Schlagwort: Adiabatentheorie
Alle
Die Landschaft nach der Energiewende
Windräder sind die reinsten Giftschleudern*
Kühlt das Treibhausgas CO2 die bodennahe Atmosphäre?
Fachleuten, Amateuren und Laien kommt diese Frage absurd vor. Bekannter Konsens der Klimawissenschaft ist eine Klimasensitivität des CO2 von grob 1 Grad Celsius, womit die mittlere globale Temperatursteigerung bei Konzentrationsverdoppelung dieses Treibhausgases in der Atmosphäre ohne Rück- oder Gegenkoppelungseffekte gemeint ist. Verdoppelung bedeutet, dass hierzu die Menschheit grob alle verfügbaren Reserven an fossilen Brennstoffen verfeuern muss. 1 Grad Celsius sind daher vernachlässigbar und harmlos. Auch alle Kritiker des IPCC teilen diesen Konsens. Erst mit Klima-Computermodellen, die auf fiktiven Wasserdampfverstärkungsmechanismen beruhen, erzeugen die IPCC-Modellierer gefährliche globale Temperatursteigerungen. Hierüber gibt es natürlich keinen Konsens der Fachwelt mehr, die Mehrheit aller Klimaforscher „glaubt“ diesen Modellen keineswegs.
Weiterlesen
Newsletter abonnieren !
Spendenkonto
IBAN: DE34 8309 4454 0042 4292 01
BIC: GENODEF1RUJ
Oder benutzen Sie Paypal im nächsten Feld.
Spenden
Buchempfehlungen
global temperature trend
Neueste Beiträge
- Was genau hat uns der weltweite Ausgabenrausch für den Klimaschutz eigentlich gebracht?
- Umweltverseuchung durch Windräder: EU muß Mikroplastik-Emissionen zugeben, so halbwegs
- Die Landschaft nach der Energiewende
- Windräder sind die reinsten Giftschleudern*
- Norwegen lehnt die Klima-Orthodoxie ab und setzt verstärkt auf die Erschließung von Öl- und Gasvorkommen!














Neueste Kommentare