Autor: Chris Frey

Sechs kurze Begrün­dungen für die Verfassungs­widrigkeit des Shutdown in Deutsch­land

Von Peter Nahamowitz
Der Shutdown-Beschluss vom 23. März 2020 brachte, nachdem zuvor Großveranstaltungen untersagt und Schulschließungen verfügt worden waren, Ausgangsbeschränkungen, Kontaktverbote und die Schließung aller Restaurants, Cafes, Bars und Hotels. Mit Ausnahme von Lebensmittelgeschäften und Apotheken mussten alle Geschäfte schließen. Mit diesen Anordnungen waren weitrei­chende Eingriffe in die Grundrechte der Bürger und Unternehmen verbunden, und zwar vor allem in die allgemeine Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG), die Religionsfreiheit (Art. 4 Abs. 2 GG), die Versammlungsfreiheit (Art. 8 Abs. 1 GG), die Freizügigkeit (Art. 11), die Berufs­freiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) sowie in die Eigentumsfreiheit (Art. 14 Abs. 1 GG). Zweck des Shutdowns war die Verlangsamung des Infektionsgeschehens, um den Krankenhäusern Gelegenheit zu geben, ihre Kapazität an Intensivbetten so zu erhöhen, dass alle schwer an Corona Erkrankten versorgt werden könnten.

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L.A. Times auf frischer Tat ertappt: hat einen Fake Link konstruiert zwischen Klima, Dürre und Waldbränden

H. Sterling Burnett
Die Los Angeles Times hat hinsichtlich der falschen Klima-Krise einen neuen Weg des Geldscheffelns gefunden und Auszeichnungen der Linken entgegen zu nehmen: einen neuen Rundbrief mit der Bezeichnung „Boiling Point“ [Siedepunkt]. Sammy Roth, seines Zeichens Energie-Reporter bei der Times veröffentlichte am 5. Mai eine Vorschau des Rundbriefes mit einem ziemlichen Paukenschlag – ohne auch nur die Spur eines wissenschaftlichen Belegs dafür anzugeben. Roth behauptete: „Dürre in Nordkalifornien kann zu einem frühen Beginn der Waldbrand-Saison in diesem Jahr führen – und wie die Kalifornier während der letzten Jahre erfahren mussten, befeuert der Klimawandel immer verheerendere Dürren und Brände“.

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Achtung, Leute! Der COVID-19-Notfall ist vorüber!

Willis Eschenbach
Auf der ganzen Welt haben sowohl staatliche Regierungen als auch lokale Verwaltungen auf wild übertriebene Computermodell-Ergebnisse von Millionen Virus-Toten gestarrt, einen „Ausnahmezustand“ ausgerufen und närrischerweise ihre eigenen Ökonomien zum Entgleisen gebracht. Dies verursachte Schäden und Leiden und allgemein Verluste, die weit über das hinausgehen, was das Virus allein hätte anrichten können.

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2020 zum wieder­holten Mal sehr ungünstiger Frühling in Teilen Deutsch­lands – häuft sich Extrem­wetter? Teil 2

Stefan Kämpfe
Im Teil1 wurde die Häufigkeitsentwicklung der Großwetterlagen aufgezeigt. „Extremwetter“ gehört (leider) zum Alltag unseres Klimas. Mal tritt es häufiger, mal seltener auf – aber stets ist es unerwünscht. Dabei könnten bei kluger politischer Vorausschau viele Auswirkungen deutlich gemildert werden – aber nicht mittels Klimaschutz durch CO2-Vermeidung, sondern durch intelligente Anpassung – am Beispiel der Landwirtschaft soll am Ende des Beitrages gezeigt werden, wie das funktionieren könnte. Ganz am Schluss wird das Rätsel aus Teil 1 aufgelöst.

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