No.67 – Der städtische Wärmeinselefefekt wurde bereits im letzten Video besprochen. Wir zeigten, daß Wasserleitungen, Fassaden , Kühlanlagen und Heizungen (uvm.) die weltweit wachsenden Siedlungen aufheizen. Ein Temperaturfühler in eiuner solchen Siedlung zeichnet daher immer höhere Temperaturen auf.
Die Wetterstationen auf dem Land hingegen haben den Ruf, „rein“ zu sein und vom Menschen unverfälschte Daten zu liefern.
Aber stimmt das – vor allem in dicht besiedelten Ländern Mitteleuropas noch? Nein – zum Beispiel die Meliorationen in Brandenburg – Entwässerungen seit Friedrich dem Großen, sorgen für trockene Böden und damit für wärmere Luft darüber. Grund: Feuchte Oberflächen verlieren Verdunstungswärme und kühlen aus – trockene nicht.
Hinzu kommen moderne Monokulturen im Vergleich zu klassischen Welchsel-Landwirtschaft mit vielen Pflanzen und Früchten – und nicht zuletzt Fichtenwald-Monokulturen im Vergleich zu Eichen-Laubmischwald.
Wärmeinseleffekt auf dem Land? Meßstationen an Land unzuverlässig – Klimawissen – kurz & bündig
Hintergrund:
Thumbbild 1: https://pixabay.com/photos/heatwave-storm-clouds-summer-7331577/
Thumbbild 2: https://pixabay.com/photos/trail-fall-trees-wald-mystical-7509193/















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An keiner Stelle wurde oder wird zuvor mindestens ein Jahr lang neben der wirtschaftlich lukrativen Windausbeute auch das örtliche von der Flora und Bodenbeschaffenheit bestimmte Kleinklima gemessen – um die mit der Rodung und dem Bau riesiger Betontürme samt Rotorflügel danach sich abzeichnenden Wärmeinseleffekte zu messen.
Prinzipiell gilt dies für jede größere Infrastrukturerweiterung – das Messen der örtlichen Temperaturen zuvor, um einen Vergleichsmaßstab für die Temperaturen danach zu haben. Beispielsweise bei der Erschließung von Baugelände für Siedlungs-, Gewerbe- und Industrieflächen.
Allein schon dieser schwerwiegende Mangel macht das gesamte politisch gesteuerte Klimaschutz-Brimborium mit den monatlichen, saisonalen und jährlichen Temperaturvergleichen und den darauf bauenden Medienberichten einfach nur lächerlich – weil es an den Realitäten vorbeigeht.
Danke für Ihre Argumente, insbesondere ihr Vorschlag vorher und nachher messen bei wärmenden Landschaftsveränderungen, was nicht getan wird.
Doch eine kleine Anmerkung: In der Realtität ist das nicht möglich. Zum quantitativen Vergleich müßte man dasselbe Gebiet 2mal haben. Einmal im nicht verändernden Gebiet messen und gleichzeitig in der wärmenden Veränderung.
Man kann aber 2 benachbarte Wetterstationen über Jahrzehnte vergleichen, wie wir das bisweilen tun, eine in ihrem fast unveränderten Gebiet wie Amtsberg und die andere nur 80 km entfernt in einem wachsenden Gewerbegebiet wie Hof.
Bei Amtsberg haben wir noch das Glück, dass die Messbedingungen nicht an die neuen DWD-Messvorschriften angepaßt wurden, sondern so gemessen wir wie eh und je. Die Kritik ist groß hier im Forum, weil Amtsberg keine DWD-geprüfte Wetterstation wäre.
Ein Beispiel der Erwärmung einer Wetterstation in der freien Landschaft: Nürnberg-Netzstall, ein Aussiedlerhof.
Wir stellen anhand der DWD-Temperaturreihen fest: Ein Großteil der neuzeitlichen Erwärmung seit 1988 bis heute fand in den Sommermonaten und tagsüber statt.
So zeigt die absolut ländliche Wetterstation Nürnberg-Netzstall seit 1988 bis 2025 einen sommerlichen T-Max Anstieg tagsüber von 0,73 Grad je Jahrzehnt, obwohl die Wetterstation die ersten 17 Jahre in einem wärmeren Teilort von Nürnberg stand, also laut DWD von warm nach kalt versetzt wurde.
Seit 2005 am Aussiedlerhof bis 2025 beträgt der sommeliche T-Anstieg tagsüber am neuen Aussiedlerhof genau das doppelte. Steigungsformel von T-Max: y = 1,43 x. Dieser starke Anstieg geht natürlich in den Schnitt der Jahrestemperaturen ein.
Nochmals vielen Dank für das Video und die Würdigung von Stefan Kämpfe aus unserer Gruppe. Man kann nicht oft genug auf den schleichend zunehmenden Wärmeinseleffekt in der deutschen freien Landschaft hinweisen, wärmende anthropogen erzeugte Zuatz-Temperaturen, die von den DWD-Stationen automatisch mitgemessen werden, in der Stadt, am Stadtrand, an den Flughäfen und in der freien Landschaft.
Und mit Raimund Leistenschneider haben wir einen Fachmann in der Gruppe, der zum ersten Male versucht hat diesen WI-effekt von Deutschland seit 1881 bis heute zu quantifizieren. Er beträgt 1,4 Grad, +/-10% und wächst jährlich minimal weiter.
Mir ist ein Fehler unterlaufen bei der Steigungsformel von T-Max: y = 1,43 x.
Diese Steigungsformel gilt für ein Jahrzehnt, macht nach 20 Jahren also 2,86 Grad sommerliche Erwärmung tagsüber auf dieser Waldfreifläche beim Aussiedlerhof Netzstall.
Wem die Sommer tagsüber zu warm und trocken geworden sind in Deutschland, muss mit uns die vielen Abhilfemaßnahmen einfordern, die wir in den vielen Artikeln beschrieben haben. Wir tun das auch und erwähnen, dass keinerlei Resonanz auf unsere persönliche Schreiben an Politiker – auch nicht von der AfD- gekommen ist und auch nicht von den Bauernverbänden.
Vielleicht jammern die auch nur um eine Berechtigung der CO2-Steuern zu haben und sind ganz froh über die sommerliche Wärme, von deren schönen Erinnerung wir nun im Winter zehren.
Danke für dieses hervorragende Video über die allmähliche über Jahrzehnte wachsendeZunahme des Wärmeinseleffektes auf dem Lande. Insbesondere freut mich, dass die Arbeiten von Stefan Kämpfe aus unserer Gruppe ausdrücklich Erwähnung finden.
Vielleich noch ein paar Ergänzungen zu den fünf im Video genannten Punkten der Landschaftserwärmung und 2 weitere dazu. Genannt wurden:
1) Feuchtflächen verringert, 2) moderne Landwirtschaft, 3) Waldänderungsmaßnahmen, 4) Kläranlagen mit Warmwassereinlauf 5) Siedllungsstrukturänderung, trockene Gärten.
zu 2) Wiesen und Äcker wurden mit tausenden Kilometern an Sickerschläuchen in den letzten Jahrzehnten trockengelegt, dazu asphaltierte Feldwege angelegt
zu 3) beim Wald, ebenfalls Trockenlegungen durch Sickerschläuche und neue Entwässerungsgräben, dazu Bodenverdichtung durch die schweren Erntemaschinen und viele neue Waldwege zum Holzabstranport für Schwerlaster.
Vergessen wurden im Video 3 weitere Punkte:
6) Die Siedlungsflächen fressen sich in die einst grüne Landschaft hinein, täglich mit etwa 45 Hektar an Asphalt- und Überbauungsflächen
7) Straßen- und Autobahnbau in die einst grüne Freiflächen hinein. Im Sommer wirken die dunklen Aspaltbänder wie zusätzliche Wärmebänder in der Landschaft.
8) Frei-PV-Anlagen und Windräder erhöhen die ländlichen Wärmeinseleffekte mitten in der einst kühleren und grünen Landschaft.
All das hat zur Folge, dass die gesamte Deutschlandfläche im Sommer zu einer warmen und ausgetrockneten gelbbraunen Steppenlandschaft wird mit ausgetrockneten Bächen, siehe unsere vielen Artikel
Herr Kowatsch sie schreiben:
Das stimmt so einfach nicht, wurde Ihnen mehrfach gesagt.
Was verstehen SIe an den Einwänden nicht, Herr Kowatsch?
Siedlungsfläche ist nicht gleich Versiegelungsfläche, obige Alternativen Fackten (Lü.en) erzählen sie seit Jahren, stimmt nur nicht.
Ich hoffe im neuen Jahr werden sie besser…
Ketterer
Herr Ketterer, das stimmt so wie ich es schreibe.!! Sie sind kein Naturschützer und somit blutiger Laie. So argumentieren typische Naturzerstörer wie Sie, nämlich als Besserwisser. Naturzerstörer aus Unwissen.
Nur wenn jeder Häuslesbesitzer etwa ein Drittel seines Grundstückes als Vogelschutzgebiet ausweisen kann wie ich, -die einstige Fläche unberührt lassen -, bei dem kann man ein Drittel abziehen.
Schauen Sie sich ihr eigenes Grundstück an, vielleicht haben Sie noch ein Foto des Gebietes vor der Ausweisung als Baugebeit und vergleichen Sie mit heute. Wieviele der alten Naturflächen samt Flora und Fauna sind auf ihrem Bauplatz oder in ihrer Nachbarschaft erhalten. Steht der ehemalige Baum, die Hecke noch? Gibt es noch Naßstellen, wo die Gelbbauchunke oder die Kreuzkröte ablaichen kann? Wahrscheinlich nicht einmal der Laub- oder Grasfrosch.
Die restlichen zwei Drittel meines Grundstückes sind im Sommer: ein Drittel Betonwüste und das andere Drittel teilweise grünbraune Rasen-Steppe wie bei meinen Nachbarn Es sei denn sie wässern die grünbraune Steppe, was wir tun, da es bei uns größtenteils der Gemüse- und Kräutergarten ist.
Hmmm, wo sehen Sie da ein Problem mit? Dieser Effekt war schon um 1880 rum bekannt und wurde von den damaligen Wissenschaftlern auch berücksichtigt. Man kann doch nicht immer nur so tun als hätten nur die Gläubigen die Weißheit mit Löffeln gefressen und alle anderen, auch Vormaligen, wären als Deppen unterwegs. 🙁
Dann schauen sie doch mal nach dem Unerschied Siedlungsfläche und versiegelte Fläche. Herr Kowatsch ignoriert diesen Unterschied seit mehr als einem Jahrzehnt….
Nicht erwähnt wurde, dass Freiflächen-PV-Anlagen, die Umgebung erheblich erwärmen, da sie 95% des Sonnenlichts absorbieren. Wenn die Anlagen, wegen Stromüberangebot abgeschaltet werden, wird diese Strahlung komplett in Wärme gewandelt. Interessant wäre, wenn man dies mit bestehenden Wetterstationen Nachmessen könnte. Deshalb die Frage; Gibt es Wetterstation die nachträglich in die Nähe einer riesigen PV-Anlage gerückt sind. Wenn ja, wie haben sich die Temperaturen verändert? Gibt es unterschiedliche Erwärmungen bei Tag, bei Nacht, bei sonnigem Wetter und ob die Anlagen zeitweise abgeschaltet wurden.
Deshalb die Frage; Gibt es Wetterstation die nachträglich in die Nähe einer riesigen PV-Anlage gerückt sind.
Danach suchen wir auch, allerdings umgekehrt. Freiflächen-PV-Anlagen werden in der Nähe von Wetterstationen gebaut. Es reichen 100 bis 200m Entfernung. Wir vermuten, dass in Nürnberg-Netzstall der riesige Aussiedlerhof nun PV-Anlagen -wenigstens auf den Dächern- hat.
Herr Kowatsch sie schreiben:
Wie begründen Sie die 200m Entfernung?was ist bei Ihnen ein riesiger Aussiedlerhof?PV-Anlagen auf Dächern beeinflussen die Temperatur einer in 2 m Höhe angebrachten Wetterhütte?Frohe Restweihnacht und einen guten Rutsch
M.Ketterer
Herr Ketterer, lassen Sie ihre dummen Fragen, beantworten Sie sich ihre kindlichen Fragen selbst. Mein ewiger Rat für Sie: Schauen Sie sich selbst um, führen Sie ein Naturtagebuch und werden sie endlich zum Naturbeobachter.Nehmen Sie ein Thermometer selbst mit und messen Sie selbst. Dann erkennen Sie nach 30 Jahren per Augenschein, wie einstiges feuchtes Grünland schleichend verloren ging und wärmer wurde.
Netzstall ist nicht ein singulärer Bauernhof, sondern ein Ensemble. In den letzten 20 Jahren sind viele Erweitungsbauten, Hausvergrößerungen, wie überall Maschinenunterstände, Ernteschober mit großen Solarflächen dazugekommen. Für die Erweiterungsbauten mußten wie überall einst nasse Grünflächen für die sogenannten „Verschönerungen und Abrundungen“, die man auch Modernisierungen nennt, trockengelegt werden. Die Wirkung der Trockenlegung geht natürlich weit über den Bau hinaus. Ich war 24 Jahre Gemeinderat und kenne die Begriffe, hinter denen sich eine schleichende Trockenlegung und Erwärmung der Landschaft vor allem im Sommer und tagsüber verbirgt.
„Wasserstall“ bei uns und kein Wasser mehr, Riedwiesen und kein Ried mehr, Teich und kein Teich mehr. „Im Kies“ und kein Kies mehr. Benzenwiesen und keine Binse mehr.
Beispiel Amtsberg-Dittersdorf. Nichts habe sich verändert seit der Einheit, schreibt mir der Wetterstationsleiter. Bei einer kurzen Nachkontrolle ist diese Aussage falsch, schon die einstige Bundesstraße durch den Ort ist nun eine breite Umgehungsstraße, ein dunkles Asphaltband in einer einst grünen viel nasseren Landschaft. Das dunkle wärmende Straßen-Asphaltband ist nach bundesdeutscher Vorschrift trockengelegt mit Entwässerungsgräben und Ableitungen, allein der Straßengraben zieht aus den umliegenden Wiesen und Äckern das Wasser.
Trösten Sie sich, an den meisten Deutschen, die sich für klug halten geht diese schleichende wärmende Naturveränderung durch Trockenlegung vorbei.
Herr Kowatsch sie schreiben:
Ach Herr Kowatsch sie liefern hier den Versuchsbeweis für die alte pädagogische Regel:
„Es gibt keine dummen Fragen, es gibt nur dumme Antworten“
Auch ihre Aussagen zu Netzstall sind in Bezug auf die Erweiterungsbauten IMHO falsch, es waren einig (wenige) sicher nicht viele.
Was an meinen Fragen ist Ihrer Meinung nach dumm?
MfG Ketterer
Herr Kowatsch sie schreiben:
Wie um Himmels Willen, wie kommen Sie darauf, dass die B180 bei Dittersdorf erst nach der Wende außerhlab des Ortes (Umgehungsstrße?) angelegt wurde.
Das erinnert mich an die unsägliche Diskussion um Heinersreuth, wo sie mit Ihrer Recherche (ebenso wie bei der DWD-Station Weiden) eine Bauchlandung hinlegten…
Ich wünsche Ihnen für 2026 etwas Bessserung
MfG
Ketterer
Herr Ketterer, Sie verstehen einfach die Problematik nicht: es ist doch vollkommen egal, ob eine Bundesstraße vor oder nach der Wende gebaut wurde, ob Heinersreuth zu diesem oder jenem Jahr verstezt wurde und Weiden am selben Standort blieb. Sie kommen immer mit irgendwelchen Nebensächlichkeiten, wo Sie Fehler suchen und dann meinen, sie hätten den ganzen Artikel widerlegt.
Wichtig ist, dass die Landschaft Deutschlands insgesamt und zwar überall in Deutschland massiv wärmend verändert wurde und jetzt mit ganz anderen Messmethoden gemessen wird. Das brachte einen Teil der Erwärmung, eine anthropogene Erwärmung.
Wie bei Weiden muss nicht einmal die Einwohnerzahl zunehmen, die bebaute und trockengelegte Fläche hat dort massiv zugenommen oder was auch sonst noch, denn die Regressionslinie hat eine größre Steigung als der Schnitt. Um einen Wetterstationsort wurde mehr eingegriffen, um den anderen Standort wie Amtsberg weniger. Wenn Sie unsere Gründe als falsch anzweifeln und ablehen, dann müssen Sie andere benennen.
Ihre Zeitpunktnachforschungen sind mir eigentlich egal: Wird eine Straße neu gebaut oder eine Fläche trockengelegt, dann dauert es mindestens ein Jahrzehnt bis ein neues wärmeres Gleichgewicht erreicht ist und die Böden im weiteren Umkreis trockener sind. Das sage ich IHnen aus meiner Lebenserfahrung als Naturschützer und Naturbeobachter, ohne dass ich irgendwelche Versuchsreihen durchführen müßte.
Führen Sie endlich selbst Versuchsreihen durch.
Ketterer fragt:….Wie um Himmels Willen, wie kommen Sie darauf, dass die B180 bei Dittersdorf erst nach der Wende außerhlab des Ortes (Umgehungsstrße?) angelegt wurde…
Die KI antwortet:
Die Ortsumgehung Dittersdorf an der B 180, auch bekannt als „Kuhampel-Pleite“ aufgrund einer dort installierten, aber kaum genutzten Ampel für Vieh, wurde im Jahr 2013 für den Verkehr freigegeben.
Wie gesagt, es ist mir vollkommen egal, ob diese Zeit-Angabe der KI stimmt oder ob nicht. Ähnlich war doch auch der vollkommen unnötige Steit um die Versetzung des Standortes Heinersreuth, als KI und DWD andere Versetzungsdaten hatten. Ihr Verdienst ist, dass Sie das zeitaufwändig geprüft und herausgefunden haben mit der für Sie typischen Ketterer-Manier. Und wenn wir am Schluß IHnen recht geben und dem DWD mehr glauben, .. hat das doch an den Grundaussagen des Artikels wenig geändert.
Ich würde mir für 2026 wünschen, Sie Ketterer würden auf der richtigen Seite stehen und genauso viele Kleinstfehler in den Artikeln und Kommentaren der uns ausraubenden Treibhauskirche ergründen. Die großen Fehler beschreiben eh wir. Aber so ein zusätzlicher Ketterer-Terrier und Wadlbeißer wie Sie wäre nicht schlecht
Wird 2026 aus dem Saulus ein Paulus?
Gruß Josef Kowatsch.
KI synonym für keine Intelligenz?
Wo bleibt denn Ihre HI, Herr Kowatsch?
Herr Kowatsch, von K. können Sie / WIR auch 2026 NIX erwarten ….
Tengler, schauen Sie doch slbst mal auf die Karten aus der DDR-Zeit…
Nur eine Meldung von Tass News
Die Anzahl der Tage mit magnetischen Stürmen im Jahr 2025 ist das Maximum seit 10 Jahren, und die Gesamtzahl der geomagnetisch gestörten Tage ist ein Rekord seit 20 Jahren, berichtet das Labor für Sonnenastronomie IKI RAS und ISSP SB RAS.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Hauptfaktor für den Anstieg der Zahl der Stürme „eine ungewöhnlich große Anzahl von koronalen Löchern auf der Sonne ist.“
Foto: Kanal des Labors für Sonnenastronomie des IKI RAS
[t.me/tassdenews/211368]
Und dann wird vom Potsdamer Institut für Klimamärchen behauptet, die Zahl der Sonnenstürme hätte keinerlei Auswirkungen auf die Erdtemperaturen.
Wir wissen: es hat vielerlei Auswirkungen, nur die unmittelbare in Grad gemessene Temperaturänderung ist nicht feststellar.
Eins ist jedoch sicher: Die Anzahl der vielen Falschmeldungen von Rahmstorf hat keinerlei Auswirkungen auf das Klima. Aber leider korrelieren die Fallschmeldung positive auf seinen Gehalt. Je mehr Stuss er meldet, desto angesehener wird er bei der grünlinken Klimahysterie-Kirche.
Wie lange lassen wir uns das noch bieten? Wo ist die Gegenwehr? Die könnte doch schon ganz unten mit Verarschung beginnen. Aber leider nimmt man die 440 Leute beim PIK immer noch viel zu ernst und widerspricht mit Argumenten. Wissenschaftliche Argumente sind im derzeitig fest etablierten Glaubensstadium völlig wertlos.
Also: erste Stufe des Widerstandes ist Verarschung und Lächerlichmachen dieses Märcheninstitutes.
Professor Rahmstorf bleibt der Kipppunkt …
Der Kipppunkt im Meinungsaustausch
Ort: Ein Konferenzraum, irgendwo zwischen Potsdam und Princeton. Teilnehmer: Albert Einstein, Stefan Rahmstorf, ein Flipchart.
Einstein: „Herr Rahmstorf, Sie sprechen ständig von Kipppunkten. In meiner Relativitätstheorie kippt höchstens die Raumzeit.“
Rahmstorf: „Aber Herr Einstein, wenn das Klima kippt, dann kippt alles – sogar Ihre Raumzeit könnte ins Schwitzen geraten!“
Einstein (schmunzelt): „Interessant. Bei mir sind Kipppunkte mathematische Singularitäten. Bei Ihnen sind sie Schlagzeilen.“
Rahmstorf (energisch): „Genau! Ich bin der Kipppunkt der Wissenschaft. Ein kleiner Kommentar von mir – und schon kippt die öffentliche Debatte.“
Einstein: „Dann sind Sie nicht nur Forscher, sondern auch ein Naturereignis. Vorsicht, sonst erklärt man Sie noch zur Naturkatastrophe.“
Rahmstorf (selbstbewusst): „Lieber Katastrophe als Fußnote!“
Wenn es nicht so traurig wäre ….., Rahmtorf ist eine wissenschaftliche Katastrophe.
Ich dachte immer, die sonnenstürme würden vom menschengemachten CO2 gemacht. 😉
Ja, hab ich auch gehört. Der Rahmstorf schreibt darüber gerade eine wissenschaftliche Arbeit für die nächste Nature-Ausgabe.