Schlagwort: Atommüll
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Die Landschaft nach der Energiewende
Windräder sind die reinsten Giftschleudern*
Zeit für den Bau von Reaktoren, die mit Atommüll betrieben werden
von Andreas Demmig | Jan. 1, 2026 | Energie | 6 |
Carnwall Alliance, Duggan Flanakin | 17. Dezember 2025
Laut dem bekannten Börsenhändler Ross Givens investieren viele Anleger massiv in Kernenergieaktien, deren Nutzen ungewiss ist. Innovative Reaktorkonzepte der Generationen IV und V wurden von der trägen Vorgänger-Regierung nicht genehmigt. Die Anleger hoffen , dass dieser Engpass bald beseitigt wird.
Was ist los in Dänemark?
Von Klaus Dieter Humpich Was geschieht im schönen Dänemark, daß sich gleich zwei junge Unternehmen...
WeiterlesenWie wir den Atommüll schrumpfen könnten – Energiejournal 4
von AR Göhring | Apr. 15, 2022 | Energie | 2 |
Das Energiejournal informiert über Neuigkeiten aus den Bereichen Energie und Rohstoffe. Themen der...
WeiterlesenDual-Fluid-Reaktor – ein enormes Echo
von AR Göhring | Juni 17, 2020 | Energie | 28 |
von Manfred Haferburg
Der Beitrag „Die frohe Botschaft für die Energiewende“ wurde auch auf anderen Internet-Plattformen veröffentlicht und löste beachtenswerte Reaktionen der Leser aus. Die Wissenschaftler in Berlin konnten sich über ein überraschendes Spendenaufkommen freuen. Das Geld wird von den Entwicklern in eine angemessene Präsentation des Projekts fließen.
Die drei Fehlaussagen der Svenja Schulze
von
29. Dezember 2019
von Dr. Klaus-Peter Krause
Wenn ein Politiker Falsches behauptet, gibt es dafür zwei mögliche Erklärungen: Entweder will er sein Publikum täuschen, oder er ist desinformiert. Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze ist ein solcher Typ. Am 23. Dezember war von ihr zur Kernkraft dies zu vernehmen: „Gerade in Zeiten, in denen Einzelne die Atomkraft als vermeintlichen Klimaretter propagieren, ist es wichtig zu betonen:
Key Information File (KIF) – ein neuer Gag?
von Dr. Klaus Dieter Humpich
Das KIF soll in Kurzform ein Endlager beschreiben, damit auch in einer Million Jahren die dann lebenden Erdbewohner vor dem tödlichen „Atommüll“ gewarnt werden. Ein weiteres Beispiel dafür, wie die Kerntechnik sich selbst Schwierigkeiten und Kosten bereitet in dem sie bereitwillig über jedes Stöckchen springt, das ihnen „Atomkraftgegner“ hinhalten.
Weitere Nutzung für „Atommüll“
von Dr. Klaus Dieter Humpich
Während in Deutschland weiterhin abgebrannte Brennelemente als „Atommüll“ verteufelt werden, hat China bereits einen weiteren Weg für deren Nutzung eingeschlagen.
Immobilisierung von Plutonium und Cie!
von Dr. Klaus Dieter Humpich
Alle radioaktiven Stoffe sind erst richtig gefährlich, wenn sie in den Körper aufgenommen werden. Solange sie sich außerhalb befinden, ist eine Abschirmung recht einfach möglich. Für eine „Inkorporation“ sind drei Wege ausschlaggebend: Über die Atemluft, Trinkwasser und Nahrung. Solange sie also gar nicht in die „Biosphäre“ gelangen, können sie auch keinen Menschen schädigen oder sich dort anreichern.
Die spinnen, die Finnen – sie haben nämlich die Quadratur des deutschen Kreises gefunden
von Manfred Haferburg
Die Quadratur des Kreises ist ein klassisches Problem der Geometrie. Die Aufgabe besteht darin, aus einem gegebenen Kreis in endlich vielen Schritten ein Quadrat mit demselben Flächeninhalt zu konstruieren. Ferdinand von Lindemann konnte 1882 beweisen, dass π nicht algebraisch, sondern transzendent ist. Deshalb ist π in gerader Linie nicht konstruierbar und damit die Quadratur des Kreises unmöglich.
ENDLAGERUNG ? NEIN, DANKE!
von Dr. Alois Hoeld
Vielfach ist man der Meinung, dass nach einer Kernspaltung auch das letzte und das vorletzte Glied einer radioaktiven Zerfallskette für den menschlichen Organismus noch gefährlich werden könnten. Womit es dann folgerichtig ist, jedes dieser Teilchen in ’Seidenpapier’ einzuwickeln und, koste es, was es wolle, entsprechend der dabei beteiligten Isotopen mit hohen Halbwertszeiten (HWZ) für Jahrmillionen end zu lagern……
Salzbergwerk „Asse“ ein Desaster – für wen eigentlich?
von Gerhard Stehlik | Jan. 27, 2010 | Energie | 23 |
Die Medien überschlagen sich derzeit die vermeintliche Gefährlichkeit und potentiellen Räumungskosten des ehemaligen Salzbergwerkes und Endlagers von schwach- und mittelradioaktivem Abfall, in den grauslichsten Farben zu malen. Man kann es gar nicht schlimm genug darstellen*, schließlich geht es ja gegen die böse „Atomenergie“. Gar 3,7 Mrd € lässt sich Minister Röttgen vernehmen, solle die „Rückholung“ (ja, wohin denn?) der Asse Fässer kosten. Anders als viele Medienleute und Politiker war EIKE Mitglied Dr. Stehlik vor Ort und sah sich die ganze Sache genauer an. Lesen Sie seinen Bericht.
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