Schlagwort: Robert-Koch-Institut
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Die Landschaft nach der Energiewende
Windräder sind die reinsten Giftschleudern*
Die „Zweite Welle“: Kompetenzfrei und rein alarmistisch
Autor Gunter Frank stellt die bewusst falsch „Infizierte“ genannten Corona-Test-Postiven den absoluten Testzahlen gegenüber. Das Ergebnis ist erschreckend, es wird bewusst per Desinformation Panik erzeugt.
WeiterlesenDas Robert-Koch-Institut – ein Hotspot epidemiologischen und politischen Versagens
von AR Göhring | Juli 5, 2020 | Energie, Klima | 51 |
von Peter Nahamowitz
Vor kurzem hat Dirk Maxeiner einen kritischen Beitrag über das Robert-Koch-Institut ( RKI ) bei EIKE veröffentlicht, wobei er sich vornehmlich auf die Argumente des Prof. für künstliche Intelligenz, Ralf Otte bezieht. Ich teile den Tenor der Kritik an der wissenschaftlichen Inkompetenz des RKI und der einseitigen Orientierung der Bundesregierung an diesem Institut und am Berliner Virologen Christian Drosten ( Maxeiner 2020 ). Insgesamt erfasst meine Kritik am RKI aber deutlich mehr Aspekte und ist politischer. Auch gibt es punktuell unterschiedliche Einschätzungen, vor allem über den Zeitpunkt der Beendigung des exponentiellen Wachstums des Virus, den ich früher ansetze, nämlich auf den 12. /13. März..
Bericht zur Coronalage 28.05.2020
von Dr. med. Günter Frank
Die neuesten Zahlen bestätigen ziemlich eindeutig die These, dass wir es auch dieses Jahr mit einer Winterepidemie zu tun hatten, die im April ausläuft. In einigen Ländern hat sie mehr Opfer gefordert als die Influenza 2018, in anderen weniger, so wie es auch 2018 Länder gab mit seinerzeit besonders vielen Opfern, wie in Deutschland, oder weniger, wie in Schweden. Die Epidemie ist vorbei – schon lange. Was wir derzeit noch messen, ist nichts anderes als das Grundschwirren eines jeden Virustests zu jeder Zeit.
Bericht zur Coronalage vom 22.04.2020 – worauf wartet die Politik?
Hier wird auflistet, welche Fakten zu Corona zu welchem Datum vorlagen, die es ermöglicht hätten, passende Maßnahmen zu ergreifen. Alle relevanten Zahlen zur Krise lagen bereits deutlich vor dem 23.3.20 dem Tag des Shutdowns, vor. Keine dieser Maßnahmen wurden jedoch adäquat eingeleitet, keine auch nur im Ansatz verfolgt. Lesen Sie den ersten Teil des Berichtes
von Gunther Frank
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