Insekten­sterben und Energiewende – einige Anmer­kungen

Insekten – die große, unbekannte Gruppe im Tierreich

Es gibt zwar grobe Hinweise, aber keine flächendeckenden, eindeutigen Belege für ein Insektensterben in Deutschland, was auch mit der enormen Artenvielfalt und der Metamorphose der Insekten („Kerbtiere“) zu tun hat. Denn während in Deutschland nur etwa 100 Säugetier- und etwa 300 Vogelarten bekannt sind, wird die Anzahl der Insektenarten auf etwa 33.000 geschätzt (Quelle: Bundesamt für Naturschutz, BfN). Hinzu kommt bei vielen Insektenarten die Metamorphose vom oft kaum sichtbaren Ei über verschiedenste, oft unscheinbare Larven- und Puppenstadien zum „fertigen“ sechsbeinigen Imago, welches meist, aber keinesfalls bei allen Arten, flugfähig ist, nicht selten aber nur wenige Stunden bis Tage nach seiner Fortpflanzung stirbt und daher nur schwer beobachtet werden kann. Die wichtigsten, auffälligsten Ordnungen der Insekten seien genannt: Käfer, Wanzen, Schaben, Schrecken, Schmetterlinge, Libellen, Hautflügler (Wespen, Bienen, Hummeln und Ameisen) sowie Zweiflügler (Fliegen und Mücken). Nur wenige Spezialisten sind in der Lage, diese aufzufinden und sicher zu bestimmen. Und öffentliche Forschungsgelder für Taxonomie (Artenforschung, Artenbeschreibung und Artenkatalogisierung) sind – im Gegensatz zu den üppig gestreuten Mitteln für die Erforschung der Klimaerwärmung, seit Jahrzehnten rückläufig. Deshalb helfen oft nur indirekte Hinweise weiter. So fanden Krefelder unbezahlte Forscher des Entomologischen Vereins zwischen 1989 und 2013 Rückgänge der in Fallen gefangenen Biomasse an Insekten um bis zu 80% (Quelle: Wikipedia). Auch wird oft argumentiert, die Windschutzscheiben der Autos seien früher viel stärker mit Insekten verschmutzt gewesen, doch die in den letzten Jahrzehnten stark verbesserte Aerodynamik der Fahrzeuge kann dazu führen, Kollisionen mit leichteren Insekten zu vermeiden. Der Spätsommer 2018 war reich an Wespen und Hornissen. Und im Herbst 2017 wurde über eine massive Spinnenplage berichtet – Spinnen sind keine Insekten, sie ernähren sich aber von diesen, was zumindest gegen ein flächendeckendes Insektensterben spricht.

Die Honigbiene – das fragwürdige Symbol des Insektensterbens

So, wie der Eisbär, welcher sich, ganz Wildtier, trotz der Eisschmelze in den letzten Jahrzehnten stark vermehrt hat, steht die Honigbiene für das aktuelle Insektensterben. Angeblich gibt es immer weniger der für die Bestäubung nützlichen Honigbienen. Leider werden bei solchen Behauptungen zwei wichtige Aspekte übersehen. Erstens ist die Biene die einzige domestizierte Insektenart (vom Seidenspinner abgesehen), sie ist also ein Haustier, welches vom Menschen gefördert wird und ohne diesen wesentlich seltener vorkommen würde. Ihre Bestäubungsleistung wird überschätzt, denn sie ist ein „Schönwetter-Flieger“ und startet erst ab etwa 10 Grad; während die oft vergessenen Hummeln auch bei tieferen Temperaturen fliegen. Und dass es in Deutschland mehr als 500 oft wenig erforschte Wildbienenarten gibt (Quelle: www.deutschland-summt.de) wird kaum erwähnt. Was den angeblich so dramatischen Rückgang der Bienenvölker angeht, so hilft ein Blick auf die veröffentlichten Zahlen des Deutschen Imkerbundes:

Abbildung 1: Entwicklung der Anzahl der Bienenvölker in Deutschland seit 1992. Nach einem Rückgang bis 2008 kam es wieder zu einem leichten Anstieg. Quelle: Deutscher Imkerbund

Imkerei ist heuer ein wenig einträgliches Geschäft und wird meist im Nebenerwerb, neuerdings zunehmend in den Städten, betrieben. Neben der viel gescholtenen, intensiven Landwirtschaft trugen auch der Parasitenbefall (Varroa-Milbe, Wachsmotte) sowie der Import von Honig zu den Problemen der Imkerei bei. Vorausgesetzt, es finden sich genug Enthusiasten, dürfte trotzdem der Fortbestand der Honigbiene in Deutschland nicht gefährdet sein; als Indikator für ein mögliches Insektensterben taugt die Honigbiene jedenfalls nicht.

Energiewende und Insektensterben

Die Anzeichen für ein Insektensterben häufen sich seit der beginnenden Umsetzung der Energiewende, also ab den 1990er Jahren. Das kann Zufall sein, doch viele Indizien deuten auf wesentliche Zusammenhänge hin. Da wäre zunächst der massive Anbau von „Energiepflanzen“ (vor allem Mais und Raps) zu nennen. Deren Anbau führte zu noch monotoneren Fruchtfolgen und ließ die Landschaft weiter verarmen; außerdem erfordert ihr Anbau besonders hohe Aufwendungen der mehr oder weniger umweltschädlichen und energieintensiven Agrochemikalien. Während die Maispflanze, von wenigen Schadinsekten einmal abgesehen, als Windbestäuber keinerlei Nahrung für Insekten bietet, zieht der Raps, meist Winterraps, auch nur während seiner etwa dreiwöchigen Blüte zahlreiche Insekten an.

Abbildung 2: Bis etwa 1990 wurde Raps im Thüringer Becken nur selten angebaut; seitdem uferte die Rapsnutzung für „Bio-Kraftstoffe“ aus, was auch die Böden ermüdet. Der schöne, gelbe Anblick zur Blütezeit täuscht – es handelt sich um eine industriell genutzte Monokultur mit jedoch nur bescheidener Energieausbeute. Und die Windräder (Bildhintergrund) stellen für alles, was fliegen kann, ein gefährliches Hindernis dar. Foto: Stefan Kämpfe

Hinzu kommen die tausenden Windräder, welche gerade unsere intensiv genutzten Agrarlandschaften endgültig in eine Industrielandschaft verwandelt haben. Bislang wurde deren Wirkung auf Insekten kaum beachtet – das ändert sich nun aber aus zwei Gründen. Denn außer der Ursachenforschung nach dem Insektensterben selbst fiel auf, dass viele Anlagen selbst bei idealen Windbedingungen ihre Nennleistung bei weitem nicht erreichten. Als Ursache kommt Insektenbelag auf den Rotorblättern in Betracht; Näheres dazu mit Bildbeispiel bei science sceptical hier. Weil sich die Rotorspitzen der Windräder mit mehreren einhundert Km/h drehen können, stellen sie eine gefährliche Falle nicht nur für Vögel und Fledermäuse, sondern eben auch für Insekten, dar. Diese Tatsache könnte mit erklären, warum gerade in intensiv genutzten Landschaftsräumen mehr oder weniger starke Rückgänge der Insektenpopulationen beobachtet werden. Nach eigenen, freilich unvollständigen Beobachtungen des Verfassers aus Mittelthüringen blieben größere, naturnahe, abwechslungsreiche, von Windkraftanlagen weitgehend freie Areale wie der Ettersberg, das Mittlere Ilmtal um Bad Berka oder die Muschelkalkhänge des Saaletals, bisher von massiven Rückgängen der Individuenzahlen verschont; in den Sommern 2017 und 2018 wurden selbst seltenere Arten wie der Schwalbenschwanz, Bläulinge, der Admiral sowie viele Bienen-, Wespen- und Schwebefliegenarten häufig gesehen.

Den Artenreichtum unserer Natur erhalten – aber wie?

Die viel verteufelte intensive Landwirtschaft wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten auch ohne den Bio-Lifestyle wesentlich umweltfreundlicher werden und den Einsatz von Pestiziden stark senken, weil mit der fortschreitenden Automatisierung, gestützt auf GPS und automatisiertes Fahren mit quadratmetergenauer Analyse des Unkraut- und Schädlingsbefalls, nur noch an den wirklich befallenen Stellen eines Schlages Pestizide ausgebracht werden müssen. Die deutlich umweltfreundlichere, aber arbeitsintensive mechanische Unkrautbekämpfung wird dank Robotik wieder häufiger zum Einsatz kommen. Auch die leider in Deutschland nicht gern gesehene Gentechnik bietet viele Möglichkeiten zum Anbau schädlings- und dürreresistenter Sorten ohne oder mit nur geringem Pestizideinsatz. Auf die Artenvielfalt wird sich diese Entwicklung freilich nur dann positiv auswirken, wenn die Fruchtfolgen insgesamt abwechslungsreicher gestaltet werden und der auch ökonomisch unsinnige Anbau von Energiepflanzen (sie wandeln nur etwa 1% der einfallenden Solarenergie in Biomasse um, welche dann oft nur verlustreich zu Energielieferanten verarbeitet werden kann) gestoppt wird; Selbiges gilt für die Nutzung der Windenergie; welche schon heuer ein landschafts- und umweltverträgliches Maß weit überschritten hat. Und um die in vielen Teilen Deutschlands vorhandenen artenreichen Lebensräume wie Wälder, Gewässer, Halbtrockenrasen, Wiesen und Streuobstwiesen, besser miteinander zu verbinden, zum Beispiel über Feldhecken, Baumpflanzungen entlang der Feldwege oder breitere, naturnah belassene Feldraine, wären schon 1 bis kaum 2% der gegenwärtig intensiv bewirtschafteten Flächen völlig ausreichend – es würde dadurch vermutlich sogar zu höheren und stabileren Erträgen kommen, weil solche Pflanzungen das Kleinklima verbessern. Angesichts der vielen Milliarden, welche für die bis heute nicht richtig funktionierende Energiewende ausgegeben wurden, wären die finanziellen Mittel für eine bundesweite Biotop-Vernetzung gering und in jedem Fall eine sinnvolle Anlage. Im üppigen EU-Haushalt, der noch immer zu gut 40% aus Agrarsubventionen im weitesten Sinne besteht, fände sich ganz sicher etwas Geld für die Biotopvernetzung. Auch mittels einer naturnäheren Nutzung der in Deutschland zahlreich vorhandenen Klein- und Hausgärten ließe sich die Artenvielfalt fördern. Eine weitere Gefahr für nachtaktive Insekten sei noch erwähnt – die sehr üppige Beleuchtung unserer Siedlungen. Aber mit effektiverer Ausleuchtung und einer für Insekten weniger anziehenden Kunstlichtzusammensetzung lassen sich diese negativen Auswirkungen verringern.

Zusammenfassung: Das Insektensterben wurde bislang nicht ausreichend erforscht; unstrittig zeigt sich aber seit etwa 30 Jahren ein Rückgang der Insektenhäufigkeit in intensiv genutzten, strukturarmen Lebensräumen. Die Energiewende trägt, besonders in Form der Windenergienutzung und der Monokulturen für Energiepflanzen, zum Insektensterben bei. In Deutschland gibt es jedoch noch viele artenreiche Lebensräume, welche freilich besser miteinander vernetzt und vom weiteren Ausbau der Windkraft verschont werden müssen.

Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher




Von einem EU-Gipfel durchgesickert: Tiefer Graben in der EU bzgl. Klimawandel…

Die durchgesickerten und EurActiv vorliegenden Dokumente zeigen die von jedem Land vorgeschlagenen Änderungen als Vorbereitung auf die Schlusserklärung des Gipfels vom 21. März. Und wo es um Klima-Maßnahmen geht, enthüllen die Dokumente einen wachsenden Graben zwischen zwei ausgeprägt unterschiedlichen Gruppen von Ländern.

Auf der einen Seite stehen Frankreich, die Niederlande, Luxemburg, Spanien, Portugal, Finnland, Schweden und Dänemark. Sie alle haben sich hinter einen Plan der Europäischen Kommission gestellt, die EU bis zum Jahr 2050 zu dekarbonisieren, wobei besonders auf das Paris-Abkommen verwiesen wird, dem zufolge die globale Erwärmung auf höchstens 1,5°C begrenzt werden soll. Dann werden die EU-Länder aufgefordert, „im Juni im Europäischen Rat eine Diskussion abzuhalten, auf der die Ankündigungen der EU ausgearbeitet werden sollen, um sie auf dem Weltklimagipfel im September in New York vorzustellen“. Beide Änderungen wurden für die Schlusserklärung zurückgewiesen.

Auf der anderen Seite stehen Deutschland, Polen, Ungarn und die Tschechische Republik, die es abgelehnt haben, Klima-Maßnahmen der EU speziell mit dem 1,5°C-Ziel zu verbinden. Sie sind auch gegen jedwedes zeitliche Limit hinsichtlich der Klima-Neutralität der EU und strichen jeden Hinweis auf das Datum 2050 zur Erreichung jenes Zieles.

Wenn es um Klimawandel geht, gibt es eindeutig eine wachsende Kluft zwischen Deutschland und Polen einerseits sowie Frankreich und anderen Ländern andererseits“, sagte Sebastian Mang, EU-Klimaberater bei Greenpeace. „Deutschland versucht, Bemühungen Frankreichs und vieler anderer europäischer Länder aufzuhalten, den Treibhausgas-Ausstoß bis 2050 auf Null zu bringen“.

Die Europäische Kommission entwickelte Szenarien, wie man das Ziel bis 2050 erreichen könnte, und drängte die EU-Mitgliedsstaaten, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. „Ich werde mit all meiner Kraft sicherstellen, dass die EU bis 2050 klimaneutral wird. Es gibt keinen Weg darum herum“, sagte Miguel Arias Cañete, der EU-Kommissar für Klima-Maßnahmen und Energie.

Der ganze Beitrag steht hier.

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Modelle vertragen sich nicht mit der Realität

Den Autoren zufolge agieren Wissenschaftler, welche in der „Modell-Landschaft“ gefangen sind, in einem „Märchenzustand“, in welchem „die Optimierung einer Simulation unvermeidlich erwünschte Wege in der realen Welt reflektiert. Entscheidungshilfen in der Modell-Landschaft implizieren das 1:1-Heranziehen von Modell-Simulationen (vielleicht nach einer gewissen statistischen Überarbeitung, um offensichtlichen Inkonsistenzen Rechnung zu tragen), um dann Häufigkeiten in der Modell-Landschaft zu interpretieren, welche Wahrscheinlichkeiten in der realen Welt repräsentieren sollen“.

Obwohl Ergebnisse im Modell-Land elegant und intern konsistent sein können, reflektieren sie oftmals eben nicht die Realität. So elegant diese Ergebnisse auch daherkommen – bei der Übertragung auf reale Verhältnisse geht etwas verloren. Zum Beispiel können Ereignisse mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit als viel häufiger vorkommend prophezeit werden als es tatsächlich der Fall ist. Oder „Big Surprise“-Ereignisse, welche in den Modellen unmöglich oder undenkbar erscheinen, treten doch einmal auf – mit bedeutenden Implikationen.

Nur zu oft stützen sich Modelle auf simulierte oder angenommene Variablen, welche nicht die Realität reflektieren oder nicht im Zusammenhang mit tatsächlichen Messungen stehen. Beispielsweise können Modelle geologische oder klimatische Vorkommnisse in Gebieten projizieren, wo sie in Wirklichkeit nie auftreten, oder auch alternativ, sie erfassen keine kritischen Vorkommnisse, die in der Realität existieren. Obwohl die Autoren nicht im Einzelnen detailliert über Klimamodelle sprechen, sind Beispiele dieser Art des Scheiterns in Modellprojektionen eines katastrophalen Klimawandels weit verbreitet. Dazu gehören etwa ein Stillstand des Temperaturanstiegs, zunehmende Eisausdehnung in der Antarktis und das Fehlen eines Hot Spots über den Tropen, wenn dieser in den Modellsimulationen auftaucht.

Sogar wenn Modellergebnisse nicht mit der Realität übereinstimmen, schreiben die Autoren:

Es ist für Forscher bequem, sich so weit wie möglich in der Modell-Landschaft zu bewegen, ist doch alles in dieser Landschaft gut definiert, alle statistischen Verfahren sind valide, und wir können Theoreme beweisen und anwenden. Die Erkundung der am weitesten entfernt liegenden Regionen in der Modell-Landschaft ist tatsächlich eine sehr produktive Karriere-Strategie, die nur begrenzt ist durch die verfügbare Rechenleistung der Computer. …

Was wir als „Klima-Modelle“ bezeichnen, beruht auf ausgeklügelten statistischen Verfahren, wobei „die Identifizierung des besten Modells“, „Kalibrierung der Parameter des Modells“, „die Bildung einer Wahrscheinlichkeits-Verteilung aus einem Modell-Ensemble“, „Berechnung der Größenordnung von Diskrepanzen“ usw. Luftschlösser sind – erbaut aufgrund einer einzigen Hypothese, von der man schon weiß, dass sie falsch ist: nämlich der, dass die Modelle perfekt sind. Diese mathematischen „phantastischen Objekte“ sind großartige Ergebnisse von Logik, aber deren Ergebnisse sind nur in Modell-Landschaften relevant. …

Den Autoren zufolge lebt ein Forscher in einer „Modell-Landschaft“, wenn er oder sie:

1. alles zu optimieren versucht, was in der Zukunft liegt;

2. glaubt, dass entscheidungsrelevante Wahrscheinlichkeiten aus Modellen extrahiert werden können,

3. glaubt, dass man präzise Parameter-Werte in den Modellen finden kann,

4. es ablehnt, an irgendetwas zu denken, was in den Modellen nicht auftaucht (dazu gehört es auch, eher an Modelle als an Daten zu glauben, wenn beide im Widerspruch zueinander stehen, wobei man sogar so weit geht, Daten zu manipulieren, bis sie mit den Modellprojektionen konform gehen),

5. glaubt, dass mehr Erkenntnisse die Unsicherheiten der Vorhersage reduzieren,

6. die Wahrscheinlichkeit einer Big Surprise explizit oder implizit auf Null setzt,

7. glaubt, dass es nichts gibt, was das bevorzugte Modell oder ein Satz von Modellen nicht simulieren kann, und

8. anstrebt, „ein Modell für Alles“ zu haben.

Jedwedes Heranziehen von Klimamodellen für Projektionen und vom IPCC sowie von verschiedenen Regierungen und internationalen Agenturen vorgegebene wünschenswerte politische Optionen und Ergebnisse zeigen, dass sie sich genau entsprechend diesen Indikatoren verhalten und folglich nur in einer Modell-Landschaft agieren.

Quelle: Economics

Übersetzt von Chris Frey EIKE




IEA: Globale CO2-Emis­sionen erreichen Rekord-Höchst­stand


Diese Ergebnisse der International Energy Agency (IEA) bedeuten einen Rückschlag für Bemühungen, die Emissionen zu senken, welche man für die globale Erwärmung verantwortlich macht, und das nur drei Jahre nach einem grundlegenden Deal in Paris, wo alle Nationen überein gekommen waren, die Emissionen zu senken.

Die Zahlen zeigten, dass Erdgas zum bevorzugten Treibstoff für Fabriken und Versorger wird, während die Installation von Erneuerbaren jedweder Form nur sehr zögernd voran geht. Aus dem Report geht auch die Stärke der globalen wirtschaftlichen Expansion hervor mit einer Zunahme des Stromverbrauchs und am meisten in den USA.

Wir haben in den USA ein spektakuläres Wirtschaftswachstum hingelegt“, sagte Fatih Birol, Direktor der in Paris ansässigen Institution, welche die Nationen bzgl. Energiepolitik berät. „Wir haben erlebt, dass viele neue petrochemische Projekte online gegangen sind“.

Die Nachfrage nach Energie nahm im vorigen Jahr um 2,3% zu, das ist der stärkste Zuwachs in einem Jahrzehnt, wie die IEA betont. Es zeigte sich eine Rekord-Kohlenstoffemission von 33 Gigatonnen, das ist 1,7% mehr als im Jahr zuvor. Die globale Nachfrage nach Strom nahm um 4% zu und war verantwortlich für die Hälfte der Zunahme der Gesamtnachfrage nach Energie.

Die globale Nachfrage nach Kohle nahm 2018 im zweiten Jahr in Folge zu, getrieben von Asiens Appetit nach dem schmutzigsten [?] Treibstoff Kohle. Selbst mit der Abnahme des Kohle-Anteils am globalen Energiemix bleibt es die größte Stromquelle der Welt. Der Erdgasverbrauch stieg um 4,6%, das ist die höchste Zunahme seit 2010.

In den USA wurden Ölerzeugnisse mit einer höheren Rate verbraucht als in jedem anderen Land. Das war das erste Mal seit 20 Jahren und liegt sogar noch vor China. Der Ölverbrauch in den USA stieg um 540.000 Barrel pro Tag, das ist ein Fünftel mehr als in China. Und das, obwohl diese asiatische Nation eine vier mal so hohe Bevölkerungszahl aufweist und sich in eine weniger Öl-intensive Richtung bewegt, um die Luftqualität in den dortigen Städten zu verbessern.

Die Nachfrage nach Öl in Europa stagniert derzeit, geschuldet sich verlangsamender ökonomischer Aktivität und steigenden Preisen“, heißt es in dem Report. „In Deutschland wurde ein bedeutender Rückgang der Öl-Nachfrage verzeichnet“, ging diese doch im Jahre 2018 um 5,4% zurück.

Das Tempo bei Verbesserungen der Energie-Effizienz war rückläufig, und die Zunahme von Erneuerbaren hielt mit der rasant steigenden Strom-Nachfrage nicht Schritt, sank sie doch unter 50% zusätzlicher Energieversorgung im vorigen Jahr.

Der globale Ausstoß von Treibhausgasen aus Ressourcen bzgl. Energie erreichte einen Rekord, weil die Energienachfrage so stark wie bisher noch nie in diesem Jahrzehnt gestiegen war. „Die Zunahme Erneuerbarer hält nicht Schritt mit der Elektrifizierung unserer Gesellschaft“, sagte Birol. „Wir brauchen mehr Unterstützung für Erneuerbare!“

Global stiegen die Emissionen bzgl. Energieverbrauch auf ein Allzeit-Hoch von 33 Milliarden Tonnen Kohlendioxid, das ist eine Rate von +1,7% und die stärkste Zunahme seit 2013. Kohlekraftwerke, welche in Westeuropa geschlossen werden, waren der größte Einzel-Beiträger bei der Zunahme der Emissionen, machten sie doch 30% der Zunahme aus.

Die Emissionen steigen in China und Indien nach wie vor. In den USA stiegen sie ebenfalls, nachdem sie 2017 abgenommen hatten. Deutschland, Japan, Mexiko, Frankreich und UK verzeichneten allesamt einen Rückgang des Ausstoßes.

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Der ganze Beitrag steht hier.
Der Beitrag steht in einem Rundbrief der GWPF, so dass außer dem Link zum ,ganzen Beitrag‘ kein Link zur GWPF genannt werden kann.

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag kommt erfrischend neutral daher. Denn wenn man weiß, dass das gesamte Leben auf diesem Planeten von derzeit 4 von 10.000 Teilchen abhängt (siehe das Bild ganz oben), ist das natürlich eine richtig gute Nachricht!




Bald tritt eine neue EU-Verord­nung in Kraft: Energiesparstecker werden Pflicht

Die Verordnung

Jeder Energieinteressierte*In weiß inzwischen, dass die „Erneuerbaren“ keine Versorgungssicherheit gewährleisten können. Das haben inzwischen auch unsere Politiker und deren zentrale Denkfabrik „EU“ in Brüssel erkannt.
Ein Rückbau ist leider nicht mehr möglich, da ohne die Subventionen die „Ökoenergie-Ernter“ – so wie früher die Bauern – auf die Straße gehen würden und die EEG-Industrie zudem mit Sicherheit kaputt ginge. Da die konventionelle Energieindustrie bereits kaputt ist, gäbe es dann gar keine mehr.

Aus diesem Grund hat die EU-Zentrale die Energiesparverordnungen um eine neue, die „Verordnung zur Minderung des Stromangebotes mittels technischer Effizienzlösungen“, in Foren kurz „Stromsparstecker-Verordnung“ genannt, erweitert.
Auf einem Nachrichtenportal wurde bereits ausführlich über die neue Verordnung informiert.
Damals war die Einführung des Energiesparsteckers für Anfang 2019 anvisiert. Nachdem einige EU-Länder einwendeten, dass neben möglichen, technischen Problemen – wie beispielsweise Inkompatibilitäten mit bestehenden Steckdosen -, auch die, gesellschaftlichen Belange, wie ethische und genderbedingte, feminine, sowie theologische und weltreligiöse Gesichtspunkte, nicht zu vergessen die wichtige „Enkeltauglichkeit“ – noch nicht ausreichend untersucht wären und somit zu wenig Berücksichtigung fänden, mussten noch weitere Studien durchgeführt und von wissenschaftlichen Beiräten begutachtet und empfohlen werden, um solche möglichen, gesellschaftlichen Konflikte sicher auszuschließen.

Langer Rede kurzer Sinn: Die Einführung hat sich dadurch verzögert und ist erst in einigen Monaten möglich.
Jeder Bürger ist aber gehalten, sich schon jetzt gut darauf vorzubereiten. Deshalb (und auch um die weitere Ausführung zu verstehen), die dringende Bitte an jeden Leser*In, sich das informative Video über den bald zur Pflicht werdenden, EU-Energiesparstecker anzusehen:


Eingebettetes Video über den Energiesparstecker. Link dazu: Video

Video: … Die Klimakatastrophe droht, der Strom wird immer teurer: Jetzt will die EU-Kommission mit einer Energiesparsteckerpflicht für alle Haushaltsgeräte nachhelfen.

Wie erfolgt die Umsetzung?

Diesmal hat sich die EU-Denkfabrik etwas geniales und besonders einfaches überlegt: Um für die Bürger Kosten zu sparen, ist das System so ausgelegt, dass jede*r halbwegs handwerklich Begabt*In die Umstellung selbst ausführen kann. Und zwar so, wie im Video gezeigt, durch einfaches Abknipsen eines Steckerstiftes. Wer keine passende Elektro-Kneifzange hat, wird sich dazu bald eine geeignete von seinem Versorger leihen können.
Allerdings handelt es sich dabei trotzdem um einen schwerwiegenden Basiseingriff in das elektrische System. Aus diesem Grund sind bei der Selbst-Umsetzung die folgende Maßnahmen zwingend einzuhalten:
Vor Beginn der Umsetzung ist eine kompetente Elektrofachkraft zu befragen, die auch eine Einweisung vornehmen und testieren muss. Für Haushalte mit geringem Einkommen wird es dazu Wertgutscheine geben.

Wer der Überzeugung ist, selbst ausreichende Kompetenz zu haben, darf allerdings vorab einen sogenannten „kleinen Selbstversuch“ durchführen: Dazu sollte ein (möglichst defektes) Gerät verwendet werden, welches sowieso zur Entsorgung gedacht ist um zu prüfen, wie dieses sich nach der Maßnahme (Umrüsten des Steckers in den Halbier-Energiesparmodus) verhält und ob die eigene Stromversorgung auf den privaten, letzten Metern dafür geeignet wäre.
War das Ergebnis positiv, bekommt man Rabatt bei der beratenden Elektrofachkraft, da sich deren Einweisungszeit wesentlich verkürzt.

Die parlamentarische Diskussion darüber im Bundestag

Wenn – wie diesmal erforderlich – die Welt gerettet werden muss, soll kein nationales Parlament innerhalb der EU eventuell querschießen können. Deshalb erlässt die EU Vorgaben nicht mehr als Richtlinie – welche zum Wirksam werden erst national umgesetzt werden müssen -, sondern als Verordnung, weil diese innerhalb der gesamten EU sofort Gültigkeit haben und damit alle nationalen Parlamente aushebeln.
Für unsere gut bezahlten, nationalen Parlamentarier ist das überaus bequem. Denn das Salär bleibt gleich, beziehungsweise steigt weiterhin kontinuierlich „von selbst“, aber die Arbeit dafür entfällt. Dass sie dadurch entmündigt wurden, scheint ihnen nichts auszumachen. Jedoch kann man damit in der Geschichte – die ja weiterhin Kapriolen schlagen kann – nie rückwirkend für eine falsche Entscheidung schuldig gemacht werden. Ein zusätzlicher Beweggrund könnte auch sein, weil dadurch mehr Zeit für (noch) lukrativere Nebenjobs verbleibt.

Jedoch, eine neu im Bundestag sitzende Partei schoss quer und erzwang eine parlamentarische Diskussion über die „EU-Stromsparsteckerverordnung“.

Die GRÜNEN haben – gemeinsam mit den etablierten Parteien – inzwischen durchgesetzt, dass Debatten über wichtige Themen nicht mehr als Video im Bundestagsfernsehen hinterlegt werden, teils sogar ganz ohne Zuschauer stattfinden. „ … Es sei den Rednern und Parteien nicht zumutbar, von Personen aus dem nichtwissenden Volk immer wieder, teils unflätig als „Dillettanten“ und teils noch viel Schlimmeres beschimpft zu werden. Es schadet der Qualität dieses hohen Gremiums, wenn jede*r Unbedarfte meint, an den tiefsinnigen und deshalb nicht jedem verständlichen Entscheidungen Kritik üben zu dürfen. Fachpersonen von Parteien trauten sich zum Beispiel schon nicht mehr, fachliche Aussagen zum modernen – von der veralteten Elektrotechnik befreitem – Öko-Energiesystem zu machen“.
Es gelang jedoch exklusiv, an das Redeprotokoll der Debatte zu gelangen. Anbei daraus für EIKE-Leser „Redesplitter“1 der Parteien:

AFD:
Die Verordnung ist physikalischer Unsinn und kann nicht funktionieren. Strom benötigt immer eine Hin- und Rückleitung, so verlangen es die Gesetze der Elektrotechnik. Die Verordnung taugt nichts, da sie auf falschen, technisch-physikalischen Annahmen beruht und muss deshalb aufgehoben werden.

CDU:
Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, dass Vorgaben der EU diskussions- und vorbehaltlos übernommen werden. Daran halten wir uns. Wir empfinden die uns dazu aufgezwungene, parlamentarische Diskussion für ungeheuerlich und zudem vollkommen überflüssig. Wie üblich, kommt solche Pöbelei aus dem rechten Spektrum.
In unserem Programm zur Europawahl haben wir für Deutschland versprochen, die Energieeffizienz bis zum Jahr 2010 um 20 % zu steigern, um den Energieverbrauch entsprechend zu verringern. Mit dem genialen Energiesparstecker gelingt uns auf Anhieb noch viel mehr. Eine bessere Möglichkeit, der Welt Deutschlands Energiekompetenz vorzuführen, kommt so schnell nicht wieder. Die Verordnung ist deshalb auf jeden Fall umzusetzen.

SPD:
Hier pflichten wir unserem Koalitionspartner bei … Die Umweltministerin: Immer wenn es um notwendige Maßnahmen zur unverzichtbaren und längst überfälligen Klimarettung geht, schießt eine Partei quer. So sicher, wie es die Klimasimulationen vorhersagen, töten sie damit bedenkenlos die Zukunft unserer Enkel. Und, das sei extra zugefügt: Sie bringen „Greta“ zum Weinen.

GRÜNE:
Wir haben schon lange eine solche Maßnahme gefordert. Von uns beauftragte Studien haben zudem belegt, dass der Einspareffekt sogar weit höher als die geforderten 50 % sein wird. Auch führt die Einsparung jeder zweiten Leitung endlich auch bei den Leitungsnetzen zu der schon längst von uns geforderten, nachhaltigen Ressourcennutzung. Warum es nicht schon längst gemacht wurde, kann nur durch räääächte Blockaden erklärt werden, da vor allem so Orientierte sich jedem nachhaltig idiotischem ideologischem Forstschritt verweigern, indem sie behaupten, dass man in unserer modernen Zeit noch längst überholte, physikalische Gesetze beachten müsse.
Strom lässt sich sogar in der Luft ohne Rückleiter übertragen. Das zeigt jedes Mobile; warum soll es dann bei der viel einfacheren Leitungsübertragung nicht möglich sein? Man muss nur einen Blitz einmal genauer betrachten. Auch diese sind naturgegebene Beweise für die Möglichkeit des einseitigen Stromflusses. Wer das immer noch verneint, hat einfach nur eine Denkblokade!
Eine solch effektive Verordnung – welche unsere Abgeordneten im Europaparlament nach langer Vorbereitung endlich gegen viele Widerstände dank unserem unermüdlichen Einsatz durchsetzen konnten – hat es schon lange nicht mehr gegeben. Auf Anfragen von uns haben sich viele, äußerst innovative und Erfolg versprechende Start-Ups gemeldet, welche das „Energiesparsteckerprinzip“ umfassend erforschen, weiterentwickeln und als Exportmodell perfektionieren wollen, sowie um es herum ein modernes, App-gestütztes Dienstleistungsumfeld schaffen. Alle haben dazu schon Lösungen erfunden und beginnen mit den Umsetzungen, sobald eine ausreichend hohe und lange Anschubfinanzierung gesichert ist. Wir beantragen, dass dies auf jeden Fall in ausreichendem Volumen, sofort und lange genug erfolgt. Sie (an die AFD) bieten anstelle von Innovation, dagegen nur ein Beharren auf veraltete Technologien.

LINKE:
Die Maßnahme ist sozial und hilft vor allem den Ärmsten. Wer gegen 50 % Energieeinsparung und damit nur noch die Hälfte an Energiekosten durch eine so preiswerte, technische Innovation opponiert, ist hochgradig unsozial. Zu behaupten, es widerspräche der Physik und der Elektrotechnik, ist typisch kapitalistisch und bestimmt auch von Oberkapitalisten bezahlt.
Die moderne Windstromtechnik belegt es: Dort kommt die Energie über den Windstrom zu den Windrädern, die ihn dann als Elektrostrom in das Netz speisen. Hat schon einmal jemand beim Windstrom einen Hin- und Rückwind gesehen (Anm.: Viele Lacher im Parlament).

FDP:
Wir schließen uns den Aussagen aller Altparteien, und vor allem denen der GRÜNEN an. Zudem fördert die Richtlinie eine Innovation, welche auch dem Handwerk nützt, denn dieses kann nun zusätzlich Beratungsleistung verkaufen. Und dazu reicht eine Startausbildung, wie sie sich bei den umgeschulten, langzeitarbeitslosen Energieberatern bewährt hat. So kommen weitere, nicht so gut ausgebildete Personenkreise in zukunftsträchtige Arbeitsverhältnisse.
Gemeinsam mit Frau C. Roth werden wir in einem Interview bald mehr dazu sagen.

CSU:
Der Entwicklung(-hilf-mir-)Minister: Wir begrüßen diese Erfindung, welche auch Afrika – das mir besonders am Herzen liegt – konkret helfen kann und gleichzeitig unsere technologische Führungsposition in alternativen Energien erneut ausweist. Vor allem lässt sich dieses Produkt mit unserer Unterstützung auch vor Ort herstellen. Damit lässt sich in der Entwicklungshilfe zum Beispiel nicht nur graue Theorie, sondern Hochtechnologie-Praxis exportieren.
Aber auch bei uns bringt sie viel: Unser Fachministerium in Bayern hat es sich angesehen.
Bis zum Jahr 2025 wird sich Bayern als Vorbild im Bund mit 70 % Ökostrom versorgen. 38 % haben wir bereits erreicht. Alleine durch die Einführung des Energiesparsteckers verbraucht Bayern so viel weniger Strom, das unser klimaschützendes Verbrauchs-Minderungsziel bereits 6 Jahre früher erfüllt wird. Wir haben dann sogar Überschuss und sind in der Stromversorgung – wie in unserem bayerischen Landesprogramm gefordert -, autark.
An die Rechten: So rechnet in Physik, wer noch Dreisatz kann, den zumindest in Bayern noch jedes Kind lernt.

Vorab-Erfahrungsberichte und Meinungen

Nachdem der neue Energiesparstecker zumindest mit der deutschen Schuko-Steckdose konstruktiv voll kompatibel bleibt, durften sich einige Bürger*innen im Rahmen einer Versuchsstudie vorab damit ausrüsten und Selbsttests durchführen. Anbei einige der Selbsttestberichte aus dem Blog vom YouTube-Video:
… 50% Verbrauchsreduktion sind aber eine konservative Prognose. Ich würde eher von 100% ausgehen

… Damit lässt sich der Verbrauch auf nahezu 0 reduzieren

… Ich habe es direkt getestet und die Stecker meiner Alltagsgegenstände mit einer Kneifzange zu energiesparenden Geräten umgerüstet. Jetzt verbrauche ich fast gar keinen Strom mehr! Komischerweise funktionieren die Geräte bei welchen ich diesen Trick angewendet habe, nicht mehr. So lädt mein Handy nicht mehr auf und der Staubsauger geht nicht mehr an, obwohl er angesteckt ist. Aber es wird wohl Zufall sein, dass mein Handy, mein Staubsauger und meine Tischlampen genau an dem Tag, wo ich meine Stecker umtransformiert habe, kaputt gehen. Na ja, ich kann es nur empfehlen, da ich jetzt viel mehr Geld habe, um die Geräte die in letzter Zeit kaputt gegangen sind, zu ersetzen. Vielen Dank!

… Bei uns funktioniert dieses neue Stromsystem noch nicht. Ich hab an allen Geräten die Stecker umgebaut und jetzt funktioniert nichts mehr. Wahrscheinlich gibt’s das erst in Großstädten.

… Ich brauch das nicht, ich hab freie Tesla Energie die ich mit Magneten erzeuge! Ihr fragt euch wie? Ich hab Elektromagneten in den Gräbern von Physikern angebracht, wenn ich von freier Energie schwafle fangen die an in ihren Gräbern zu rotieren und erzeugen so Strom.

… Seit der Einführung der geraden Gurke die beste Innovation der Europäischen Union.

… Nicht nur energiesparend, sondern auch wesentlich leiser sind die umgerüsteten Geräte mit dem Energiesparstecker. Der Staubsauger, der Fön und selbst das Radio machen in der Benutzung kaum noch Lärm. Super!

… Ich habe meinen Toaster umgerüstet. Beim ersten Anlauf ging er gar nicht, dann hab ich mal den Stecker umgedreht und den Pin ins andere Loch von der Steckdose gesteckt. Später wollte meine Großmutter sich einen Toast machen und ist tot umgefallen beim Versuch den Toaster zu berühren. Die Oma liegt nun auf dem Friedhof und ich spare tatsächlich 50% meiner Energiekosten. Davon habe ich mir sofort einen neuen Toaster gekauft bei dem es nicht mehr so kribbelt.

… Ich habe auch bereits meinen CO2 Ausstoß halbiert und stoße jetzt nur noch CO1 aus….

… Mit diesem einfachen Trick habe ich erstmal alle Stecker in meiner Schule umgerüstet und sie so ein bisschen Effizienter gemacht

… Warum gibt es auch zwei Löcher, frisst doch doppelt so viel Strom. Hab ich schon immer gesagt,

… „2020 soll es unmöglich sein die normalen Stecker zu verwenden“

… Man kann auch einfach einen Knoten in das Kabel machen, wodurch der Strom langsamer geleitet wird und man somit Strom spart.

… Und ich glaubte das es im 2019 Wireless Strom gibt… hmmm wieder zu spät dran mit der Neuigkeiten

… Das bringt überhaupt nichts dann ist das Zeug nicht mehr sicher denn der andere Kontakt ist für die Sicherung im Sicherungskasten .

… Das ist großartig. Das einzige, was zu bemängeln ist, ist die Tatsache, dass dann kein Gerät mehr funktioniert 🙁 Kann mir da jemand Tipps geben?

… Es funktioniert! Ich habe alle Stecker nachgerüstet und plötzlich verbrauchen die Geräte gefühlt keinen Strom mehr, super Tipp!

1Wie sie vielleicht gehalten hätten werden können. Vermeintliche Bezüge zu lebenden Personen und Parteien sind gewollt, aber rein zufällig und entsprechen keinesfalls der von unseren Medien berichteten Wirklichkeit.