Autor: K.e.puls

Das Ammen-Märchen vom Eisbär-Sterben: Auch das als ein Konstrukt der Klima-Alarmisten entlarvt !

Klaus-Eckart Puls
Seit vielen Jahren wird einer „medien-gläubigen“ Bevölkerung das Rührstück vom sterbenden Eisbären aufgetischt: Ein angeblich „mensch-gemachter“ Klimawandel rottet dieses hübsche weiße Kuscheltier nun aus. Die Züricher WELTWOCHE hat kürzlich mit einem fakten-orientierten Übersichts-Artikel diese Behauptung als das entlarvt, was sie ist: Eine Grüne Märchen-Stunde! Wir danken der WELTWOCHE für die Gestattung des ungekürzten Nachdruckes hier (s.w.u.).

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Alarmismus wider die Natur! Interview in der „Welt der Fertigung“ mit Klaus Eckart Puls

Fragen des „Fachmagazins Welt der Fertigung“ an Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls (EIKE) zum Klimawandel
Mit dem Schlagwort ›Klimawandel‹ werden derzeit Ängste bei den Menschen geschürt und neue Steuern und Abgaben begründet. Namhafte Wissenschaftler haben dieses Instrument als modernen Ablasshandel entlarvt und können mit Zahlen und Fakten widerlegen, dass es einen maßgeblich von Menschen gemachten Klimawandel gibt. Zu den Kritikern zählt das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE). Diplom-Meteorologe Klaus-Eckart Puls legt Fakten auf den Tisch, die den Schwindel entlarven.

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PIK übertrifft sogar NOSTRADAMUS: Meeresspiegel-Prophezeiung für das Jahr 4000!

Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls (EIKE)
Im 16. Jahrhundert versetzte der Astrologe Michel de Nostredame die Welt mit spektakulären Prophezeiungen in Angst und Schrecken: Seuchen, Kriege, Natur-Katastrophen …Untergang der Menschheit. Dabei erklärte er, seine Prophezeiungen “ (1)… reichten von heute bis ins Jahr 3797…“. Nun übertrifft das PIK (Potsdam Institut für Klimaforschungsfolgen) (2) den legendären Seher mit einer Prophezeiung bis hin zum Jahr 4000: „Jedes Grad Erderwärmung könnte den Meeresspiegel auf lange Sicht um mehr als 2 Meter erhöhen“, und damit (3) „… könnte der Meeresspiegel demnach in den kommenden 2.000 Jahren um knapp acht Meter im Durchschnitt ansteigen.“ Siehe auch Update (unten) vom 22.7.13: Stefan AustStefan Aust über Wetter, Klima und insbesondere das PIK

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„Es wird kälter, weil es wärmer wird“ – Die meteorologische Scheinwelt der Klima-Alarmisten

Seit mehr als 10 Jahren gibt es in Deutschland und weiten Teilen Europas einen Trend zu kälteren Wintern, mit erheblichen Phasen von Kälte und Schnee, insbesondere in den letzten fünf Wintern. Dieses steht in krassem Widerspruch zu den Aussagen der etablierten Klima-Forschung (2010) : „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“. Und nun 2013 d a s : Strenger Winter sogar bis Ende März! Eine peinliche Kalamität, aus der sich nun die deutschen Klima-Alarmisten mit einer meteorologisch schier abenteuerlichen Hypothese schon seit zwei Jahren heraus zu helfen versuchen : „Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sieht den strengen Winter als eine Folge der Erderwärmung: Eisige Winde würden ihn auslösen, die durch den Klimawandel in der Arktis jetzt ungehindert zu uns nach Europa kämen“

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Die Achilles-Ferse der Klima-Modelle : „Wasserdampf-Verstärkung“

von Klaus Puls EIKE
Seit 20 Jahren prognostizieren die Klima-Modelle stereotyp: ‚Die Erdatmosphäre wird sich bei CO2-Verdopplung um 2-5 Grad erwärmen.‘ Diese Metapher ist allgegenwärtig. Der „gläubigen“ Öffentlichkeit ist jedoch nahezu unbekannt, daß die physikalischen Gesetze für die These vom Treibhauseffekt bei der Auswertung der CO2-Spektral-Banden für CO2-Verdoppelung allenfalls +1 Grad Erwärmung ergeben. Genau das steht auch in den IPCC-Berichten. Alle darüber hinaus gehenden Erwärmungs-Raten werden in den Modellen mit hypothetischen „Selbst-Verstärkungs-Prozessen“ erzielt, insbesondere mit der so genannten „Wasser-Dampf-Verstärkung“. Umfangreiche Auswertungen von Messungen in der Atmosphäre zeigen, daß die Natur das ganze Gegenteil macht: Die Wasserdampf-Konzentration in allen Schichten der Atmosphäre zeigt seit Jahrzehnten einen abnehmenden Trend !

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