Scheitern einer Prophetie
Thomas Lachenmaier
Die Vorhersagen über die Erwärmung des Weltklimas treffen nicht ein. Seit 15 Jahren stagniert die Temperatur. Jetzt kommt auch die kritische Mehrheit der Forscher zu Wort.
Seite auswählen
Thomas Lachenmaier
Die Vorhersagen über die Erwärmung des Weltklimas treffen nicht ein. Seit 15 Jahren stagniert die Temperatur. Jetzt kommt auch die kritische Mehrheit der Forscher zu Wort.
Klaus-Eckart Puls
Seit vielen Jahren wird einer „medien-gläubigen“ Bevölkerung das Rührstück vom sterbenden Eisbären aufgetischt: Ein angeblich „mensch-gemachter“ Klimawandel rottet dieses hübsche weiße Kuscheltier nun aus. Die Züricher WELTWOCHE hat kürzlich mit einem fakten-orientierten Übersichts-Artikel diese Behauptung als das entlarvt, was sie ist: Eine Grüne Märchen-Stunde! Wir danken der WELTWOCHE für die Gestattung des ungekürzten Nachdruckes hier (s.w.u.).
Fragen des „Fachmagazins Welt der Fertigung“ an Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls (EIKE) zum Klimawandel
Mit dem Schlagwort ›Klimawandel‹ werden derzeit Ängste bei den Menschen geschürt und neue Steuern und Abgaben begründet. Namhafte Wissenschaftler haben dieses Instrument als modernen Ablasshandel entlarvt und können mit Zahlen und Fakten widerlegen, dass es einen maßgeblich von Menschen gemachten Klimawandel gibt. Zu den Kritikern zählt das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE). Diplom-Meteorologe Klaus-Eckart Puls legt Fakten auf den Tisch, die den Schwindel entlarven.
Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls (EIKE)
Im 16. Jahrhundert versetzte der Astrologe Michel de Nostredame die Welt mit spektakulären Prophezeiungen in Angst und Schrecken: Seuchen, Kriege, Natur-Katastrophen …Untergang der Menschheit. Dabei erklärte er, seine Prophezeiungen “ (1)… reichten von heute bis ins Jahr 3797…“. Nun übertrifft das PIK (Potsdam Institut für Klimaforschungsfolgen) (2) den legendären Seher mit einer Prophezeiung bis hin zum Jahr 4000: „Jedes Grad Erderwärmung könnte den Meeresspiegel auf lange Sicht um mehr als 2 Meter erhöhen“, und damit (3) „… könnte der Meeresspiegel demnach in den kommenden 2.000 Jahren um knapp acht Meter im Durchschnitt ansteigen.“ Siehe auch Update (unten) vom 22.7.13: Stefan AustStefan Aust über Wetter, Klima und insbesondere das PIK
Seit mehr als 10 Jahren gibt es in Deutschland und weiten Teilen Europas einen Trend zu kälteren Wintern, mit erheblichen Phasen von Kälte und Schnee, insbesondere in den letzten fünf Wintern. Dieses steht in krassem Widerspruch zu den Aussagen der etablierten Klima-Forschung (2010) : „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“. Und nun 2013 d a s : Strenger Winter sogar bis Ende März! Eine peinliche Kalamität, aus der sich nun die deutschen Klima-Alarmisten mit einer meteorologisch schier abenteuerlichen Hypothese schon seit zwei Jahren heraus zu helfen versuchen : „Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sieht den strengen Winter als eine Folge der Erderwärmung: Eisige Winde würden ihn auslösen, die durch den Klimawandel in der Arktis jetzt ungehindert zu uns nach Europa kämen“
Weiterlesen
Neueste Kommentare