Schlagwort: Stromerzeugung

Woher kommt der Strom? Die Ruhe nach dem Sturm

von Rüdiger Stobbe

11. Woche – Vergangene Woche rüttelte Sturmtief Klaus Deutschland kräftig durch. Der Montag dieser Analysewoche war denn auch noch windstark. Mit 42,5 %Windstrom plus 5,99 % Sonnenstrom wurden fast 50 % der Gesamtstromerzeugung bereitgestellt. Dann gings bergab.

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China umarmt Kohle viel mehr als Wind

David Wojick
Wir haben alle davon gehört, dass China eine Menge Kohlekraftwerke baut, aber die zentrale Rolle, die Kohle in ihrer boomenden Wirtschaft spielt, ist erstaunlich. Sie ist ein wichtiger Grund dafür, dass sie der führende Produzent der Welt sind. China erzeugt fast doppelt so viel Strom wie die USA, und zwar mehr aus billiger Kohle als die USA aus allen Quellen zusammen. Das macht sie industriell sehr wettbewerbsfähig.

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Woher kommt der Strom? Verdoppelung von Wind- und Sonnenstrom

von Rüdiger Stobbe

Zum Ende der 51. Woche war die Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger nach fast vier Wochen wieder mal so stark, dass eine angenommene Verdoppelung der Sonnen- und Windstromerzeugung über den Tag gesehen ausgereicht hätte, um den Bedarf, der wie immer zum Einstieg ins Wochenende geringer war als Montag bis Freitag, eine angenommene Verdoppelung Wind- und Sonnenstrom hätte ausgereicht, um Deutschlands Strombedarf zu decken.

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Wasserstoff und Kernenergie

von Dr. Klaus Dieter Humpich
Nun ist der Hype um Wasserstoff auch bis zu den Kernkraftwerken durchgedrungen. Warum auch nicht? Wenn der Staat Subventionen austeilt, greift man halt gerne zu. Bisher ist Wasserstoff (H2) überwiegend ein Grundstoff für die Düngemittel-Industrie (Ammoniak NH3) und zur Veredelung in der Petrochemischen-Industrie (z. B. Entschwefelung von Kraftstoffen, Methanolherstellung etc.)

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Woher kommt der Strom? Je mehr Windstrom, desto billiger – für unsere Nachbarn

von Rüdiger Stobbe

Liegt etwa eine gewisse Tragik im Sachverhalt des hohen Stromüberschusses zum Wochenende? Nein, durchaus nicht. Am Wochenende ist 1. der Strombedarf niedriger als an Werktagen und 2. Kümmert es Wind und Sonne wenig, um nicht zu sagen überhaupt nicht, wer wann Strom benötigt. Oder allgemein-philosophisch: Wenn der Menschen sich längst von der Erde verabschiedet hat, gibt es ´die Natur` immer noch. Deshalb fängt die 44. Woche mit negativen Strompreisen an.

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