aus der Existenz eines kleinen gemessenen Energieungleichgewichts lässt sich jedoch keine eindeutige, monokausale Ursache ableiten.
Anthropogenes CO₂ ist lediglich eine von vielen Einflussgrößen in einem hochkomplexen, dynamischen System, dessen dominante Prozesse (Wolken, Ozeanzyklen, interne Variabilität) teilweise nur unzureichend verstanden sind.
Hinzu kommt, dass der instrumentelle Beobachtungszeitraum sehr kurz ist. Periodische oder multidekadische Schwankungen des Energiegleichgewichts können daher nicht ausgeschlossen werden.
Die bislang beobachtete Größenordnung des Ungleichgewichts liegt innerhalb der statistischen Variabilität bekannter interner Prozesse, insbesondere solcher, die durch Wolken und Ozeandynamik bestimmt werden.
Einige Beispiele:
Typische Größenordnungen von Schwankungen:
TOA-Ungleichgewicht: ± 0,5–1 W/m²Wolkenbedingte Schwankungen (interannuell): ± 2–5 W/m²ENSO-Effekte auf OLR: ± 1–3 W/m²Albedoänderungen (Wolken/Aerosole): ± 1 W/m²Aktuelle Größenordnung, gemessen:
Beobachtet wird seit etwa 2000 ein positives TOA-Ungleichgewicht von ca. +0,4 bis +1,0 W/m² mit deutlicher zeitlicher Variabilität
Das ist real gemessen, primär über CERES & Argo (indirekt über Ozeanwärmeinhalt).
Herr Steinmetz,
Sie wiederholen nur Ihre Kritik, haben aber Ihre Argumentationsfehler nicht verstanden.
Ich weiß nicht, was Sie hier überhaupt wollen. Verechnet werden sowieso nur Energien, und zwar UNABHÄNGIG von der Energieform, denn man MUSS ja alle Energieflüsse berücksichtigen, sonst verletzt man den Energieerhalungssatz. Da es keinen „Strahlungsenergieerhaltungsatz“ gibt, macht man mit der Teilmenge der Strahlungsenergieflüsse gar nichts extra.
Kein Pfeil und zugehöriger globaler Wert in den Energiebilanzdiagrammen kennzeichnet eine fiktive Größe. Ihre Behauptung ist beim Energiebilanzdiagramm gar nicht realisiert worden. Woran genau im Diagramm wollen Sie Ihre Behauptung überhaupt festmachen? Wo/was im Diagramm soll denn Ihre „fiktive „reine Strahlungsgröße“ überhaupt darstellen?
Kennzeichnen/umkreisen Sie diese im Diagramm einfach mal.
Wir sprechen hier offensichtlich auf unterschiedlichen Ebenen.
Sie argumentieren ausschließlich auf der Ebene der energetischen Buchhaltung (Energieerhaltung), ich auf der Ebene der physikalischen Prozessbeschreibung (Strahlungsphysik) Worum es ja grundsätzlich gehen sollte für ein Systemverständnis.
Solange diese Ebenen nicht sauber getrennt werden, führt die Diskussion zwangsläufig zu Wiederholungen ohne Erkenntnisgewinn.
Ich sehe daher keinen Sinn, die gleichen Kategoriezuordnungen erneut zu erläutern.
Mag sein, dass Sie das wollen, sehe ich nicht so. Wir sprechen darüber, ob die Energiebilanzdiagramme korrekt sind.
Aber das tun Sie nicht, wenn Sie KT kritisieren, denn das Energiebilsnzdiagramm zeigt ja nicht nur ein Bilanz der Energieflüsse, sondern auch in gewisserweise auch den Prozess an, wenn die Quelle und die Form der Energie angegeben wird. Zudem kann eine Energiebilanz nicht ohne ein Prozessverständnis erstellt werden, denn für die Ermittlung und Messung der Flüsse mus man wissen, was man misst, also den Prozeß verstehen.
Ich glaube, Sie suchen nach einem Systemverständnis, welches detaiilierter als eine Energiebilanz geht.
Wenn das so ist, bringt es nichts die Energiebilanz infrage zu stellen. Denn die ist ja dem ungenommen nicht deswegen falsch, nur weil sie etwas zusammenfasst.
Also, zurück zum Thema: was ist Ihrer Meinung nach falsch bei KT?
Ist es nicht vielmehr so, dass die Kiehl-Trenberth-Bilanz keine Erklärung des Klimasystems darstellt, sondern die quantitative Zusammenfassung dessen ist, was aus Jahrzehnten atmosphären- und klimapysikalischer Prozessforschung sowie aus Messungen bereits verstanden wurde?
Wäre sie damit nicht genau die zahlenmäßige Konsolidierung des Systemverständnisses, das Herr Steinmetz einfordert?
Herr Heß,
Ja, darüber rätsele ich ja auch, was Herr Steinmetz zusätzlich noch für sein Systemverständnis benötigt.
Ich glaube, es geht ihm um die Verbindung zwischen den bilanzierten Energieflüssen und den diese determinierenden (mikro)physikalischen Abläufen.
Vielleicht liegt der Kern des Missverständnisses darin, dass der Begriff „Gegenstrahlung“ in der Kiehl-Trenberth-Bilanz als mechanistische Darstellung interpretiert wird.
Tatsächlich handelt es sich dort jedoch um einen diagnostischen Flussterm, der das Ergebnis komplexer Strahlungs- und Transportprozesse zusammenfasst, nicht um deren Erklärung.
Sehe ich auch so, ich nehme die Kommentare der üblichen Verdächtigen einfach als Belustigung . Dann bleibt man auch in Zukunft tolerant.
Peter Puschner, dann machen Sie mir ungebilden Idioten es doch bitte einfach.
Wo behauptet Frau Frölich, dass man die Ursache der Erwärmung in dem Diagramm sieht?
Wenn Sie das nicht tut, was soll Ihre Frage bezwecken?
Auch eine Erklärung Ihrer Interpretation der Temperaturkurve wäre hilfreich, anstatt sich an der Dialektik auszulassen. Sonst könnte man ja fast meinen, Sie weichen meiner Frage aus.
Ihrer Frage weicht niemand aus, und bis sie mal wieder einen ideologiefreien Kommentar posten sind Sie gesperrt, weil ich meine Zeit nicht für Unsinn verschwende.
Sehen Sie sich das Interview an, dann denken Sie darüber nach und schreiben dann einen sinnvollen Kommentar.
Danke.
Speziell für Herrn Englert:
Zur 1. Frage:
Ute Frölich
Antwort auf Werner Björn
4. Februar 2026 14:27
Am 07.01.2026 hatten wir sogar ein Temperaturmaximum mit 13,18 Grad für einen 07.01.
Immer noch ca. 1,10° über dem langjährigen mittel von 12,08° (1979-2000) vom 07.01.
Von einer echten Abkühlung ist auch im Januar 2026 ist weltweit nichts zu sehen, es wird wärmer.
Wollen Sie bei Ihrer Erkenntnis des ungebildeten Idioten bleiben?
Zur 2. Frage:
2024 => +1,60 (Diagramm-Skalar ohne Einheit)
2025 => +1,47 (Diagramm-Skalar ohne Einheit)
Nach Ihrem Verständnis ist ein Abfall von 1,60 auf 1,47 ein „ungebremst weiter“. Herzlichen Glückwunsch!
Wenn Sie sich nicht weiter verlaufen wollen, beschäftigen Sie sich am besten einmal damit, dass Temperatur eine intensive Größe ist. Das schließt jegliche Art von Mittelungen aus, da sich die einzelnen Temperaturen an verschiedenen Orten auf völlig unterschiedliche Körper beziehen.
Kommen Sie nicht auf die Idee, dass man die unterschiedlichen Köper (Orte) ja auch mitteln kann. Und schon gar nicht können Sie aus solchen physikalischen Größen eine Wärmezunahme oder Wärmeabnahme ableiten.
Nur dumme Statistiker mitteln alles, was ihnen so vor die Füße fällt. Die mitteln auch das Vermögen aus unterschiedlichen Währungen, weil ja auf jedem Schein eine Zahl steht. – Und sind, wie Sie vermutlich auch, stolz auf diese Fähigkeiten!
Der ungebildete Idiot verwechselt z B. Mittelwert mit Maximum.
Herr Heinemann,
Sie würden vielen, denen die Physik sehr wichtig ist, hier einen großen Gefallen tun, wenn Sie sich rigoros von einer sog. unphysikalischen Globaltemperatur oder langjährigem Mittel verabschieden würden. Das ist so (habe ich schon mehrfach geschrieben), als ob Sie das Vermögensmittel unterschiedlicher Währungen aus den auf Geldscheinen gedruckten Zahlen ableiten wollen. – Lassen wir einmal die gemittelte Telefonnummer von Berlin weg, die man wegen der dann auftretenden Kommastellen ohnehin nicht wählen kann.
Mir ist schon klar, dass dann viele Ihrer attraktiven Rechnungen einen neuen Ansatz brauchen, aber, so meine Meinung aus viel Erfahrung, es würde sich lohnen.
(Schellnhuber, Rahmstorf oder Lesch sind da mit Sicherheit kein gutes Beispiel, mit Greta und Luisa wird auf diesem Planeten sicher auch keinem Menschen geholfen!)
In diesem Abschnitt reden Sie jedoch nicht von globaler Mitteltemperatur.
Der ungebildete Idiot verwechselt z B. Mittelwert mit Maximum.
Herr Puschner,
Sie assoziieren mit der globalen Mitteltemperatur auch ein Maß der globalen thermischen Energie. Das ist falsch.
Um die globale thermische Energie zu bestimmen, müssen Sie erst die thermische Energie lokaler Volumina berechnen (da kommt wieder die lokale Temperatur rein) und diese lokalen Energiedichten global integrieren.
„Sie assoziieren mit der globalen Mitteltemperatur auch ein Maß der globalen thermischen Energie.“
Jetzt liegen Sie aber völlig neben der Sache. Mir geht es gerade darum, einen Begriff „Globaltemperatur“ auszurotten, weil es ihn physikalisch gar nicht geben kann. Und grundsätzlich können Sie jedem meiner Posts entnehmen, dass Erwärmung etwas anderes ist, als eine Temperaturerhöhung.
Dass Sie die thermische Energie über lokale Volumina berechnen wollen, sehe ich als kleinen Patzer an. Die Volumina allein genügen nicht, aber das wissen Sie allemal. Vielleicht verwenden Sie sich mehr dafür, diese Zusammenhänge den Klima-Sektenmitgliedern beizubringen. Bei mir sind Sie da an der falschen Adresse!
Herr Puschner,
Weil: Sie assoziieren mit der globalen Mitteltemperatur auch ein Maß der globalen thermischen Energie und Sie offenbar nicht mitbekommen, dass die Wissenschaft ihn nicht als physikalischen Parameter hernimmt.
Sie eiern um ein selbst geschaffenes, eingebildetes Problem herum, mein Herr!
„Sie eiern um ein selbst geschaffenes, eingebildetes Problem herum, mein Herr!“
Hätten Sie gar nicht schreiben müssen. Jeder, der hier regelmäßig liest, weiß doch, was für ein arrogantes Nichts Sie sind. Ein erhobener Arm an einer armseligen Schultafel macht noch keinen Wissenschaftler, mein Heinemann!
In meinem nächsten Post für „meinen Heinemann“ kann ich auch noch deutlicher werden, auch wenn das Ihre Umgangsformen nicht verbessern wird.
Für was soll es nicht reichen?
Wir reden über globale Werte, daher nimmt man die logischerweise Volumina, die den Globus umfassen und integriert. Schrieb ich bereits, also erst korrekt lesen statt herumblöken.
Nur zu Ihrem Verständnis:
Ich blöke nicht, wenn Sie das tun, ist das allein ihre Sache. Und jetzt zu dem Satz, den Sie sich nach dieser erneuten herablassenden und allein auf Diskriminierung gerichteten Einlassung, die entweder von Ihnen in einer totalen Selbstüberschätzung gebildet oder in Ihrer Herkunft verankert ist, mit aller Gewalt erfragt haben:
„Man kann einen Heinemann aus der Gosse ziehen, aber nicht die Gosse aus einem Heinemann.“
(- Die Redaktion möge mir das nachsehen, ein Heinemann hat sich das trotz meiner Ankündigung mit Vorsatz erfragt, sonst wäre es ihm nicht wichtig gewesen, meine Nachricht und mich mit „herumblöken“ zu diffamieren. – Inhaltlich ist das, was hier zu Volumina zu lesen ist, ohnehin weiterhin grottenfalsch, globale Volumina gibt es so wenig wie globale Temperaturen. -)
Schreiben Sie was Sie wollen, Sie halten sich für extrem wichtig, sind aber im Umgang mit Menschen ungebildet, frech, selbstherrlich, überheblich und arrogant.
Für mich sind Sie kein akzeptabler Mensch oder Diskussionspartner.
Ihre Überheblichkeit geht Ihnen über alles. Suchen Sie sich Ihren Umgang dort, wo Sie besser hin passen!
Gäbe es hier einen Spam-Filter, wäre das vermutlich nicht nur für mich eine Bereicherung!
Herr Puschner,
Wenn Sie nicht merken, wie lächerlich Ihre Argumente von naturwissenschaftlicher Warte aus betrachtet stehen, und Sie wirklich von sich überzeugt sind, so ist es um so tragischer für Sie. Jedenfalls fände einer wie Sie im wissenschaftlich-technischen Bereich keinen Platz.
Wenn Sie hier damit auftreten, müssen Sie damit rechnen, dass ich sie zurechtstutze.
Der „Zurechtstutzer“ hat gesprochen. Danke für Ihre Bestätigung zu dem, was ich geschrieben habe.
Was den wissenschatlich-technischen Bereich betrifft, können Sie sich ja einmal schlau machen und nicht nur überheblich zurecht stutzen.
Herr Puschner,
Ich glaube nicht, dass Sie unser Thema um die Berechnung sinnvoller Mittelwerte mit Ihrem derzeitigen Wissenstand schon verlassen dürfen und sich um belangloses über meine Person zu kümmern. Ich bin hier viel zu unwichtig.
Zum Thema wissenschaftlich-technischer Bereich. Sie können ja hier gerne einmal verraten, in welchem wissenschaftlich-technischen Bereich Sie mit höchster Auszeichnung promoviert haben!?
(Ich fertige hier Ihre überhebliche Thomas Heinemann-Antwort schon einmal vor: „Bei mir wären Sie durchgefallen!“)
Ich habe nicht mit Auszeichnung in Physik promoviert, sondern nur mit „Sehr gut“.
Worüber handelte denn ihre Doktorarbeit? Über integrierte Kreisprozesse sich selbst erwärmender Systeme durch Energiezufuhr aus CO2 und Wolken…. 😉. Hier können Sie etwas von einem richtigen Professor lernen:
Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes
Ceterum censeo:
Der CO2-Treibhauseffekt der Erdatmosphäre ist eine reine Fiktion von Leuten, die gerne große Computer benutzen, ohne physikalische Grundlagen.
Peter Puschner 6. Februar 2026 20:59
Können Sie sich in einer kurzen Unterhaltung mit einem der KI-Agenten wie z.B. Gemini zusammenstricken lassen. Vereinfacht das Kommentarlesen drastisch, schont Ressourcen (die eigene Zeit und die Bandbreite bei Eike, …) …
Es geht einfacher: Ignorieren!
Peter Puschner 7. Februar 2026 17:31
Warum schreiben Sie dann erst:“Gäbe es hier einen Spam-Filter, wäre das vermutlich nicht nur für mich eine Bereicherung!“?
In welchem Physikbuch/ -veröffentlichung steht denn bitte genau, dass man intensive Größen nie mitteln darf? Bitte mit Quellenverweis, ansonsten ist diese Aussage ungültig.
„Unterschiedliche Körper…“
Also Luft in 2m und Luft in 2m sind unterschiedliche Körper?
Was sich ändert ist die Luftfeuchtigkeit und -druck, und die werden mitgemessen. An jeder Messstelle herrschen für den Standort ansonsten feste Randbedingungen. Wenn die Temperaturmessung häufiger hohe Werte anzeigt, als Sie es vor einigen Jahren tat, zeigt das Erwärmung, oder etwa nicht?
Wenn man dies an dem Großteil der Messstationen sieht, zeigt das Erwärmung an einem Großteil der Messorte, oder etwa nicht?
Wenn Sie die Physik dahinter anzweifeln, sehen Sie die globale Temperatur von mir aus als dimensionslosen Übersichtswert zur Temperaturentwicklung. Dieser steigt.
Herr Englert, die Luft ist nur das Übertragungsmedium für die Temperatur des darunter liegenden Körpers. Deshalb sind die gemessenen Temperaturen in der Arktis und in der Wüste trotz gleicher Luft ganz schön unterschiedlich.
Die Luft selbst wandelt die Sonneneinstrahlung so gut wie gar nicht in Wärme.
Das Physikbuch brauchen Sie nicht zu bemühen. Wenn Sie etwas mathematisch behandeln, was es nach dieser Behandlung gar nicht gibt, brauchen Sie kein Physikbuch. Damit können Sie dann falsch weiterrechnen, viele hier ergötzen sich daran.
Addieren Sie die Temperatur Ihres Badezimmers und Ihres Wohnzimmers, bevor sie die Summe für eine Wohnungs-Globaltemperatur durch 2 dividieren, und suchen Sie die Summentemperatur und die gemittelte Temperatur.
Melden Sie sich, wenn Sie sie gefunden haben.
Wenn ich heute die Mitteltemperatur der Luft aus Bad und Wohnzimmer errechne, dies nächste Woche wieder tue und plötzlich 1 °C mehr errechne, habe ich mithilfe des Mittelwerts eine Netto- Erwärmung festgestellt. Auch, wenn die Luft nicht direkt durch Sonne erwärmt wurde, sondern die Wände der Räume.
Sehen Sie das anders?
„…was es nach dieser Behandlung gar nicht gibt,“
Was genau ist „es“?
Und genau da liegt der Fehler. Wenn Ihr Bad nach einer Woche 4 Grad mehr und Ihr Wohnzimmer (viel größer) 2 Grad weniger hat, ist Ihr Temperaturmittelwert zwar 1 Grad höher, Ihre Wärme aber weniger geworden.
Und jetzt stellen Sie sich einmal die ununterbrochenen Temperaturänderungen von Minute zu Minute rund um die einzelnen Messstellen über den Globus verteilt vor, mit und ohne Wind, mit und ohne Regen usw..
Die Messstellen liefern Temperaturwerte ab, sagen Ihnen aber nicht, welche Massen (Art und Größe) um diese herum gerade diese Temperaturen haben. Abgesehen davon, allein durch den Tagesverlauf können diese die Massen unmöglich eingeschwungen sein, sie sind per Definition für eine Energie-Aussage (Wärme) untauglich.
Egal wie lange Sie suchen, es gibt keine Rechenoperation, mit der Sie aus einer so oder anders gewonnenen Globaltemperatur auf mehr oder weniger Wärme schließen können.
Von „mehr Wärme“ durch CO2 lebt aber die gesamte Klimasekte! Und der Staat hat sich diesem Glauben zu seinen Gunsten mit CO2-Steuern angeschlossen. (Der Staat sind hierbei nicht die Bürger, sondern einzig die Regierenden mit der Kraft der Gesetzgebung!)
Die Rechenoperation, die mir angeblich nicht einfällt, ist eine Umrechnung auf einzelne Volumenmaße, welches durch eine Messung repräsentiert werden.
Man bildet nicht den Mittelwert aus 2 Werten, sondern aus allen Volumeneinheiten.
Wenn man die Messstationen statistisch (3 im Bad 5 im Wohnzimmer oder so) sinnvoll verteilt, ist es statistisch auch einfach unwahrscheinlich, Anomalien zu übersehen. Und wenn, sind sie nicht sonderlich groß.
Übrigens, was halten Sie von dieser Idee: Man kartiert die Wärmeabstrahlung der Wohnung mehrfach von außen mit einer Wärmebildkamera. Wenn das in einem Zeitraum zunimmt, hat man Erwärmung.
Dies wird global seit etwa 1980 mit Satelliten gemacht und passen ganz gut mit dem Wert aus den Messstationen.
Wer von „nicht mehr Wärme durch CO2“ lebt, sind übrigens Fossile Energiekonzerne und alle Länder mit entsprechenden Bodenschätzen.
So, dann machen Sie doch mal nen Vorschlag, wie man eine Wärmezu- bzw. Abnahme dokumentieren könnte.
Das müsste ja als physikalische Größe schon irgendwie messbar sein, oder bezeichnen Sie Temperaturänderung allgemein als nicht messbar?
„Die mitteln auch das Vermögen aus unterschiedlichen Währungen, weil ja auf jedem Schein eine Zahl steht.“
Ich denke, jeder Statistiker würden schon vorher einen Umrechnungskurs bemühen, was soll dieses „Beispiel“ uns sagen?
…ah, Pro-Kopf-Einkommen wäre auch eine intensive Größe, oder?
Kann man das auch nicht mitteln?
Und warum macht er das mit dem Umrechnungskurs nicht bei Temperaturen, um auf Energie (Wärme) zu schließen?
Grundsätzlich können Sie alles mitteln, ein guter Statistiker lebt davon. Entscheidend ist einzig, ob der so erzielte Wert für irgendeine weitere Rechnung noch geeignet ist. Dazu gehört auch, dass die dem Wert (Skalar) angehangene Einheit in sich eine Aussagefähigkeit hat.
Sie können auch die Lichtgeschwindigkeit beliebig oft summieren, ein Statistiker rechnet Ihnen dann mit seinem Ergebnis vor, dass Sie den Andromeda-Nebel in 2,5 Stunden erreichen können.
Also sind Sie der Meinung, dass man Wärmezu und -abnahme überhaupt nicht messen kann? Okay…
Man kann, aber nicht über sog. Globaltemperaturen. Die sind nur gut für CO2-Steuern.
Energie in Ws ist eben etwas anderes als Temperatur – von mir aus auch falsch erzeugte Globaltemperatur – in K oder °C.
Da noch keiner hier eine Energiemessung für den Globus vorgestellt hat, kann man davon ausgehen, dass dies weit schwieriger ist, als das Erfinden einer Globaltemperatur. Natürlich ist Energie bestimmbar, bei einem bekannten Körper im eingeschwungenen Zustand auch über dessen Temperatur. Nur erfüllt der Globus an jedem beliebigen Ort genau diese Bedingungen nicht.
Und dass der Globus kein Wohnzimmer ist, das tagtäglich gleich ist und mit einer Heizungsregelung auf annähernd konstante Temperatur gehalten wird, ist sicher gut nachvollziehbar. Wer dann aufgrund des Thermometerstandes sagt, hier ist aber wärmer als gestern, hat sogar einigermaßen Recht, wenn er damit wirklich Wärme meint, auch wenn er nur sein Thermometer abgelesen hat.
Sie können ganz sicher sein, dass der Staat an der Gleichsetzung von Temperatur und Wärme sehr interessiert ist, von einmal eingeführten Steuern auf Temperatur über den Umweg CO2 wird er so schnell nicht loslassen.
Herr Englert, mir ist es nicht wichtig, ob jemand meint, das Bilden einer Globaltemperatur über Mittelungen ergäbe eine sinnvolle und verwertbare Größe. Das kann jeder so machen, wie es sein Verstand mag oder zulässt.
Mir kommt es darauf an, dass eine höhere oder niedrigere so nach weitestgehend intransparenten Methoden ermittelte Globaltemperatur für eine Aussage “ Erwärmung“ oder „Abkühlung“ völlig ungeeignet ist.
Von Temperaturen ohne Global-Vermatschung kann man nur auf Energie (Wärme) schließen, wenn der temperaturmäßig erfasste Körper eingeschwungen ist (keine Temperaturveränderung bis ins letzte Molekül aufweist) und dann nur, wenn man den Körper in seiner Masse und seinen thermischen Eigenschaften beschreiben kann.
Da die Welt kein „Globalkörper“ ist, der eingeschwungen und in seiner Masse homogen ist, sind diese Voraussetzungen für eine Energieberechnung aus Temperaturmessungen nicht gegeben.
Darum geht es mir, um nichts anderes. Warum das so unverständlich ist, leuchtet mir nicht so richtig ein.
Wenn das eine Greta, Luisa oder Ute Frölich nicht versteht, OK, aber hier gibt es große Rechenspezialisten, die grundsätzlich nicht physikalisch ungebildet sind, die aber dennoch aus meinen Bedenken einen Shitstorm lostreten. Aus meiner Sicht ist das nicht sinnvoll und ändert nichts daran, dass man so zu keinem Ergebnis mit der energetischen Aussage „wärmer“ oder „kälter“ kommen kann.
Das mag für das Durchschnitts-Wohnzimmer gefühlt OK sein, für einen Globus mit Land, Wäldern Wiesen, Städten, Wüsten, Eis, Schnee und Meeren aber mit Sicherheit nicht.
Nun ja, Sie sind damit überfordert. Nur grundsätzlich spricht nichts dagegen, dies mit ausreichender Genauigkeit durchzuführen. Letztlich muß man für den globale thermische Energie alle lokalen Energiemengen integrieren. Diese hängen hochkorreliert von der lokalen Temperatur ab.
Und Sie kennen offensichtlich auch keine Gründe, die dagegen sprächen.
… wie immer: Arroganz!
Überfordert ist einzig ein Thomas Heinemann bezüglich anerkannter Umgangsformen.
Herr Puschner, machen Sie sich nicht lächerlich. Sie verwechseln Arroganz mit Forderung nach Leistung.
Sie erfüllen einfach nicht die normalen Ansprüche, die Ihre gestellte Aufgabe an Sie stellt.
Dabei ist dies nicht mal eine besonders anspruchsvolle wissenschaftliche Aufgabe. Selbst einer Mittelstufenklasse kann man diese zur Aufgabe stellen, zumindest die richtige Größenordnung der globalen thermischen Energieänderung zu berechnen, wenn sich die Temperatur um 1 K ändert.
Mal wieder eindeutig Gosse.
Ein Heinemann fordert nach Leistung. Wer nur mit sehr gut promoviert, sollte sich hier endlich einmal zurücknehmen. Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Ein zweiter Einstein?
Glauben Sie wirklich, Sie wären hier Lehrer an einer Schule?
Lassen Sie doch einmal ihren Mittelstufenklassen-Schüler die von Ihnen gestellte Rechenaufgabe vorführen. Sie dürfen auch Greta als Ratgeberin hinzuziehen.
Und dann schauen wir mal, wer sich lächerlich macht.
Ein Heinemann glaubt, er wäre der einzige, der weiß, dass man Energien summieren kann. Dass das mit Temperaturen nicht geht, muss er aber noch lernen.
Bei einem Heinemann werden als Novum physikalische Gesetze aus Korrelationen gebildet, es ist wohl weltweit das erste Mal und damit ein evidenter Durchbruch.
Die so gebildeten „Heinemann-Korrelations-Gesetze“ werden um so aussagefähiger, wenn sie nicht nur korreliert, sondern hochkorreliert mit was auch immer gebildet werden. Toll, aber trotzdem Müll, immerhin mit den üblichen Heinemann-Überflieger-Frechheiten garniert.
Es lebe der hochkorrelierte Heineman!
Wo sind da ein 0,13 Grad Rückgang zischen zwei Jahren einzuordnen,
wenn über die vergangen ca. 50 Jahre die Temperatur um ca. 1,3 Grad angestiegen ist?
.
„ungebremst“ hat einzig Ute Frölich geschrieben, wie immer, ohne nachzudenken und ohne Sinn und Verstand. Das einzige, was ungebremst im Kopf einer Ute Frölich arbeitet, ist ungebremste Ideologie. Das hat den Vorteil, dass keine Vorzeichen berücksichtigt werden müssen.
Verwechseln Sie das nicht mit dem, was in der Wirklichkeit abläuft!
Vor 1980 hat das anscheinend nicht gewirkt?
Und 1,5°C-Grenze wieder unterschritten.
Bei der Klimabetrachtung eines Jahres betrachte man den 30 jährigen Durchschnitt und liegt das neue Jahr über unter den dem Durchschnitt.
Im Jahr 2025 lagen wir in Deutschland bei 10,0 °C das sind 0,7 °C über dem 30-jähriger Mittelwert 1991-2020, mit 9,3 °C
30-jähriger Mittelwert [°C] in Deutschland.
1991-2020, 9,3 °C
1981-2010, 8,9 °C
1971-2000, 8,6 °C
1961-1990, 8,2 °C
1881-1910, 7,8 °C
Der globale Durchschnitt liegt doch bei 14, oder 15°C. Da ist Deutschland ja kalt gegen?
Doch noch keine Überhitzung in Deutschland möglich, vor der ständig gewarnt wird. Aber vor gar nicht so langer Zeit (2006/2007 sowie 2012/2013 – trotz der grandiosen „NoWinter-Prognose“ von Latif aus 2000) hat man in Deutschland aus gegebenen Anlass die Schneelasten für die Dimensionierung von Gebäuden erhöht, wegen Überhitzungsgefahr, irgendwas musste getan werden, oder?
Wärmste Jahre: Die Rekordjahre sind 2018 (10,5°C) und 2020 (10,4°).
Na sowas, wenn man schon einzelne Jahre vergleicht mit dem Durchschnitt Deutschlands, dann aber auch richtig. Bedeutet nach Ihrer Rechnung/Vergleich, das es um über 1 °C kälter wurde als die wärmsten Jahre. Muss man befürchten, bei dieser Rate innerhalb von 5 Jahren, das es zunehmend merklich kühler wird. 😀
Sie kaprizieren bei der Klimabetrachtung auf dieausschließlich Veränderung von statistischen Mittelwerten, denen der DWD ein „°C“ angehängt hat. Das ist „monokausal“, nein monokorrelativ, denn auch sonst hat sich in der Wetter- und Klimawelt seit ca. 1970 einiges geändert.
Sodann sind die Auswirkungen der „Temperatur“steigerung in Deutschland umfassend unterm Strich als positiv einzuschätzen, oder?
Tja, Frau Frölich, wir werden wohl alle damnächst sterben müssen.
Ach so. 2024 waren wir demnach über 1,5°C.
Was ist jetzt gekippt?
Frau Fröhlich,
Der globale Temperaturanstieg, verursacht durch die zusätzliche CO2 Freisetzung geht ungebremst weiter
Der globale Temperaturanstieg …… geht ungebremst weiter. Anscheinend im Jahr 2025 nicht.
… durch die zusätzliche CO2 Freisetzung…
ist nicht belegt.
Belegt ist, dass die Tagseite keine Gegenstrahlung benötigt und dass die Nachtseite von nächtlichen Wolken „warm“ gehalten wird. Daher beträgt die Temperatur-Differenz zwischen Tagseite und Nachtseite nur 10 K. Das ist gut für die Erde.
Würden nur die Treibhausgase (inklusive CO2) wirken, würde die Temperatur-Differenz zwischen Tagseite und Nachtseite 30 K betragen. Das bedeutet „Sommer“ auf der Tagseite und „Winter“ auf der Nachtseite (jeden Tag).
Versuchen Sie doch bitte heraus zu finden, wer für den Temperaturanstieg erzeugt.
Die Treibhausgase wirken nicht, dass wusste schon Albert Einstein.
Also wenn man es nicht bremsen kann, warum dann der Aufwand CO2 zu vermeiden?
Ein paar Zahlen möchte ich Ihrer Grafik gegenüber stellen. Dabei liegt der betrachtete Zeitraum, 1960 bis 2024, genau wo Ihr grandioser Anstieg beginnt:
Weltbevölkerung: ~ 3 Mrd. → >8 Mrd.
Lebenserwartung: + 20 Jahre weltweit
Kindersterblichkeit: −70 %
Nahrungsmittelproduktion: pro Kopf erheblich( ca. 30%) gestiegen
Extreme Hungersnöte: seltener & hauptsächlich lokal, bzw. politischer Einflüsse
Diese Entwicklungen fanden vollständig innerhalb der Phase steigender CO2-Konzentrationen und steigender Temperaturen statt.
Insofern kann man als Mensch durchaus zufrieden sein das der Wohlstandsmarker CO2, so er denn tatsächlich der ausschlaggebende Faktor für die Temperaturanstiege wäre, ist wo er derzeit vermessen wird. 😀
Die historische Evidenz zeigt, dass technologische Entwicklung, Energieverfügbarkeit und Anpassungsfähigkeit bislang jede klimabedingte Belastung überkompensiert haben und auch zukünftig werden wenn man sich wieder der tatsächlichen Wissenschaft zuwendet.
Globale Mitteltemperatur…. ungefähr so, wie eine deutschland-mittel-telefonnummer
Fast: nur, dass sie bei gegebenen Temperaturen und definierten Körpern ein Mittelwert bilden können. Für Nummern ist mir eine mathematische Vorschrift für die Ermittlung eines Mittelwertes nicht bekannt. Ihnen?
Ihnen kann geholfen werden:
Ein Mittel aus Nummern (Sie meinen wohl die Telefonnummern) bildet man arithmetisch ganz einfach, in dem man alle Nummern (Zahlen) summiert und die Summe durch die Anzahl der Summanden dividiert. Bei Telefonnummern geht das sogar, auch wenn man mit dem Ergebnis rein gar nichts anfangen kann.
Ein Mittel aus Temperaturen bildet man analog, indem man die Einheiten entfernt und die übrig gebliebenen Zahlen summiert. Die Summe teilt man dann wieder durch die Anzahl der Summanden. Allerdings erhält man dann keine Temperatur, weil Temperatur als solche eine intensive Größe ist und von anderen Bedingungen der gemessenen Körper abhängt, die aber nicht in die Mittelwertbildung eingegangen sind.
Ist vielleicht zu schwierig, deshalb mein Vorschlag: Glauben Sie es doch einfach!
Mathematisch kann man übrigens auch 17 Äpfel mit 22 Kühen multiplizieren und noch 200 l Gülle dazu addieren, probieren Sie es einfach einmal, Sie können jedem Landwirt begreiflich machen, dass man das für eine effektive Führung eines Bauernhofs verwenden kann.
Zur Mittelwertbildung Größen gleicher Einheit muss man die Einheiten nicht entfernen, darf man nicht mal. Ist ja ne Summe, die durch eine natürliche Zahl ohne Einheit geteilt wird. Man erhält dann eine Mittel in dieser Einheit.
Ein Mittelwert (oder Produkt) aus den Einheiten „Apfel“ und „Kuh“ ist hingegen mathematisch übrigens nicht zulässig, weil man die Einheiten entfernen oder ändern müsste.
Lustig, dass Leute, die alle fünf Minuten „Klimakirche“ rufen, jetzt erwarten, dass man etwas Falsches „einfach glauben soll“.
Herr Englert. Sie schreiben permanent Blödsinn. Ich habe nicht geschrieben, dass die Musterrechnung sinnvoll ist, sondern, was Leute auf Ihrem Level für möglich und richtig halten.
Bevor Sie weiter die Leser mit Ihrem Quatsch zumüllen, bemühen Sie Google und lernen Sie was ein
intensive Größe
ist.
Ach, dann schrieben Sie also nicht, dass man Äpfel und Kühe multiplizieren kann und dass man die Einheit bei der Mittelung entfernen muss? Leugnen Sie jetzt schon Ihre eigenen Kommentare?
Ich weiß, was eine intensive Größe ist und behaupte nach wie vor, man kann Sie unter vergleichbaren Bedingungen mitteln und erhält ein sinnvolles Ergebnis.
„bemühen Sie Google“ kann ich leider nicht als wissenschaftliche Quelle gelten lassen.
Hier mal einige Beispiele anderer intensiver Größen, die regelmäßig in der Praxis gemittelt werden:
-mittlere Geschwindigkeiten (z.B. mittlere Fließgeschwindigkeit pro Jahr in einem Fluss)
-Populationsdichte
-Materialspannungen im Maschinenbau
-mittleres Elektrodenpotential in der Galvanik
Wenn man mal den ganzen sonstigen Dreck in Ihrem Geschreibsel weg lässt, bleibt:
„und behaupte nach wie vor, man kann Sie unter vergleichbaren Bedingungen mitteln und erhält ein sinnvolles Ergebnis.“
(Ich denke, das „Sie“ sollte vielleicht eher ein „sie“ sein. Sie wären der erste, der mich als Person mittelt, würde zwar zu Ihnen passen, aber vielleicht war es eher ein Freud’scher Ausrutscher.)
Bevor Sie wieder Blödsinn antworten, suchen Sie am besten einmal nach den vergleichbaren globalen Bedingungen. Damit müssten Sie für den Rest Ihres Lebens beschäftigt sein und hier keinen weiteren Blödsinn ablassen.
Auch eine „Behauptung“ von Ihnen ist nicht mehr als physikalischer Müll.
„…suchen Sie am besten einmal nach den vergleichbaren globalen Bedingungen..“
Dürfte bei Populationsdichte auch schwierig werden, oder?
Die Beispiele belegen allerdings, dass es grundsätzlich geht, richtig?
Damit wäre eine Aussage von Ihnen schonmal falsch.
Herr Cap Allon bezieht sich hier in seinem Artikel auf Mitteltemperaturen. Halten Sie also Herrn Allons Ausführungen auch für physikalischen Müll?
Nur, um mal einen ersten gemeinsamen Nenner zu finden.
Herr Englert sie fragen:
Naja, nicht Müll aber regelmäßig ‚biased‘ in eine bestimmte Richtung und oftmals halten seine ‚Informationen‘ keiner (versucht) objektiven Überprüfung stand.
MfG
Ketterer
P.S. Müll ist ein hartes Wort ‚Nicht diskutierenswert‘ finde ich besser. Aber hier wird es genre vorgebracht…
Stimmt! „Nicht diskutierenswert“ finde ich gut!
Da er aber mit diesen Artikeln im Prinzip Populismus betreibt, gehe ich persönlich doch insgesamt etwas härter mit ihm ins Gericht.
Wenn Herr Puschner aber Temperaturmittelwerte per se als Müll beschimpft, fällt nach seiner Definition Herrn Allons Artikel auch darunter. Dessen sollte er sich bewusst sein.
Herr Portius,
Was Sie über die Berechnung von Nummern am Beispiel von Telefonnummern sagen ist teilweise richtig. Es kommt Schmonzes dabei heraus.
Und es ist keine mathematisch richtige (gültige) Rechenvorschrift
Im Übrigen bestehen Nummern häufig nicht nur aus Ziffern.
Hingegen können sie (cum grano salis) die Mischungstemperatur zweier bekannter Wasservolumina bei gegebenen Temperaturen berechnen.
Sind die Volumina gleich, entspricht dies der ‚Mitteltemperatur‘, die es laut Ihnen nicht gibt.
MfG Ketterer
Sie können auch gerne den Mittelwert aller Körpertemperaturmessungen in einem Krankenhaus bilden und die Medikation der Patienten danach ausrichten. Halten Sie für keine gute Idee? Die Klimapolitik macht es aber genau so und (fast) alle sind begeistert, folgen dieser „Wissenschaft“….
Sie haben es selbst bemerkt: „Berechnen bei bekannter Wasservolumina.“
Jetzt die einfache Frage:
Was ist bei der Mittelung für eine Globaltemperatur außer dem jeweiligen Sensorwert noch weiter bekannt?
Nennen Sie nicht die Luft, die ist nur für die Übertragung der Temperatur des 2 m unter dem Sensor liegenden Körpers (auch Sand, oder Eis, oder Wasser….) zuständig.
Wie sieht also die Berechnung aus, wenn Größe und physikalische Eigenschaften der gemessenen Körper nicht erfasst worden sind? Die Thermometer und Temperatursensoren, die ich kenne, erfassen nur Temperaturen. Kennen Sie andere?
Bitte zeigen Sie mir die (DWD-) Wetterstation an der nur Temperaturen erfasst werden.
Herr Puschner,
Merken Sie eigentlich nicht, dass Ihre Arithmetik der Mittelwertbildung sinnlos ist?
Es besteht Konsens darüber, dass der globale Mittelwert der bodennahen Temperaturmesswerte keine Temperatur darstellt.
Das ist offensichtlich (wenn nicht, so suchen Sie bei Eike nach einer der zahlreichen Erklärungen). Ebenso offensichtlich ist (dto.), dass dieses Mittel kein direktes Maß für die thermische Energie des Klimasystems ist. Dennoch läßt sich die thermische Energie berechnen und ihre Änderung ist hochkorreliert mit der Änderung der globalen Mitteltemperatur.
Lassen Sie mich raten, man berechnet die Energie mittels eines „eingebetteten Zirkulationsmodelles“ welches nicht gegen den 2 HS verstösst weil es als Energiequelle das CO2 und die Wolken hat, welche ihre Energie aus dem Nichts beziehen. Mann, oh Mann… 🤦♂️
Herr Pesch,
Kaspern Sie nicht rum, wenn Sie schon raten müssen. Überlegen Sie sich stattdessen (Schulkenntnisse der Physik helfen), wie der Zusammenhang zwischen thermischer Energie und Temperatur ist.
Ich sehe hier nur einen Kasper der von „eingebetteter Zirkulation“ durch „Gegenstrahlung“, die ihre Energie aus CO2 und Wolken bezieht, fabuliert…. 🥳🤦♂️. Ihre Beiträge nehme ich nur noch als Unterhaltungsprogramm wahr, der Didi der Klimawissenschaft.
Herr Pesch,
Sie demonstrieren also, dass Ihre Argumention alleine aus einem Diagramm besteht, welches Sie nicht verstanden haben
Was sonst? Die Einheit ist die der Temperatur.
Ach so? Warum nicht? Weil es keine Temperatur ist, oder weil ein Mittelwert keine Prozessgroesse ist? Oder weil die Luftfeuchtigkeit die Enthalpy bestimmt? Oder weil die Temperaturprofile nicht mit einem Mittelwert zusammengefasst werden sollten?
Aber dann „Dennoch …“
Herr Schulz,
Wenn Sie das sagen, können Sie ja auch den zugehörigen Körper angeben, der diesen Temperaturwert trägt.
Kann ich das? Müssen sie dafür nicht erst mal die Fragen beantworten, die ich gestellt habe?
Es besteht Konsens => bestand schon, als sich die Sonne noch um die Erde drehte.
Aber warum? Über Anstieg der vergangenen Jahre gibt es zahlreiche Spekulationen, die reduzierten Emissionen von Schiffen (Hansen’s „masked warming“), dann die spetakuläre Hunga-Tonga Eruption die Wasser in die Startosphäre beförert hat (Ozone depletion), dazu noch ein starker El Niño mit den (ausser ber Alarmisten) bekannten Folgen. Aerosole, Wasser in der Stratosphäre, die Sonne – aber es muss CO2 sein.
Aber warum wird es jetzt kälter?
Kommt ein neuer Hiatus? Ach Moment, ein nie dagewesener Hiatus, den vorherigen gab es ja garnicht, ein Mythos, ein Artefakt…
Ist Wetter ….
Aber warum wird es jetzt kälter?
Diese Frage stellen wir auch in unsrem Januarartikel, nämlich: Warum werden die DWD-Wetterstationen über 1000 mNN kälter seit 1988 bis heute und die Zugspitze ganz besonders?
Falls Sie, lieber Herr Portius eine Vermutung haben, dann bitte äußern Sie diese. Wir haben nämlich keine Ahnung und vermuten im Artikel selbst auch nur rum. Wir hätten gerne eine Diskussion über diesen Punkt.
Ich habe mich nicht mit lokalen Änderungen beschäftigt da man hier damit rechnen muss dass Alarmisten mit dem globalen Durchschnitt argumentieren, es also nach deren „Logik“ zu lokalen Abkühlungen kommen kann – Sie werden wissen was ich meine.
Wenn man das global betrachtet ist Spencer’s UAH die beste Quelle, die anderen Modelle sind dermassen manipuliert dass man daraus keine Schlüsse ziehen kann, ausser natürlich dass es immer wärmer werden wird; man sieht es ja an den Spezialisten hier in den Kommentaren die wahrscheinlich Terli und Schwanke sehen, den Experten für Prognosen. lol
Bei Spencer kann man sehen dass es die Sprünge nach oben in Super-El Niño Phasen gegeben hat und dass die Magnitude jeweils ähnlich gross ist, ob nun mit oder ohne Hunga Tonga oder Schiffsemissionen, wobei „Ozone Depletion“ generell eine Rolle bei der Erwärmung spielen könnte da hier mehr UV Strahlung den Erdboden erreicht.
Meine Vermutung ist dass die ENSO eine der wichtigsten Rolle spielt – also dass die Aktivität der Sonne in Form der Sonnenflecken bei Änderungen des Klimas (mit) verantwortlich, z.B. DIE VERÄNDERLICHKEIT DES KLIMAS UND IHRE URSACHENDr. FRANZ V. CZERNY, 1881 – der ~11-Jahres Zyklus ist demnach schon sehr lange bekannt, auch dürfte den Forschern damals noch das GSM, Grand Solar Minimum, die kleine Eiszeit, in Erinnerung gewesen sein.
Iirc haben wir zum einen Theodor Landscheidt der das nächste GSM in naher Zukunft vorhergesagt hat und auch andere haben diese Theorie – eine Arbeit die für grosses Aufsehen gesorgt hat war die von Valentina Zharkova, also wäre das die Richtung in der ich suchen würde, denn man deutlich sehen dass es nach einem Super-El Niño eine Abkühlung gegeben hat die dann die Temperatur der Troposphäre auf einem leicht höheren Niveau stabilisiert hat, anscheinend durch die in den Ozeanen gespeicherte Wärme.
Natürlich gibt es noch reichlich andere Faktoren, GCRs galactic cosmic rays, die anderen Planeten im Sonnensytem usw.. Was zu 100% sicher ist: Es ist nicht CO2. Diese Theorie wurde schon mehrfach begrabenm hat aber Zombiepotential. Milankovich hat zuletzt 1941 die CO2 Eiszeit Hypothese und den Treibhauseffekt widerlegt, aber irgendwie schafft es diese Hypothese immer wieder ans Licht – Menschen für alles mögliche verantwortlich zu machen hat bekanntlich eine lange Historie, das hat die Klimakirche erkannt. Wie wir sehen: es klappt.
Es gibt immer Leute die auf solche Geschichten hereinfallen oder diejenigen die daraus ein Geschäft machen, das Muster ist immer das gleiche.
Meine Vermutung ist also dass vornehmlich die Sonne für die Erwärmung seit der kleinen Eiszeit verantwortlich ist und dass die vorgezogenen Klimakrise notwendig ist (Grundgesetz) um der früher oder später zu erwartenden Abkühlung zuvorzukommen. Sollte es tatsächlich dauerhaft abkühlen kann man das eine Zeit lang noch mit den üblichen Manipulation der Daten verschleiern um sich bis dahin etwas neues auszudenken. Zugeben dass man falsch gelegen hat, das werden wir nicht erleben, ausser mehr Menschen werden wach. Doch bei unserer Medienlandschaft sehen ich da eher schwarz, die würden Europa eher vom Internet trennen als zuzugeben dass man die Leute nach Strich und Faden belogen hat. Man sieht ja wie die EU, Zensursula, agiert.
“Prediction is difficult- particularly when it involves the future.” – Marc Twain
Global betrachtet mag Ihre Annahme berechtigt sein, aber in der speziellen Frage von Herrn Kowatsch geht es um eine ganz konkret benannte Örtlichkeit, oberhalb 1000 mNN, welche die Frage dahingehend konkretisiert, reden wir hier noch über die bodennahe Grenzschicht oder doch eher die freie Troposphäre. Und für letztere spielt CO2 eine bevorzugte Rolle, nur eben tatsächlich radiativ und zwar abkühlend.
In Hochlagen dominiert nicht die bodennahe CO₂-Variabilität, sondern eine nahezu konstante Hintergrundkonzentration. Änderungen der Temperatur resultieren dort primär aus Strahlungsprozessen und in viel geringerem Maße aus bodennahen, turbulenten Grenzschichtprozessen, insbesondere aus veränderter atmosphärischer Transparenz. Eine klarere Atmosphäre begünstigt dort nicht Erwärmung, sondern verstärkte, insbesondere nächtliche Auskühlung.
Daher das Buch von Czerny, wenn man wissen will was in der Zukunft passieren könnte, wissend dass „das Klima“ die Statistik des Wetters an einem Ort ist und es Zyklen gibt, dann sollte man in die Vergangenheit schauen. Nennt sich Klimatologie, nicht zu verwechseln mit der Klimastrologie die uns sagen will wie das globale Wetter 2100 sein könnte. Wenn dann überhaupt noch jemand lebt – kennen SIe den Film Idiocracy?
Im link ist auf PDF-Seite 21 der Nino Index seit 1950 aufgeführt. Wenn man diese Grafik mit der Grafik von Spencer abgleicht, wird man feststellen, dass die globale Durchschnittstemperatur bei El Nino hoch und bei La Nina niedrig ist.
PowerPoint Presentation
Soweit so gut. Gäbe es keine globale Erwärmung durch zusätzliche Treibhausgase, wäre die globale Durchschnittstemperatur immer noch bei El Nino hoch und bei La Nina niedrig. Da mit jedem neuen starken El Nino aber immer neue Temperaturrekorde gemessen werden, muss es etwas geben, was die Erde erwärmt.
Die Sonne scheidet aus bekannten Gründen aus.
Fakt ist: Ja, die Sonne ist ein Klimafaktor. Aber der Einfluss ihrer natürlichen Intensitätsschwankungen auf das Klima ist schon seit Jahrzehnten viel kleiner als der Einfluss des Menschen | klimafakten.de
Alle anderen möglichen Ursachen mangels Auftreten ebenfalls.
Es bleiben die Treibhausgase, die wir durch die Verbrennung fossiler Energieträger produzieren und für die globale Erwärmung verantwortlich sind.
Die Wissenschaft kennt keinen physikalischen Prozess, der erklären könnte, wie die Sonne trotz gleichbleibender oder leicht abnehmender Aktivität den in den vergangenen Jahrzehnten beobachtete Temperaturanstieg der Erde bewirkt haben soll.
Ich würde Ihnen empfehlen mal selber nachzudenken, es ist bekannt dass die ENSO durch die Aktivitär der Sonne beeinflusst wird – hierbei geht es nicht um die TSI sondern die Sonnenflecken – darum habe ich weiter oben die Grafik mit den Sonnenflecken angehängt. Hohe solare Aktivität und es folgt ein Super Nino mit der daraus reslutierenden Erwärmung die man bei Spencer sehen kann; reduzierte Flecken, es wird wieder kälter.
Da der Ozean Wärme speichern kann (die Wärmekapazität in den Modellen ist =0) gibt er diese langsam, aber auf leicht höherem Niveau wieder ab, bis zum nächsten Ereignis. Hat absolut nichts mit CO2 zu tun, alles natürlich.
Dumm nur dass man Sonnenflecken nicht besteuern kann – aber bei so manchen Kommentaren hier gibt es sicher Leute die auch das noch toll finden würden wenn ihnen das ein Lesch, Terli oder Rahmstorf erzählen. Folge der Wissenschaft. lol
Weil es weniger Wolken gibt würde ich jetzt mal vermuten – die sind ja auch nachts … nicht da – mehr weniger Wolken…, „clear sky conditions“ wo das atmosphärische Fenster weiter offen ist – im Winter ist die Luft auch trockener, also weniger H2O.
Marcus Portius 4. Februar 2026 1:24
Bei einem El Nino haben wir höhere Temperatturen, bei La Nina tiefere Temperaturen. 2024 hatten wir einen El Nino und haben dann zu La Nina gewechselt. Warum fallen dann wohl die Temperaturen?
Das ist die Frage, wie kühlt La Niña? Emittiert der Ozean plötzlich mehr als er nach der Theorie konstanten, durchschnittlichen 240W/m² erhält? Und CO2 kompensiert das? Warum macht der Ozean das?
Wie geht das mit der Konservierung von IR-Strahlung, das „Wärme einfangen“ mit CO2?
Was meinte Planck dann damit dass Strahlung generell ein irrversibler Prozess ist?
Ihre Frage hat falsche Annahnen, korrigieren!
Der Durchschnitt der Emission Ozeane bzw. Erdoberfläche beträgt bekanntlich nicht 240W/m², sondern liegt bei rund 390 W/m².
Was soll kompensiert werden? Stellen Sie ein sinnvolle Frage.
Was soll „Konservierung von IR-Strahlung“ sein? Formulieren Sie Ihre Vorstellung physikalisch nachvollziehbar.
„Strahlung generell ein irrversibler Prozess“ woher haben Sie diese Vorstellung? So generalisiert ausgedrückt, ist es physikalischer Unsinn und Planck hätten Sie nach Hause geschickt.
Da haben Sie wohl die Frage nicht verstanden, also noch mal lesen und scharf nachdenken.
Da haben Sie wohl die Frage nicht verstanden, also noch mal lesen und scharf nachdenken. Sie schaffen das!
Ich halte mich an das was Ihre Wissenschaft zum GHE sagt, das „heat/energy trapping“. Das ist natürlich physikalischer Unfug, also sollten Sie das mit sich selber und den anderen Experten klären. Vielleicht verstehen Sie dann die Fragen.
Von einem gewissen Max Planck aus seiner Arbeit „Über irreversible Strahlungsvorgänge“. Hat Planck da etwa unrecht – wo kann ich Ihre Arbeit finden die Planck widerlegt, Heinemann?
Es ist keine Frage, dass der Durchschnitt der Emission Ozeane bzw. Erdoberfläche beträgt bekanntlich nicht 240W/m², sondern liegt bei rund 390 W/m².
Marcus Portius 5. Februar 2026 1:34
Es gibt schöne Artikel zu ENSO, die beschreiben, was da unter normalen, El Nino und La Nina Bedingungen passiert. Das hat weniger mit Strahlung als mit Wind und den aus den Winden resulltierenden Wasserbewegungen zu tun. Bei El Nino Bedingungen wird das Aufteigen von kaltem Wasser an der Küste von Südamerika unterdrückt, die Temperaturen steigen. Bei La Nina ist es genau umgekehrt, da steigt mehr kaltes Tiefenwasser auf und die Temperatur der Oberfläche fällt.
Vielleicht sollten Sie danach den Marcus Portius fragen, der etwas von einem „atmosphärischen Fenster“ schreibt, das unter „„clear sky conditions“ weiter offen ist“, wobei auch die Menge an Wasserdampf eine Rolle spielt („im Winter ist die Luft auch trockener, also weniger H2O.“).
Ist mir bekannt; Sie wissen warum Wind weht? Offenbar haben Sie ähnliche Verständnisprobleme wie Ihr Kollege Heinemann.
Warum sollte ich Selbstgespräche führen? 10:47 und schon betrunken?
Marcus Portius 5. Februar 2026 15:48
Wenn Sie das wissen, warum fragen Sie dann nach Strahlung?
Naja, ich dachte, das wäre jemand anders als Sie. Der andere Marcus Portius weiss, dass es ein atmosphärisches Fenster gibt, durch das Strahlung direkt ins All geht und das ein Vergrößern des Fensters eine stärkere Abkühlung bewirkt[1]. Vielleicht weiss der ja auch, dass das atmosphärische Fenster da ist, weil Treibhausgase in den Wellenlänge nicht bzw. kaum absorbierren. Beides zusammen würde Ihre Frage beantworten. Und mindestens ein Marcus Portius weiss auch, dass eine Verringerung der Abkühlung zu einer Erhöhung der Temperatur führt[2].
Da gibt es so eine Theorie nach der die Sonne die Erde auf nur -18°C erwärmt und die Differenz von 33K zu den angeblich beobachteten 15°C dem sog. Treib- oder Glashauseffekt zugeschrieben werden. 99.99% aller Wissenschaftler sind sich da einig.
Wie kann es also sein dass die Oberfläche trotz steigender CO2 Konzentration abkühlt? Angeblich ist CO2 auch für die Konvektion, also auch die Advektion aka Wind verantwortlich, somit auch für die ENSO, sagt die „Klimawissenschaft“
Wenn Sie sich mit dem ENSO Phänomen befasst haben sollte Ihnen allerdings bekannt sein was als Ursache für die Änderungen angenommen wird. Hatte ich ja oben bereits drauf hingewiesen.
Wieso das? Ich hatte Ihnen das doch letzens schon erläutert, Sie sind dann bei meiner Nachfrage was die Oberfläche „sieht“ wenn Wolken das Fenster schließen.
Ich dachte Sie hätten geschnallt wie das mit dem Wärmetransport passiert, was uns der 2te HS sagt und dass das Ihnen ebenfalls bekannte Experiment uns zeigt warum dieOberfläche durch das Fenster kühlt, dass aber auch die kälteren Wolken keine Wärme an der Erdboden übertragen können.
Tja, so kann man sich täuschen, Sie schnallen es nicht.
Marcus Portius 5. Februar 2026 20:01
Sie verwechseln hier das langsame Erwärmen der Erdoberfläche im Mittel aufgrund einer Verringerung der abfliessenden Energie mit zyklischen Erwärmungs-/Abkühlungsvorgängen. Diese Vorgänge wird es auch weiterhin geben – zumindest ist mir bisher nicht bekannt, dass jemand etwas Gegenteiliges behauptet hat.
Irgendwas fehlt da am Ende des Satzes. Aber Sie haben Recht, es gab auf den Kommentar keine Reaktion mehr von mir. Die ist irgendwo im Kommentarsytem hinten runtergefallen. Aber ich brauche da auch nichts zu erklären, da ich Ihnen ja zustimme, wenn Sie schreiben: „Wolken, oder eine hohe Luftfeuchtigkeit schliessen das atmosphärische Fenster, das heisst Boden und der kalte Raum können sich nicht mehr „sehen“, es findet kein (oder eingeschränkt) Wärmetransport zwischen warmen Erdboden und dem kalten Weltraum statt (Radiant Sky Cooling). Und auch hier agiert die Luft als Wärmedämmung.“
Das war ja der Aufhänger für meine Anmerkung, dass Sie da im wesentlichen den Treibhauseffekt beschrieben haben. Die Oberfläche steht nicht dem kalten All gegenüber, in den sie im Mittel 390W/m² abstrahlen würde und damit drastisch abkühlen würde, sondern der wärmeren Atmosphäre/Wolken, an die sie nur etwa 63W/m² (K&T 2009) per Strahlung abgibt. Beide mal geht die Wärme von der Eroberfläche weg, nur die Menge ist verschieden.
Bei clear sky „sieht“ die Oberfläche im atmosphärischen Fester das kalte All, in den anderen Wellenlängen die oberflächennahe Atmosphäre in verschieden Höhen je nach Frequenz. Bei bewölktem Himmel den Spektren nach zu Urteilen die Wolken mit einem gleichmäßiger Intensität über (fast) das ganze Spektrum, also wahrscheinlich aus einer Höhe.
Nein ich verwechsel hier überhaupt nichts, Sie zeigen mit Ihrer Antwort nämlich genau das was ich meine: „im Mittel“. Ihren imaginärer Effekt gibt es nur im Modell, ein „im Mittel“ existiert in der Realität nicht und eine „mittlere“ Temperatur der Erdoberfläche gibt es nicht, zumindest hat diese keiner gemessen. Sie starten mit hypthetischen 255K, die 288K für die Oberfläche hat aber niemand beobachtet.
Beobachtet wurde seit mind. 1896 die Temperatur der oberflächennahen Luft mit ~15°C/288K und es wird (auch heute noch siehe Happer) einfach angenommen diese Luft und der Erdboden seien im thermischen Gleichgewicht. Die Temperatur der Oberfläche ist unbekannt, bzw. nicht definiert.
Was ich hier beschrieben habe ist der Wärmestrom gem. dem 2ten HS, wenn zwei Objekte unterschiedlicher Temperatur sich „sehen“ können, in physischem Kontakt sind, dann fliesst die Wärme von warm nach kalt. H2O schliesst das atmosphärische Fenster, sodass Boden und All sich nur noch in eine kleinen Teil des Spektrums „verbinden“, dennoch wird H2O oder CO2 nichts durch Strahlung erwärmen; Wasser kondensiert, das hat aber nichts mit Strahlung zu tun, diese ist ein Resultat, das ist was „gemessen“ wird.
Das hat aber nichts mit Ihrem „Treib- oder Glashauseffekt GHE“ zu tun, dieser beruht auf der Gegenstrahlung von der kälteren Atmosphäre – und diese Gegenstrahlung gibt es nicht, bzw. wird diese nicht von der wärmeren Oberfläche oder einer tieferliegenden, wärmeren Luftschicht absorbiert da, wie Sie ja wissen, ein kälterer Körper einem wärmeren Körper spontan oder von selbst keine Wärme hinzufügen kann. Ist verboten.
Und jetzt bin ich mal gespannt ob Sie mir erzählen werden dass die „modernere“ Version des GHE gar keine Gegenstrahlung mehr benötigt sondern mehr CO2 die effektive Emissionshöhe anhebt und deswegen die darunterliegende Troposphäre und der Erdboden wärmer werden; weil „das ist so weil das der Effekt ist, das sieht man an der Energiebilanz“, o.ä..
Eine Wärmedämmung funktioniert „kinetisch“, über Wärmeleitung, Ihr GHE rein durch Strahlung, so funktioniert aber eine richtige Wärmedämmung nicht. Bei Ihrer Theorie fehlt eine Komponente: Die Luft. Weil Sie, wie bereits oben festgestellt, mit einem „im Mittel“ Modell argumentieren das nur auf Strahlung basiert. Versuchen Sie mal „Wärmeleitung“ oder „Arbeit“ in einem IPCC Beicht zu finden.
Marcus Portius 6. Februar 2026 18:58
Und warum denken Sie, das sei falsch? Weil bei starker Sonneneinstrahlung die Oberfläche signikant wärmer wird, wie sie mal mit einer Grafik veranschaulicht haben?
Und? Sie haben die Oberfläche und das All mit einer sehr großen Temperaturdifferenz und die Oberfläche und die Atmosphäre mit einer kleineren Temperaturdifferenz. Fliesst da bei Ihnen nicht in der einen Situation weniger Wärme als in der anderen? Was würden denn Ihrer Meinung nach passieren, wenn wir das atmospärische Fenster komplett aufreissen, indem wir (als Gedankenexperiment) alle im langwelligen infraroten absorbierenden Gase entfernen würde und damit die Oberfläche in allen Wellenlängen das All sieht?
Das mit der Wärmedämmung waren Ihre Worte: „Wolken, oder eine hohe Luftfeuchtigkeit schliessen das atmosphärische Fenster, das heisst Boden und der kalte Raum können sich nicht mehr „sehen“, es findet kein (oder eingeschränkt) Wärmetransport zwischen warmen Erdboden und dem kalten Weltraum statt (Radiant Sky Cooling). Und auch hier agiert die Luft als Wärmedämmung.“
Da ist dsogar der Begriff Strahlung drin (Radiant).
Wenn der Wärmeverlust über Wärmestrahlung relevant ist, wird bei einer Wärmedämmung auch Wärmestrahlung berücksichtigt, siehe Thermoskanne oder Rettungsdecke.
Exakt. Die Sonne erwärmt den Boden auf der Tagseite, die Luft welche an dieser warmen Oberfläche erwärmt wird kühlt diese. Nachts agiert die Luft als Wärmedämmung.
Wenn Sie von Mittelwerten reden befinden Sie sich in der Modellwelt, nicht mehr in der Realität.
Wie gross die Differenz ist ist erst einmal egal, wichtig ist dass Wärme aufgrund der Temperaturdifferenz von warm zu kalt fliesst. Dieses Prinzip ist es worum es geht. Soll ich Ihnen nochmal zitieren was Clausius dazu feschrieben hat?
Wenn Sie statt einem kälteren Körper zwei oder mehr kältere Körper haben gilt dennoch das Prinzip.
Dann kühlt der Boden über Nacht stärker aus und der Temperaturgradient wäre trocken adiabatisch, also 9.81°C pro 1000m. Idealisiert wäre die Temperatur der bodennahen Luft immer noch 288K.
Ist er aber nicht, das sehen wir schon an der Tatsache dass niemand die Oberflächentemperatur misst, gemessen wird die Lufttemperatur, und diese ist ein Resultat wie oben bereits geschrieben.
Die funktionieren weil sie Konvektion verhindern, so etwas wie eine Strahlungswärmedämmung gibt es nicht aus dem ganz einfachen Grund den ich bereits erwähnt habe.
Stellen Sie sich nicht wieder dümmer als Sie sind, es wird langsam langweilig. Da steht auch „cooling“ – wollen Sie wirklich so dumme Spiele spielen?
Noch etwas zur Oberflächentemperatur. Ihre Theorie setzt bekanntlich die hypothetischen 255K im Mittel ohne GHGs als „solare Temperatur“ voraus, plus 33K GHE = 288K/~15°C – das flache Erde Modell. Schauen Sie mal was die berechnete solare Oberflächentemperatur ist:
Marcus Portius 7. Februar 2026 19:31
Nein, es geht gerade um den Betrag der Wärme, die da fliesst, Sie sagen selber, dass es eine geringere Abkühlung gibt, wenn das atmosphärische Fenster geschlossen wird. D.h. in der Regel, dass weniger Wärme abfliesst.
Sie brauchen Clausius nicht zu zitieren. Es sind sich alle einig, dass Wärme von Warm nach Kalt fliesst. Und die meisten kennen auch Ihre interessante Interpretation des Teils, in dem Clausius den Wärmeaustausch über Wärmestrahlung beschreibt …
Die bodennahe Luft wird von der Oberfläche erwärmt, schrieben Sie. Wenn sich die Oberfläche bei komplett offenem atmosphärischen Fenster abkühlt – wie soll da die Luft in der Nähe der Oberfläche immer noch 288K haben?
Die spiegelnde Schicht einer Thermoskanne ist also Ihrer Meinung nach überflüssig? Interressant …
Ein Text-Fragment ohne Quelle, ohne die referenzierten Formeln – wie soll man da irgendwas nachvollziehen?
Was aber nicht bedeutet dass die geringere Abkühlung eine Erwärmung erzeugt.
Meine „interessante Interpretation des Teils“ entspricht dem was Clausius im gesamten Kontext beschreibt, das „warum“. Schauen Sie sich Stefan an: Q ist die absolute Menge an Wärme die von warm nach kalt übertragen wird. Ihr „NET“ Wärmestrom von kalt nach warm wird vom wärmern Körper nicht absorbiert. Exakt das was Clauisus beschreibt, zwei Ströme. Aber: Ein kälterer wird einem wärmeren Körper keine Wärme hinzufügen. Warum: Wegen der Temperaturdifferenz.
Das ist was Sie in dem Ihnen bekannten Experiment sehen können, das ist quasi das selbe Experiment welches Stefan für seine Überlegungen genutzt hat (Dulong&Petite’s Experiment)
Das mag Sie jetzt überraschen, aber Gase haben die magische Eigenschaft Wärme zu speichern, grob gesagt die mechanische Wärmetheorie und Kinetische Gastheorie.
Mal ernsthaft, ich weiss ja nicht wo Sie wohnen, würde aber auf den Mond tippen, aber erstarrt Ihre Umwelt augenblicklich, wie ein Leguan in Florida im Winter wenn es nacht wird?
Sie vermindert den Wärmeverlust, entsprechend dem was ich oben geschrieben habe. T^4, Sie wissen schon.
Was genau möchten Sie denn nachvollziehen? Ob der Autor richtig gerechnet hat? War er ein „Klimawissenchaftler“ der in renommierten Journalen publiziert hat? Wurde er von Big Oil geschmiert?
Haben Sie den wenigsten begriffen was dieses Fragment uns mitteilt?
Marcus Portius 8. Februar 2026 23:31
Wenn gleichzetig (relativ) konstant Wärme von der Sonne zugeführt wird schon. Andernfalls würden Sie gegen den ersten HS verstossen. Beim Experiment von Spencer haben Sie das auch so gesehen.
Fall Sie mit „NET“ Netto meine – der Netto Wärmestrom als Differenz der in beide Richtungen fliessenden Energie fliesst von warm nach kalt.
Und die halten sie auf Dauer, ohne sich jemals abzukühlen, wenn die Temperatur der Erdoberfläche sinkt? Oder ziehen die irgendwann nach, wenn die Erwärmung durch die Oberfläche geringer ausfällt?
Im Kommentar vorher schrieben Sie noch, es gäbe „sowas wie eine Strahlungswärmedämmung“ nicht und nun reduziert die doch den Wärmeverlust? Was ist es denn nun?
Ich würde gern wissen, was Gleichung 84 und 140 sagen, damit ich verstehe, wie der ungenannte Autor auf 15°C kommt.
Sie können ja mal google nutzen um zu sehen ob es eine Strahlungswärmedämmung gibt.
Kein wenn, kein aber. Es geht hier um zwei Körper, die Erdoberfläche und die Atmosphäre. Warum wollen Sie jedes mal die Prämisse ändern? Das wird nichts an dem ändern was ich Ihnen versucht habe zu erklären, wieder einmal scheitern Sie an Ihrer mangelhaften Lese- und Textverständiskompetenz.
Wollen Sie mich veräppeln, finden Sie sich selber witzig?
Jetzt habe ich aber keine Lust mehr, Sie langweilen mich zu Tode mit Ihren dämlichen Spielchen. Aber wie ich sehe haben Sie wenigstens verstanden was der ungennannte Autor mit seiner Rechnung und den anderen Beobachtungen (das war 1941) bewiesen hat.
Marcus Portius 9. Februar 2026 13:52
Warum wollen Sie jetzt von Ihren eigenen Aussagen ablenken? Stehen Sie nicht mehjr dazu?
Und wenn ich nach „Strahlungswärmedämmung“ google sehe ich tonnenweise Links, die sich damit befassen, wie man gegen Wärmestrahlung dämmt.
Weil Einigkeit darüber besteht, dass dort Wärme von der Oberfläche zur Atmosphäre fliesst. Da gibt es also keinen Dissens und wir können das abhaken. Sie wollen aber wissen, wie eine verringerte Abkühlung zu höheren Temperaturen führen soll. Das passiert nur, wenn es gleichzeitig eine Wärmequelle gibt, die der Oberfläche Wärme zuführt.
Ich sehe erst mal nur eine Behauptuing eines unbekannten Autoren. Wie er dazu kommt, ob die korrekt ist… keine Ahnung … Erklären können bzw wollen Sie es anscheinend auch nicht.
Genau, ich habe keinen Bock mehr auf Ihren Schwachsinn, Sie sind ein Troll und Trolle soll man bekanntlich nicht füttern. Versuchen Sie jemand anderen für dumm zu verkaufen, Sie haben so oder so verloren, da hilft Ihnen auch kein stumpfsinniges Gelaber weiter.
Marcus Portius 9. Februar 2026 19:43
Die klassische Trollausrede. Statt also die eigenen Aussagen zu sortieren und konsistent zu machen unterstellt man dem andern ein Troll zu sein, wenn gar nichts anders mehr geht.
Herr Portius,
die notwendige zusätzliche Erwärmung leisten die nächtlichen Wolken. Sie wirken als Strahlungsschutzschirm für die Nachtseite. Das die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten, ist schon lange bekannt.
Daher wird die Tagseite nur von der Sonne erwärmt.
Treibhausgase wirken weder auf der Tagseite noch auf der Nachtseite.
Schon seit den 30iger Jahren, stellen Meteorologen Klimatabellen auf. Aus diesen Temperaturwerten kann man ablesen, dass es keinen Treibhauseffekt gibt.
Übrigens, bei wolkenlosem Himmel, wird es in der Nacht sehr kalt. Treibhausgase sind offensichtlich faul.
Wie schon für Schmidt beschrieben, die Wolken schliessen das atmosphärische Fenster, dies ist aber keine zusätzliche Erwärmung sondern die Abkühlung verringert sich. Das ist nicht das gleiche, eine Decke macht einen Körper auch nicht wärmer als er ist, sie verringert die Kühlung durch Konduktion&Konvektion.
Dafür benötigt man nicht einmal eine Klimatabelle. CO2 kühlt die Oberfläche als Bestandteil der Luft, die Theorie behauptet das Gegenteil und dass dies „im Mittel“ funktioniert. Der THE/GHE ist ein Modell, ein Hirngespinst.
Der Witz an der Sache ist der: Die Atmosphäre kann man tatsächlich als Glashaus betrachten, ein echtes. Die Luft hält die Erde warm, die Gravitation=Glasscheibe verhindert dass die Gase ins Weltall diffundieren. Dann „filtert“ die Atmosphäre einen Teil der eingehenden Strahlung (Ozon+UV), so wie die Glasscheibe für Teile des Spektrums undurchlässig ist. Ohne Ozon würde es wohl kein Leben auf der Erde geben.
Der Begriff „Glashauseffekt“ passt von daher perfekt, weil praktisch alles an dieser Theorie der Realität widerspricht.
Herr Portius,
zu haben recht, dass es den THE nicht gibt.
Aber: Das geringe CO2 kann die Erde nicht kühlen.
Vom Prinzip her tut es das, fraglich ist ob man das überhaupt messen kann. Wenn ein Paket Luft „kinetisch“ abkühlt – kann man den gleichzeitig stattfindenden strahlenden Anteil bestimmen, ändert sich das Resultat? Ändert sich der Temperaturgradient? Rechnerisch scheint er dies zu tun:
Herr Portius,
Ändert sich der Temperaturgradient?
Dazu kann ich wirklich nichts sagen.
Nehmen wir den natürlichen Temperaturgradienten und nehmen weiterhin an die Atmosphäre wäre statisch, wir idealisieren das vorhandene System. Wärme fliesst per Wärmeleitung entlang dieses Gradienten – der Grund warum Wärme fliesst ist die Temperaturdifferenz. Fügen wir nun z.B. CO2 hinzu haben wir einen zusätzlichen Gradienten durch die Strahlung, die Richtung ist aber nach wie vor durch die Differenz vorgegeben, somit ist dieses CO2 ein Kühlmittel.
Die Frage ist ob man das messen kann: Ein Paket Luft wird am Boden auf sagen wir 20°C erwärmt, steigt auf und kühlt adiabatisch. Mmn ist es sehr fraglich ob man eine stärkere Abkühlung durch Strahlungswärmeverlust von der „normalen“, kinetischen Abkühlung messtechnisch differenzieren kann.
Das (rechnerisch) nachzuweisen ist nur deshalb nötig um die Theorie ein für allemal und für immer in den Orkus der Geschichte zu befördern, dabei kann es nicht schaden die Alarmisten maximal zu blamieren, gerade im Hinblick darauf was sich die „Klimaleugner“ in den letzten Jahren von diesem Pack gefallen lassen mussten. Kein Gnade, sozusagen, nicht zimperlich sein, die Zeiten sind vorbei.
„But if your theory is found to be against the Second Law of Thermodynamics I can give you no hope; there is nothing for it to collapse in deepest humiliation.” – Arthur Stanley Eddington
Gibt es etwa auch unnatürliche Temperaturgradienten?
Schon witzig, Sie haben kindliche Vorstellungen.
Mit natürlich meine ich, wie aus dem Kontext leicht ersichtlich, den atmosphärischen kinetischen Temperaturgradienten in einem planetaren Gravitationsfeld – das erkennt sogar ein Kind.
Wieder einmal scheitern Sie, wie Ihr Kollege Leon-Marvin Schmidtmüller, an Ihrer Einfältigkeit und mangelhaften Lese- und Textvertändniskompetenz. DAS ist witzig! LOL
Ist der Radiative Gradient nicht unnatürlich, weil nicht beobachtbar?
Das sind wieder eine dieser unsinnigen Abschweifungen.
Solange der Begriff, was ein „natürlicher Temperaturgradient“ sei, nicht klar ist, ist jeder Diskussion darüber sinnlos.
Der Begriff existiert in der wissenschaftlichen Literatur nicht. Also muß er definiert werden.
Also, entweder Sie oder Herr Portius geben eine Definition von „natürlicher Temperaturgradient“ oder wir stoppen diese Diskussion in statu nascendi.
§. 5. Ein neuer Grundsatz in Bezug auf die Wärme, Seite 81
Verschiedene Betrachtungen über das Verhalten und die Natur der Wärme hatten mich zu der Überzeugung geführt, dass das bei der Wärmeleitung und der gewöhnlichen Wärmestrahlung hervortretende Bestreben der Wärme von wärmeren zu kälteren Körpern überzugehen, und dadurch die bestehenden Temperaturdifferenzen auszugleichen, so innig mit ihrem ganzen Wesen verknüpft sei, dass es sich unter allen Umständen geltend machen müsse.
Der Begriff existiert also nicht? Was für eine Literatur lesen Sie, „klimawissenschaftliche“?
Wo steht da der Begriff „natürlicher Temperaturgradient“? Finde ich nicht. Selbst der Begriff „Temperaturgradient“ findet sich nicht.
Marcus Portius 12. Februar 2026 0:02
Der Begriff taucht im zitierten Text von Clausius nicht auf. Haben Sie aus Versehen den falschen Text kopiert? Oder lesen Sie deń Text und fassen ihn inhaltlich mit dem Begriff „natürlicher Temperaturgradient“ zusammen? Falls letzteres, dann ist der Begriff „natürlicher Temperaturgradient“ von Ihnen und nicht Teil der wissenschaftlichen Literatur. Dann können Sie doch einfach definieren, was Sie darunter verstehen und alles ist gut. Dann kann die Diskussion weitergehen …
Clausius schreibt über die Natur der Wärme und warum Wärme übertragen wird, das bedeutet das Wort „natürlich“.
Zwei Körper gleicher Temperatur übertragen keine Wärme, kein Grund warum Wärme übertagen werden sollte, sie sind im Gleichgewicht, es gibt keinen elektrochemischen Gradient.
Gibt es eine Temperaturdifferenz, so gibt es einen Gradient entlang dessen Wärme fliesst, von warm nach kalt.
Alles in der einschlägigen Literatur zu finden. Schon irgendwie witzig wie Ihre und Heinemanns Bildungslücke mein Fehler zu sein scheint.
Noch Fragen?
Herr Portius,
Hören Sie auf, irgedwas zu zitieren, was Ihr Wort „natürlicher Temperaturgradient“ nicht enthält.
Das ist wieder ein Versuch, dass Sie sich den Konsequenzen wissenschaftlichen Denkens entziehen wollen. Dazu gehört, dass Begriffe definiert werden und nicht -wie bei Ihnen – irgendein Geschurbel hingeworfen wird, damit es jeder anders verstehen kann und damit ein Chaos produziert werden soll.
Es gilt:
Solange der Begriff, was ein „natürlicher Temperaturgradient“ sei, nicht klar ist, ist jeder Diskussion darüber sinnlos.
So wie Klimarisiko?
Oder „verstärkte Temperatur“ oder gar „unverstärkte Temperatur“?
Marcus Portius 9. Februar 2026 19:40
Dann zeigen Sie das doch den Alarmisten und Lukewarmern unter den „Klimal.*“ einfach mal. Es sind sicherlich alle gespannt …
Aber wenn ich mir so ansehe, dass Sie sogar an der einfachen Berechnung der Gleichgewichtstemperatur eine simplen Platte scheitern, dann halte ich da jetzt nicht in gespannter Erwartung die Luft an …
Wir können ja mal sehen was die Kollegen Dietze, Heß usw. dazu sagen dass es 1941 global ~15°C warm war und dass die korrekt berechnete solare Oberflächentemperatur ebenfalls ~15°C war.
Sonst wäre die beobachtete Temperatur der oberflächennahen Luft nicht ~15°C gewesen. 0ter HS.
Beweisen Sie doch mal dass es -18°C sind.
Sie verweigern ja eine Antwort, und ich wette eine Tonne Kappes dass Dietze, Heß et al das ebenfalls machen werden, so wie sie immer nicht antworten wenn es um die Details geht.
Trololo
Marcus Portius 11. Februar 2026 1:35
Falls der Text aus „Kanon der Erdbestrahlung“ von Milanković, Milutin stammt, werden die Sie vielleicht auf den Teil des Buches verweisen, der die langwellige Einstrahlung aus der Atmosphäre behandelt. Da weicht Ihre Sicht ja auch drastisch von der des Autoren ab (Seite 420):
„Ausser der Strahlung W (x, f) durchsetzen die Atmosphäre dunkle Strahlungen, die von der Erdoberfläche gegen den Weitraum, d. h. von unten nach oben und solche, die von oben nach unten gerichtet sind. Zu diesen Strahlungen gehören die von der Erdoberfläche nach oben emittierte dunkle Strahlung und die von der Atmosphäre nach beiden Richtungen emittierten Strahlungen. Die von oben nach
unten gerichtete Strahlung in der Höhe x = h zur Zeit t soll mit O(X, t) und jene von unten nach oben gerichtete mit U(x,t) bezeichnet werden.
An der oberen Grenze der Atmosphäre, d. h. in der Höhe x = h, ist die Strahlung O(x,t) gleich Null, d. h. es ist (50) O(h,f) = 0.
Zur Erdoberfläche gelangt von der Sonnenstrahlung der durch (45) dargestellte Betrag W (0, t), und von der dunklen Ausstrahlung der Atmosphäre der Betrag O(0, f), welche beide Strahlungen, weil in A bereits alle Reflexionen inbegriffen sind, von der Erdoberfläche vollständig absorbiert werden. …
Alles in allem werden der Erdoberfläche während der Zeiteinheit die Wärmemengen W(0, t), 0 (0, t) und Q_P zugeführt und es wird sich auf derselben jene Temperatur einsteilen, bei weicher der Zufluss der Wärme gleich dem Abfluss ist, d. h. bei welcher die Emission der Erdoberfläche, die mit E bezeichnet werden möge, gleich der Summe der drei erwähnten Wärmemengen ist. Hieraus folgt: E = W(0,t) + O(0,t)+Q_P
„
Das ist genau das, was Ihnen hier immer wieder erklärt wird und was Sie vehement ablehnen.
Was Sie offenbar nicht verstehen oder wissen: Das was Sie et al immer so wortreich erklären, das ist das Modell, die Theorie vom Strahlungsgleichgewicht – so wie es M. Milankovic schreibt: Nach der Idee von Schwarzschild. Hat dieser ein Strahlunsgleichgewicht für die Erdatmosphäre angenommen? Nein, hat er nicht.
MM beschreibt in dem was Sie zitieren das Modell bzw. Strahlunsgleichgewicht für das man verschiedene Annahmen machen muss, es ist eine Theorie, eine stark vereinfachte Annahme.
Wie man sieht macht ein solches Modell in Teilen Sinn, es wird in Wettermodellen genutzt, was ich aber vehement ablehne ist die Behauptung dass dieses Modell die Wirklichkeit darstellt. Es gibt kein „Forcing“ oder den ganzen anderen IPCC Quatsch.
Sie zitieren aus Kapitel XVII, hier beschreibt Milankovic das Modell (und wie sie glauben den GHE) welches auf der Theorie vom Strahlungsgleichgewicht aufgebaut ist. Nun sollte man wissen dass diese Theorie auf Annahmen beruht die nicht der Realität entsprechen.
Es ist das selbe wie bei Clausius: Würden Sie auch hier mal ein paar Zeilen und Seiten weiterlesen, dann würden sie in Kapitel XVIII bemerken dass es ein wenig mehr als ein paar Strahlungsgleichungen braucht um ein realistischeres, besseres Modell zu konstruieren, nämlich indem man die mechanische Wärmetheorie berücksichtigt.
Wendet man diese „kinetische“ Theorie an ist die Strahlungstheorie hinfällig, „es kann nur eine geben“. Das hat Ekholm bereits 1901 festgestellt, Seite 20. Genau genommen funktioniert das Strhalungsmodell nicht ohne das kinetische.
Letzen Endes landen wir wieder beim Kern der Theorie, ob der GHE die Erdoberfläche im Mittel (schon wieder ein Modellwert) von 255K auf 288K erwärmen kann.
M. stellt auf Seite 484 fest dass die Sonne den Erdboden auf ~15°C erwärmt und dieser somit die Luft darüber erwärmt. Sonne – Erdboden – unterste Luftschicht sind quasi im „solaren“ Temperaturgleichewicht.
Seite 451: Den Einfluss, den der Wasserdampf bzw. die Kohlensäure auf die ,Absorption der Erdausstrahlung ausüben, haben L. d e Ma r c h i 2) bzw. A r r h e n i u s 3) zur Grundlage ihrer Eiszeitentheorien gemacht. Ich habe diese beiden Theorien im §60 meiner ,,Theorie mathematique“ besprochen und die Gründe ihrer Unzulänglichkeit klargelegt.
Dann erklären Sie mir mal schlüssig fogendes: Milankovic bekommt 1941 rechnerisch ~15°C heraus, diese entsprechen der beobachteten Lufttemperatur. Ekholm schreibt auf Seite 19 von einer aus meteorologischen Beobachtungen gewonnenen Temperatur von 15.1°C, 1901. Die aktuelle Temperatur globale Mitteltemperatur liegt bei ~15°C. Gäbe es so etwas wie die imaginierte ECS dann läge diese bei ziemlich genau Null.
So, und jetzt können Sie sich wieder was einfallen lassen – CO2 hat sich für manche zu einer echten Droge entwickelt.
Herr Portius,
Sie meinen diesen Ekholm:
„Ekholm beschäftigte sich unter anderem mit den Ursachen der Klimaschwankungen in der Erdgeschichte. Als wichtigsten Faktor sah er den sich verändernden Gehalt der Atmosphäre an Kohlendioxid an. Für die Zukunft erwartete er einen deutlichen Anstieg der mittleren Temperatur auf der Erde innerhalb weniger tausend Jahre, verursacht durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe und den damit verbundenen Eintrag von Kohlendioxid in die Atmosphäre.[3]“
https://de.wikipedia.org/wiki/Nils_Gustaf_Ekholm
Und wundert er sich, wie aus 15 Grad C ganze 15 Grad C wurden?
Die Gletscher zeigen uns, dass Ihre implizierte Annahme, dass es nicht wärmer geworden sei, schlicht und einfach falsch ist.
Herr Schmidt,
Sie wollen doch nicht behaupten, dass Sie den „Kanon der Erdbestrahlung“ verstanden haben.
^^Die Animation ist ja witzig. Herrlich sarkastisch =D
Liebe Kommentatoren,
bitte echauffieren Sie sich nicht über Herrn Björn. Sie ahnen sicherlich alle, dass es bei seinen Beiträgen um Provokation geht. Das ist auch in Ordnung, die Meinungsfreiheit in einer Demokratie ist eine ihrer Grundfeste. Lassen Sie ihn schreiben; wenn der Inhalt seiner Beiträge bei Null liegt, kann man diese doch getrost ignorieren. Und seien Sie sich sicher: gegen die Qualität dieser EIKE-Seiten kann er gar nicht anschreiben.
Ich bin auch nicht mit allen Inhalten zu 100 Prozent einverstanden. So wird hier wieder einmal von Durchschnittstemperaturen geschrieben. Es gibt hier bei EIKE eine Reihe von Kritik an diesem Konzept, die ich nachvollziehen kann. Aber was soll’s.
Herr Björn, vielen Dank für Ihre Zeilen. Zwei bis drei Raupen muss man eben aushalten, wenn man mal einem Schmetterling begegnen will.
Wir nehmen das Gelassen. Jeder darf hier seine Meinung sagen. Dieses Forum hat auch einen Lerneffekt.
„bis sie mal wieder einen ideologiefreien Kommentar posten sind Sie gesperrt, weil ich meine Zeit nicht für Unsinn verschwende.“
Michael Poost, 04.02.2026, 16:50
Ich glaube eher der provoziert nicht, sondern glaubt das alles. Und hat die Mission wir sind mehr, wir sind laut, Kohlesopp hopp hopp hopp.
Klar, „Unterwegs im Namen des Herrn“
On a mission from God
Interessanterweise schreibe ich hier so gut wie nie meine Meinung. Ob nun jemand für Kernenergie ist oder für Erneuerbare Energien oder beides, ob jemand lieber im kühlen Norden oder im warmen Süden seinen Urlaub verbringt, das interessiert mich nur am Rand.
Eigenlich versuche ich nur, Wissenschaft als Gegenpol zu der hier produzierten Pseudowissenschaft darzustellen. Sehr häufig verlinke ich meine Aussage mit einem Artikel einer seriösen Quelle, also einer Fachzeitschrift oder einem Bericht, der auf Grundlage einer Fachinformation erstellt wurde. Das findet auf EIKE entweder nicht statt oder seriöse Quellen werden genutzt, um mal eben eine schnelle Schlagzeile zu produzieren, die sich bei genauerem Hinsehen wie üblich als Falschinformation entlarvt.
Die selbsternannten Klimaskeptiker hier bei EIKE , sind (nach außen) die am wenigsten skeptischen Menschen, die mir je untergekommen sind. Ich hoffe für die, dass die nur so tun.
In dem Sie Grafiken von „Copernicus“ als „seriöse Quelle“ hin stellen? Das ist so seriös wie der Vatikan in Sachen Jungfrauengeburt. Sie selbst sind mit den Argumenten für und wieder einem CO2 getriebenen Klimawandel überfordert und greifen daher auf die Methode „seriöse“ und „unseriöse“ Quellen zurück. Erklären Sie mir doch bitte wie jemand wie Sie, der die HS der Thermodynamik nicht versteht, diese qualitative Zuordnung begründen kann. Ich bin gespannt….
Also sind sie doch missionarisch unterwegs. Und wollen die armen verirrten EIKE-Schäflein wieder auch den rechten Weg ihrer „Wissenschaft“ zurückholen.
Lassen sie’s, sie werden keinen Erfolg damit haben!
Mission ist doch klar. Kampf gegen „Klimaleugner“. Katze haben Sie doch aus dem Sack gelassen.
Ich kämpfe nicht, Herr Krüger und hier schon überhaupt nicht. Ich biete Wissen an.
Bitte noch einen, der war gut, oder?
Sagen Sie doch einmal allen, wie groß Ihre Wissens-Tüte gefüllt ist.
Angaben in ml sind sicher für alle verständlich! Ein Schnapsglas wäre vielleicht schon als Behälter verschwenderisch!
Warum soll das interessant sein? Waere vielleicht interesanter, was der Grund ist? Haben sie etwa persoenlich eine andere Meinng, zu dem von ihnen hier geschriebenen?
Klingt Korrektiv. Aber was ist wenn hier andere ihre Meinung sagen, kann oder duerfen sie die korregieren?
Und warum Eike? Keiner liest es, alles alte weisse Maenner, voellig unbedeutend….
Sehen sie serioese Quellen werden benutzt und Meinungen geaeussert. Was sie sonst schreiben, passt auch zu den Massenmedien oder? Sind sie da auch so echauffiert?
Interessanterweise schreibe ich hier so gut wie nie meine Meinung.
Einspruch Herr Björn: Sie schreiben immer Ihre Meinung, und Sie geben oftmals auch die Voodoo-Quellen an, auf welche Sie sich berufen.
Geben Sie endlich seriöse Quellen an. Seriöse Klimawissenschaftler sind hier bei EIKE. Wir verdienenen nichts an unseren Artikeln. Aber die Redakteure ihrer Voodoo-Quellen werden dafür bezahlt, dass sie die Klimaangst und die uns abzhockende CO2-Klimalüge am Laufen halten
Herr Björn,
der Film „Blues Brothers“ ist überragend.
Im Namen von Gott komme ich mir hier auch manchmal auch vor.
Es ist doch so einfach und von Klimatabellen abzulesen:
Die Tagseite benötigt nur die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm.
Die Nachtseite benötigt nur die notwendige Gegenstrahlung von 310 W/qm.
Dann ist der Unterschied zwischen Tagseite und Nachtseite nur 10 K.
Ihre zumeist von Wiki geposteten Links lassen eher den Anschein zu, Sie habens mit Andol gemein, dem Leidautor der deutschen Wiki-Seiten zum Klima.
Das ist durchaus moeglich! Ein Schreiber mit Schreibstubenauftritt!
Herr Björn, haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Ich denke, nein. Es geht um Temperaturmessungen und die Argumentation, weshalb bestimmte Modelle zu „warm“ messen. Und das wird mit Beispielen belegt.
Falls Sie davon zum ersten Male über Messverzerrungen hören – in der Regel hinterfragen Treibhausgläubige nie etwas bei Temperaturangaben- dann lassen Sie sich die Argumente des Artikels doch erst einmal durch den Kopf gehen.
Mein Rat: Führen Sie endlich selbst Versuche durch, fangen Sie klein an. Messen Sie bei einem x-beliebigen Punkt die tägliche Straßentemperatur und dann die Wiesentemperatur 10m daneben. Übers ganze Jahr.
Durch Eigenarbeit müssen Sie Ihr Gehirn erst einmal öffnen für die Klima-Problematik.
Die lesen idR etwas, was nicht da steht, oder sehen das Gegenteil davon. Diskutiere seit 2007 mit Klimaschützern. Die googlen immer nur etwas und lesen etwas, was in ihr Weltbild passt. Experten sind auch nur diejenigen, die das sagen, was in ihr Weltbild passt. Ist wie bei einer Sekte. Kenne Leute von den Zeugen Jehovas, Universelles Leben, etc.. Die sehen auch Dinge, die nicht da sind und interpretieren alles um. Da ist nichts zu machen. Haben denen Video von Sektenaussteigern heruntergeladen, wollten die nicht sehen, oder interpretieren alles um.
So sehen ich das auch. Deren Gehirn ist durch die Klimarettungslüge total versaut. Die nehmen überhaupt keine Argumente auf, sondern beten nur ihre eigenen runter. Und als Beweis geben sie dann Gleichgläubige an, was die geschrieben haben.
Was soll das an Erkenntnis bringen, Herr Kowatsch? Die Temperatur der Straße ist höher, als die der Wiese. Ein Effekt der als Wärmeinseleffekt seit über hundert Jahren belegt ist. Darum ist dieser Effekt auch bei der Ermittlung von Zeitreihen herausgenommen.
Darum ist dieser Effekt auch bei der Ermittlung von Zeitreihen herausgenommen.
Schon wieder so ein Rauskotzen von Blödsinn, das die Treibhauskirche verkündet und den sie als Gläubiger verinnerlicht haben. Diese ihre Aussage ist grottenfalsch, wer soll denn diesen Effekt rausnehmen. Keiner!! Aber wer sein Gehirn mit Lügen ruiniert hat, der merkt nicht, was er von sich gibt.
Sonst müßte es 2 Messreihen bei jeder Station geben, eine gemessene Temperatur und eine rausgenommene!!
Und weitere Fragen tun sich auf: Und was ist die Normallinie auf die Rausgenommen wird, und wer hat diese Normallinie bei jeder der 2000 Wetterstationen ermittelt? Und diese Normallinie müßte tags und nachts anders sein. Ebenso unterschiedlich in den Jahreszeiten und bei den Monaten. Eigentlich ebenso unterschiedlich, wenn die Sonne scheint oder wenn es regnet.
Ihr obiger Satz ist ein erfundenes dreistes Lügen-Märchen an das Sie fest glauben, und das Sie uns hier als Wahrheit vorbeten! Sie haben einfach die Lügen der Treibhaussekte aufgenommen und geben diese im Brustton der Überzeugung hier wieder.
Sie arbeiten auf der falschen Seite.
OK, Herr Kowatsch, weiter habe ich nicht gelesen, denn Sie wissen offenbar wirklich nicht, wie der DWD eine konsistente Zeitreihe der Temperaturdaten für Flächenmittel unter Ausschluss des Wärmeinseleffektes ermitteln kann.
Das macht nichts. Niemand muss und kann alles wissen.
Wenn Sie aber davon ausgehen, dass andere etwas nicht wissen können, nur weil Sie das nicht wissen, hat das schon etwas mit Größenwahn zu tun.
Klingt immer mehr nach Svante aka Heinemann…
Herr Björn, sie gehen dem Kowatsch auf den Leim. Tagsüber ist im Sommer natürlich eine sonnenbeschienene Asphaltstraße wärmer als die gut benetzte Wiese daneben.
Aber was ist, wenn die Wiese trocken ist ? Eigene Messungen von mir zeigen, dass die Wiese wärmer wird als die Stadt nebenan.
Was ist nachts bei klarem Himmel, wenn die beide durch IR-Strahlung abkühlen ? Ich wette, dann wird die Straße kälter als die Wiese.
Was ist im Winter ?
Herr Kowatsch stellt Behauptungen auf, die sich vernünftig anhören, für die es aber keine Nachweise gibt. Siehe Vergleich Wärmeinsel München-Stadt mit ländlicher Wetterstation Dachwig. Bei beiden sind die Temperaturen gleich, nicht unterschiedlich.
Dann, Herr Cohnen, erklären Sie mir physikalisch den Strahlungsfrost.
Ganz böse Frage an Klimaalarmisten, Michael…. 😉
In der Tat Gerald, bei der Frage gehen die Lichter im PIK aus.
Michael Poost 4. Februar 2026 21:03
Kann es sein, dass SIe die Strahlungsfrostfrage alle paar Monate erneut diskutieren? Was war denn nach der letzten Diskussion zu dem Thema noch offen? Und wenn man berücksichtigt, dass inzwischen auch Herr Limburg die Bedeutung von Wasserdampf hervorhebt …. und Strahlungsfrost typischerweise in klaren, trockenen Winternächten auftritt, in denen wenig Wasserdampf den Boden am Auskühlen hindert …
Strahlungsfrost, Unterschreitung des Nullpunktes infolge negativer langwelliger Strahlungsbilanz in den Nacht- und Morgenstunden, insbesondere bei klaren windstillen Wetterlagen mit bodennaher Ansammlung von Kaltluft (Bodenfrost), die in Mulden-, Kessel- und Tallagen zur Ausbildung von Kaltluftseen führt.
aus https://www.spektrum.de/lexikon/geographie/strahlungsfrost/7697
Wenn Strahlungsfrost zur Kühlung von Stoffen benutzt wird (Wüstenbewohner), ist das eine technische Anwendung des Treibhauseffekts.
Wieder ein „typischer Cohnen“?
Tatsache ist, Wüstenbewohner nutzen den Mangel an „Treibhauseffekt“. Konkret die geringe Wasserdampfkonzentration wodurch schwache IR-Rückstrahlung und starke nächtliche Abkühlung vorliegt.
Also eine technische Nutzung radiativer Transparenz, nicht radiativer Dämpfung. Man nutzt nicht den Treibhauseffekt, sondern sein Ausbleiben.
Dann erklären Sie doch mal wie eine gut benetzte Wiese unter Einstrahlung wärmer sein soll als eine Asphaltfläche? Darauf bin ich aber nun wirklich gespannt. 😀
Herr Steinmetz, wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Und zur Nutzung des Treibhaus Effekts: Man kann den Kühlungseffekt auch tagsüber einsetzen, wenn man Fenster mit besonderen Transmissionseigenschaften benutzt. Dann ist es ein absichtliches Nutzen des Treibhauseffekts.
Ob eine Absicht besteht (tagsüber) oder man einen Natureffekt ausnutzt (nachts) ist egal, der THE wird benutzt.
Keine Ahnung worauf Sie mit Ihrer kruden Erklärung hinaus wollen, aber mit dem was ich Ihnen erläutert habe dazu und dem was Sie vorher falsch behauptet haben hat es offensichtlich nichts zu tun. Aber vielleicht wissen Sie ja selbst nicht mehr wovon bzw. worüber Sie hier schreiben, dann besteht zumindest darin übereinstimmung. 😀
„Tagsüber ist im Sommer natürlich eine sonnenbeschienene Asphaltstraße wärmer als die gut benetzte Wiese daneben.
Aber was ist, wenn die Wiese trocken ist ? Eigene Messungen von mir zeigen, dass die Wiese wärmer wird als die Stadt nebenan.“
Eine begrünte Wiese ist ein aktives, dissipatives, kühlendes System, auch im trocken-grünem Zustand.
Asphalt ist ein passives, speicherndes, erwärmendes System.
Wer beide gleichsetzt oder vertauscht, ignoriert Albedo, Rauigkeit, Wärmekapazität und Grenzschichtphysik.
Eine Wiese ist kein heißer Körper, sondern ein Wärmeabfuhrsystem und deshalb auch niemals wärmer als eine Asphaltfläche unter gleichen Randbedingungen.
Da sollten Sie vielleicht einen Besuch im Baumarkt einplanen um sich ein funktionierendes Thermometer zu zulegen. 😀
Und das gilt auch unter Ihrem Versuch von Asphalt plötzlich auf „Stadbedingungen“ umzuschwenken, denn auch dort kommt die Wärme von heißen Körpern welche ja als einzige als zulässiges Vergleichsobjekt möglich wären, weil Sie ansonsten einen Vergleich von Birnen mit Rosinen einpflegen würden.
Dafür das der Effekt so lange belegt ist, haben die Mainstreamer aber recht lange benötigt ihn anzuerkennen. 😀
Herr Steinmetz, ich glaube, das Problem mit dem Wärmeinseleffekt liegt darin, wie dieser Begriff gebraucht und mißbraucht wird.
Tatsache ist, dass eine sonnenbeschienene Asphaltfläche wärmer wird als eine nasse Grasfläche. Wenn ich bei Sommerwetter von meiner Radstrecke am Fluss ins Dorf fahre, steigt die Temperaturanzeige um ein bis zwei Grad.
Team KB behauptet jetzt, dass die gemessenen Erwärmungen seit 1970 genau mit diesem Effekt zusammenhängen.
Jetzt gibt es aber folgende Tatsachen:
1.Auch vor 1970 war es so, dass auf dem Radweg bei der Einfahrt ins Dorf eine Erwärmung auftrat.
2.Ob es morgens beim Einfahrt ins Dorf im Sommer eine Erwärmung gibt, ist eher unwahrscheinlich, da Bebauung nachts schneller abkühlt als Wasser.
3.Die „ländliche“ Wetterstation Dachwig zeigt im Jahresverlauf seit 1970 den selben Temperaturgang wie die „städtische“ Wetterstation München-Stadt.
4.Bebaute Fäche ist immer noch viel kleiner als nicht bebaute.
Es gibt somit weder einen stichhaltigen logischen Beweis noch einen meßtechnischen Beweis, das „Wärmeinseln“ das Klima in Deutschland in anderer Weise als vor 1970 beeinflussen.
Aber genau das behauptet Team KB: Der Wärmeinseleffekt ist die Ursache der Erwärmung seit 1970 (oder wann auch immer)
Die Leugner der globalen Erwärmung klammern sich wirklich an jeden Strohhalm. Und dennoch sind sie zum Untergang verdammt. Ihre „Argumente“ haben eine Gültigkeitsdauer von Tagen.
Die Temperatur steigt wieder und liegt global gesehen bei 0,5°C über dem Mittel von 1991 bis 2020. (Stand 28.01.2026)
Climate Reanalyzer
Auf der Nordhalbkugel liegt sie sogar bei 0,56°C über dem Mittel von 1991 bis 2020. (Stand 28.01.2026)
Climate Reanalyzer
Von enem kalten Winter, so wie früher, fehlt jede Spur.
Es gibt bei EIKE keine Leugner der globalen Erwärmung. Mit Deiner Behauptung hast Du die Arbeit von EIKE noch nicht verstanden. Dir fehlen wissenschaftlich, logische Basic. Bitte nachholen.
Die Leute sind fantastisch verblendet und sehen nichts mehr. Nur was in ihr Weltbild passt. Siehe Vulkangruppen. Und glauben sie würden zu Gewalttaten genötigt. Und die Welt leidet an Erhitzung.
Diese Leute sind tatsächlich davon überzeugt sie tun etwas „Gutes“, ich habe dazu ein interessantes Video.
https://youtu.be/H48VHYKI8z0
Lohnt sich, es anzusehen.
Die sind einfach so programmiert. Und können auch nicht anders. Kann man denen auch nicht sagen, dann schalten die gleich auf Abwehr.
„Es gibt bei EIKE keine Leugner der globalen Erwärmung.“
Da es hier immer wieder Artikel gibt, die die globale Temperaturmessung in Frage stellen und regelmäßig so etwas wie der „Kältereport“ veröffentlicht wird, möchte ich diese Aussage schon etwas in Frage stellen.
Aber den anthropogenen Klimawandel leugnen Sie nach eigenen Angaben ja schon, Herr Poost. Ich denke, um diesen geht es hier.
Ich empfehle Ihnen dieses Interview:
https://www.youtube.com/watch?v=588LN9wTGrE
54:14? Sorry, dafür ist mir meine Zeit echt zu schade.
Hat aber auf den ersten Blick ja auch absolut nichts mit meinem Kommentar zu tun. Bleiben wir bitte erstmal beim Thema.
Wenn man den anthropogenen Klimawandel leugnet (So wie Sie), darf man sich meiner Meinung nach über den Begriff Klimaleugner nicht echauffieren.
Sehen Sie das anders?
Doch, hat es.
Und selbst mit eigenen Worten Stellung zu beziehen, liegt außerhalb Ihrer Möglichkeiten?
Falls Sie doch dazu fähig sind, ersparen Sie mir dieses Video und tun dies bitte.
Wenn Sie dazu doch nicht fähig sind:
Das Video erklärt also, weshalb jemand, der den anthropogenen Klimawandel leugnet, kein Klimaleugner ist?
Ich gehe davon aus, dass ich dafür nicht das komplette Video sehen muss, das sollte ja in max. fünf Minuten abgehandelt sein. Können Sie mir bitte sagen, welche 5 Minuten?
Sehen Sie sich das Interview an, so viel Zeit muss sein, wenn man sich an der Diskussion hier beteiligen möchte und wissen will was EIKE ist.
Sie haben gewonnen! Ich werde mir das Video nicht anschauen und muss mir eingestehen, dass ich Ihre angeblichen Argumente bewusst ignoriere. Damit muss ich leider zugeben, dass ich diese Diskussion verliere…
Ich werde deshalb in Zukunft darauf achten, Sie nicht „Klimaleugner“, sondern „anthropogener-Klimawandel-Leugner“ zu nennen, was ja nachweislich der Wahrheit entspricht. (Etwas lang, aber dürfte insgesamt im Vergleich zum Video gucken immer noch eine Zeitersparnis sein)
Glückwunsch, well played!
Nicht ich habe gewonnen, Sie haben an Erkenntnisgewinn verloren.
Was machen Sie beruflich?
Was ich beruflich mache?
Wozu muss ein Anthropogener-Klimawandel-Leugner das wissen?
Sie werden doch kein Ad-Hominem-Argument gegen mich vorbereiten, wie man es bei Anthropogenen-Klimawandel-Leugnern so häufig liest?
Können Sie auch seriös kommentieren?
Warum ich das wissen möchte? Damit ich weiß, auf welcher Stufe der Erkenntnis ich sie erreiche.
Wohl kaum. Wenn man Wissenschaftler vom Fach (also auf der höchsten Stufe der Erkenntnis) angeben würde, würden Sie die gleich als Teil einer elitären Verschwörung einordnen.
Ihre Frage ist nicht ehrlich, da Sie Erkenntnis nicht objektiv bewerten.
Wer das ……
Okay, wie wäre es damit? Ich verrate Ihnen meinen Beruf, wenn Sie mir im Ausgleich Ihren höchsten Bildungsabschluss einschließlich Note nennen? Nur damit auch ich weiß, auf welcher Stufe der Erkenntnis ich Sie erreiche. Wäre doch nur fair.
Deal?
Gelernter Chemielaborant und Dipl. Math.
Nun bin ich gespannt.
MSc. Angewandte Geowissenschaften, (Abschlussarbeit in Aerosolcharakterisierung),
Projektleiter in einem Umweltingenieurbüro, Schwerpunkt Deponie- und Altlastenüberwachung.
Gute Ausbildung, dann ist Ihnen wissenschaftliches Denken nicht fremd.
Deshalb halte ich mich für halbwegs qualifiziert genug, um in Frau Frölichs Diagramm aus rein statistischer Sicht einen ungebremsten Anstieg zu sehen. Unabhängig von der Qualität der Daten… was sagt der Mathematiker in Ihnen zum hier dargestellten Kurvenverlauf?
Völliger Unsinn. Messen immer unter gleichen Bedingungen, sieht man mal von der Datenfälschung ab, ist das per se unmöglich.
Ich fragte nach der Einschätzung der Kurve, unabhängig von der Qualität der Daten. Würden Sie, wie Herr Puschner, widersprechen, dass die Kurve ungebremst steigt?
Wenn Sie nur Messreihen gelten lassen, die immer unter exakt gleichen Bedingungen gemessen wurden, bleibt aber nicht mehr viel übrig. Wie wollen Sie ohne Vergleiche zu einem Gesamtbild gelangen?
Wenn sie den letzten Wert der Frölich-Kurve entfernen, dann – und nur dann – können Sie so argumentieren! Er ist und bleibt niedriger als der davor eingetragene Wert.
Aber vielleicht bremsen Sie ja in Ihrem Leben, indem sie die Geschwindigkeit nicht vermindern, sondern erhöhen. Die Airbags werden es schon richten! – Wünsche ich Ihnen jedenfalls.
Nein. Wenn man alle Werte der Kurve außer die letzten beiden Werte entfernt, könnte man so argumentieren, wie Sie.
Sie lesen also aus der Kurve heraus, dass die Erwärmung insgesamt langsamer wird? Verstehe ich das richtig?
Ihre Antwort ist an Schwachsinn nicht mehr zu übertreffen! Sie sind für eine exakte Auseinandersetzung von Grund auf ungeeignet!
Sie outen sich damit eindeutig als Sektenmitglied. Am besten wären Sie mit nach Katar geflogen, um um Gas zu betteln. – Das Ergebnis könnten Sie dann wieder beliebig umdeuten, was für ein armseliges Denken!
Bitte beim Thema bleiben und nicht triggern lassen.
Herr Puschner ist am Ende
War immerhin sein erster Beitrag, an dem ich zumindest rein physikalisch nicht viel auszusetzen habe.
In der DDR gab es ein Fach Marxismus-Leninismus, abgekürzt ML, im Volksmund „Rotlichtbestrahlung“. Deine Ausbildung kann man „Grünlichtbestrahlung“ nennen und deine Tätigkeit mit einem ML Funktionär vergleichen, im Sinne des Nutzens für die Gesellschaft. Da sind die dunkelgrüne Strahlen in allen de8nen Auslassungen verständlich.
Sie reihen sich ein in „Kosch und Co.“: Gar nicht erst eine andere Darstellung lesen/sehen wollen und es dann dennoch beurteilen, mit Haltung, oder?
Allein, dass ich Artikel auf EIKE lese, widerlegt diese Behauptung.
Sie reihen Sich mit diesem Kommentar ein in die Leute, die lieber Personen angreifen, anstatt Argumente zu nennen.
Sie weichen aus, oder?
Äh nein… ich widerspreche!
Ich widerspreche ganz klar und deutlich Ihrer Anschuldigung, weil diese offensichtlich falsch ist.
Es gibt berechtigte Zweifel an dem was das Dicasterium pro doctrina fidei als globale Temperaturmessung anbietet, somit handelt es sich nur um eine Falsifizierung selbiger. Also einer Frage die ureigen zur Wissenschaft dazu gehört.
Wenn man beständig und tagtäglich mit allerlei „Wärmereporten“ geflutet wird, ist die Präsentation des Gegenpols ja nur logisch, insbesondere wenn er zwingend zur Darstellung eines irdischen Systems dazu gehört.
Und egal wie man es nennen mag, einen „anthropogenen“ Klimawandel gibt es zwangsläufig nicht, kann es garnicht geben, weil die Veränderlichkeit durch Anpassungsreaktionen auf Störungen ursächlich zu einem offenen, nichtlinearen Gleichgewichtssystem gehört. Störungen mögen zwar partiell auf menschliche Verursachung zurück zu führen sein, die Reaktion darauf gehören unabdingbar zum natürlichen Repertoire an Ausgleichsströmen.
Wenn Sie tatsächlich glauben, dass die „Kältereporte“ nicht einzig dazu da sind, um Zweifel an der globalen Erwärmung zu säen, muss ich Sie leider „naiv“ nennen.
Falsifizieren tun Sie auf jeden Fall nichts. Globale Temperaturmessungen schließen keine Kälteereignisse aus.
Inwiefern schließt eine natürliche Ausgleichsreaktion auf ein Gleichgewicht aus, dass der initiale Impuls menschengemacht ist?
Input verschiebt Gleichgewichte!
„Wenn Sie tatsächlich glauben, dass die „Kältereporte“ nicht einzig dazu da sind, um Zweifel an der globalen Erwärmung zu säen“
Woraus man ja ersehen kann, es gibt tatsächlich global ein gegengewichtige Tatsachen zu den sonst sehr einseitigen „Erwärmungsreporten“ allenthalben. In der Summe nennt man das wohl Wetter und es wäre zweifellos unvollständig ohne diese „Kältereporte“. Falls Sie das anders sehen, glückwunsch zur Konfirmation in der Klimakirche. 😀
So wie sich die globalen Energieflüsse ergänzen, so ergänzen sich auch Erwärmungsreport und Kältereport zweifellos.
Herr Steinmetz,
das haben Sie gut gesagt.
Denn beides stimmt.
Bei geringerer Bewölkung ist der Tag wärmer und die Nacht kälter.
Nope! Sie vergleichen hier Äpfel und Birnen.
Die „einseitigen“ Medien berichten über langfristige, globale Erwärmung, EIKE über kurze, lokale Abkühlung. Wetter und Klima sind nicht dasselbe! Es gibt halt keine „globale Abkühlung“ über die man berichten könnte…
Nun könnte man wie Sie zu Recht sagen: „es wäre zweifellos unvollständig ohne diese „Kältereporte“. „
Stimmt, deshalb berichten alle großen Medienhäuser auch von extremen Kältewellen.
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/usa-winterwetter-schnee-kaelte-florida
https://www.reuters.com/business/environment/russias-far-east-buried-snow-transport-disrupted-china-japan-2026-01-20/
https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/afghanistan-kaeltewelle-klima-unwetter-taliban
https://www.dw.com/de/klirrende-kälte-in-skandinavien/g-67888510
Sie sollten wirklich mal wieder Nachrichten außerhalb von EIKE lesen
Zusammengefasst:
seriöse Medien
–Berichte über Globaltemperaturen
–Berichte über lokale Extremhitze
–Berichte über lokale Extremkälte
EIKE
–Berichte über Globaltemperaturen, aber nur, wenn die Kurve mal einen winzigen Knick macht (Cap Allon)
–Berichte über lokale Extremkälte
Wer berichtet hier „einseitig“?
Herr Englert,
tatsächlich
Die Presse!!!
Wenn nur 1% der Atmosphäre absorbiert und emittiert, dann ist es zumindest zweifelhaft, dass dieses 1% irgendwie Einfluss auf die Temperatur der Erde hat. Von einer Bewölkung aber schon.
Bei starker Bewölkung ist die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht sehr klein (3 K). Bei wolkenlosem Himmel beträgt die Temperaturdifferenz groß (20-25 K). Bedeutet: In der Nacht ist es sehr kalt.
Schon seit 50 Jahren ist in der Literatur bekannt, dass die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten.
Auf Wetter-Apps kann man ablesen, wie groß die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite bei unterschiedlichen Wettersituationen beträgt im Mittel 10 K.
Die Jahresmittelwerte der Erde betragen 293 K (Tagseite, ohne Treibhauseffekt! ) und 283 K (Nachtseite, mit nächtlichen Wolken)).
Die Sonneneinstrahlung beträgt auf der Tagseite 470 W/qm (ohne Gegenstrahlung). Die nächtlichen Wolken erzeugen eine Gegenstrahlung von 310 W/qm (bezogen auf die Nachseite).
Offensichtlich wirken die Treibhausgase nicht.
Die (gekürzte) Kiehl-Trenberth-Bilanz besteht aus einer Gleichung:
Sonneneinstrahlung (235 W/qm) (bezogen auf die Erdoberfläche) +
Gegenstrahlung (155 W/qm) = Oberflächenstrahlung (390 W/qm)
Diese Kiehl-Trenberth-Bilanz kann bedeuten:
Die Erde besteht aus zwei Tagseiten oder
Die K-T-Bilanz ist der Mittelwert von Tagseite und Nachtseite.
Leider haben Kiehl und Trenberth vergessen, Bilanzen für die Tagseite und die Nachtseite zu erstellen.
Dabei ist es sehr einfach diese Bilanzen zu erstellen.
Vier unterschiedliche Bilanzen habe ich Ihnen angehängt.
Warum Presse:
Auf EIKE kann jeder Gehör bekommen.
Bei der ZEIT durfte ich nach kurzer „Zeit“ keine Leserbriefe mehr schreiben.
Ich habe Niemanden beschimpft. Auf Rückfragen bekam ich keine Antwort. Positiv: Ein Mitschreiber hat mich in Schutz genommen.
Herr Kuck,
EIKE zensiert auch.
MfG Ketterer
Herr Ketterer,
aber EIKE sperrt Sie nicht.
Sie dürfen sagen, was Sie wollen.
Arno Kuck 8. Februar 2026 9:02
Werfen Sie doch einfach mal einen Blick auf die Liste Ihrer „Diskussionspartner“ des letzten Jahres und fragen Sie sich sich, wo einige abgeblieben sind …
Ohne jetzt zu viel zu sagen, kann ich Ihnen versichern, dass das falsch ist.
Herr Schmidt, Herr Englert,
Herr Heinemann ist noch da.
Herr Ebel fehlt. Sehr schade, hoffentlich ist er noch im Ruhestand.
Arno Kuck 9. Februar 2026 18:48
Es fehlen noch mehr …
aber nicht für Sie.
Vielleicht veröffentlicht die Zeit Ihre Leserbriefe nicht, weil Sie es nicht schaffen, beim Thema zu bleiben. 99% Ihres Kommentars haben nichts mit dem Thema zu tun (weshalb ichs mir gar nicht so genau angeschaut hab) und übersehen, dass hier Herr Steinmetz offenbar Unsinn erzählt.
Jeden noch so unzusammenhängenden Leserbrief zu veröffentlichen ist KEIN KRITERIUM für seriösen Journalismus.
Herr Englert,
Sie haben das nicht verstanden. Jeder kann bei der ZEIT Kommentare verfassen, die von anderen Kommentatoren gelesen werden und auch eine Rückantwort abgeben. UND man kann gesperrt werden.
Soweit zur ZEIT.
Anscheinend interessiert Sie das Thema Klima nicht. Aber Sie sagen:
Allein, dass ich Artikel auf EIKE lese, widerlegt diese Behauptung.
Aber Sie haben den wichtigen Teil meines Kommentars nicht gelesen.
Denn nicht die Treibhausgase sondern die Wolken steuern das Klima.
„Aber Sie haben den wichtigen Teil meines Kommentars nicht gelesen.
Denn nicht die Treibhausgase sondern die Wolken steuern das Klima.“
Wie gesagt, habs überflogen und als „nicht wichtig“ gesehen.
Dass es in Ihrem Kommentar ums Klima geht, macht ihn nicht automatisch wichtig und ist nicht Thema hier!
Sie haben offenbar meinen Kommentar nicht gelesen.
Da ging es darum, dass die Medien nicht einseitig berichten, im Gegensatz zu EIKE: Ihre „Antwort“ hatte dazu absolut nichts beigetragen.
Her Englert,
das Thema kann ich Ihnen liefern:
Ich habe bisher keine „seriöse“ Meldung in den Medien gefunden.
Worauf ich warte: Eine Meldung, „die Treibhausgase wirken nicht“.
Denn das ist belegt.
Bei wolkenlosem Himmel, wird die Tagseite warm und die Nachtseite sehr kalt (-23 Grad Celsius im Januar 2025 im Erzgebirge).
Haben die Treibhausgase gestreikt?
„Worauf ich warte: Eine Meldung, „die Treibhausgase wirken nicht“.“
-das wäre keine seriöse Meldung.
„Denn das ist belegt.“
-nein
„Bei wolkenlosem Himmel, wird die Tagseite warm und die Nachtseite sehr kalt (-23 Grad Celsius im Januar 2025 im Erzgebirge).“
-aha
Haben die Treibhausgase gestreikt?
-nein
Herr Englert,
wenn Sie sich Klimatabellen von Orten genau ansehen würden, würde Ihnen bei genauer Betrachtung auffallen, dass die Treibhausgase keinen Einfluss auf die angegebenen Temperaturwerte ausüben.
Herr Kuck, wenn Sie sich mal ein Buch über Strahlenphysik und Atmosphäre genau ansehen würden, würde Ihnen wahrscheinlich trotzdem nicht auffallen, dass Ihr „Argument“ mit der hohen Temperaturdifferenz im Erzgebirge ein tolles Beispiel für den Treibhauseffekt ist. Deshalb versuch ich es mal zu erklären:
Wasserdampf (Wolken) ist ein Treibhausgas! Wenn nachts keine Wolken da sind, kühlt die Erde schneller und damit mehr aus, u.a. da die IR-Strahlung nicht zurück gehalten wird.
Sie widersprechen sich ganz klar selbst, in dem Sie schreiben, dass Wolken zu einer Abkühlung führen und als nächstes schreiben, dass Treibhausgase (Wolken!!!) keinen Einfluss auf die Temperaturen haben.
„Bewiesen“ haben Sie rein gar nichts.
Wolken sind keine Treibhausgase. Aber falls sie mal einen Vergleich wollen, angeblich sollen 333 W/m2 „Gegenstrahlung“ global gemittelt aus der Atmosphäre kommen.
Nehmen sie einmal ein paar Wolken an, die mit Emissionszahl 0.95 in Richtung Erde strahlen.
Bei -3 Grad C strahlen diese mit nur 286 W/m2 in Richtung Erde.
Um ungefähr 333 W/m2 strahlen zu können, müssen die Wolken ungefähr 8 Grad C sein.
Wie tief hängen diese Wolken? Sind überall auf der Erde solche tiefhängenden Wolken?
Wie kommen KT auf 333 W/m2?
Und wenn Wolken so einen fühlbaren Einfluss haben, was bedeutet das für die wirkliche Intensität der Treibhausgasstrahlung ?
Und wie gesagt, wie soll es zu 333 W/m2 kommen?
„Wolken sind keine Treibhausgase“ Okay, stimmt… technisch gesehen sind Wolken keine Gase, falls Sie darauf hinaus wollen… aber sie sind IR-aktiv und wirken deshalb wie Treibhausgase.
Was ich auch eingestehen muss… Sie rechnen korrekt…
…nur leider die falsche Aufgabe.
Die 333 W/m2 stammen nicht von „einer Wolke mit einer Temperatur“, sondern aus der integrierten IR-Emission der gesamten Atmosphäre: Gase und Wolken, über alle Höhen verteilt.
Dass Sie dafür eine einzelne Wolkenschicht bei +8 °C konstruieren müssen, zeigt nicht ein Problem der Klimaphysik, sondern eines Ihrer Modellannahmen.
Sie behandeln die Atmosphäre wie einen einzelnen schwarzen Strahler, obwohl die 333 W/m² aus der Summe aller IR-aktiven Gase und Wolken über alle Höhen stammen – genau deshalb „passen“ Ihre Wolkentemperaturen nicht. Wenn man die Atmosphäre fälschlich auf eine einzelne Wolkenschicht reduziert, bekommt man natürlich paradoxe Ergebnisse – das widerlegt aber nicht den Treibhauseffekt, sondern nur die eigene Vereinfachung.
Dass Sie mit Ihrer Rechnung nicht auf 333 W/m2 kommen heißt ja, das da was fehlt… ich weiß nicht… vielleicht andere Wolken in anderen Höhen… und Treibhausgase? Das würde doch Ihre letzte Frage beantworten.
Sie lassen bei Ihrer Rechnung einfach die Hälfte weg und sehen es dann als „Beleg“ dass Sie Recht haben, wenn andere mehr rausbekommen… logisch…
Und ist hoeher nicht kaelter? Muss wohl tiefer und waermer sein?
Sollte das nicht eindeutig geklaert werden?
Sind sie der Meinung, das die Strahlungsintensitaet, die direkt von der Temperatur abhaengt, hoeher sein kann, wenn die Strahlung aus einem Raum kommt der immer kaelter wird?
Sie eruieren richtig, das eine Wolke keine Atmosphaere ist, sie hat eine realativ klare „Kante“. An der man Strahlung als Flaechenstrahlung definieren koennte.
Das ist ein Model, aber genau eines, das den Werte 333 W/m2 in Frage stellt!
Ach Herr Schulz, SIe sinds… dann hätt ich mir das ja sparen können… ich sehe jetzt erst, dass ich nicht Herrn Kuck geantwortet habe…^^ nicht, dass Sie glauben, ich nehme Sie jetzt wieder ernst.
Sie sollten sich selbst ernst nehmen!
Da scheinen Sie schon lange keine Medien mehr konsumiert zu haben. Man hat extra eine neue AgitProp-Abteilung erfunden, Attribution, damit man den Gegenbeweis zu Ihrer Behauptung regelmäßig darlegen kann, Wetterereignisse als Klima zu verkaufen. Also machen Sie sich erst einmal kundig wer was wie behauptet. Der Kältereport dokumentiert Wetter bzw. Witterung wenn es über längere Phasen geht und die Dame Otto von der AgitProp-Abteilung behauptet bei jedem Starkregen das er ein Klimabeweis wäre. Träumen Sie einfach weiter von einer heilen Welt, nur bei den Medien werden Sie diese aktuell ganz sicher nicht finden. 😀
Herr Steinmetz,
ich habe Ihre Nachricht von 30.01.28 16.00 Uhr übersehen.
Sobald man die globale T4-Bilanzierung verlässt und das System in Teilsysteme (z. B. Tag und Nacht) aufspaltet, sind die zugehörigen globalen Jahresmittel nicht mehr invariant.
Für die Teilsysteme Tag und Nacht gilt das nicht! Für ein Teilsystem Nord-Süd schon.
Die zugrunde liegende Logik ist dabei einfach ?
Das sehe ich nicht
Meine Tag-Nacht-Bilanz erfüllt die gleiche Aufgabe wie die K-T-Bilanz, nur genauer (als eine Pi-mal-Daumen-Abschätzung).
Die offizielle(?) Gegenstrahlung (324 W/qm) habe um ich die langwellige Sonneneinstrahlung (67 W/qm), die fühlbare Wärme (24 W/qm) und die Verdunstung (78 W/qm) auf 155 W/qm gekürzt.
Die K-T-Bilanz kann einfach durch diese gekürzte Gleichung beschrieben werden:
Sonneneinstrahlung E (245 W/qm) = Oberflächenstrahlung X (390 W/qm) –
Gegenstrahlung G(155 W/qm) .
Ihn für eines der Teilsysteme nachträglich auf Null zu setzen, während die übrigen Mittelwerte unverändert bleiben, ist daher physikalisch und formal inkonsistent.
Das macht die Pi-mal-Daumen-Abschätzung nicht.
Die Tag- und Nacht-Bilanzen werden wie bei der K-T-Bilanz durch jeweils eine Gleichung beschrieben.
Die Tag-Bilanz wird auch durch eine verkürzte Gleichung beschrieben:
Sonneneinstrahlung E (470 W/qm) = Oberflächenstrahlung XT ((416,6+yt)W/qm) –
Gegenstrahlung GT (0+x) W/qm) + Bodenwärmestrom QT(53,3 +zt) W/qm .
Die Zahlenwerte XT, GT und QT sind bei x=yt=zt=0 gültig.
Die Nacht-Bilanz lautet
Oberflächenstrahlung XN ((363,3-yn)W/qm) =
Gegenstrahlung GT (310-x) W/qm) – Wärmeabstrahlung QN(-53,3 -zn) W/qm .
Die Zahlenwerte XN, GN und QN sind bei x=yn=zn=0 gültig.
Damit korrekte Werte berechnet werden, muß
Bodenwärmestrom QT + Wärmeabstrahlung QN = 0 W/qm sein.
Erfüllt wird diese Forderung durch die Bedingung
XT – XN = QT
Genauso wie die K-T-Bilanz werden die Jahresmittelwerte von X berechnet, abhängig von den Werten der Gegenstrahlung GT und GN.
Natürlich können auch die Werte der Gegenstrahlung GT und GN berechnet werden, wenn die Temperaturwerte TT und TN vorliegen.
Zwar können dieselben physikalischen Eingangsgrößen weiterhin verwendet werden, sie müssen jedoch für die nun getrennt betrachteten Teilsysteme jeweils neu und konsistent gemittelt werden. Die Tag-und Nacht-Bilanzen sind unabhängig
Tag- und Nachtseite reagieren unterschiedlich, besitzen unterschiedliche Speicher- und Austauschprozesse.
Die K-T-Bilanz berücksichtigt keine Speicher- und Austauschprozesse, weil sie quasi einen Ewigkeitsmittelwert hat.
Das haben meine Tag- und Nacht-Bilanzen auch.
Ihre formulierte „Kopplungsbedingung(eine Gleichung)“ stellt dabei eine algebraische Bilanzrelation dar, die Konsistenz erzwingt, aber keinen physikalischen Austauschprozess beschreibt.
So kompliziert, wie Sie sich die Aufteilung von Tag- und Nacht-Bilanz machen, ist es nicht. Die Bedingung ist, dass der Mittelwert von der Tag-Bilanz und der Nacht-Bilanz der K-T-Bilanz entspricht.
Sie denken, die K-T-Bilanz ist das Maß aller Dinge. Warten Sie mal ab.
Vergleich K-T-Bilanz, Mittelung Tag-und Nacht-Bilanz
Die K-T-Bilanz (Vorgabe Treibhausgas) sagt:
X = 390 W/qm = 235 W/qm + 155 W/qm =
ET (Sonneneinstrahlung) + G (Gegenstrahlung der Treibhausgase) = 390 W/qm
T = 288 K
Unbekannt: TT und TN
Mittelung Tag-und Nacht-Bilanz für extreme Vorgaben.
(1) Quasi K-T-Bilanz (0/310)-Gegenstrahlung (nächtliche Wolken) sagt
(XT + XN (Oberflächenstrahlungen))/2
= (416,6 W/qm + 363,3 W/qm)/2 = 390 W/qm
(ET (Sonneneinstrahlung)
+ GN(Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken))/2 = 390 W/qm
= Ergebnis K-T-Bilanz (390 W/qm)
TT = 292,8 K TN = 289,9 K TT-TN = 9,9 K
(2) Quasi K-T-Bilanz (191/119)-Gegenstrahlung(Treibhausgase) sagt
(XT + XN (Oberflächenstrahlungen))/2
= (480,3 W/qm + 299,6 W/qm) /2 =
(ET (Sonneneinstrahlung)
+ GT+GN (Gegenstrahlung der Treibhausgase))/2 = 390 W/qm
= Ergebnis K-T-Bilanz (390 W/qm)
TT = 303,4 K TN = 269,6 K TT-TN = 33,8 K
Drei Rechnungen, drei gleiche Ergebnisse in Form der K-T-Bilanzen, aber drei unterschiedliche Ergebnisse für die Tagseite und die Nachtseite.
Wer hat der Erde gesagt, dass die Tagseite nur von der Sonne erwärmt wird und sich die Nachtseite mit der Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken begnügt?
Diese Einteilung sorgt dafür, dass die Temperaturdifferenz zwischen der Tagseite und der Nachtseite möglichst klein ist.
Das ist ein Geschenk!
Rückmeldungen sind erwünscht.
„Man hat extra eine neue AgitProp-Abteilung erfunden“
Sorry, das klingt jetzt doch schon ein wenig nach „Aluhut“.
Drehen Sie’s wie Sie wollen, einseitig berichtet hier ganz klar EIKE
Wenn Sie nicht wissen was AgitProp bedeutet, dann fragen Sie doch mal bei der Alt-Kanzlerin nach, war ihr Nebenjob in früheren Zeiten. Und wenn ich eines klar definieren kann, dann ganz sicher Propaganda auf Basis nicht existierender Fakten. Oder Sie lesen die Selbstbeschreibung dieser Dame Otto nebst ihrem neu entwickeltem Konzept, dann wissen Sie das es nicht ums Klima geht, garnicht gehen kann, sondern um Wetter. 🙁
Den Aluhut setzen Sie sich allenthalben auf weil Sie diesem Hoax folge leisten. 😀
„Und wenn ich eines klar definieren kann, dann ganz sicher Propaganda auf Basis nicht existierender Fakten“
-Na das glaub ich Ihnen.
Und warum halten Sie sich dann daran und ändern Ihren Stil nicht einfach? Ist doch garnicht schwer, Glaubens-Bibel weglegen, eigene Faktenrecherche und ein wenig den Grips benützen, schon ist man auf der Gewinnerstraße weil man erkennt das die Realität kein Bibelspruch ist. 😀
„Und wenn ich eines klar definieren kann, dann ganz sicher Propaganda auf Basis nicht existierender Fakten“
Achso, SIe sprechen hier nicht von Ihren Erfahrungen und Kommentaren auf EIKE? Sorry, Missverständnis^^
LIeber Björn
Du bist zu keiner Diskussion fähig, weil dein Gehirn mit Falschinfos abgefüttert ist und dann springt es an, um irgendwas rauszukotzen. z.B.:
„..Die Leugner der globalen Erwärmung..“
Niemand leugnet die plötzliche Erwärmung 1987/88 in Mittel-West- und Nordeuropa. Im Gegenteil, wir erklären sie. Aber wir erklären sie wahrheitsgetreu, weil wir an der Sache nichts mitverdienen. Wir haben auch nicht vor, die Leute auszurauben, um sie vor der Erwärmung seit 87/88 zu bewahren.
Ein Klimanotstand findet nicht statt. Dieses Geschäftsmodell, das ist eine Erfindung der CO2-Klimalüge und deren Voodoo-Wissenschaft.
„Niemand leugnet die plötzliche Erwärmung 1987/88 in Mittel-West- und Nordeuropa.“
„Welche globale Erwärmung? 148 neue (2020) wissenschaftliche Studien bestätigen, dass es in letzter Zeit keine Erwärmung gab… – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie“
„Treibhausgase ohne Treibhauswirkung: Der September zeigt seit über 100 Jahren keine Erwärmung. – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie“
Verstehe ich etwas an den genannten Artikeln falsch?
Ich denke, Herr Björn bezieht sich auf die globale Erwärmung, nicht auf die „1987/88 in Mittel-West- und Nordeuropa“
Seit 2 1/2 Jahren sinkt da die Globaltemperatur. Und liegt wieder unter 1,5°C-Grenze. Vielleicht mal Augen aufmachen?
Ein Werner Björn spult mit jeder Einlassung das Evangelium seiner Klimasekte ab. In einer freien Gesellschaft darf er das (noch). Obwohl es hier schon mehrfach angesprochen worden ist, hat er sich nicht einmal minimal mit dem Unsinn einer „globalen Erwärmung“ auseinandergesetzt, die man aus dem Unsinn einer „globalen Temperatur“ ableiten will. Erkennbar kennt er den Unterschied von Temperaturerhöhung und Erwärmung nicht, dabei sollte es auch für einen Werner Björn doch mindestens an den unterschiedlichen Einheiten (°C und Joule oder Ws) erkennbar sein, dass es sich um unterschiedliche Größen handelt.
Er könnte sich mit Wikipedia die Mühe machen, auch für sich selbst diesen gravierenden Unterschied zu begreifen. Tut er aber nicht und bewegt sich daher auf dem Niveau einer Greta, was allerdings auch nicht besonders weit entfernt vom Niveau eines Rahmstorf ist. Deshalb mögen die beiden sich ja auch!
Wie kalt der Winter übrigens wirklich ist, braucht er nicht zu mitteln oder mit Thermometern messen. Keiner wünscht es sich, dass unsere Gasversorgung zusammenbricht, obwohl von der politischen Seite hierzu alle erdenklichen Vorbereitungen getroffen worden sind. Aber sollte es passieren, braucht auch eine Werner Björn weder ein Thermometer noch gar eine unsinnige Temperaturmittelung.
Die neue besonders gut aussagefähige Größe ist dann die Frequenz des Zähneklapperns, allemal besser an die Realität angekoppelt, als gemittelte Temperaturen aus mehr als fragwürdigen Modellen.
Keiner sollte sich diese Vorführung echter Physik wünschen. Im Ergebnis würde sich allerdings auch ein Werner Björn darüber freuen, wenn dann seine globale Erwärmung nicht nur in seiner Ideologie, sondern tatsächlich spontan in der Wirklichkeit stattfindet. Und wenn dann der Sommer kommt, lohnt sich die Kontaktaufnahme mit Herrn Rahmstorf, der bis dahin vielleicht die Kontrolle über das Klima wieder gefunden hat und passend an dem CO2-Stellrad dreht. Jedenfalls wünsche ich das allen, auch mir selbst!
Ich empfehle Ihnen, sich mal von der Couch zu erheben und sich nach draußen an die frische Luft zu begeben. Da können Sie Ihre These live testen.
Ihre Dummheit kennt offensichtlich keine Grenzen. Die Hundertstel Grad Genauigkeit akzeptieren Sie ja auch problemlos. Sie sollten doch zumindest erkennen, dass eine Angabe von 9,24 °C als Durchschnittstemperatur für die Nordhalbkugel ohne jegliche Fehlerangabe absolut unwissenschaftlich ist.
So ist es.
Die Worte von Einstein über die Unendlichkeit, bezüglich Weltall und menschliche Dummheit, fallen mir immer wieder ein, wenn ich Björn lese.
Der Björn braucht sich nicht von der Couch zu erheben. Er hat sich doch die orakelnden Weissagungen des Wettertürken über diesen angeblich gar nicht kalten Januar angesehen. Und das genügt. Der sagt doch die Wahrheit.
Josef Kowatsch 4. Februar 2026 9:51
Wie kommen Sie auf „angeblich gar nicht kalt„? Durch den Kommentar von Herrn Baritz?
Terli sagte: „der Januar, der fällt durchaus zu kalt aus“ und zeigte auch, die Temperaturen, die unter dem Mittel von 1961-1990 lagen. Vielleicht sollten Sie sich mal ansehen, was er tatsächlich sagte?
Dann ist das CO2 jetzt entlastet oder?
Das hat er aber garnicht mit seinen Kollegen vom WDR abgesprochen, der Terli, die haben schließlich festgestellt das der Januar trotz Kälte zu warm war. 😀
Aber das kommt vielleicht nur davon, das sie alle hechelnd vorm Thermometer sitzen und es deshalb wärmer anzeigt als ohne Gutachter direkt davor die jedes zehntelgrad erhaschen wollen. :-O
Moritz Steinmetz 6. Februar 2026 20:23
Was haben die wo genau gesagt?
Zeitungen lesen hilft, nicht immer nur die Glaubens-Bibel. 😀
https://www.waz.de/rhein-und-ruhr/article411073327/winter-in-nrw-januar-war-trotz-ungewohnt-viel-frost-zu-warm.html
Hallo Herr Björn-Beinhart,
Von einem kalten Winter, so wie früher, fehlt jede Spur.
Ich bin von früher und habe noch Karl May gelesen. Da würde Ihnen bei der Spurensuche gehelft. Such……….
So wie früher, ein gutes Argument. Früher als es in Subsahara Millionen Hungernde gab, die Kindersterblichkeit extrem hoch und die Lebenserwartung bei 37 Jahren lag und es dennoch nur halb soviele Erdenbürger gab? Wer Früher mit heute vergleicht, sollte alle Aspekte in die Betrachtung einbeziehen.
Von welchem Untergang sprechen sie?
Wann ist früher? 1525?
Und wieso steigt die Temperatur wieder? Wann ist sie gesunken?
Mit Strohhalm-Argumenten kennen Sie sich ja bestens aus, globale Mittelwerte für irgendwas sind ein solches zweifelsfrei. Es ist weder messbar, noch irgendwo bzw. -wie nachweißbar noch für die thermodynamischen Prozesse in der Atmosphäre in irgendeiner Weise relevant. Ein rein statistisches Artefakt zu dem sich alle Gläubigen hin die Nudel langziehen. Und woran Sie sich, nebst Glaubensbrüdern, beständig festklammern. Über eine wie auch immer gemutmaßte Gültigkeitsdauer dafür braucht man garnicht erst zu sinnieren, die gibt es schlicht nicht weil etwas was nicht existent ist auch keine solche hat. 😀