Schlagwort: Kohlekommission
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Die Landschaft nach der Energiewende
Windräder sind die reinsten Giftschleudern*
Fritz Vahrenholt: Ausstieg aus Kernenergie, Kohle und der Grundstoffindustrie – wie sich eine führende Industrienation abschafft
Rede von Fritz Vahrhenholt auf dem Symposium „Energie und Rohstoffe – Zukunft mit Chancen und Risiken” am 31. Mai 2018 an der Technischen Universität Clausthal:
WeiterlesenDer Ausstieg aus der Kohleverstromung in 2038 nach dem Plan der „Kohlekommission“ – die technische Analyse eines kompletten Versagens
von Dr.-Ing. Erhard Beppler
Ein technisch nicht durchdachter Kohleausstieg als Teil einer eben solchen Energiewende zur Absenkung des CO2-Ausstoßes kann nicht funktionieren.
In 2038 müßten je nach Stromerzeugung täglich im Mittel 570 bis 731 GWh (24 bis 31 GW) gespeichert werden können.
Planungssicherheit für Jobverlust – Absurdes Theater im Deutschen Bundestag
Planungssicherheit für den Jobverlust – Absurdes Theater im Deutschen Bundestag
Von Michael Limburg
Der Bundestag diskutiert die Empfehlung zum Kohleausstieg der Kohlekommission. Fast alle Parteien sind dafür, FdP will den Untergang marktwirtschaftlicher, nur die AfD nennt das Kind beim Namen und sagt – mal wieder – der Kaiser ist ja nackt. Doch keinen interessiert´s
KARNEVAL VORVERLEGT? Kohlekommission: Deutschland steigt aus der Vernunft aus
von Holger Douglas
Die Kohlekommission wird für den Ausstieg aus der Kohle gefeiert. Doch der lebensnotwendige Braunkohlestrom kommt zukünftig aus Polen, und die stillgelegten Kraftwerke sollen abgebaut und in Afrika oder Asien erneut ans Netz gehen.
VERKOHLUNGSKOMMISSION! Wie die Kohlekommission Arbeitsplätze vernichtet
von Frank Hennig
Wenn die Realitäten nicht den Vorstellungen entsprechen, soll es eine Kommission richten. Diese ist nicht einmal nach Quote besetzt worden, zehn Frauen müssen sich von 21 Männern dominieren lassen. Das ist nicht der einzige Grund für ihr absehbares Scheitern.
Kohleausstieg – Fachleute melden sich zu Wort!
von EIKE Redaktion
Die Kohlekommission wird zuletzt nicht um die „Empfehlung“ herumkommen, die Braunkohleförderung wie – verstromung, so schnell,wie es die Grünen aller Couleur fordern, zu beenden. Als Trostpflaster wird Frau Merkel versuchen, die dann wegfallenden hoch wertschöpfenden Jobs auf breiter Front mit Milliarden € zuzuschütten. Das Geld ist dann zwar nicht ganz weg, es hat nur ein anderer. Doch den Betroffenen nützt das überhaupt nichts, aber man hofft sie und voran ihre Interessenvertretung damit ruhig zu stellen.
Sowohl für die direkt Betroffenen als auch für den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland wäre das hingegen eine Katastrophe. Das merkt inzwischen selbst die sonst so opportunistische Industrie.
EIKE Gründungsmitglied und Energiewirtschaftler Dr. Dietmar Ufer hat die jetzige – mutwillig herbei geführte- Situation, zum Anlass genommen, dem Noch Ministerpräsidenten von Sachsen Michael Kretschmer, in einem Brief an die Staatskanzlei, an seine Verantwortung zu erinnern.
Über die Illusion der Minderung des CO2-Ausstoßes durch Ausstieg aus der Kohle ohne existierende Stromspeicher
Dr.-Ing. Erhard Beppler
Der inzwischen mit Gewaltanwendungen begonnene Kohleausstieg bedeutet nach dem Atomausstieg ohne funktionierende und bezahlbare Stromspeicher das Ende der „Deutschen Energiewende“, da eine Absenkung des CO2-Ausstoßes nicht möglich ist.
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