Während die Narrative der EU zusammenbrechen, planen verzweifelte Politiker immer tyrannischere Maßnahmen, um den Untergang zu verhindern.
Zensur wissenschaftlicher Debatten…
Derzeit sind die Politiker der EU empört darüber, dass US-Beamte die Dreistigkeit besitzen, ihnen Zensur vorzuwerfen. Was jedoch die Unterdrückung offener Diskussionen und abweichender Meinungen zu wichtigen Themen angeht, sieht die Lage in Wirklichkeit noch schlimmer aus, als die meisten Menschen glauben. Und sie wird sich noch weiter verschlechtern.
Ein kürzlich (indirekt von der EU finanzierter) Bericht, veröffentlicht Anfang dieses Jahres zeigt, wie die EU plant, die Zensur auf die Themen Klima- und Energiewissenschaft auszuweiten.
[Hervorhebung im Original]
In dem von EU DisinfoLab und Logically veröffentlichten Bericht „Harmful Environmental Agendas and Tactics” (HEAT) untersuchen die Autoren, wie klimabezogene Fehl- und Desinformationen (MDM) strategisch eingesetzt werden, um die Klimapolitik in Europa zu untergraben, insbesondere in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.
Skeptiker der Klima-Wissenschaft untergraben die Demokratie
Der Bericht argumentiert, dass Klima-Desinformation über die einfache Leugnung wissenschaftlicher Erkenntnisse hinausgeht und zu einem Instrument für eine breitere politische und soziale Polarisierung geworden ist.
Die Autoren behaupten, dass die völlige Leugnung des Klimawandels durch Narrative ersetzt wird, die sich auf eine „Verzögerung des Klimawandels” konzentrieren. Diese erkennen den Klimawandel oft an, greifen jedoch die Machbarkeit, die Kosten und die Fairness von Lösungen an, indem sie beispielsweise behaupten, dass grüne Politik Haushalte in den Ruin treiben oder Industrien zerstören würde.
Die Feinde
Der Bericht benennt vier Hauptsäulen, die diese Agenden vorantreiben:
1. Das Verschwörungsmilieu: Misstrauen gegenüber Eliten und Narrativen des „Deep State“ (z. B. „The Great Reset“).
2. Kulturkrieg/parteiischer Diskurs: Klimaschutzmaßnahmen werden als autoritäres oder elitäres Projekt dargestellt.
3. Feindliche staatliche Akteure (HSAs): Bedeutende Beteiligung russisch geprägter Netzwerke (z. B. Portal Kombat), die lokalisierte Domains wie Pravda DE nutzen, um spaltende Klimainhalte zu verbreiten.
4. Ausrichtung auf die Ölindustrie: Narrative, die mit den Interessen der fossilen Brennstoffindustrie übereinstimmen, auch wenn die direkte Zuordnung zu Unternehmen oft verschleiert wird.
In Deutschland beispielsweise gibt es Angriffe auf die Energiewende und das Gebäudeheizungsgesetz.
In Frankreich gibt es Verbindungen zwischen der Klimapolitik und der „Gelbwesten”-Bewegung oder anti-elitären Stimmungen.
Unterdessen wurde die „Stickstoffkrise” in den Niederlanden als „Landraub durch die Regierung” umgedeutet.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs sind überzeugt, dass ihre Politik nichts mit all den Misserfolgen zu tun hat. In ihren Augen sind allein die widerspenstigen Bürger und ihre Kampagnen zur Desinformation schuld.
Die wichtigsten Empfehlungen des Berichts
Die Autoren fordern entschlossene Maßnahmen auf institutioneller und Plattformebene, um Klima-Desinformation als strukturelle Bedrohung und Gefahr für die Demokratie zu behandeln. Das alles muss aufhören!
Die Plattformen müssen handeln!
Die wichtigste Empfehlung lautet, dass die EU Klima-Desinformation im Rahmen des Gesetzes über digitale Dienste (von Kritikern auch als Gesetz zur digitalen Zensur bezeichnet) ausdrücklich als systemisches Risiko anerkennt. Dies würde sogenannte sehr große Online-Plattformen (VLOPs) dazu zwingen, proaktive Maßnahmen zu ergreifen und Risikobewertungen durchzuführen.
Die Autoren fordern außerdem die Verpflichtung zu Algorithmus-Audits und öffentlicher Berichterstattung über die Moderation von Inhalten, insbesondere von Klimainhalten. Es sei an der Zeit, gegen Skeptiker vorzugehen, sagen sie.
„Unabhängige“ Auditoren
Darüber hinaus sollen „unabhängige Forscher“ Zugang zu disaggregierten Plattformdaten erhalten, um zu verfolgen, wie sich diese Narrative verbreiten.
Eine weitere Empfehlung fordert die Kennzeichnung und Begrenzung der Reichweite von „ideologischer oder gesponserter“ Klimadesinformation.
„Vertrauenswürdige Melder“
Die Autoren fordern außerdem eine verstärkte Überwachung russisch orientierter und anderer feindlicher staatlicher Operationen, die Klimadebatten ausnutzen, um die demokratische Widerstandsfähigkeit der EU zu schwächen.
Ein weiterer vorgeschlagener Schritt zur Bekämpfung von „Klimadesinformation“ ist die Einrichtung von Meldekanälen für zivilgesellschaftliche Organisationen (sogenannte „vertrauenswürdige Melder“), um koordiniertes unechtes Verhalten (CIB) und schädliche Narrative an die Regulierungsbehörden zu melden.
„Vorbeugende Entlarvung“ [Prebunking]
Auch „Prebunking“-Kampagnen sollen darauf abzielen, die Öffentlichkeit proaktiv über Desinformationstaktiken aufzuklären, bevor sie diesen ausgesetzt wird – insbesondere in ländlichen Gebieten und Arbeiterklassenvierteln mit geringerem Bildungsniveau, die häufig Ziel solcher Kampagnen sind.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Kommentar des Übersetzers dazu: Es ist schon interessant – im Prinzip will man ja hier die Natur zensieren, wenn sie sich nicht an die Vorgaben hält. Ob diese sich davon beeindrucken lässt? Und wie will man die Natur bestrafen? Hoffentlich werden auch die „Kältereports“ nicht irgendwann Opfer dieser Zensur.















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Daraus lässt sich nur ein logischer Schluss ableiten:
Die widerspenstigen Bürger und ihre Kampagnen zur Desinformation sind abzuschaffen. Klingt nach totalitärem Staat, nicht nach Demokratie.
Widerspenstig ist der physikalische Unsinn einer Globaltemperatur, aus der man Erwärmung oder Klima ableiten will. Voraussetzung dafür: Politiker ohne minimal erforderliche Physik-Kenntnisse.
Die daran verdienenden Helfer sind in Potsdam zu suchen, von dort will man ja das Weltvermögen umverteilen. Welch ein edler Anspruch!
Als wir damals Orwell, Huxley, Raspail u.s.w. gelesen hatten, glaubten wir, das seien eben Utopien. Offensichtlich werden diese Bücher sich in Zukunft wie Kinderbücher lesen. Also noch schönere neue Welt.
Die Autoren des Berichtes fordern entschlossene Maßnahmen auf institutioneller und Plattformebene, um Klima-Desinformation als strukturelle Bedrohung und Gefahr für die Demokratie zu behandeln. Das alles muss aufhören!
Fakt ist. Es sind nirgendwo Autoren des Berichtes genannt. Deshalb spreche ich eine Vermutung aus: Es handelt sich um das PIK Potdsam, das seine Rolle als Stasi nun auf die EU-ausdehnen will.
Es geht nicht nur um Macht über uns, um die Abschaffung der Demokratie und der wissenschaftlichen Freiheit. Es geht vor allem um das viele Geld, welche das PIK Potsdam jährlich von uns allen durch Zwangsabgaben erhält, (wie hoch?, wer weiß das schon so genau), aber mit einer jährlichen Steigerung: „…Ab 2025 wurde eine Erhöhung der Grundfinanzierung um ca. 3,8 Mio. € beantragt,..“
Vielen Dank für den Artikel und die wichtigen politischen Infos, man sieht, was diese kriminielle EU-Vereinigung vorhat. (Ich selbst bin absoluter Eurpa-Befürworter einer demokratischen EU)
Kein Mensch von uns weiß, wer sich hinter den Kürzeln „LAB“ verbirgt, jedenfalls irgendeine mafiöse EU-Beamtenstruktur ohne Personenangaben, und just dort wurde diese Studie von nicht genannten angeblichen Wissenschaftlern veröffentlicht. Angeblich seriös, wir kennen diese Art der hinterlistigen Lügen, Strukturen und Seilschaften, die sich gegenseitig auszeichnen und unsere Gelder hin- und herschieben:
„Das HEAT-Projekt wird vom Europäischen Medien- und Informationsfonds (EMIF) unterstützt, der von der Calouste Gulbenkian Foundation und dem European University Institute geleitet wird.“
Vor Trump und dessen möglichen Konsequenzen aus den USA, sichert man sich schon mal ab durch diesen Zusatz: „Die alleinige Verantwortung für den Inhalt liegt beim/den Autor(en), und der Inhalt kann nicht unbedingt die Positionen von EMIF oder der Calouste Gulbenkian Foundation widerspiegeln.“
Aber wie schon erwähnt, es sind nirgendwo Namen von Autoren dieses langen und alle Demokraten bedenklich stimmenden Aufsatzes genannt oder?