Jahr: 2017

Wahlkampf 2017 in Deutsch­land: Auf dem Rücken von hundert­tausenden Beschäf­tigten, Millionen von Kindern und Familien – Die Ein­mischung hat bereits begonnen

Raimund Leistenschneider
Für all diejenigen, die schon in Urlaub sind oder sich auf den baldigen freuen, jetzt ist es unverkennbar: In 5 Wochen wird in Deutschland gewählt. Gewählt! Und für die grünen Männchen und andere „Alternativparteien“, sieht es gar nicht gut aus in Umfragen. Jene Alternativparteien hatte Deutschland vor fast 100 Jahren schon einmal: Die einen, dunkelrot und die anderen hatten eine Erdfarbe. Heute scheinen wir ähnliche Verhältnisse zu haben. Wieder welche mit dunkelrot und wieder welche mit erdfarben. Diesmal jedoch nicht braun, sondern grün. Beides unbestritten die Farben der Erde. Damals versagte die Gesellschaft, heute sieht es ähnlich aus und wieder wird den Ludendorff-Parteien das Agitations-Feld und mit ihr, der Ludendorff-Presse die Agitation überlassen, die damals wie heute von Anhängern der erdfarbenen Parteien, bzw. dunkelroten durchsetzt war und deren Artikel denn auch nichts anderes darstellten / darstellen, als der Versuch, für ihre Klientel Wahlkampfhilfe zu betreiben, auf dem Rücken unseres Landes und seiner Bürgerinnen und Bürger.

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Solare Aktivität weiter unter normal – Klimamodelle verwenden übertriebene Forcingparameter

Der Ko-Autor des klimakritischen Bestsellers „die kalte Sonne“, Prof. Dr. Fritz Vahrenholt untersucht in regelmäßigen Abständen den solaren Einfluss auf unser Klima. Dazu gehört eine detaillierte Überprüfung der solaren Aktivität. Als erweiterten Service stellt er manche daraus gewonnenen Erkenntnisse den offiziellen Klimaverlautbarungen gegenüber und schickt sie an interessierte Leser.
Lesen Sie seinen jüngsten Bericht…

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Was ist nun wirklich mit der Wissenschaft passiert?

John Ridgway
“There is something fascinating about science. One gets such wholesale returns of conjecture out of such a trifling investment of fact.”
Mark Twain, Life on the Mississippi
Man ist versucht zu spekulieren, was ein wiederauferstandener Mark Twain über die gegenwärtige Kontroverse um die Debatte zur globalen Erwärmung denken würde. Einige der von der wissenschaftlichen Gemeinschaft ausgegebenen Warnungen sind sicher alarmierend, und ich vermute, dass Twain sehr wahrscheinlich die Wahrheit dahinter erfahren wollen würde. Außerdem wurde die Öffentlichkeit belehrt, dass die Wissenschaft ,settled‘ ist und dass die Zeit für Maßnahmen gekommen sei. Nichtsdestotrotz ist sogar ein nur oberflächliches Verständnis der Herausforderungen an die Klimatologie schon ausreichend, um zu erkennen, dass bedeutende Unsicherheiten immer noch der Klärung harren. Falls er also heute noch leben würde, dürfte sich Mr. Twain vermutlich fragen, woher die Gewissheit eigentlich kommt.

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Die Arbeitsplatz-Illusion von der Energiewende

von Klaus Peter Krause
Was man sieht und was man nicht sieht – Was schlechte und gute Ökonomen unterscheidet – Was eine ehrliche Beschäftigungsbilanz ausmacht – Die Arbeitsplätze, die man sieht – Die Arbeitsplätze, die man zu sehen vermeidet – Investitionen, die wegen höherer Strompreise unterbleiben – Der addierte Kaufkraftverlust und seine Milliarden-Folgen – Was die Verbraucher für Strom mehr bezahlen müssen, fehlt ihnen zum Ausgeben woanders – Die stets vergessenen Opportunitätskosten – Investitionen in Bildung und Forschung bringen mehr Arbeitsplätze als Subventionen – Die Energiewende-Kosten sind sinnlos rausgeschmissenes Geld

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Autoindustrie am Gängelband der Politik – Planwirtschaft läßt grüßen

„Die Bestrebungen, die zur Einschränkung des Wettbewerbs in einzelnen Produktionszweigen führen, sind in letzter Linie darauf gerichtet, das kapitalistische System der Marktwirtschaft durch ein sozialistisches System der Gemeinwirtschaft zu ersetzen. Es ist dabei ohne Belang, ob dieses Ziel von denen, die es anstreben, als Sozialismus angesehen wird oder nicht.“ (Ludwig von Mises)

von Michael Paulwitz
Erich Honecker hätte am „Dieselgipfel“ seine helle Freude gehabt: Die Autohersteller müssen antreten, um sich von der Politik sagen zu lassen, unter welchen Bedingungen sie weiter Autos bauen dürfen – und welche.

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