Jahr: 2012

Beginn der nächsten Eiszeit

Mitglieder geburtenstarker Jahrgänge wie ich haben uns an der besten Periode der Menschheitsgeschichte erfreut. Das Kräftegleichgewicht der Supermächte hat uns fünfzig Jahre relativen Friedens beschert, es gab billige Energie aus einer inhärenten Überversorgung durch Öl; die Ernteerträge haben schneller zugenommen als die Bevölkerung gewachsen ist, und das Klima hat sich infolge der stärksten Sonnenaktivität seit 8000 Jahren erwärmt.

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Anthropogener Treibhauseffekt: zu schwach für Klimakatastrophe!

Die Prognosen über die anthropogene Erderwärmung sind ein einziges Durcheinander. Für eine Verdoppelung der Kohlendioxid Konzentration liegen die Spekulationen zwischen einer harmlosen Erwärmung von 0,5 Grad und katastrophalen 6,4 Grad. Diese enormen Unterschiede sind unverständlich, nachdem für die Berechnung der Klimaerwärmung in der Atmosphäre weitgehend Konsens unter den Wissenschaftlern herrscht.

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Energiewende wirkt! EU-Energieeffizienz-Richtline soll Verbrauch um 1,5 % jährlich senken-unprofitable konventionelle Kraftwerke dürfen bald nicht mehr abgeschaltet werden

Deutsche Medien berichteten am 12.9.12 dass die EU-Kommission sich mit dem Europaparlament auf die -euphemistisch so genannte- Energie-Effizienzrichtlinie geeinigt hätten. Die noch fehlende Zustimmung des Ministerrates gilt als bloße Formsache. Wenige Tage später wird aus dem Bundeswirtschaftsministerium gemeldet, dass bereits im kommenden Winter den Versorgern verboten werden soll, fossil betriebene aber unrentable Kraftwerke abzuschalten. Damit sind die Zwangsmaßnahmen zur Rationierung von Energie bzw. das vollständige Auschalten eines freien Energiemarktes weitestgehend gesetzlich definiert.

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Ist die gegenwärtige globale Erwärmung ein natürlicher Zyklus?

Wir haben uns über die Veröffentlichung einer Studie im Nature Magazin online gefreut (Ausgabe vom 22. August 2012), worin Erwärmungen in der Vergangenheit in der Antarktis analysiert worden sind, die in Amplitude und Erwärmungsrate ähnlich dem gegenwärtigen Erwärmungssignal sind. Die Studie mit dem Titel „Recent Antarctic Peninsula warming relative to Holocene climate and ice-shelf history” von Robert Mulvaney et al. vom British Antarctic Survey (Nature, 2012, doi:10.1038/nature11391) berichtet über zwei jüngere Erwärmungsereignisse, eines um 1500 und ein weiteres um das Jahr 400, gemessen mit Deuterium-Konzentrationen in Eisbohrkernen aus Gebieten in der Nähe jüngster Abbrüche am Eisschild im Nordosten von Antarktika.

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