Jahr: 2012

Was aus der Klimawandel-Krise wurde

Die Klimawandel-Krise ist vorbei, die Industrie und die Geschäftemacher ziehen sich aus dem Thema zurück. Die industrialisierten Gesellschaften haben andere Sorgen als zur Abwehr einer vom UNO-IPCC ausgerufenen Fabel-Krise ihre wirtschaftliche Zukunft zu opfern. Schlimm für das Klimakatastrophen-Quartett Obama-Merkel-Sarkozy-Brown, das auf dem Kopenhagener Klimagipfel 2009 kein anderes Thema hatte als die Rettung der Erde.
Andrew McKillop betreibt Spurensuche und liefert viele nachdenklich machende Interpretationen.

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Regierung: Abschied von den Klima-Klempnern!

Seit einigen Jahren wurde zunehmend darüber spekuliert und in ersten Ansätzen auch schon experimentiert, ob man das Klima nicht durch allerlei großräumige und im Grunde größenwahnsinnige Exprimente mit der Atmosphäre manipulieren kann. Hintergrund ist die Hypothese einer angeblich dramatisch zu erwartenden anthropogenen Erderwärmung mit CO2. Solcherart Thesen und Experimente mit unserer Atmosphäre erinnern fatal an die „Wettermacher“ der 60-er und 70-er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Schon diese Experimente waren gleichermaßen teuer, wie auch riskant und erfolglos, sie sind im pseudo-wissenschaftlichen Papierkorb verschwunden. Nun gibt es Anzeichen dafür, daß Geo-Engineering den gleichen Weg geht, zumindest vorerst in Deutschland. Ob dieser Entscheidung wird das Aufheulen der Klima-Ideologen und -Profiteure in den nächsten Tage erschallen.

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Extremwetter ist integraler Bestandteil des Erdklimas

Für die Abschätzung des zukünftigen Wetters wendet man am Besten extreme Sorgfalt auf. In dem Meinungsartikel Extreme weather becoming norm [etwa: Extremwetter wird zur Norm] beschreibt Lindsay Olson, Vizepräsidentin des kanadischen Versicherungsbüros (Insurance Bureau of Canada) eine Anzahl von Wetterextremen in verschiedenen Gebieten von Kanada und warnt die Kanadier, dass sie viele Jahrzehnte lang mit solchen Extremen leben müssen und sich besser darauf vorbereiten. Olson bezieht sich dabei auf die Studie zu zukünftigen Wetterextremen von Gordon McBean, früher Assistent beim Umweltminister in Kanada (assistant deputy minister of Environment Canada). Angaben darüber, ob und wann es in Kanada schon mal ein Klima ohne Wetterextreme gab, fehlen in Olsons Botschaft an die Kanadier.

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Die Klimakatastrophe ist abgesagt, die Energiewende bereits im Ansatz gescheitert

Abgesehen von einigen minimalen Temperaturänderungen im zehntel Grad Bereich ist nichts passiert. Es gab keinen Klimawandel, bestenfalls kleinere Variationen und ob es einen Klimawandel geben wird, hängt mit Sicherheit nicht vom anthropogenen CO2 Eintrag ab. Jedenfalls gibt es dafür in der Realität keinerlei Beweise, noch nicht einmal Hinweise. Anders jedenfalls lässt sich das Scheitern der letzten Klimakonferenzen von Kopenhagen über Cancun zu Rio 2012 nicht erklären. Und fast alle wissen es, einige wenige ahnen es, nur eine weiß von nichts. Es ist Frau Dr. Merkel, ihres Zeichens promovierte Physikerin, und im Hauptberuf Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Forderte sie doch am 16.7.12 am 3. Petersberger Klimadialog „…ein Neues Klimaabkommen“ (hier).

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