Ronald Stein, P.E.
Im 21. Jahrhundert gibt es eine Sache, die alle Länder und ihre Regierungen gemeinsam haben, unabhängig von ihrer Ideologie: Der Lebensstandard in einem Land hängt direkt von der Verfügbarkeit von Strom ab.
Ohne die Verfügbarkeit von zuverlässigem, kontinuierlichem, unterbrechungsfreiem und reichlich vorhandenem Strom, um Fabrikmaschinen anzutreiben und Häuser, Büros, Krankenhäuser und Schulen warm und hell zu halten, wird diese Gesellschaft unter ihrer Produktivität und ihren Ambitionen leiden.
In Amerika wird erwartet, dass die Nachfrage nach Strom in den nächsten 25 Jahren um 25 Prozent steigen wird. Dieser Anstieg ist eine Folge der Anforderungen einer expandierenden Wirtschaft und einer wachsenden Bevölkerung. Und diese 25 Prozent berücksichtigen noch nicht den Bedarf für künstliche Intelligenz oder das Laden von Elektrofahrzeugbatterien, der zu einem zusätzlichen Anstieg von 60 Prozent führen könnte.
Neben Zuverlässigkeit und reichlicher Verfügbarkeit gibt es noch weitere Eigenschaften, die bei Stromquellen wünschenswert sind:
• Rund um die Uhr verfügbar.
• Sicher für die Öffentlichkeit und die Mitarbeiter der Elektrizitätswerke.
• Relativ kostengünstig.
• Umweltfreundlich mit minimalem Platzbedarf und null Emissionen.
In letzter Zeit hat die Sorge um die Umwelt zur Förderung sogenannter erneuerbarer Energien wie Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen geführt. Werfen wir also einen Blick auf die Eigenschaften von Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen.
• Ohne staatliche Subventionen können Wind- und Solarenergiequellen nicht mit anderen Energiequellen konkurrieren.
• Von den weltweit mehr als 400.000 installierten Windkraftanlagen wird KEINE EINZIGE ausschließlich mit privaten Investitionsgeldern finanziert.
• Sie sind zu 100 Prozent von günstigen Wetterbedingungen abhängig, sodass ihr Strom NICHT rund um die Uhr verfügbar ist.
• Wind- und Solarenergie werden ebenso wie Wasserkraft, Kohle, Erdgas und Kernenergie mit Produkten, Komponenten und Anlagen erzeugt, die aus Erdölderivaten hergestellt werden, die wiederum aus Rohöl gewonnen werden. Somit wird der gesamte Strom NACH dem Öl erzeugt.
• Enormer Flächenbedarf: Wind- und Solarenergie benötigen pro Stromeinheit bis zu zehnmal mehr Fläche als Kohle oder Erdgas.
• Auswirkungen auf Wildtiere und Lebensräume: Windkraftanlagen stehen im Zusammenhang mit der Fragmentierung von Lebensräumen und schädigen Vogel-, Fledermaus- und möglicherweise auch Walpopulationen, während Solarparks Wildtiere verdrängen und Migrationsmuster stören.
• Bedenken hinsichtlich Materialien und Bergbau: Solarpaneele, Windkraftanlagen und Batterien sind in hohem Maße von kritischen Mineralien abhängig, die häufig in Ländern mit schlechten Umwelt- und Arbeitsstandards abgebaut werden.
• Begrenzte Lebensdauer und Herausforderungen beim Recycling: Wind- und Solar-Infrastrukturen haben eine kürzere Lebensdauer (20–25 Jahre) als Erdgas- (40 Jahre) oder Kernkraftwerke (40–80 Jahre).
• Der vielleicht gravierendste Nachteil von Wind- und Solarenergie als Stromquelle ist ihre Unzuverlässigkeit. Eine sogenannte „Dunkelflaute” in Deutschland reduziert die installierte Wind- und Solarleistung von 174 GW auf nur ein GW, und dies kann mehrere Tage anhalten.
• Im Gegensatz zu Kernkraftwerken müssen weder Wind- noch Solaranlagen im Voraus für ihre Entsorgung oder Sanierung bezahlen. Stillgelegte Materialien werden selten recycelt und landen oft auf Deponien. Die Rechnung dafür müssen die Steuerzahler nach Ablauf der Nutzungsdauer übernehmen.
Die Vorteile der Kernenergie zur Stromerzeugung übertreffen die staatlich subventionierte Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie bei weitem.
• Die Stromerzeugung aus Kernenergie ist umweltfreundlich, zuverlässig, kostengünstig, flächeneffizient und emissionsfrei.
• Im Vergleich zu anderen Stromquellen ist Kernenergie sehr energiereich. Ein Brennstoffpellet von der Größe eines Fingers bis zur ersten Knickstelle (etwa 2,5 cm lang und etwas mehr als 6 mm im Durchmesser) entspricht 120 Gallonen Öl, einer Tonne Kohle oder 17.000 Kubikfuß Erdgas.
• Kernenergie hat keine schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt und verursacht keine gefährlichen Emissionen.
Ein wesentliches Merkmal der Kernenergie ist ihre Sicherheit.
• Die US-Marine verfügt über eine 70-jährige Erfolgsbilanz, in der ALLE ihre Flugzeugträger und U-Boote mit Kernenergie betrieben wurden, ohne dass es zu Todesfällen oder Unfällen gekommen wäre.
• Kein amerikanischer Bürger ist jemals durch Kernenergie zu Schaden gekommen, was von keiner anderen Energiequelle behauptet werden kann.
• Die Betreiber, Ingenieure, Wartungstechniker und andere Mitarbeiter von Kernkraftwerken sind die am strengsten geprüften und überwachten Arbeitskräfte überhaupt.
• Sie sind hochqualifiziert und legen mehr Wert auf Sicherheit und Qualität als auf Produktion, Zeitplan und Kosten.
• Sie praktizieren ein sogenanntes sicherheitsbewusstes Arbeitsumfeld (Safety Conscious Work Environment, SCWE), in dem jeder Mitarbeiter ohne Angst vor Vergeltungsmaßnahmen und mit der Gewissheit, dass seine Bedenken oder Vorschläge ausschließlich nach ihrer Berechtigung bewertet werden, jedes Problem ansprechen kann.
• Die Anlagenkonstruktion und die Arbeitspraktiken in Tschernobyl würden in den Vereinigten Staaten nicht genehmigt oder zugelassen werden.
• Das nach dem Unfall von Three Mile Island gegründete Institute for Nuclear Power Operations (INPO) fördert den Austausch bewährter Verfahren und gewonnener Erkenntnisse zwischen den Kernkraftwerksbetreibern.
• Das INPO übernimmt zusätzlich zur Aufsicht durch die Nuclear Regulatory Commission (NRC) eine sekundäre Aufsichtsfunktion.
• Darüber hinaus müssen alle Kernkraftwerke eine Überprüfung durch die Federal Emergency Management Agency (FEMA) bestehen, um nachzuweisen, dass sie auf einen höchst unwahrscheinlichen nuklearen Unfall reagieren und dessen Folgen mindern können.
• Ein wesentlicher Vorteil von Kernkraftwerken ist ihre lange Lebensdauer. Sie ist etwa dreimal so lang wie die von Wind- oder Solaranlagen. Die meisten Windkraftanlagen haben eine maximale Lebensdauer von nur 10 Jahren.
Der sogenannte Atommüll, allgemein als leicht verbrauchter Kernbrennstoff (SUNF) bezeichnet, ist kein Problem, da während des Kraftwerksbetriebs nur sehr wenig davon anfällt. Der verbrauchte Brennstoff wird derzeit an verschiedenen Kernkraftwerksstandorten sicher gelagert.
Die Kernbrennelemente werden aus dem Reaktor entfernt, wenn noch etwa 95 Prozent ihrer Uranladung verfügbar sind. Dies geschieht auf der Grundlage sehr konservativer Berechnungen der Strahlungsbelastung der Zirkoniumstäbe, in denen die Brennstoffpellets untergebracht sind. Die Brennelemente werden entfernt, bevor sie Spannungsrisse aufweisen und Spaltfragmente in das Primärkühlmittel gelangen können. (Selbst wenn dies geschehen sollte, gibt es noch zwei weitere Barrieren zwischen dem Primärsystem und der Atmosphäre.)
Wenn wir endlich damit beginnen, die verbrauchten Brennelemente (SUNF) mithilfe der Schnellreaktortechnologie zu recyceln und wiederaufzuarbeiten, werden der größte Teil des Urans und der Aktiniden in Energie und sehr wertvolle, kurzlebige Spaltprodukte umgewandelt. Durch das Recycling von SUNF in Schnellreaktoren wird sich unsere Brennstoffversorgung um mehrere Jahrhunderte verlängern. Durch die Zugabe von gelagertem abgereichertem Uran als Brennstoff für Schnellreaktoren könnte die Stromerzeugung nahezu unbegrenzt verlängert werden.
Die nächste Generation von Reaktoren, die üblicherweise als GEN IV-Reaktoren bezeichnet wird, bietet zusätzliche Sicherheitsvorteile gegenüber den derzeitigen GEN III-Reaktorkonstruktionen. Passive Abschalteigenschaften, deutlich niedrigere Betriebsdrücke und sogar die Verwendung einer eutektischen Primärkühlung dürften diese Reaktoren aufgrund weniger robuster Sicherheitsbehälter und weniger redundanter Sicherheitssysteme deutlich kostengünstiger machen. Anwendungen für kleine modulare Reaktoren (SMR), Fabrikbau und -montage, Untertagebau und andere Überlegungen dürften die Kosten erheblich senken. Durch die Verkürzung der Zeit bis zur Inbetriebnahme wird die Realisierung der Einnahmequelle beschleunigt.
Es gibt mehrere Herausforderungen, darunter die Verbesserung der Anreicherungskapazitäten, der heimische Uranabbau, die Wiederbelebung der Lieferkette und die Gewährleistung der Qualitätssicherung, die in einem freien Unternehmenssystem gelöst werden könnten. Darüber hinaus wären eine Straffung der Vorschriften, eine Aufstockung der Arbeitskräfte und die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Vorteile und die Sicherheit der Kernenergie von Vorteil.
Was wir brauchen, ist eine überzeugende, konsistente und kohärente nationale Stromstrategie, ein Plan, der Regimewechsel überbrückt und von beiden Parteien unterstützt wird. Unsere Politiker müssen erkennen, wie wichtig eine Stromstrategie ist, die ein robustes, stabiles und widerstandsfähiges Stromnetz und eine zuverlässige Stromversorgung für unser allgemeines Wohlergehen und unsere Sicherheit unterstützt. Strom aus Kernkraft, der für eine sichere Zukunft und einen steigenden Lebensstandard in Amerika von grundlegender Bedeutung ist, ist bei weitem die beste Wahl, aber das größte Hindernis (abgesehen von der NRC) ist die Einmischung der Regierung.
Ronald Stein, P.E. is an internationally published columnist and energy consultant, and a policy advisor for The Heartland Institute.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Fakt ist, dass der Energiebedarf weltweit rasant wächst. Selbstverständlich in Entwicklungsländern, die erstmal genau solches Lebensniveau möchten, wie die „entwickelten“. Aber auch in den „entwickelten“ bahnt sich mit KI eine Verbrauchslawine an. Die Vernunft gebietet jetzt, alle ,aber auch alle Quellen zu nutzen. Unnütze Verbräuche aber auch zu vermeiden wie die „Schöpfung“ von Fiatgeld. Ohne Zweifel ist die entwickelte Kernenergie in jeder Hinsicht die beste Lösung. Sie hat den Nachteil, dass es lange Zeit braucht von dem Entschluss bis zur Fertigstellung.
Solange die Grundlastgarantie bleibt, dann können Schnelllösungen zur Ergänzung sogar richtig sein, ja auch Sonne und Wind. Der gesunde Anteil ist wahrscheinlich bereits überschritten. Ihr Ideologen: hört auf die Fachleute!!
Die mit Abstand dümmste Entscheidung ist die Zerstörung vorhandener Kraftwerke, auch und besonders intakter Kernkraftwerke nur aus ideologischen Gründen. Die zweitdümmste Entscheidung ist die hin zur ausschliesslichen Flatterenergie + Notstrom aus Gasturbinen. Die dritte im Bunde ist die Abkehr zuerst von den energieintensiven Industrieen (obwohl unverzichtbar) dann später zur völligen Deindustrialisierung. In der Reihenfolge auch als Phasen zu sehen.
Was sind denn „unnütze Verbräuche“? Wer darf „unnütz“ für alle vorschreiben?
Was ist denn unnütze Schöpfung von Fiatgeld?
Haben Sie eine bessere Lösung, oder nur Getöse, oder?
Sie haben recht, unnütz ist eine subjektive Sache des Einzelnen.
War auch nur ein Beispiel. Geld ist nichts anderes als Schuldscheine einer ausstellenden Volkswirtschaft und als Vertreter macht es die dazu gehörende Regierung. Dahinter steht das Versprechen, dafür eine Leistung zu bekommen.
Bitcoin und Co wird irgendwann als Luftballon platzen wie alle Schneeballsysteme bisher. Auch wenn mächtige Leute mitmachen und scheinbar reicher werden. Solange die ihr Geld riskieren und evtl. verspielen, solle sie es tun. Es wird dabei leider viel Elektroenergie verbraucht, das für reale Produktion nützlich wäre. Ist nur meine Meinung zu nützlich und unnütz.
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Die weltweite Strommenge ist von 2023 zu 2024 um ca. +1168 TWh angestiegen.
Die Atomkraftwerke haben davon nur lächerliche 66 TWh abgedeckt.
Die erneuerbaren haben davon bereits, 866 TWh abgedeckt.
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Bei der Kernkraft ist doch nur noch der Niedergang zu beobachten.

Aktuell, Dezember 2025 sind noch 415 AKW vorhanden, die noch Strom liefern in der Welt, im Juli 2018 waren das noch 457 AKW weltweit, nachzulesen bei der IAEA.
Das ist ein Rückgang von ca. -42 AKWs in nur ca. 7 Jahren.
Screenshot am 11.11.2020, Karneval war ausgefallen wegen Corona, deshalb haben Sie sich wohl ein wenig Haltungsspäßchen reingezogen? Und der diesjährige Umtrunk scheint noch nachzuwirken, wenn Sie dasals aktuell, Dezember 2025 anpreisen? Frölich sein und singen, wie gehabt. 😀
Na sowas,
innerhalb weniger Jahre ist die Anzahl der Atomkraftwerke global um ca. -9% zurückgegangen und Ihre Argumente sind Karneval und Corona.
Da ist Frau Frölich besser aufgestellt.
So sieht nun mal die Realität aus bei der Kernkraft in nur 7 Jahren ging es von über 450 Atomkraftwerken zurück auf unter 420 Atomkraftwerke die noch Strom liefern, herr Steinmetz.
Und genau die hälfet (208) der weltweit noch vorhandenen AKWs die Strom liefern sind 39 Jahre und älter.
Da müssten im Jahr über 10 AKW-Neubauten gestartet werden um nur die Stückzahl von 416 AKW langfristig zu halten.
Weiter beobachten Frölich, oder?
Auch in den USA dümpelt die Kernkraft so herum, da passiert auch nichts großartig, mit ca. -1% am Strommix.

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Beim Strom aus den fossilen geht es auch nach unten um -12% mit dem Marktanteil und das seit Jahren, auch in der ersten Amtszeit von Trump.
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Nur die erneuerbaren haben in den USA zugelegt in Stromsektor, ca. +15% in ca. 15 Jahren.
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Anfang 2023 wurden in Deutschland die letzten drei Kernkraftwerke abgeschaltet. Global gesehen ist nukleare Energie aber noch lange nicht abgehakt, wie Daten der World Nuclear Association zeigen. Demnach werden aktuell 60 Reaktoren gebaut – davon 14 in Europa.
Kernenergie weltweit [kernenergie.ch/de/kernenergie-weltweit-_content—1–1071.html]
Moderne Kernkraftwerke [kkg.ch/de/wissen/sicherheit/moderne-kernkraftwerke-1118.html]
Also bitte keine grüne Lügen-Propaganda verbreiten.
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Jetzt am 17.12.2025 gibt es weltweit 62 AKW-Baustellen und 2014 waren das noch 72 AKW-Baustellen in der Welt.
Selbst die 72 AKW-Baustellen haben den Niedergang der Kernkraft nicht aufgehalten, werden das dann die 62 AKW-Baustellen schaffen?
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Das klappt nicht, wenn in der Vergangenheit das 72 AKW-Baustellen nicht geschafft haben.
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In der EU (europäischen Union) ist genau 1 AKW in Bau.
Das AKW-MOCHOVCE-4 in der Slowakei, Baubeginn am 27 Jan, 1987 vor über 38 Jahren und immer noch nicht fertiggestellt.
So sehen die AKW-Erfolgsgeschichten aus.
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Kennen Sie Herr Dieter Sachs,
noch weitere AKW-Baustellen, die in der EU in Bau sind, dann verraten Sie uns die doch bitte.
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Das ich es nicht vergesse Herr Sachs,
in der EU wurden 2025 bereits 3 AKW stillgelegt.
So sehen die AKW-Erfolgsgeschichten aus.
Dann haben wir ja viel vor uns die Kernkraft auf die erste Stelle zu bringen und die erneuerbaren Energien abzuschaffen. Das ist die neue Energiewende.
Wann soll das erste neue KKW denn ans Netz gehen?
So schnell wie möglich
Welches Jahr halten sie für realistisch?
Alle Kernkraftwerke der Schweiz wurden in unter 7 Jahren gebaut und ans Netz gebracht. Das war weit im letzten Jahrhundert. Wenn man das Heute nicht mehr kann, hat das mit Regulierungen, unfähigen Politikern und pseudogrünen Besserwissern und NGO’s zu tun, die jeglichen Fortschritt unterbinden. Was man dann noch mit viel Einsatz von Steuergeldern bauen kann, ist mittelalterliche Windräder und PV Technologie mit Erntefaktoren wie das mittelalterliche Holzsammeln. Die grösste Fehlallokation der Industriegeschichte. Deutschland ist das beste Beispiel für eine verfehlte Energiepolitik.
Das einige AKW das in der EU noch in Bau ist, da war Baubeginn im Jahr 1987 und in wenigen Tage ist bereits 2026.
Das Datum der kommerziellen Inbetriebnahme vom AKW-MOCHOVCE-4 steht auch noch in den Sternen.
Sie bestätigen zurecht die Analyse von P. Lüscher, oder?
Wohl nicht richtig gelesen.
Ich habe über Europa geschrieben, nicht begrenzt auf die EU.
Auf der Karte von Statista sehe ich 15 geplante/im Bau Atomkraftwerke.
Davon 10 in Russland/ Belarus und der Tûrkei.
[de.statista.com/infografik/4714/atom-reaktoren-in-europa/]
Russland plant 38 neue AtomreaktorenDer russische Präsident Putin will die Atomkapazitäten massiv ausbauen: 38 neue Reaktoren sollen entstehen. Fünf große Reaktorblöcke sind nach IAEA-Angaben bereits im Bau.
{handelsblatt.com/politik/international/atomkraft-russland-plant-38-neue-atomreaktoren/100155417.html]
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Europa, das ist ja nicht klar begrenzt, nicht klar definiert.
Die EU, das ist eine klar begrenzte Landfläche, die 27 EU-Mitgliedstaaten.
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Beispiel:
Europa geht ja nur in der Türkei bis zum Bosporus auf der anderen Seite ist Asien.
Nun sind die AKW-Baustellen in der Türkei, aber nicht in Europa, wie werden die gezählt?
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Sie Herr Sachs,
haben ja eine Liste der 14 AKW-Baustelen in Europa, sonst könnten Sie das ja nicht schreiben, bei EIKE.
Bitte veröffentlichen Sie mal die Liste der 14 AKW-Baustellen in Europa.
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Das historische Europa ist klar begrenzt.
Vom Atlantik bis zum Ural.
Bis zum Gegenteil bewiesen ist Russland der grösste Staat des europäischem Kontinents.
Aber da es nur eine zusammenhängende eurasische Kontinalplatte gibt, ist die Russische Federation auch das grösste Staatsgebilde des eurasischem Kontinents.
Ich schreibe Staatsgebilde, da die R.F. (Zarenreich – ex-Sowietunion) ein Vielvölkerstaat ist.
Viele Völker und Religionen.
Scheiss Sowietunion – aber der Staat stand immer über den Glauben.
Und was ist die heutige EU?
Ein historisch auf christlichem Glauben vereintes Volk.
Zersetzt durch LGBT+ und unkontrollierter Einwanderung von muslimischen Extremisten.
Remigration sofort.
Ich brauche keine afghanischen, pakistanischen, kurdischen, irakischen oder syrischen Messerstecher.
Mir ist auch die Ukraine egal.
Hunderte Milliarden welche den Europäern fehlen.
Hunderte Milliarden welche Korrupten und Rüstungskonzernen die Mäule vollstopfen.
Wacht endlich auf!
Europa, das ist ja nicht klar begrenzt, nicht klar definiert.
Die EU, das ist eine klar begrenzte Landfläche, die 27 EU-Mitgliedstaaten.
Weltweit wurden im Jahr 2024 etwa 31153 TWh elektrischer Energie produziert.[9] Fast ein Drittel der Gesamtproduktion stammen aus erneuerbare Energien, mehr als ein Drittel aus Kohle.[9]
Im Jahr 2011 wurden global etwa 22.158 TWh elektrischer Energie produziert. Etwa zwei Drittel der Gesamtproduktion kamen aus der Verbrennung fossiler Energieträger, ca. 20 % wurden regenerativ erzeugt und knapp 12 % mittels Kernenergie gewonnen.[10]
https://de.wikipedia.org/wiki/Stromerzeugung%5D
Naja, mit 20% von sogenannten „Erneuerbaren“ können wir sicherlich 80% der Menschheit vernichten um Klimaneutral zu werden.
Ist ja das Programm der Eliten des WEF.
Keine Privatsphäre und kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 nach Wunsch des Weltwirtschaftsforums„Ohne von den utopischen Versprechungen beeinflusst zu werden, muss eine nüchterne Bewertung der Pläne zu dem Schluss kommen, dass es in dieser neuen Welt keinen Platz für den Durchschnittsmenschen geben würde und dass sie zusammen mit den „Arbeitslosen“, „Schwachsinnigen“ und „schlecht erzogenen Personen“ weggeschafft werden würden. Hinter der Verkündigung des fortschrittlichen Evangeliums der sozialen Gerechtigkeit durch die Befürworter des „Great Reset“ zur Errichtung einer neuen Weltordnung verbirgt sich das finstere Projekt der Eugenik.“
[deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums]
Die Erneuerbaren werden die Kohle als wichtigsten Stromlieferanden bereits im Jahr 2025 ablösen.
2024 hatte die Kohle noch einen Anteil von ca. 34,3% Anteil am weltweiten Strommix und die Erneuerbaren ca. 31,9%.
Die Kohle wird 2025 ca. -1% verlieren und die Erneuerbaren werden ihren Anteil am weltweiten Strommix ausbauen um +1,6 bis +2%.
Atomstrom verliert auch im Jahr 2025 an Bedeutung und rutscht unter 9% Anteil am weltweiten Strommix.
Da sieht man mal was Propaganda alles bewirken kann.
So ca Mitte 2026 werden die Zahlen von 2025 veröffentlicht, da werden wir ja sehen wie sich die verschiedenen Systeme im Stromsektor so entwickelt haben.
Halbzeitbilanz, 2025:
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energie-weltweit-erstmals-mehr-strom-aus-erneuerbaren-als-aus-kohle/100160525.html
Ein erfolgreiches Zerstörungswerk, oder?
Sind Sie sich da so sicher Frau Fröhlich?
„Die weltweite Kohlenachfrage erreicht 2025 einen neuen Höchststand. Dies geht aus dem jetzt von der IEA vorgelegten Bericht Coal 2025 hervor.
Im Vergleich zum Jahr 2024 ist der Verbrauch an Kohle 2025 global um 40 Millionen Tonnen entsprechend 0,5 Prozent gestiegen.“
[www.energie-und-management.de/nachrichten/alle/detail/weltweiter-kohleverbrauch-auf-neuem-rekordstand-345531]
Ist wohl nichts mit „Die Kohle wird 2025 ca. -1% verlieren!“
China nimmt mehr Kohlekraft ans StromnetzChina hat im ersten Halbjahr 2025 so viel Kohlekraft neu ans Netz genommen wie seit neun Jahren nicht mehr.
Aber trotzdem macht die Regierung in Peking beim Ausbau der Erneuerbaren Energien große Fortschritte.
Naja, grosse Fortschritte wo?
In abgelegenden und Sonnenreichen Regionen/Orten macht Solarstrom wohl mehr Sinn als ein Megawatt Kohle/Gas oder Atomkraftwerk.
Wüste Gobi:
Die Steppenwüste Gobi liegt in Zentralasien auf den Gebieten der Mongolei und Chinas. Mit einer Fläche von einer Million Quadratkilometern (km²) ist sie die fünftgrößte Wüste der Welt. Die Wüste Gobi erstreckt sich von West nach Ost über eine Länge von 2 000 Kilometer (km).
Am Rande der legendären Seidenstraße liegt die Wüste Gobi. Sie gehört sowohl zu China, als auch zur Mongolei. Mitten durch dieses Gebiet fährt seit über 50 Jahren die Transmongolische Eisenbahn. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es einen Ort, an dem so wenige Menschen leben wie hier.
Hirn einschalten!
Entwicklung der Systeme im Stromsektor in TWh von 2023 zu 2024.

Die Gewinner sind einäugig, die erneuerbaren.
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Ich bin ganz ihrer Meinung. Aber die Wenigsten sind dafür zugänglich. Irgendwelche Gutmenschen wollen wirklich die Menschheit um 80 % reduzieren. Und sie sagen es auch noch offen. Aber das sind natürlich nur Verschwörungstheorien.
Verdrängen, so lange es nur geht.
Aber noch haben diese Verbrecher nicht gewonnen.
D hatte mit einem Abfallprodukt Uran die Atomkraftwerke betrieben. Hohen Sicherheitsstandard. Tschernobyl war eine alte „Kiste“. Die gleichen wie in der Ukraine, die dagegen weiter laufen. In den 70 Jahre seit dem dem ersten Atomkraftwerk hat man viel dazu gelernt.
Die Industrie braucht 24 / 7 Stunden Energie. Ferner haben wir Schwerindustrie. Auch die Landwirtschaft ist industrialisiert.
Man redet immer vom Privathaushalt, bißchen Licht oder so. Aber das macht ca. 1/3 des Strombedarfs aus. Technologie, alles computergesteuert. Auch die Waschmaschine zuhause. Ohne Strom geht gar nichts. Das war eine Diskussion Y2K vor ca. 25 Jahre.
Ein Stromausfall in einer Kleinstadt. rien ne va plü! Keine Tür, keine Supermarktkasse, keine Kühlung, keine Ampel, kein Trinkwasser, kein Mobilfunknetz, niente! In Spanien der Blackout, es gab sogar Tote. Wobei Spanien nicht die Schwerindustrie hat. Fällt die Produktion aus, es ist ein emenser Schaden. Die Maschinen sind sind sehr wahrscheinlich kaputt. Konventionalstrafen usw. Läger sind vollautomatisch. Auf den Äcker gehen die Feldfrüchte kaputt. Kühe können nicht gemolken werden. (siehe Belgien)
Tschernobyl war eine alte „Kiste“
Nein, Tschernobyl war ein aus dem Ruder gelaufenes Experiment, man wollte nachweisen, dass man nach einem gesamten Lastabwurf (Kiew) aus den Rotationsmassen der Generatoren genügend lange Energie für den Kühlkreislauf bereit stellen kann. Damit hätte man die Anzahl der international vorgeschriebenen teuren Notstromaggregate reduzieren können.
Dann bekam man Kiew nicht wieder ans Netz, da die Überwachungen im außen liegenden Verteilerfeld die Hochspannungsschalter wegen der Überstromspitzen wieder aufmachten. Es war die „vergessene“ Sicherheitsabschaltung im Gegensatz zu allen außer Kraft gesetzten Sicherheitseinrichtungen im Reaktorbereich selbst.
(Originalbericht der Kraftwerks-Ingenieure 10 Jahre nach der Katastrophe gegenüber einer deutschen Delegation im havarierten Kraftwerk, der ich angehörte.)
Interessant, diese Einzelheit mit der „vergessenen“ Sicherheitsabschaltung kannte ich nicht. Ich weiß nur soweit, dass wenn die „Hauptsicherung“, also das automatische Notaus bei einer ganz bestimmten Intensität der Kettenreaktion nicht deaktiviert wäre, wäre der Unfall mit 100% Sicherheit nicht passiert. Es war russisch Roulette mit einer entsicherten Atombombe.
Das, was wie nicht wissen ist, wie oft es in der ex UdSSR so ein Spiel gerade mal noch so gut gegangen ist.
Die eigentliche Ungeheurllichkeit war, dass man Reaktoren betrieben hat, bei denen man das Notaussystem deaktivieren KANN. Es ist wie Autos ohne Bremsen zuzulassen. Die Erklärung ist simpel, nach 70 Jahre Kommunismus war man dressiert, dass mal die Obrigkeit anruft und 120% verlangt. Das zwang die Ingenieure zu Improvisation, Notaus deaktivieren und den Reaktor im gefährlichen Bereich zu fahren.
Die physikalische Konstruktion des Reaktors oder gar die Kernkraft selbst, kann nichts dafür.
Mit dem schnellen Brüter BN 800 seit 2016 und dem neuen chinesischen Thorium Reaktor besteht diese Gefahr wohl nicht mehr.
[ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/schneller-brueter-in-russland-laeuft-jetzt-voller-leistung/]
In Chinas Wüste steht der weltweit wohl einzigartige Thorium-Flüssigsalzreaktor. Er wird mit dem leicht radioaktiven Metall Thorium „betankt“. Thorium selbst ist zwar nicht spaltbar, kann aber im Reaktor unter Neutronenbeschuss zu spaltbarem Uran‑233 verwandelt werden.
[world-nuclear-news.org/articles/chinese-msr-achieves-conversion-of-thorium-uranium-fuel]
War wohl der Zeit bedingt.
Ohne einen Russen wären wir auch in einem Nuklearkrieg verdampft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Jewgrafowitsch_Petrow
Können Sie mehr dazu berichten?
Atomstrom ist mit nur ca. 2618 TWh weltweit unterwegs im Jahr 2024, so steht es bei der IAEA.
Wind- und Sonnenstrom ist mit ca. 4628 TWh weltweit unterwegs im Jahr 2024.
Wird das besser beim Atomstrom in den nächsten Jahren? Nein
2025 bis zum heutigen Tag wurden 2 Atomkraftwerke fertiggestellt, wurden aber auch 4 Atomkraftwerke im Jahr 2025 stillgelegt.
Mittelalterliche Technik lässt sich eben selbst von MINT-Fernen überall leicht hinstellen, ist doch in Ihrem Sinne die gewollte Zustandsbeschreibung, oder?
Es wird immer mit Zahlen jongliert, ohne eine Basis zum Vergleich, was unredlich ist.
Der Trick ist eben, dass die Kernkraftwerke liefern, was auf den Typenschildern steht, und das zuverlässig über den gesamten Zeitraum.
Sie werden bei uns leider stillgelegt und abgerissen.
Im Gegensatz dazu liefern die „Alternativen“ nur einen Bruchteil ihres Versprechens.
Ein Tipp:
Addieren Sie einmal den Flächenbedarf pro wirklich produzierter kWh bei Fotovoltaik/WEA und vergleichen Sie ihn mit Kernkraftwerken/Kohlekraftwerken.
Das dürfte auch für die „Fröhlichen“ aufschlussreich sein.
Ganz ohne Taschenrechner – wer da von „Wirtschaftlichkeit“ spricht, kann nicht alle Tassen im Schrank haben.
Herr Bühner, Sie haben ja völlig recht, aber so „entspannt“ wie Sie können wir heute nicht mehr „philsosophieren“!
Die „Frölichen“ können Sie alle in die Tonne treten, die sind geistig bis zu ihrem Lebensende ideologisch verdorben, deshalb Argumenten nicht mehr zugänglich!
Moralisten eben ……, die noch nie Moral besessen haben ……
Frölich und Kraus praktizieren hier nur regelmäßig den Pawlowschen Reflex, sobald ein Stöckchen „Energiewende“ in die Themenrunde geworfen wir springen die an und hecheln dem in gewohnter Weise hinterher. Interessant ist nur, das ist schon so gunt antrainiert, da brauchts schon lange keine Leckerlis mehr um den Reflex zu belohnen. 😀
Gut beobachtet! Die haben dann auch immer gleich “ schon mal was vorbereitet“, oder?
Herr Bühner,
ich widerspreche ihnen nicht.
Ich möchte Sie nur ergänzen.
Schneller Brüter in Russland läuft jetzt mit voller Leistung
Acht Monate nach der ersten Stromerzeugung hat der weltweit größte schnelle Brutreaktor seine Nennleistung von 800 Megawatt erreicht. Russland setzt auf diesen Reaktortyp, weil ihm der Brennstoff nie ausgeht. Der Schnelle Brüter nutzt Plutonium aus alten Atomwaffen.
Schnelle Brüter unterscheiden sich massiv von den weltweit am weitesten verbreiteten Leichtwasserreaktoren. Während diese mit langsamen Neutronen arbeiten – Wasser bremst sie ab –, sind in Schnellen Brütern schnelle, besonders energiereiche Neutronen aktiv. Sie können den Brennstoff Plutonium spalten und so Wärmeenergie erzeugen. Uran, das in Leichtwasserreaktoren eingesetzt wird, ist nahezu immun gegen schnelle Neutronen, zumindest was die Spaltung angeht.
Außer Plutonium befindet sich im Reaktorkern nicht spaltbares Uran 238. Dessen Atome fangen Neutronen ein. Dadurch verwandelt es sich in spaltbares Plutonium. Was für Leichtwasserreaktoren Abfall ist, nämlich abgereichertes Uran, in dem nur noch wenig spaltbares Uran 235 vorhanden ist, ist für Schnelle Brüter ein Rohstoff zur Brennstoffherstellung.
Reaktor schaltet sich bei einer Panne selbstständig ab.
Schnelle Brüter gelten wegen der Plutoniumnutzung bei vielen als besonders gefährlich, obwohl sie bauartbedingt zumindest einen großen Vorteil haben. Wenn die Pumpen ausfallen, die das Natrium umwälzen, schaltet sich der Reaktor ohne Zutun von Menschen oder Sicherheitssystemen ganz allein ab.
Atommüll strahlt nicht mehr so lange.
Während in Deutschland, den USA, Frankreich und Japan die Entwicklung Schneller Brüter aus technischen oder politischen Gründen gescheitert ist, hält Russland an diesem Reaktortyp fest, weil der Brennstoff praktisch nie ausgeht, die Versorgung also für unabsehbare Zeit gesichert ist. Auch der atomare Abfall aus Leichtwasserreaktoren lässt sich in diesen Anlagen verwerten. Allerdings müssen zuvor in einer Wiederaufarbeitungsanlage Uran und Plutonium vom wirklichen Atommüll getrennt werden. Was einen entscheidenden Vorteil hat: Was übrig bleibt strahlt nur noch ein paar 100 statt 100.000 Jahre.
[ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/schneller-brueter-in-russland-laeuft-jetzt-voller-leistung/]
Aber Russen leben nach westlicher Propaganda hinterm Wald und bauen Raketen mit Transistoren aus Waschmaschinen.
[odysee.com/@moyarossiyade:9?view=content]
MfG – Paka
Volle Zustimmung.Was erwarten sie aber von der Bevölkerung bzgl Russland.Wenn ein Bundeskanzler deutsche Soldaten in der Ukraine einsetzten möchte,die Kernenrgie nicht wieder belebt, und alle anderen Wahlversprechen kassiert. Das Land ist in der Breite nicht mehr bereit Leistung zu bringen und wirtschaftlich neue Wege zu gehen.Lernen durch Schmerzen.
Am Ende zählt immer nur was dabei rauskommt. Und aus Deutschland kommt bald nix mehr raus, garnix.
Ein französischer General i. R. hat vor Kurzem erklärt, daß Frankreich einen ca. 80 km breiten Frontabschnitt für 3 Tage aktiv verteidigen könnte. Danach ist Schicht im Schacht. Keine Munition mehr. Wahrscheinlich auch keine Leute mehr. Die übrigen EU-NATO-Staaten stehen ähnlich da.
Entweder wir arbeit bald mit Russland zusammen, oder gar nicht mehr.
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Hat nicht der oberste „General“ der Russen auch gesagt, dass die „militärische Spezialoperation“, in der Ukraine in wenigen Tage erledigt ist?
Zumindest haben es unsere Analysten ihm geglaubt, sodann in optimistischer Weise immerhin “ schnell“ 5.000 Stahlhelme geschickt. Immerhin kämpfen beide Seiten verlustreich schon 4 Jahre.
Und deutsche wie französische Analysten vermelden, nach 4 Jahre Gefahr in Verzug – wir haben kaum für 24 Stunden Munition im Köfferchen, aber allseits große Klappe, insbesondere unser Vaterland so wunderbar atomwaffenfrei und volle Mißachtung für die Regierung der Nation, die uns unter ihren Atomschild stellen soll. Warum sollten die das eigentlich noch tun? Oder?
Wie viele dumme Soldaten würden so einem Merzel folgen wollen, freiwillig null, oder?
Sehr guter Aufsatz, aber ob das „die von der Schrebstube“ verstehen können??? Oder verstehen dürfen?
Deutschland braucht aber diese Mär mit den 100.000 Jahren Reststrahlung und einem zwingend erforderlichen Endlager. Man hat schließlich sehr viel Gelder investiert um Piktogramme zu entwerfen welche mit verbuddelt werden, um den Zeitgenossen in 5.000, 10.000 Jahren bei versehentlichen Ausgrabungen vor den Gefahren dieser Reserveenergien zu warnen. 😀
War die Suche nach einem Endlager nicht sogar auf eine Million Jahre ausgelegt ?
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Ich möchte Ihnen nur ergänzen.
Der BN-800 hat im Jahr 2024 ca. 4649 GWh an Atomstrom gebracht.
Nur der Ausbau der PV-Anlagen im Jahr 2024 hat bereits +9800 GWh zusätzlichen PV-Strom gebracht.
Ach was, oder?
Kraus, kommen Sie sich blöde vor?
Der BN-800 hat im Jahr 2024 ca. 4649 GWh an Atomstrom gebracht.
Der BN-800 hat im Jahr 2023 ca. 4937 GWh an Atomstrom gebracht.
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Die GWh beim BN-800 gingen zurück von 2023 zu 2024 um -288 GWh, Herr Tengler.
Deutscher PV-Strom hat um +9800 GWh zugelegt von 2023 zu 2024, wussten Sie das nicht?
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Russland hatte 2020 noch ca. 20,6% Atomstrom im Strommix und 2024 nur noch ca. 18,1% wussten Sie das nicht?
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Der BN-800 hat im Jahr 2022 ca. 5174 GWh an Atomstrom gebracht.
Der BN-800 hat im Jahr 2024 ca. 4649 GWh an Atomstrom gebracht.
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Die GWh beim BN-800 gingen zurück von 2022 zu 2024 um -526 GWh, Herr Tengler.
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Deutscher PV-Strom hat um +12400 GWh zugelegt von 2022 zu 2024, wussten Sie das nicht?
Wer Deindustriealisierung in Kauf nimmt oder gar will, den interessiert Wirtschaftlichkeit maximal am Rand, nur wenn zum Machterhalt notwendig.
Eigentlich sollten unsere Politics langsam aufwachen, denn wer sich permanent mit Amerika, China und Russland anlegt, dem sollte auch klar sein, dass es spätestens in der nächsten Dunkelflaute eins ans Schienbein gibt, aber „Unsere Politics“ und strategisches Denken, ein Problem, oder?
Ursache aller Probleme!!!
Mit ganz viel Steuergelder kann man ganz viel Schrott bauen, genau so lange, bis den Staaten das Geld ausgeht, weil die Wirtschaft unter den hohen Kosten kollabiert. Und das ist eine Frage der Zeit. Niedrige Erntefaktoren arbeiten stetig und unaufhaltsam. Dass sie, die nichts von Physik und noch weniger von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen versteht, das nicht begreifen kann, leuchtet ausser dem Kraus und dem anderen K., der auch noch rumtrollt, jedem ein.
Herr Lüscher, wie hoch wird ihrer Meinung nach der Erntefaktor von Hinckley Point C sein ?
Alles über HPC finden sie hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Hinkley_Point
Baukosten vermutlich um 55 Milliarden Euro.
Cohnen, Sie sind aus Ihrere Ideologie heraus nicht einmal ehrlich zu sich selbst (typisch grün):
Ich habe eine ganze Serie von Links zu AKWs. Damit kann ich irgendwelche Behauptungen zu AKWs schnell prüfen.
Der bei Wiki genannte Preis von 55 Mrd. Euro stammt von EDF selbst, der Firma, die HPC baut.
https://www.bbc.com/news/business-68073279
Erklären sie mir bitte, wie ich den Preis eines britischen AKWs beeinflussen kann. Das AKW wird in England gebaut, einem Land, das nicht einmal ein Teil der EU ist. Es wird entsprechend britischen Gesetzen gebaut. Von einer französischen Firma.
Kann es sein, dass sie sich mental vollständig verrannt haben?
Cohnen, wollen oder können Sie nicht verstehen?
Sie, mit Ihrer ideologischen Einstellung, gehören doch zu denen, die CO2-Steuern, Energiesteuern, „Umweltzonen“, sinnlose „Sicherheitsauflagen“ bei KKW usw. fordern / befördern. Sie unterstützen die Alimentierung der sog. „Energiewende“, die es ohne die massiven Förderungen nie gäbe. Ihnen ist die damit verbundene Landschaftszerstörung duch Vogelschredder und Krähenspiegel völlig egal, von den gesundheitlichen Folgen abgesehen.
Reicht es? Oder soll ich die Aufzählung fortsetzen? Können Sie nun Ihren Anteil an den Kraftwerkskosten erahnen?
Weder die Briten noch die Franzosen interessieren sich für meine Meinung. Die machen, was sie wollen.
Ihr Problem ist, dass weder Briten noch Franzosen machen, was SIE wollen. Ihre Meinung ist Briten, Franzosen und erst recht mir total egal.
Hinkley Point C bekommt eine Einspeisevergütung von 35 Jahren, ab Fertigstellung.
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Hinkley Point C bekommt eine Einspeisevergütung, die startet bei ca. 13 Cent/kWh und geht dann hoch auf über 20 Cent/kWh, über die 35 Jahre.
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Hinkley Point C bekommt einen Inflationsausgleich ab Vertragsunterzeichnung bis Ende der 35 Betriebsjahre.
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Hinkley Point C hat Bürgschaften vom englischen Steuerzahler bekommen, das man überhaupt Geld von den Banken bekommt.
Und Kraus?
Da hat zumindest die englische Politik wohl begriffen, dass das mit „EE“ wirklich nix ist!!! RÜCKRUDERN zu bewährten Technologien ist also angesagt, KRAUS!
Nur die deutschen Grünroten Dummies haben den Schuß noch nicht gehört …..
Gelle Kraus … 😉
Herr Tengler,

auch in England nimmt Atomstrom ab in nur etwas mehr als in einem Jahrzehnt.
Atomstrom ist auch den Engländern zu teuer.
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Die fossilem habe extrem im Englischen Strommix verloren, sind auch extrem teuer.
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Nur die erneuerbaren haben im Strommix in England extrem zugenommen, sind nun mal die kostengünstigsten kWh Strom.
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Grünes BLABLABLA vorbei an den realen energetischen Erfordernissen …., wie immer bei Kraus ….