Schlagwort: adiabatische Theorie
Alle
Die Landschaft nach der Energiewende
Windräder sind die reinsten Giftschleudern*
Treibhauseffekt oder adiabatische Theorie der Erderwämung? (I)
von Hartmann Sorochtin | Apr. 5, 2010 | Klima | 10 |
Die Erde wird mal wärmer und mal kühler. Wesentliche Einflussgrößen sind aus geologischer Zeit bekannt und weitestgehend verstanden. Dazu gehören u. a. die Milankowicz Zyklen, die z.T. das Entstehen der Eiszeiten erklären. Die beobachtete Erwärmung der jüngsten Zeit, die man im geringen Anstieg der Temperaturanomalie (bezogen auf den Referenzzeitraum 1961-1990) um ca. 0,7 °C im vorigen Jahrhundert zu erkennen glaubt, wird von einigen Atmosphärenforschern auf die Eigenschaft mancher in der Atmosphäre in sehr geringen Mengen enthaltenen Gase (wie dem CO2) zur Speicherung und Emission solarer Strahlung zurückgeführt. Dieser Effekt – fälschlich umgangssprachlich als Treibhauseffekt bezeichnet- soll, verstärkt durch die anthropogene Emission von Kohlendioxid und weiter verstärkt durch postulierte Rückkopplungseffekte, die Erwärmung des vorigen Jahrhunderts maßgeblich bestimmt haben. Doch andere Forscher widersprechen dieser Theorie vehement. Einer Ihrer Vertreter ist der russsische Geophysiker Sorochtin. Er erklärt die Erwärmung überwiegend mit den thermodynamischen Eigenschaften der Atmosphäre. Lesen Sie seine Argumente.
Weiterlesen
Newsletter abonnieren !
Spendenkonto
IBAN: DE34 8309 4454 0042 4292 01
BIC: GENODEF1RUJ
Oder benutzen Sie Paypal im nächsten Feld.
Spenden
Buchempfehlungen
global temperature trend
Neueste Beiträge
- Was genau hat uns der weltweite Ausgabenrausch für den Klimaschutz eigentlich gebracht?
- Umweltverseuchung durch Windräder: EU muß Mikroplastik-Emissionen zugeben, so halbwegs
- Die Landschaft nach der Energiewende
- Windräder sind die reinsten Giftschleudern*
- Norwegen lehnt die Klima-Orthodoxie ab und setzt verstärkt auf die Erschließung von Öl- und Gasvorkommen!














Neueste Kommentare