Schlagwort: Elektromobilität
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Die Landschaft nach der Energiewende
Windräder sind die reinsten Giftschleudern*
Angebot und Nachfrage auf dem deutschen „Energiemarkt“ oder die Politische Ökonomie des Umgangs mit Risiken
Hans-Lothar Fischer Paul A. Samuelson, bekannter US-Ökonomen, hielt in seinem Arbeitszimmer einen...
WeiterlesenDeutsche Energiewende: Riesiger Park an Gaskraftwerken notwendig
Die Abkehr von Atom- und Kohlestrom hat Konsequenzen: Energiespezialisten haben errechnet, dass...
WeiterlesenElektroautos: Doppelt soviel CO2 wie gedacht
171 Auto-Experten aus sechs Ländern werfen der EU-Kommission vor, die CO2- Emissionen von...
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Still ruht der See
von AR Göhring | Juli 10, 2021 | Energie | 1 |
von Rüdiger Stobbe Woche 25 – Das bringt weitgehend schönes, praktisch windfreies Wetter im...
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Stundenrekord
von AR Göhring | Juli 16, 2020 | Energie | 27 |
von Rüdiger Stobbe
Am Samstag der 27. Woche (4.7.2020) war es fast soweit. Um 14:00 Uhr erreichte die Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger mit 60.344 Gigawatt (GW) fast den Bedarf Deutschlands. Dieser lag bei besagten 14:00 Uhr bei 62,057 GW. Wind-, Sonnen- und Wasserkraft plus Biomasse steuerten in dieser Stunde 97,22 Prozent zur Stromversorgung in Deutschland bei. Das ist meines Wissens tatsächlich ein Rekord, zumindest ein Stundenrekord der Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger.
Woher kommt der Strom? Es bleibt desaströs
von AR Göhring | März 12, 2020 | Energie | 7 |
von Rüdiger Stobbe
Der Blick auf den Agora-Wochenchart offenbart die Volatilität, die Schwankungsbreite insbesondere der Windstromerzeugung im Winterquartal. Sonnenstrom wird da ohnehin nur wenig erzeugt. Auch wenn die Sonne desto kräftiger scheint, je näher die Tag-Nachtgleiche, der Frühlingsanfang, kommt, erreicht die Sonnenstromerzeugung nicht mal 0,1 Terawattstunden (TWh)/Tag.
Der Kohleausstieg ist im Sinne einer Absenkung des CO2-Ausstoßes ein Flop – und nun wird auch noch der Hype um die Elektromobilität zum Flop – quo vadis Industrieland Deutschland?
Dr.- Ing. Erhard Beppler
Die staatlich gelenkte Energiewende agiert auf einem erschreckend niedrigen technischen Niveau, selbst der Bundesrechnungshof moniert. Nun soll die Elektromobilität auf dieses Torso aufgesattelt werden. Ohne funktionierende und bezahlbare Stromspeicher für mindestens die Hälfte der täglichen Stromerzeugung kann eine Absenkung des CO2-Ausstoßes auch durch die Elektromobilität nicht erfolgen.
Das Elektro-Wunderland Deutschland
von Gerhard Breunig
Ich möchte Sie heute bitten, an einem kleinen Gedankenspiel teilzunehmen. Möglicherweise wird Sie der daraus resultierende Aha-Effekt noch etwas überraschen. Ich allerdings gehe davon aus, dass zumindest meinen regelmäßigen Lesern, diese unumstößlichen Fakten bereits bekannt sind.
Elektromobilität „Erfolg“ nur durch staatliche Marktverzerrung
Elektromobilität aller Orten. VW verwendet bereits 40 % seiner Entwicklungskapazität für diese Technik. Sagt man dort so. Doch das Batterieproblem bleibt ungelöst. Ein Bericht über staatlich erzwungenen Wahnsinn und die Autoindustrie die glaubt willfährig sein zu müssen. Wird es der Kunde auch sein?
von Gerhard Grasruck
Gibt es im Winter bald auch keinen zuverlässigen Nahverkehr?
von Chris Frey | Apr. 12, 2018 | Energie | 21 |
Helmut Kuntz
Die Bahn macht es vor: Weht der Wind stärker, oder schneit es im Winter sogar, wird der Verkehr vorsichtshalber flächendeckend eingestellt, wie den vergangenen Herbst und Winter mehrfach geschehen. Der frühere Slogan, dass die Bahn dem Wetter trotzen würde, ist Vergangenheit. In der heutigen, modernen Öko-Zeit trotz man dem Wetter nicht mehr, sondern „lebt mit ihm im Einklang“, bedeutet: Der Bürger hat seine Wünsche wieder nach dem Wetter zu richten, wie es früher schon die Müller mit Windmühlen machen mussten.
Die Fahrrad-Charger
von Frank Hennig
Deutschland ist nicht gerade als Hochburg des kundenfreundlichen Service bekannt. Ein Berliner Start-Up will das ändern.
Elektromobilität in Deutschland – ein Alternativvorschlag für den Stadtverkehr
von Reinhard Marx
Die Deutsche Bundesregierung plant langfristig den Ersatz von benzin- bzw. dieselöl-getriebenen Fahrzeugen durch elektrisch angetriebene, wozu sehr leistungsstarke Akkumulatoren erforderlich sind.
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