Schlagwort: Frühjahrswitterung Deutschland
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Das bislang eher kühle Jahr 2021 in Deutschland – Hintergründe und weitere Aussichten
von Chris Frey | Mai 19, 2021 | Klima | 12 |
Tendenz zu weiterhin eher verhaltenen Temperaturen
Stefan Kämpfe
Wie alle Bauern-Regeln, so hat auch die Regel „Wie’s im April und Maien war, so zeigt sich dann auch der Rest vom Jahr“ zumindest einen wahren Kern. Sie lässt also für Sommer und Herbst 2021 nicht gerade übermäßige Hitze erwarten, doch zeichnete sich die bisherige Jahreswitterung durch enorme, räumlich-zeitliche Temperaturkontraste aus, welche den anhaltenden Zirkulationsstörungen (viel zu seltene Westwetterlagen) geschuldet waren. Müssen wir uns auf weitere Häufungen derartiger Wetterkapriolen einstellen? Zumindest die Ernte-Aussichten sind in diesem Jahr aber recht gut.
Viel zu trockener Frühling in Deutschland – die meteorologischen Hintergründe
von Chris Frey | Apr. 19, 2020 | Klima | 9 |
Stefan Kämpfe
Die Lobeshymnen der Poeten trafen auf die Lenze der vergangenen Jahre nicht zu. Reichlicher Sonnenschein konnte über die negativen Folgen der Spätfröste und des ausbleibenden Regens nicht hinwegtrösten; so auch 2020. Solche Frühjahre scheinen sich momentan zu häufen – doch welche meteorologischen Ursachen sind der Auslöser dafür? Schwerpunkt dieser Betrachtungen wird der April als typischster Frühlingsmonat sein; er ist am stärksten von den Witterungsanomalien betroffen.
Kälte nach dem Frühlingsanfang 2020 in Deutschland – wie ungewöhnlich ist das?
von Chris Frey | März 27, 2020 | Klima | 52 |
Stefan Kämpfe
Das sonnige März-Wetter der letzten Tage konnte über die bitterkalten Nächte mit teils mäßigen, vereinzelt gar strengen Nachtfrösten nicht hinwegtrösten. Die oft belächelte alte Bauern-Regel „Frost, der im Winter nicht kommen will, kommt dann eben im März und April!“ fand also wieder mal ihre Bestätigung. Dieser markante Witterungsumschwung von viel zu mild nach viel zu kalt mag ungewöhnlich erscheinen, doch er ist normal und auch keine Folge einer „Klimaerwärmung“. Die nachfolgende Zusammenstellung zeigt: „Alles schon mal dagewesen!“.
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