Jahr: 2012

Der Wärmeinseleffekt (WI) als maßgeblicher Treiber der Temperaturen

Was ist der Wärmeinseleffekt eigentlich und warum wird er überhaupt benötigt, wo doch Temperaturreihen stets die gemessenen, also die realen Ortstemperaturen wiedergeben? Der WI wird immer dann benötigt, wenn Temperaturvergleiche mit früher angestellt werden. Je größer der Zeitraum zwischen den Vergleichen ist, umso notwendiger ist der WI, da er sozusagen den Ausgleichsfaktor darstellt, damit überhaupt richtig verglichen werden kann und nicht die bekannten Äpfel mit Birnen verglichen werden. So ist es in der Wissenschaft stets üblich, für einen Vergleich, auch die gleichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dies ist jedoch bei Temperaturmessungen ohne den Korrekturfaktor WI nicht möglich, weil keine heutige Rahmenbedingung einer Messung, mit der von z.B. vor 100 Jahren identisch ist. Die Zeit verändert bekanntlich den Raum und so ist das Messraumgebiet von heute ein anderes als vor 100 Jahren. Für einen Vergleich müssen jedoch beide „Räume“ gleich sein und dies geht nur über den Korrekturfaktor WI. Ohne diesen Faktor zu kennen und ihn dann auch zu berücksichtigen, sind sämtliche Temperaturvergleiche wertlos.

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Energiewende wirkt: Jeder fünfte Industriebetrieb verlegt Aktivitäten ins Ausland, oder plant dies!

„Jeder fünfte Industriebetrieb hat wegen der unsicheren Energie- oder Rohstoffversorgung bereits Aktivitäten ins Ausland verlagert, oder er plant dies. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), an der sich 1520 Unternehmen beteiligten. Das hält DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann für alarmierend: Er befürchtet, dass Deutschland im Zuge der Energiewende an Attraktivität für ausländische Investoren verliert.“

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Verbraucherschützer Krawinkel unterstützt weiter das EEG

Trotz millardenschwerer und ständig steigender Belastung der Verbraucher durch das unselige EEG (Eneuerbare Energien Gesetz) unterstützt der oberste für Energie zuständige Verbraucherschützer im Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) Dr. Holger Krawinkel weiterhin das EEG. Allein durch die unbrauchbaren (NIE Neue Instabile Energie) Strom liefernden PV (Photovotaik) haben die bisher eingegangenen und die Verbraucher schwer belastenden Verpflichtungen bereits die 100 Mrd € Schwelle überschritten. (hier) Die ebenfalls per EEG geförderten Windkraftanlagen und Biogasanlagen fügen weitere hohe zweistellige Milliardensummen hinzu.

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Tisdale nimmt sich Foster & Rahmstorf 2011 vor

Dieser Beitrag untersucht einen merkwürdigen Aspekt der multiplen Regressionsanalyse, wie sie von F&R in ihrer 2011 angefertigten Studie“Global Temperature Evolution 1979–2010” durchgeführt worden ist. Ich finde es sehr komisch, dass ein Faktor, auf dem die ganze Studie zu beruhen scheint, darin nicht detailliert beschrieben worden ist. Man verstehe bitte von Anfang an für diesen Teil des Beitrags, dass ich damit nicht impliziere, dass irgendetwas an diesem spezifischen Aspekt der Studie nicht stimmt; aber ich stimme damit auch nicht überein. Ich stelle das hier zur Diskussion. Zunächst folgen aber zwei Updates zu dieser Studie.

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Keine Indizien für positive Rückkopplung, keine Klimakipppunkte in Sicht

Die Klimahistorie der Erde zeigt keine Indizien für ein Umkippen des Klimasystems in einen instabilen Wärmezustand. Wahrscheinlicher haben wir das Gegenteil zu befürchten, eine neue Eiszeit, meint Dr. Robert Brown, Physikdozent an der Duke University, North Carolina.
Browns Spezialgebiet ist die Untersuchung von Gleichgewichts- und Ungleichgewichtszuständen von Systemen mit Hilfe von algebraischen und statistischen Methoden.

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