Schlagwort: Wasserkraft
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Frankreichs Wasserkraft-Passion und die EU
Die Richtlinie 2014/23/EU über die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen ist nicht zielführend Edgar L. Gärtner Das französische System der Elektrizitätsversorgung unterscheidet sich nicht nur durch seinen hohen...
WeiterlesenSchweiz, quo vadis?
Das Alpenland war einst stolz auf seine sichere Stromversorgung. Doch das ist Vergangenheit: Weil...
WeiterlesenWasserkraft: Jeder fünfte Fisch stirbt – Energiejournal 3
von AR Göhring | Apr. 8, 2022 | Energie | 2 |
Das Energiejournal informiert über Neuigkeiten aus den Bereichen Energie und Rohstoffe. Themen der...
WeiterlesenDie Klimaschau von Sebastian Lüning: Wie Wasserkraft in Portugal die Kohle verdrängte
von AR Göhring | Jan. 22, 2022 | Klima | 4 |
Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende....
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Windstromerzeugung gegen Null
von AR Göhring | Okt. 8, 2020 | Energie | 4 |
von Rüdiger Stobbe
Am Montag und Dienstag der 39. Woche ging die Windstromerzeugung gegen Null. Was am Abend des Montags um 19:00 Uhr einen Strompreis von 200,04€/MWh bedeutete. Für 9,832 GW, die Deutschland importieren musste. Was insgesamt 1.966.793,28 € waren, die auf den Tisch des Hauses gelegt werden mussten, damit das benachbarte Ausland den Strom liefert.
WeiterlesenWoher kommt der Strom? – Grüne Wasserstoffstrategie
von AR Göhring | Juni 17, 2020 | Energie | 39 |
von Rüdiger Stobbe
Einmal kratzte der Strompreis diese Woche an der Null-Euro-Marke. Dreimal wurde sie unterschritten. Davon einmal allerdings nur knapp. Dafür waren – wieder mal – der Sonntag und diesmal auch der Montag – Pfingsten, wenig Bedarf, viel Windstrom – fröhliche Stromeinkaufstage für unsere Nachbarländer.
Woher kommt der Strom? permanente Minderstromerzeugung
von AR Göhring | Mai 30, 2020 | Energie | 12 |
von Rüdiger Stobbe
Der Vorteil einer gewollten und seit Mai praktisch permanenten Minderstromerzeugung, bezogen auf Deutschlands Strombedarf, ergibt sich aus zwei Aspekten. Der importierte Strom kann bei der Herstellung so viel CO2 verursacht haben, wie er will, es kann so viel Atomstrom sein, wie nötig: Deutschland wird damit nicht in Verbindung gebracht. Hinzu kommt, dass der Preis, der für den importierten Strom gezahlt werden muss, in der Regel unter der Rentabilitätsgrenze von 40 €/MWh liegt. Erst ab diesem Preis lohnt es sich für Kohlekraftwerke überhaupt, Strom zu produzieren.
Zum Bedarf an Wasser für Pumpspeicherkraftwerke
von Chris Frey | Aug. 6, 2018 | Allgemein, Energie | 32 |
Michael Treml, Bremen
Wenn 100% erneuerbare elektrische Energie möglich sein soll, dann muss man auch sonnenlose und windschwache Zeiten überstehen können. Viele Autoren kommen in ihren Berechnungen auf eine sehr große Anzahl von Speicheranlagen, die nach heutigem Wissen nur als Pumpspeicherwerke ausgeführt werden können. Leider ist den meisten entgangen, dass diese Pumpspeicherwerke für zwei unterschiedliche Aufgaben gebraucht werden.
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