Verdoppelung der Stromkosten befürchtet
von Edgar L. Gärtner
Auf der Welt gibt es nicht nur menschliche Kulturen, die kaum oder gar nicht miteinander koexistieren können (etwa tribalistischer Kannibalismus mit dem Mordverbot des jüdisch-christlichen Dekalogs), sondern auch Techniken der Elektrizitätsversorgung, die schlecht oder gar nicht miteinander verträglich sind. Das bekannteste historische Beispiel dafür ist die Jahre lange heftige Auseinandersetzung zwischen dem genialen Erfinder Thomas Alva Edison und der fortbestehenden Firma Westinghouse um die Elektrizitätsübertragung mittels Gleich- oder Wechselstromsystemen. Dieser Konflikt erforderte damals eine klare Entscheidung für eine der beiden unterschiedlichen Übertragungstechniken. Nur in besonderen Situationen gelten die beiden Techniken als kompatibel. Auf eine ähnliche weitreichende Entscheidungssituation steuert derzeit unser Nachbarland Frankreich zu.
Mit einem Kernenergie-Anteil von über 70 Prozent und einem Anteil der Wasserkraft um die 20 Prozent gilt die französische Elektrizitätsversorgung, im Unterschied zur deutschen, als eher zukunftsfähig, Probleme bereiten lediglich die hohen Investitionskosten der geplanten neuen sechs großen Kernreaktoren vom Typ EPR2 sowie die Finanzierung der Entwicklung kleiner modularer Kernreaktoren (SMR), die im Unterschied zu den großen eine flexible und verbrauchsnahe Elektrizitätserzeugung ermöglichen. (Gerade steht das von mir bei EIKE vorgestellte Startup Naarea vor dem Konkurs, weil ihm die finanziellen Mittel fehlen, um seinen SMR-Prototypen marktfähig zu machen.)
Der Staat ist pleite, aber für Zufallsenergien ist noch Geld da
Statt für die Entwicklung innovativer und tragfähiger SMR-Konzepte ist aber beim französischen Pleite-Staat und in der europäischen Wirtschaft anscheinend noch immer mehr als genug Kapital für die unkontrollierte Expansion der so genannten erneuerbaren Wind- und Solarenergie vorhanden. Da der französische Staatspräsident Emmanuel Macron und seine Freunde weiterhin auf der Welle des woken Zeitgeistes segeln wollen, setzen sie dem Druck grüner Investoren und politischer Bewegungen keinen Widerstand entgegen. Zwar haben sie ihre Bemühungen, auch in Frankreich (unausgesprochen) einen „Atomausstieg“ nach deutschem Vorbild anzubahnen, nach einem Anflug von Realismus inzwischen aufgeben müssen und in Brüssel erreicht, dass die Kernenergie in der EU-Taxonomie des „Green Deal“ als kohlenstoffarm bzw. „nachhaltig“ durchgeht. Doch stemmt sich Emmanuel Macron im Verein mit Ursula von der Leyen und anderen Spitzenpolitikern der EU mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die von Donald Trump in Davos verkündete Stunde der Wahrheit über die „Erneuerbaren“.
So setzt die „Macronie“, wie viele Franzosen Macons Regime missbilligend bezeichnen, im letzten Entwurf des noch nicht verabschiedeten dritten französischen Plans für die Entwicklung der Energieversorgung in den kommenden zehn Jahren (Programmation Pluriannuelle de l’Energie, PPE3) auf eine angebliche Komplementarität zwischen steuerbaren und wetterabhängigen Energiequellen, indem sie eine Vervielfältigung der Offshore-Windräder um den Faktor 50 (!), die Verdoppelung der Zahl der landgestützten Windkraft- und eine Verfünffachung der Photovoltaikanlagen vorsieht. Auf Druck der in Paris immer noch präsenten deutschen „Energiewende“-Lobby haben die Macronisten zusammen mit Linksradikalen und Grünen offenbar beschlossen, den Kernreaktoren, die sie ursprünglich abschalten wollten, aber wegen der harten Realität nicht konnten, eine ähnliche Rolle zuzuweisen wie den Gaskraftwerken in Deutschland. Statt ständig und verlässlich die Grundlast der Stromversorgung zu sichern, sollen sie in Zukunft vorwiegend, wenn nicht ausschließlich als „Lückenbüßer“ für die Überbrückung der Nächte und windarmer Wetterlagen dienen. Die „Erneuerbaren“ sollen wie in den deutschen Elektrizitätsnetzen absoluten Vorrang bekommen und die Kernkraftwerke sollen entsprechend der jeweiligen Wetterlage öfters schnell hoch- und runtergefahren werden, nicht selten mehrmals am Tag.
Kernkraftwerke nur noch Lückenbüßer?
Die macronistischen Technokraten verlangen daher in ihren Plänen ex- oder implizit eine große Modulationsfähigkeit der Kernkraftwerke. Doch für diesen wechselnden Einsatz sind die Kernkraftwerke – insbesondere die zwischen 1978 und 1999 erbauten, welche nach der erfolgten offiziellen Laufzeitverlängerung noch lange am Netz bleiben sollen – überhaupt nicht ausgelegt. Die Wellen ihrer Turbinen müssten bei einem längeren Stillstand künstlich weitergedreht werden, damit sie sich nicht mit einem bremsenden Schleier aus Oxidationsprodukten überziehen. Das würde ein Wiederanfahren schwierig machen. Die Ingenieure gehen davon aus, dass die Auslastung der meisten Anlagen gefahrlos nur um etwa 20 Prozent schwanken kann. Größere Schwankungen müssten zu einem vorzeitigen Verschleiß der Anlagen führen.
Das ist den Ingenieuren seit längerem bekannt. Schon Anfang 2023 gab es dazu eine parlamentarische Anhörung. Bis Ende 2025 sollte der staatliche Elektrizitätsversorger EDF einen detaillierten Bericht über die mit der häufigen Modulation der Leistung von Kernkraftwerken verbundenen technischen und gesundheitlichen Risiken vorlegen. Doch Bernard Fontana, seit Mai 2025 neuer Generaldirektor von EDF, ließ Mitte Januar auf dem Schweizer Elektrizitätskongress in Bern durchblicken, dass die Regierung unter Präsident Emmanuel Macron und Premierminister Sébastien Lecornu die Veröffentlichung des Berichts blockiert, um nicht zusätzlich Wasser auf die Mühlen der in Frankreich starken Kritiker des woken Windrad-Wahns zu leiten. Einige Details des offiziell noch geheimen Rapports waren über die Gewerkschaften der Führungskräfte an die Öffentlichkeit gelangt. Fontana beteuerte zwar, EDF habe nach wie vor die Absicht, den kompletten Bericht zu veröffentlichen. Dieser sei aber in der vorliegenden Form „non publiable“.
Doch die Pro-Kernenergie-Initiative „Documentaire et Liberté“ weist in einem Post auf „X“ auf gleichzeitig vom Netzbetreiber RTE veröffentlichte Projektionen hin, aus denen hervorgeht, dass die PPE3 tatsächlich die Umwandlung des Rückgrats der französischen Stromversorgung in einen Lückenbüßer vorsehen. Zwar wird auch heute die Leistung der KKW bereits moduliert, und zwar insgesamt über eine Spanne von 12 Terawattstunden (TWh). Dabei stand aber die wirtschaftliche Optimierung des KKW-Einsatzes im Vordergrund. Würde die PPE3 hingegen buchstabengetreu umgesetzt, wäre bis 2035 mit einer Regulierungs-Spanne von über 100 TWh zu rechnen. Dadurch würde die Kernenergie wahrscheinlich ihre technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile gegenüber anderen Energiequellen verlieren. Die In der PPE3 vorgesehene massive Förderung der „Erneuerbaren“ käme damit lediglich über einen kleinen Umweg zum Ziel „Atomausstieg“.
Verdoppelung des Strompreises durch „Erneuerbare“
Schon bisher führte der wachsende Anteil wetterabhängiger Energiequellen an der französischen Elektrizitätsversorgung neben der Einbindung Frankreichs in das Merit Order Tarifsystem der EU zur allmählichen Verdoppelung der Stromrechnungen französischer Haushalte in den vergangenen 10 Jahren. Allein zwischen 2023 und 2024 stieg der Preis für Haushaltstrom um 18 Prozent. Durch die Umsetzung der PPE3 würde sich der Strompreis bis 2035 noch einmal verdoppeln, rechnet der Ingenieur Fabien Bouglé vor. Dabei sind die Erzeugerpreise in den letzten Jahren relativ konstant geblieben. Explodiert sind Steuern und Zuschläge für die Subvention und die Netzanbindung des dezentral an Land oder Offshore erzeugten Solar- und Windstroms. Nur die völlige Abkehr vom irrsinnigen Ziel der Kohlenstoff-Neutralität durch die Förderung der „Erneuerbaren“ könnte die Franzosen wieder in den Genuss der Vorteile preisgünstigen Atomstroms zurückbringen.















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Der staatliche Stromkonzern EDF erklärte ende 2025, das die Kosten für die sechs Reaktoren nun auf 72,8 Milliarden Euro geschätzt werden.
Aktuelle Berechnungen des französischen Rechnungshofs schätzen die Kosten auf nicht unter 100 Milliarden Euro.
Der neue Kostenvoranschlag muss noch einmal von der französischen Regierung und der EU-Kommission geprüft werden.
2022 hatte Präsident Macron eine Renaissance der Atomkraft ausgerufen und bis zu 14 neue Reaktoren angekündigt.
Die 6 neuen AKW werden, wenn es klappt nicht die Stilllegungen bis 2038 ausgleichen können.
2025 nur ca. 372 TWh Atomstrom in Frankreich und 2015 noch ca. 415 TWh Atomstrom
2025 bereits ca. 135 TWh EE-Strom in Frankreich und 2015 nur ca. 84 TWh EE-Strom
Diese grüne „Energiewende“ ist wie ein Autofahrer, der zwei Autos hat.
Einen Verbrenner, der rund um die Uhr im Leerlauf betrieben wird und ein E-Auto, das er täglich benutzt.
Beide sind versichert, er bezahlt dafür Steuern und natürlich Wartung und TÜV.
Außerdem wird der Verbrenner laufend betankt.
Das E-Auto benutzt er, weil er „Klimaschutz“ und Umweltschutz für wichtig hält und er eh immer nur kurze Strecken fährt.
Den Verbrenner hat er, falls das E-Auto mal keinen Strom hat und stehen bleibt, weil er es nicht laden kann.
Das Dumme dabei kann sein, dass er in diesem Moment aber hunderte Kilometer weit weg von seinem Verbrenner ist…
Und genau so läuft es in Deutschland… neben den sogenannten „Erneuerbaren“ laufen konventionelle Kraftwerke ständig auf Standby, falls es Dunkellauten/Stromknappheit/Schwankungen gibt.
Die müssen auch gewartet/repariert werden, brauchen Rohstoffe und Arbeitskräfte und erhöhen dadurch unsere Ausgaben für Strom!
Und auf diese Standby-Kraftwerke können wir auch bei „100%“ „EE“ nicht verzichten!
Deshalb sollen jetzt auch zig Gaskraftwerke gebaut werden!
Und das Gas dafür käme dann bis 2027 auch (auf Umwegen) aus Russland, allerdings 3 mal so teuer!
Die EU hat im ersten Halbjahr 2025 Flüssigerdgas aus Russland im Wert von rund 4,48 Milliarden Euro importiert. Das sind 29 Prozent mehr als gleichen Zeitraum im Vorjahr, wie aus Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat hervorgeht.
Kfz-Steuer beim E-Auto 0€
Wartung beim E-Auto noch keinen einzige gemacht
TÜV-Gebühr bei E-Auto ca. -90 € günstiger
THG-Prämie werden im Jahr 2026 230€ ausbezahlt
Außerdem wird der Verbrenner laufend betankt und auch bezahlt.
Ich starte mit einem vollen Akku Solarstrom von zu Hause.
Weshalb soll das E-Auto wegen Strommagen stehe bleiben?
In Deutschland haben wir an ca. 47.270 Standorden, öffentliche Ladestationen aber nur ca. 14.500 Tankstellen.
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/E-Mobilitaet/Ladesaeulenkarte/start.html
Werter Herr Edgar L. Gärtner
Der Staat ist nicht pleite! Die staatlich, bildungsnahe angeordneten kognitiven Fähigkeiten eines Kleinkindes, im Zusammenhang mit dem Verstehen des Geldsystems, zeigt die weltweit instrumentalisierte Unmündigkeit (Symptom) als Ergebnis der Verblödung (Krankheit)!
Leider werden diese Wahrheiten auch von EIKE ignoriert, um immer wieder die völlig sinnlose Kostenproblematik in den Fokus zu stellen.
Wir wählen als Sektenmitglieder unsere Sektenmitarbeiter für das geistig verwahrloste, Links-Rechts-Schema ideologisierte Sektenparteienirrenhaus.
Beim Geldsystem handelt es sich, entgegen der gebildeten Verblödung, nicht um ein intermediäres Zahler-System, sondern um ein Leistungsumtausch-Umlagesystem. Wir zahlen nicht, wir legen das vorgängig vom Bankensystem (Betrugsorganisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt) als Gegenwert der Beschaffungsgrundleistung um!
Die Organisation des Geld-Staats- und Sozialwesen basiert auf der Bildung, Gesetzgebungen und Politik (mafiaähnlich operierende Sekten) , wonach die Bürgerinnen und Bürger, Kundinnen und Kunden, als Geldgeber agieren. Systemisch unmöglich, aber dieser Schwachsinn bildet die Grundlage unseres Denkens!
Das Geldsystem, korrekt verstanden und organisiert, stellt nie die Kostenfrage, sondern nur die Sinn-und Nutzungsfrage!
Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir weltweite eine zum Positiven veränderte Gesellschaft-, Politik- und Wirtschaftsordnung, ohne Preiskampfglobalismus, ohne Armut und Existenzkämpfe als Ergebnis der Verblödungsstrategie der Bildung!
Die grösste Herausforderung der Menschheit ist es jedoch, zu erkennen, dass die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Menschheit, ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften und Organisationen ist, welche im Verborgenen arbeiten, und die gesellschaftlichen Abläufe lenken. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land. Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben. Sie beeinflussen, wie die Realität zeigt, unsere Meinungen, unseren Geschmack, unsere Gedanken!
MFG Georg Bender
Im Rahmen jedes persönlichen „Geldsystems“ stellt sich ständig die Kostenfrage, da geht es darum, dass zunächst die Kosten, per Geld, aufgebracht werden müssen, um etwas nutzen zu können. Nutzungsmöglichkeit ist indirekt proportional zu den dazu notwendigen Kosten. Und die Kosten aller aller Nutzungen sind letztlich mit Geld zu bezahlen, ob man will oder nicht. Subsidiarität ohne Geld ist heute unmöglich, oder?
Werter Herr Lange,
Sind Sie die Geldquelle, oder verwenden Sie das vom Bankensystem bereitgestellte Geld?
Nicht bezahlen, umlegen! Somit sind Sie kein Steuer- oder Sozialzahler, denn der Geldvolumenanteil zur Abdeckung der Staats- und Sozialquote ist nicht Bestandteil, Ihrer Leistung. Korrekte, direkte Umlage der anteiligen Wirtschaftseinnahmen zwischen Wirtshaft und Berechtigten, hier Staat und Soziales!
Die Substratspiele der Sekte Staat ist beendet, sie sind fast überflüssig!
Die Geldbereitstellung ist keine wirtschaftliche, sondern gemeinschaftlich notwendige Leistung zur Abdeckung der Bedürfnisse, mittels Leistungsaustausch! Korrekt verstanden, darf sie nur für produktive Zwecke „verbucht“ werden! Sind Rüstungsausgaben produktiv? Ist der Handel mit Liegenschaften produktiv? NEIN!
Die zugeordnete Geldquote als Leistungsgegenwert, bestimmt den Wohlstandsgrad, ist der Tauschwert (Kosten) ausschlaggebend!
Verstanden? Würden die Menschen wissen, dass sie in einer Sekte leben, die Armut und Existenzkämpfe nicht im Einklang mit der Möglichkeiten des Geldsystem (Gemeinschaftsfunktion) stehen, hätten wir einen korrekte Gemeinschaft (Staat etc.).
Den erlernten Mist aus dem Bewusstsein räumen, nicht einfach?
MFG Georg Bender
Lieber Herr Bender. Der Begriff „Pleitestaat“ hat m.E. eine Dimension, die weit über rein finanzielle Aspekte hinausgeht. Der französische Staat hat unter Emmanuel Macron in den Augen der meisten seiner Bürger jegliche Legitimität und Autorität verloren. Äußeres Zeichen: Immer mehr Autofahrer halten bei Polizeikontrollen nicht mehr an.
Wir leben in einer Sekte, gleich in welchem Land. Als Sektenmitglieder wählen wir die Sektenmitarbeiter für das Links-Rechts-Schema ideologisierte Sektenparteienirrenhaus (Nichtverstehen des Geldsystems)!
Widerstand als Herausforderung, denn es mangelt nicht am Geld, die Armut und Existenzkämpfe sind von den Sektenführern organisiert. Sie sind in praktizierter Form, überflüssig!
Die satanistische Betrugs-Organisation (Freimaurer-Logen) des Geldsystems als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, bildet die Grundlage für unseren Rechtstaat. Als Sektenmitglieder, lassen wir diesen Schwachsinn zu! Wo ist die korrekte BILDUNG?
Die grösste Herausforderung der Menschheit ist es jedoch, zu erkennen, dass die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Menschheit, ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften und Organisationen ist, welche im Verborgenen arbeiten, und die gesellschaftlichen Abläufe lenken. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land. Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben. Sie beeinflussen, wie die Realität zeigt, unsere Meinungen, unseren Geschmack, unsere Gedanken!
MFG Georg Bender
Es gibt Geld wie Dreck auf der Welt, sagte schon Heiner Geißler .
Nur, Heiner Geissler, ein Sektenmitarbeiter, hat das Geldsystem nicht verstanden, andernfalls, er das Phantom Steuer- und Sozialzahler, beendet hätte. Die Regierungssekte ist im Geld-, Wirtschaft-, Staats- und Sozialwesen, fachlich und sachlich völlig inkompetent. Nur möglich weil die Bevölkerung als Sektenmitglieder, sich in der Sekte wohlfühlen. Henry Ford lässt grüssen.
Hauptsache, SIE verstehen das Geldsystem, warum müssen Sie dann hier noch „Werbung“ machen? Suchen Sie „Opfer“?
Macron sollte sich unterstützend fachlichen Rat hier vor Ort einholen, bekannt unter „Schreibstube“ oder übliche Verdächtige, wie ich sie immer nenne.
Wer liefert uns dann den Strom, wenn Frankreich keinen mehr hat?
Herr Dr. Konrad Voge,
wir brauchen nicht Frankreich um unseren Strombedarf immer und vollständig zu decken.
Wie haben genügen an installierter Leistung bei den Kohle- und Gaskraftwerken um Deutschland mit Strom zu versorgen.
Leider gehen immer mehr Kohlekraftwerke vom Netz. Wir haben zwar einige Gaskraftwerke, aber die sind nur für Spitzenglättung gedacht. Außerdem liefern sie den teuersten Strom. Gas haben wir auch nicht zur Genüge. Und was Wind und Sonne bringen, sehen wir zur Zeit deutlich. Wenn Frankreich jetzt auch ihre KKW stillegt, sind sie genauso verblödet wie wir.
Lasse Sie es sein mit der Ute, die ist bildungsunfähig, die wacht noch nicht einmal auf, wenn die „Vulcangruppe“ durch Kappen der Stromzufuhr ihre LW-WP bei 20°C unter Null Totalschaden erleidet. Die bemerkt es nicht einmal, weil sie zum Beifallklatschen neben den Terroristen steht …..
Ach, ich dachte, die brauchen wir auch nicht . Es mangelt doch nur an „Erneuerbaren“.
Z. B. Dänemark, Niederlande, Norwegen, Schweiz.
Auch in Frankreich verlieren die Kernkraftwerke Marktanteile im Strommix und die Erneuerbaren gewinnen Marktanteile dazu.
2025 ca. 69% Atomstrom
2025 ca. 26% EE-Strom
2025 ca. 5% fossile Kraftwerk
2015 ca. 76% Atomstrom
2015 ca. 16% EE-Strom
2015 ca. 8% fossile Kraftwerk
2005 ca. 79% Atomstrom
2005 ca. 11% EE-Strom
2005 ca. 10% fossile Kraftwerk
Logisch, wer Kraftwerke in die Luft sprengt, verliert diese.
Ist diese Erkenntnis für Ute Frölich schon geistig zu sehr herausfordernd?
Nö, die hat aufgrund „geistigen Zustands“ daneben gestanden und Beifall geklatscht …..
Und welche Atomkraftwerke wurden in Frankreich gesprengt, Herr Prof. Dr.-Ing. Puschner?
,
Können Sie sich diese einfasche Frage nicht selbst beantworten? Dazu reicht der verbliebene Grips wohl wieder nicht! Probieren Sie es doch einfach einmal. Wenn Sie Erfolg bei der Beantwortungen hatten, können Sie das hier gerne allen Forenmitgliedern mitteilen!
Übrigens: Billigere Dialektik als in Ihrem Kommentar ist kaum vorstellbar!
Welche Atomkraftwerke wurden in Frankreich gesprengt, Herr Prof. Dr.-Ing. Puschner?
Frau Fröhlich, die Franzmänner sind tatsächlich nicht ganz so blöd wie die Schreibstube …. 😉 ….
Herr Tengle,
deshalb haben ja auch die Franzosen über die vergangen ca. 10 Jahre den Atomstrom um über -40 TWh zurückgefahren und bei den Erneuerbaren die TWh um über +50 TWh ausgebaut.
Sechs Jahre nach der Stilllegung beginnt der Rückbau der AKWs in Fessenheim, Start im Mai 2026.
Auf dem Areal soll radioaktiver Schrott eingeschmolzen werden.
Die Franzosen und EDF sind tatsächlich nicht ganz so blöd und wollen das Gelände des Atomstandorts weiter nutzen.
Ab 2027 soll dort eine Schmelzanlage für schwach radioaktiven Schrott gebaut werden – sie soll bis zu 500 000 Tonnen Metalle aus ganz Frankreich verwerten, zum Beispiel schwach radioaktiven Müll aus anderen Atomkraftwerken.
„Erneuerbare“ „gewinnen“ keine Marktanteile!
Gewinnen kann nur der, der sich ehrlich in einem FAIREN Wettbewerb anstrengt.
Das Geschäftsmodell der „EE“ beruht aber auf staatlich organisierter Abzocke und Umverteilung durch die Kartellparteien mit dem Deckmantel „Klimaschutz“.
Subventionen weg ,… sog. „EE“ sind sofort weg!!!!!
„Zug der Lemminge“
Frau Frölich,
ist das Stromnetz in Europa von dem wir Deutschland mittlerweile abhängig sind.
Ich verstehe nicht, wieso intelligente Menschen nicht verstehen, dass es Unterschiede zwischen kummulativer, effektiver und grundlastfähiger Stromerzeugung gibt.
Effektive Stromerzeugung erneuerbarer Energien am Strombedarf in Deutschland in der:
KW 01 2026 19,37%
KW 02 2026 28,46%
KW 03 2026 26,99%
KW 04 2026 19,58%
Ohne konventionelle Kraftwerke und die Stromimporte aus dem Verbundnetz wäre das Lied des ADAV, dem Vorläufer der SPD war geworden:
wobei man heute stark durch grün ersetzen muss.
Nur sind wir nicht vom Stromnetz in Europa abhängig.
Wir können auch uns auch problemlos selbst mit eigenem Strom aus Deutschland versorgen und das zu 100% und an jeden Zeitpunkt.
Beim Strom importieren wir 5%
Beim Öl importieren wir 98%
Beim Gas importieren wir ca. 95%
Bei der Steinkohle importieren wir 100%
Beim Uran haben wir auch 100% importiert in der Vergangenheit.
Die Abhängigkeiten im Energiesektor sind in anderen Segmenten aber nicht beim Strom, Herr Dimler.
@Ute Frölich:
Zu „Wir können auch uns auch problemlos selbst mit eigenem Strom aus Deutschland versorgen und das zu 100% und an jeden Zeitpunkt.“:
Am 06.02.26, 12:00 lag die Residuallast bei etwa 48 GW (Quelle: Smard).
Dann nennen Sie einmal die Kraftwerksleistung die zur Deckung der Residuallast zur Verfügung steht und deren Brennstoffe D nicht importieren muß.
Macron wollte auf 50 % KKW runter, ist aber aufgewacht .
Eigentlich nichts neues.Man fragt sich nur,wielange wird das in (West) Europa noch gut gehen???? Ich bin ja der Meinung,dass man dort den Wohlstand der letzten 80 Jahre als gegeben betrachtet. Das Erwachen wird nich lustig.